Eben !!!
d&b Q1
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Zitat von "Wellenfront"
Um Gottes willen.....ich meinte bestimmt nicht das System von Hitec-audio
Es gab da noch andere Vertreter zu dieser Zeit, ich habe mir die Namen nicht alle gemerkt...
Zitatsehr sauberes Abstrahlverhalten zb. Syrincs MPA etc macht in vielen Situationen das Leben zweifellos einfacher:-)
Wobei Syrincs ja immerhin einen 10" in den unteren Mitten einsetzt, das kann man gerade noch so durchgehen lassen...
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Ist zwar OT, aber was solls: Das MPA wie auch das S5 ist ein gutklingendes Mittelhochton-System. Sehr störend finde ich aber die hohe notwendige Trennfrequenz, besonders, weil 18er BRs drunterstehen....
Um nochmal zu den kleinen Pappen zu kommen: Wieso sollen z.B. zwei 6,5"er nebeneinander ein deutlich anderes Bündelverhalten sagen wir unterhalb 800Hz haben als ein 12er?
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... ja ein direktstrahlender 12"er ist natürlich bezüglich Richtverhalten eine genau so schlechte Lösung.
Es ging aber um diese typische V-dosc-, Vertec - Anordnung:
Die im 120° oder 90° Winkel angeordneten 8"er ergeben natürlich auch für einen weit runtergezogenen 2"treiber nach der als Beugungsschlitz wirkenden Waveguideöffnung keinen ordentlichen Horntrichter, sondern eine Art Kompromisschallführung mit wabernden Seitenwänden.
Also: auch für den 2"er ist der horizontale Abstrahlwinkel alles andere als Konstant.
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Zitat von "guma"
LOMIDKEULE ???
Für eine Lautsprecheranordnung, die sich in Abmessungen von 58 cm Breite und 61,6 cm Höhe ( 2xQ1 ) bewegt, ist die Beugung um das Gehäuse herum ab 300 Hz vollständig. d.h. für kleine Gehäuseabmessungen ist es immer und bei jeder Box so das man lomids annähernd gleich laut auch hinter der Box hört.
(...)Möge das auf sich selbst beziehen, wer nicht anders kann, auf jeden Fall geht die gesunde Eigenschaft, sich selbst ( und seinen Ohren ) zu misstrauen in einem Zeitalter, in dem Psychologen Eltern raten, ihrem Kind beizubiegen "Ich bin der Größte" und Selbstbewusstsein mehr zählt als Verstand, leider zusehens verloren.Vielleicht sollte ich auf dieses Forum doch lieber verzichten.
Muß ich mich jetzt hier als Trottel bezeichnen lassen?
Sorry, aber mir erscheint, das hier ein fanatischer Fan des Q1 spricht... :-ODie Tiefmittenkeule war (hier im Vergleich zum M2D) deutlich ausgeprägt! Das haben ALLE vor Ort ebenfalls festgestellt!
Aber das sind ja alles alles Trottel :-? -
Deswegen machen einige Hersteller ja auch diesen "Bandpass-Spagat", damit da wenigstens nur Löcher in der Führung sind, anstatt das sich die ganze Führung bewegt.
Ich weiß nicht genau, wie die 10er im Q angeordnet sind, aber soweit ich das sehen kann, sind die 10er so weit auseinander, dass ich mir selbst 90° beim Übergang zum HT nicht recht vorstellen kann.
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Zitat
Es ging aber um diese typische V-dosc-, Vertec - Anordnung:Die im 120° oder 90° Winkel angeordneten 8"er ergeben natürlich auch für einen weit runtergezogenen 2"treiber nach der als Beugungsschlitz wirkenden Waveguideöffnung keinen ordentlichen Horntrichter, sondern eine Art Kompromisschallführung mit wabernden Seitenwänden.
