wir wollen ja nicht in richtung xdmg. deswegen ja auch begrenzung der leistung.
Umbau von 21" Heimkino-Subs zur PA + eventuell spätere Erweiterung durch Tops
-
-
Schau' dich mal bei GT-Akustik bzw. Plansound um....
-
Schau' dich mal bei GT-Akustik bzw. Plansound um....
Sieht spannend aus. Ich weis nur nicht ob ich einen fertigen Plan kaufen will. Mich interessiert ja die Materie.
Der Curved Port sieht natürlich fancy aus bei der Plansound Variante.

...aber bekommt man dadurch wirklich so einen großen Vorteil das sich der Aufwand für einen Curved Port lohnt? Bzw auch der Platz den der Curved Port zusätzlich braucht?
-
sowas haben ja auch die franzosen im programm. der port wurde hier ja schon besprochen und berechnet.
-
kphil80 Die senkrechten Verstrebungen würde ich kreuzförmig ausführen - gibt mehr Steifigkeit.
-
kphil80 Die senkrechten Verstrebungen würde ich kreuzförmig ausführen - gibt mehr Steifigkeit.
Meinst du die 2 mittleren Streben die zu den vertikalen mittleren Streben verbunden sind?
Das war mir auf den ersten Blick zu knapp mit dem Chassis... könnte aber reichen.
Wenn es genug Platz gibt kann ich die so ausführen.
-
ansonsten einfach mal beim pa treffen im norden vorbei schauen. da kannste dann auch gleich alles in akion hören und mit den leute fachsimpeln.
nature one parkplatz ist auch ein guter anlauf punkt.
-
ansonsten einfach mal beim pa treffen im norden vorbei schauen. da kannste dann auch gleich alles in akion hören und mit den leute fachsimpeln.
nature one parkplatz ist auch ein guter anlauf punkt.
Der Norden ist ganz schön weit aus dem Süden.
Die Nature wäre vielleicht mal wieder ein Versuch Wert.
Da war ich schon Jahre nicht mehr. -
da muß man auch nicht direkt hin. gibt ja auch videos zu beiden geschichten.
-
Auch wenn das Netz voll ist mit Selbstbaugehäusen, kann man auch bei einem BR Gehäuse eine Menge falsch machen.
Portfläche und Länge:
zu wenig Fläche und der Port verstopft durch Wirbelbildung
zu viel Fläche und der Port wird zu lang, die Eigenresonanz rutscht zu tief und schränkt die nutzbare Bandbreite ein.
Eckports sind bei gleicher Fläche die kürzesten, um die gleiche Tuning Frequenz zu erzielen.
Ich würde den Port auf keinen Fall falten und nicht länger als 45cm machen.
Wie lang der Port tatsächlich sein muss für eine Tuning Frequenz, kann man am besten durch eine Impedanzmessung am Prototypen ermitteln, die Simu ist für mich nur der Ausgangspunkt.
Deswegen finde ich es sinnvoll, das erste Gehäuse so zu bauen, dass man die Portlänge ohne grossen Aufwand verändern kann.
Versteifung:
gegenüber liegende Flächen oder über Eck ist zielführender als Leisten in der Fläche
NTLW5000 gegen SW115:
den ersten kenne ich nicht, finde den Antrjeb aber sehr spannend,
SW115 hab ich selber, finde aber SW100 und NBX100 musikalischer, SW115 ist mit Sicherheit sehr schwer kaputt zu kriegen, aber 180l ist zu viel Volumen,
den Nutzbass (45Hz) sollte man nicht vernachlässigen.
-
Alles anzeigen
Auch wenn das Netz voll ist mit Selbstbaugehäusen, kann man auch bei einem BR Gehäuse eine Menge falsch machen.
Portfläche und Länge:
zu wenig Fläche und der Port verstopft durch Wirbelbildung
zu viel Fläche und der Port wird zu lang, die Eigenresonanz rutscht zu tief und schränkt die nutzbare Bandbreite ein.
Eckports sind bei gleicher Fläche die kürzesten, um die gleiche Tuning Frequenz zu erzielen.
Ich würde den Port auf keinen Fall falten und nicht länger als 45cm machen.
Wie lang der Port tatsächlich sein muss für eine Tuning Frequenz, kann man am besten durch eine Impedanzmessung am Prototypen ermitteln, die Simu ist für mich nur der Ausgangspunkt.
Deswegen finde ich es sinnvoll, das erste Gehäuse so zu bauen, dass man die Portlänge ohne grossen Aufwand verändern kann.
Versteifung:
gegenüber liegende Flächen oder über Eck ist zielführender als Leisten in der Fläche
NTLW5000 gegen SW115:
den ersten kenne ich nicht, finde den Antrjeb aber sehr spannend,
SW115 hab ich selber, finde aber SW100 und NBX100 musikalischer, SW115 ist mit Sicherheit sehr schwer kaputt zu kriegen, aber 180l ist zu viel Volumen,
den Nutzbass (45Hz) sollte man nicht vernachlässigen.
B&C empfiehlt selbst auch ein Gehäuse mit 150L statt den 180L wie bei mir. Dadurch ist die SPL auch ne ganze Ecke linearer als mit 180L.
