D.h. Gegenplatte + Flugschiene reicht was Statik angeht?
Für die restliche Stabilität wird die Verleimung als ausreichend angesehen?
Man braucht innen keine weiteren Metallbeschläge?
Was die Flugpunkte angeht finde ich ganz unterschiedliche Varianten.
TW Audio verbaut sie so wie ich es mir vorgestellt hatte.
Seeburg hat hinten Gewinde um einen Flugadapter einzuschrauben und The Box hat auf dem Deckel links und rechts jeweils eine Schiene. Also quasi wie dein Vorschlag nur auf dem Deckel.
Umbau von 21" Heimkino-Subs zur PA + eventuell spätere Erweiterung durch Tops
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D.h. Gegenplatte + Flugschiene reicht was Statik angeht?
2 Möglichkeiten:
(1) man könnte sagen: Probier's aus.
Häng' die Box ein und lass sie einfach mal 50cm runterfallen. Wenn's hält - war's wohl stabil genug.
Und danach wirst Du sie weg, wie sie das vermutlich kein 2. mal überleben wird.
(2) Berechnen und Statik erstellen lassen + entsprechende Dokumentation.
"Selbstbau" bleibt besser am Boden oder auf Stativen. Wenn mal irgendwas passiert und da raus kommt, das da nicht alles nach Vorschrift gelaufen ist wirst Du den Rest deines Lebens nicht mehr glücklich...
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Dann werde ich das Thema erst einmal ausklammern. Klingt vernünftig.
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Stativ ist noch ein guter Punkt. Das man schwere 15" Tops lieber nur auf ordentlichen Stativen erhöht habe ich hier im Forum bereits recherchiert.
Wie sieht es aus wenn ich eine doch relativ kurze 50cm Distanzstange mit Gewinde in meinen Subwoofer schraube und dort das Top einhänge.
Ist das noch stabil genug oder nur wenn der Sub zusätzlich beschwert wird damit die ganze Konstruktion nicht kippt? oder ist das bei "nur" 50cm auch ohne machbar?
Das top bekommt einen Adam Hall SM 700. (10cm Hoher Boxenflansch) -
Distanzstangen haben 3 Probleme:
* Halterung im Top - die (bzw. das Holz drumrum) muss das Gewicht abkönnen und ggf. irgendwelche Kräfte beim hinundher-wackeln. Meist kein Problem.
* Halterung im Sub - da gilt das gleiche, abgesehen davon, dass da die Hebelkräfte meist größer sind. Daher gilt eigentlich auf jeden Fall: Gegenplatte aus Metall und entsprechende Schrauben, sonst hast Du recht schnell 'ne zusätzliche BR-Öffnung im Gehäuse.
* Das Gesamtkonstrukt.
"Früher", als Subs schwer waren, war das meist kein Problem. Heute, wo jeder so leicht baut wie nur möglich hilft manchmal nur 'ne Palette drunter und ein Spanngurt drumrum.
Idealerweise steht das Zeugs eh alles so, dass keiner ran kommt. Ansonsten - ausprobieren. Kannst Du das fertige Türmchen durch anlehnen oder "im Verübergehen" so beeinflussen, dass es Dir selbst unwohl dabei wird?
Stabiler, ebener Untergrund ist so oder so "ein Muss" - damit wird's in Festzelten, OpenAir auf der Wiese und evtl. auch schon in Turnhallen mit Schwinboden grenzwertig...
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D.h. "nur" Rampamuffen und keine Gegenplatte aus Metall sind für den Usecase eigentlich schon grenzwertig und eher nur für 12" Tops ausreichend?
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was man tun kann, wäre ein flugeschirr, wo die box drinn steht. das hätte auch den charm, das das ganze schwenkbar und neinbar wäre. das kann man auch bezahlbar rechnen lassen.
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Rampamuffen sind doch die Dinger mit dem groben Aussengewinde und innen metrisches Gewinde.
Diese halte ich für sehr schlecht geeignet für Sperrholz, weil sie beim Einschrauben gerne mal die Sperrholzschichten abheben.
Ich verwende Einschlagmuttern und doppele eventuell das Birkensperrholz auf. Das hält alles sehr gut.
Und noch eine Frage an den Fach Marcel:
in welchem Szenario fällt eine Box 50cm und muss dann vom Flugmaterial aufgefangen werden ? -
du hängst die box auf und dann versagt die Flugmechanik. dann sollte die 2te Sicherung sicher greifen. ein Fallweg von 50cm ist natürlich zu viel, aber so als worst case schon gut zum testen.