Ohne jetzt in Marketinggeschwafel zu verfallen (aber wer möge mir das verdenken... :wink:
Bei den VerTecs bilden die Pappen nicht die Schallführung für den Hochton. Die Mitteltöner sind von dem so genannten Radiation Boundary Integrator verdeckt. Der bildet gewissermaßen einen Bandpass für die Mitteltöner und bildet durch die Schaumstoffeinsätze in den Schlitzen eine ganz ebene Schallführung.Übrigens, ich hab mir das Toroid-Horn im Q jetzt mal näher angeschaut. Es entspricht in etwa einer Hälfte des WST von L-Acoustics. Die Schallanteile werden also nicht rechts und links um einen Phase-Plug herum geleitet, sondern quasi nur an einer seite dran vorbei. Aber auch kontinuierlich und nicht in Kanälen, wie bei EV, Meyer etc. - Also ganz pfiffig das Patent von Heil "umgangen".
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Keine Kanäle? Was verhindert denn dann, das die Luft quasi danach noch "die Spur wechselt"? Ohne Kanäle dürfte das eine gute Ecke schlechter funktionieren....
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Der Schall breitet sich ja sphärisch aus - also mehr oder weniger von einem Punkt in alle Richtungen (in die er den kann), wobei die "Schallstrahlen" immer weiter auseinander driften. Eine Richtungsänderung findet da prinzipiell nicht statt, solange kein Hindernis im Weg ist. Eine behutsame "Beule" im Hornverlauf (so könnte man diesen Toroid auch beschreiben) ist da noch nicht als Unstetigkeit zu sehen. Die "Schallstrahlen" müssen eben nur einen mehr oder weniger langen Umweg um diese Beule nehmen.
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Ich weiß nicht recht. Ich vermute, dass es damit zu tun hat, dass d&b nicht unter 15° geht....
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Danke Jungs, ich hatte das "dem Heil am ähnlichsten" bereits erwähnt.
@ Volker
Die Bezeichnung Bandpass für den Trick mit den Spalten vorm Lautsprecher im Vertec halte ich für reichlich übertrieben. Es mach nichts anderes als durch Beugung am Spalt eine sehr weite Aufdehnung des Abstrahlwinkes eines bestimmten Frequenzbandes.
Allerdings machen die geraden Platten weder für den hineinstrahlenden HF-Bereich noch für den hineigebeugten Mittenbereich eine korrekte Constant Directivity Hornkontur.@ Jens
Ich habe zuerst auch gestutzt, da sich das Horn in der Mitte und der "10Zolldipol" ja gegensinnig bezüglich ihres horizontalen Abstrahlwinkels verhalten.
Der Trick geht in etwa so:
Das Horn wird mit der Trennfrequenz so weit runtergezogen, das an der Maulöffnung gerade eben schon ein bischen horizontale Beugung passiert.
Der "Dipol" wird gerade so weit in seinem oberen Frequenzbereich beschnitten das nur die allererste lambda/2 Situation 90° off axis entsteht.
Günstig für diesen Trick ist, das nicht die gesammte 10"Fläche daran teilnehmen muß, sonder nur diese schmale "Austrittsöffnung."Der Abstrahlwinkel wird durch die off axis zunehmende Auslöschung enger.Interferenzen der 10-er werden dadurch verhindert, daß keine höheren lambda/2 Situationen durch die Trennfrequenz zugelassen werden.
d&b verwendet eine Kombination aus passiv und aktivem Filternetzwerk, damit Phase und Laufzeit vor allem in diesem Abstrahlwinkel-"Übergangsbereich" off axis besonders im überlappungsbereich so stimmen, daß sich die beiden Anteile von Horn und Dipol in der im PP abgebildeten Art und weise ergänzen.
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Aber ab sagen wir 400Hz wirds dann doch wohl auch breiter... oder wird da elektrisch getrickst?
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@ Jens
Ja, stimmt genau, aber so weit runter einigermaßen horizontale Kontrolle;das ist doch was bei dem kleinen Gehäuse ?!