Bei der Versteifung hab ich mich ziemlich an dem 18Sound 18" Bauplan orentiert.
Ich verstehe das man eine Impedanzmessung machen sollte um richtige Erfahrungswerte zu sammeln.
Ich habe dennoch eine Frage wie die Simulationen richtig zu interpretieren sind. -
Ich würde die dB Skalierung Deiner Simulation als erstes mal nicht ganz so fein einstellen.
Weiterhin würde ich nicht zu tief abstimmen und gleichzeitig das Gehäuse kompakt halten. Der Knackpunkt bei zu großen Bassreflexgehäusen ist, dass das X-Max etwa eine halbe bis eine Oktave über der Tuningfrequenz sehr früh überschritten wird. Ich empfehle daher eher kompakte Gehäuse, die auf Nutzbass abgestimmt sind um nicht für die letzten paar Hz unten so viel Volumen herumzuschleppen und dort unnötig Verstärkerleistung reinzupulvern bei gleichzeitigem Verzicht auf Maximalpegel im m.E. viel wichtigeren Nutzbassbereich.
Hier mal eine Simulation mit dem B&C 18DS100 in einem 110L Bassreflexgehäuse auf etwa 40Hz getuned.
just my 2 Cent
-
Alles anzeigen
Danke für deinen Beitrag, test!
Ich habe nochmal ein paar Chassis durchsimuliert.
Dabei ist mir der B&C 18SW115 ziemlich positiv aufgefallen. (Auch 180L Tuning auf 35Hz) 240€ günstiger als der 18NTLW5000 aber relativ "nah" dran an der SPL bei 2000W. Beim B&C 18SW115 ist dann halt in der Auslegung auch Schluss mit Auslenkung. Den 18NTLW5000 kann man dann noch bis fast 3000W treten.
Unter dem Strich ist dann wohl der B&C 18SW115 der bessere Kompromiss? Was sagt ihr?
Der 18NTLW5000 glänzt dann eigentlich nur wenn man immens viel Amping zur Verfügung hat.
Grün: 18NTLW5000
Rot: 18SW115
Blau: 18NLW4100das die alle innerhalb 0,3dB zusammen liegen ist aber allen aufgefallen oder?
-
Ich würde die dB Skalierung Deiner Simulation als erstes mal nicht ganz so fein einstellen.
Weiterhin würde ich nicht zu tief abstimmen und gleichzeitig das Gehäuse kompakt halten. Der Knackpunkt bei zu großen Bassreflexgehäusen ist, dass das X-Max etwa eine halbe bis eine Oktave über der Tuningfrequenz sehr früh überschritten wird. Ich empfehle daher eher kompakte Gehäuse, die auf Nutzbass abgestimmt sind um nicht für die letzten paar Hz unten so viel Volumen herumzuschleppen und dort unnötig Verstärkerleistung reinzupulvern bei gleichzeitigem Verzicht auf Maximalpegel im m.E. viel wichtigeren Nutzbassbereich.
Hier mal eine Simulation mit dem B&C 18DS100 in einem 110L Bassreflexgehäuse auf etwa 40Hz getuned.
just my 2 Cent
Danke für deinen Input.
Ich habe daraufhin nochmal eine Variante durchgespielt.
140L
38Hz Tuning
Dadurch bekommt der SPmax nochmal 2db oben drauf und mit der Abstimmung wäre bei 40Hz nur ein Abfall von 1db zu 50 Hz. Für Hardstyle wahrscheinlich ganz stimmig? Mit 110L und 40Hz hätte das Chassis hier bei 40Hz schon 3db weniger zu 50 Hz.
Die rote Linie ist übrigens die Auslegung von gestern mit 150L und 35Hz tuning.
Bei der SPL hat die kleinere Variante mit 38 Hz leicht die Nase im interessanten Bereich vorne:

-
Ich habe für ein 140L Gehäuse OSB bestellt um einen Prototyp zu bauen.
Ich dachte mir beim Protoyp kann ich die Platten ja gleich fertig formatiert im Baumarkt herstellen lassen... kann ja nicht so schlimm sein.
Ich wurde sofort wieder daran erinnert warum ich das damals bei den Heimkinosubs nicht dort sägen lassen hab. Da hat mal wieder gar nichts gepasst.
-
Es ist doch schön wenn man nicht weiß was man bauen soll gefolgt von das passt nicht 😁
-
Also das hätte ich mit der Tauchsäge ohne Sägetisch genauer hingekriegt
Manchmal ist es schon faszinierend. -
Sooo... ich habe meinen OSB Prototypen fertig.
Ich habe gleich mal versucht im Keller eine Nahfeldmessung zu machen. Da ist es hoffentlich nicht so wild das es in einem kleineren Raum war.
SPL (Filter: Butterworth -24db 31Hz, linkwitz riley -24db 100Hz):
Als nächstes will ich mich mit der Impendanzmessung beschäftigen und draußen mal eine SPL mit einem Meter Abstand messen.
Ich habe schon gelesen das man eine Impendanzmessung mit einem 100Ohm Widerstand mit einfachen Mitteln und REW machen kann. -
Dein Port etwas kürzer und wie sieht der impendanzverlauf aus?
-
-