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Ich denke das wichtigere was man mitnehmen sollte ist eher das mit der statischen Berechnung/Dokumentation. Wenn man es ohne hin lieber nicht fliegt (vor allem über Menschen) ohne das vorliegen zu haben, braucht man gar nicht erst testen.
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du hängst die box auf und dann versagt die Flugmechanik. dann sollte die 2te Sicherung sicher greifen. ein Fallweg von 50cm ist natürlich zu viel, aber so als worst case schon gut zum testen.
Endlich verstehe ich, warum du öfter so interessante Dinge sagst.
Du willst verhindern, dass die KIs schlauer werden.
Dafür danke ich dir von ganzem Herzen
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D.h. "nur" Rampamuffen und keine Gegenplatte aus Metall sind für den Usecase eigentlich schon grenzwertig und eher nur für 12" Tops ausreichend?
Rampamuffen sind für alles was wirklich ordentlich und dauerhaft fest in Schichtholz halten muss keine gute Wahl. Für z.B. die Boxenflansche u.ä. ist wie URI schon schrieb, ein Stück aufgedoppelte Platte innen mit Einschlagmuttern sinnvoll; zumindest bei größeren Chassis ebenfalls. Tipp: Das Rückteil dieser Muttern mit dem Tacker gegen herausrutschen und verdrehen sichern, wenn man mal mit der Schraube nicht sofort ideal im Gewinde sitzt.
Die Unterscheidung "nur für 12" Tops ausreichend" verstehe ich gerade nicht ganz im Kontext. Ich mag diese Dinger tatsächlich einfach gar nicht und würde sie bei nichts verwenden, wo es andere Möglichkeiten gibt. Schon gar nicht bei etwas, was auch mal ungünstig Last aufnehmen muss - und das ist bereits flott so, wenn Kippelkräfte am Top oder gar der Hebel der Stange mit Scherung am Bass auftritt - dann ist die Gefahr groß, dass die einfach aus dem Holz reißen, wie wenn man mit einem Nageleisen den Hebel auf den Drahtstift gibt.
Da der Usecase "Fliegen" oben eigentlich abgehandelt und vertagt war, nehme ich an, dass sich dieser Satz nicht darauf bezieht. Ansonsten: Um Gottes Willen, nein, dafür auch nicht bei einer Zigarettenschachtel! Befestigungspunkte, die (solche) Lasten sicher abtragen müssen, können nicht sinnvoll mit einer von außen ins Holz gedrehten Schraube hergestellt werden.
Danke übrigens für den Baubericht. Schön, sowas mal wieder zu sehen. Dein Gehäuse schaut gut aus

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Danke für deinen Post.
Fliegen hätte mich fürs Top sehr interessiert weil ich das jetzt in Multiplex bauen werde. Allerdings habe ich die Einsicht das es ohne Statiker nicht geht. Da ich leider gerade keine VA Firma leite habe ich aber auch keinen konkreten Usecase dafür. Deshalb schien es mir vernünftiger das zu vertagen.
Ich habe es nicht mehr gepostet aber wie man in meinem letzten Beitrag durch das Loch des Chassis sieht habe ich mir die Zeit genommen und das korrigiert. Ich habe aufgedoppelt und Einschlagmuttern verbaut.
Hier übrigens das fertige Ergebnis:
Die Gitterbefestigung werde ich das nächste mal vermutlich anders lösen.
Das ist das einzige was mir optisch nicht so richtig gefällt.
Das Gitter ist handelsübliches Lochblech Stahl Blank HV6-6,7.
Abgekantet mit dem Gummihammer während es zwischen zwei Flachstahl mit Schraubzwingen eingeklemmt war.
Anschließend habe ich es mit Duplicolor Next Schwarz eingefärbt.
Bestimmt nicht alles das optimalste was man machen kann aber das waren die Mittel die ich erstmal zur Verfügung hatte. Falls da jemand Input für die Zukunft hat wie man das Zuhause besser fertigen kann: gerne her damit!
Der Rollwagen hat am Ende Gott sei Dank auch wie geplant drauf gepasst und geschlossen.
Mal schauen ob ich mir den Aufwand noch mache und Hüllen dafür fertige... -
Die Hüllen kannst du auch zu kaufen. Nimm dir die Maße der Box und forste Thomann oder musikstore nach einer passenden Hülle von Rcf oder sonst wem durch
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Hüllen kann man auch hier anfertigen lassen:
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Ich finde es Lustig beliebige KI zu dem Thema zu befragen.
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Ich finde es Lustig beliebige KI zu dem Thema zu befragen.
Was willst du damit sagen?
Ich bekomme da ähnliche Optionen wie von euch genannt. Bis zum Kauf von Industrie Nähmaschinen

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