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hab jetzt nicht den ganzen thread lesen könne
aber mal neben bei kann ich nicht nachvollziehen das d&b ihr Q1 ein linearray da es soweit ich weiß 15° aber es irgendwann mal deviniert worden das eine zylinderwelle nur entstehen kann wenn der hochtöner max 7,5° abstrahlt
wei0 nicht obs hier schon geschrieben wurde bzw es jemanden interessiert
fals nicht dann entschuldigung
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Oh, ja
Es ist sehr hilfreich, daß Du diesen Tread nicht ganz lesen konntest, die Diskusion aber doch um diesen wesentlichen, uns gänzlich neuen Beirag bereichert hast !!!



















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Insert Open
Zur Erinnerung:
Dem Autor dieses ( mittlerweile recht fetten ) Threads ging es seinerzeit um Beiträge mit Erfahrungswerten zu dem genannten Q - System.
Diese gehen für mich in den Theoriediskussionen der leider eindeutig gewichteten Art,
wie vorgehend, völlig unter.
( Habe dieser Tage eine VA mit immerhin 18 x Q und 22 x vom geächteten System mit interessanten Kommentaren der F.O.H. Beteiligten , z.B. zum Thema LOWMIDKEULE ? und deren Konsequenzen, gleichfalls zum Thema Fullrange und Constantivitiy der horizontalen Abstrahlung, designt und auch stellenweise selbst gefahren ).
Da diese Erfahrungen von mir vorher schon beschrieben wurden, würde ich hier gern mehr Beiträge im ursprünglichen Sinn des Autors lesen wollen.
Und wie wäre es mit ein paar Stories zu den Zufällen bei der Entwicklung des Q`s ( und dessen ursprünglichem Entwicklungszieles ?)
Wäre das sowohl als auch möglich ?
Sonst schau ich lieber erst bei Seite 60 wieder rein.Insert Ende und Mute.
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Mein Kurzstatement zu Q
Top extrem Laut für das Packmass(war zu erwarten)
Low-Mid,s kaum vorhanden.....ist auch klar gewesen
Unsauberkeiten im höheren Mittenbereich bei hoher Aussteuerung.....war auch klarEchte Höhen gibbts eher weniger.....klingt eben nach 2"
Meine Meinung:
Extrem Lautes top(Packmassbezogen),aber klanglich deutlich unter V-dosc anzusiedeln
Die Low-Mids sind ne Frechheit,woher sollen sie auch kommen?Ist aber ein echter Fortschritt im vergleich zum C4 :mrgreen:
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Die Werbung dafür ist ja auch mal frech. EIN Q1 soll 139dB liefern!
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@ Wellenfront
Im V-DOSC und im dV-DOSC ist bekanntlich als Hochtöner der B&C Ferrit-2"er DE 750 verarbeitet.
Im Q kommt der B&C Neodynium 1,5"er DE 900, der sowohl messtechnisch, als auch praktisch mehr richtige Höhen bringt und verzerrungsärmer arbeitet als der DE 750 zum Einsatz.
Der DE 900 ist mir aus vielerlei Systemen als für einen 1,5"er sehr schöne Höhen produzierender Treiber bekannt. Ich besitze seit 4 Jahren 16 Stück 12"/1,5" Systeme mit besagtem Treiber aus dem Q und bin sehr zufrieden.
Ich nehme an, dass es sich bei dem von Dir Gehörten entweder um den vieldiskutierten Höhenverlust bei grösseren Entfernungen oder schlicht um eine bei d&b vielleicht moderatere Hochtonentzerrung im Systemkontroller handelt.
:wink: :wink: :wink: -
Hi
Das mein "Lieblingstreiber" BC-DE750 im Dosc verbaut ist wusste ich nicht,erschütternd......hab ihn garnicht rausgehört
......war ich von den guten Mitten etwa geblendet 
Der 900er ist mir als besserer Treiber bekannt,und ich habe nicht behauptet das die Q Höhen schlecht sind,sie sind eben nur nicht "Seidig".
Allerdings ist es bei der DB Konstruktion ja Prinzipbedingt nicht möglich einen 1" Treiber einzusetzen.Glückwunsch zu deinen 12er-DE900er Top,s......wenn da noch der Richtige 12er drin ist ist es ein sehr gutes Allround-Arbeitgerät.
Gruss
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