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"Worst-Case Jobs" oder 1000 Gigs...

  • Christian Engel
  • 23. November 2003 um 16:16
  • Online
    Christian Engel
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    • 23. November 2003 um 16:16
    • #1

    ...an die sich ein Techniker nicht wieder erinnern möchte :D

    ich fang gleich mal an:

    und zwar war das erst gestern abend. aushilfweise war ich als monitor-tech eingesprungen. stilrichtung rolling-stones cover (handwerklich vom feinsten!).
    bin selbst beim aufbau nicht dabei gewesen, von daher erst pünktlich kurz vorm soundcheck eingetroffen. etwas erstaunt war ich über die location: ein wirklich kleiner club mit einer bühne von schätzungsweise 7m x 5m größe. max. besucherzahl in etwa 200 mann, also wirklich klein. habe mich deswegen erst einmal gewundert, warum hier zwingend ein monitorplatz gefordert wurde. als sich der erste gitarrist eingespielt hatte, wusste ich, warum... monitor-pult war ein mackie sr32.8 nebst üblicher peripherie, wedges komplett kme fm1152 (die aktiven). davon 6 stück auf vier wegen + hk-actor als sidefill.
    nun, durch den arg begrenzten raum auf der bühne hatte man sich entschlossen, dass schlagzeug nicht mittig, sondern rechtsseitig aufzubauen, also mir genau gegenüber. dafür standen links neben dem drumset ein marshall-fullstack nebst swr-megoliath (1. gitarrist + bass). ist blöd zu beschrieben, auf jeden fall zeigten diese beiden sachen, mit ihren vielen schönen papptellern direkt auf mich und meinen monitorplatz und was dort an pegel hinauskam, war alles andere als schön. das zweite marshall-fullstack stand übrigens genau rechts vorn neben meinem monitorplatz...
    in der tat habe ich sowas noch nicht wirklich erlebt, eine dermaßen hohe bühnenlautstärke (gott sei dank hat man nen hearsafe)... zur diskussion mit den musikern fehlte leider jegliche zeit und ein wenig schlecht wurde mir in anbetracht dieser tatsachen zugegebenermaßen schon.
    der monitor-mix an sich war dann der absolute blindflug. den amp für meine beiden tms-2 - die ich als abhöre gestellt bekommen hatte - konnte ich ausgeschaltet lassen. gründe: siehe oben. das einzige, was mir meinen mix halbwegs offenbaren konnte, war mein schöner, geschlossener kopfhörer. auf sämtliche fx im mix habe ich dann konsequenterweise verzichtet und mich im wesentlichen darauf konzentriert, die gesänge auf den einzelnen wedges durchsetzungsfähig zu bekommen (was mir nach etlicher schrauberei dann wohl ganz gut gelungen zu sein scheint) sowie einen annehmbaren drum-sound auf den sidefills zu reproduzieren. zu allem überfluss gesellte sich während des soundchecks eine mir bis dato nicht bekannt gewesene sängerin zur ohnehin 'völlig unproblematischen' combo hinzu. hier bin ich wirklich dankbar dafür, dass ich zufällig vom freitag her noch ein tgx-58 im gepäck hatte. jedenfalls war ihr mikro (flüsterstimme) knallhart an der feedbackgrenze, da ging wirklich absolut nichts mehr.
    der gig selbst verlief dann problemlos, eine kurze intercom-verständigung mit dem foh-tech in der pause beruhigte mich zusätzlich dahingehend, dass sich die arge bühnenlautstärke wohl nicht zu negativ auf den saal-sound auszuwirken schien.

    dennoch alles in allem etwas, an das ich mich so schnell nicht wieder erinnern möchte. föhnen mag ich mich demnächst nicht mehr mit marshall, megoliath & co :D

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • tthorsten
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    • 23. November 2003 um 16:25
    • #2

    kennich komt klasse da predigt mann jahre mann solle die Gitarren amps rein drehen und sieht sich dann am monitro pult als opfer.

    gut kommt es mit 4x4x12 dann kannste selbst den aktiven 12"2" aus lassen und mit kopfhörher geht da uch nix das problem war der Gitarrist hatte beiden solos dann auch noch ordentlichst reserve was er auch voll aus genztut hat.

    Problem dann ein genervter monitro mann der dann auch noch alles in allen wedges laut machen soll und sich total arganten mukkern gegen über sieht .

    eigentlich als mensch schon viel erlebt hat dich lange diskuttiert und dann einfach kette gibt problem los jeden weg am pult hören und beurteilen kann und dann die ansage vom gitarristen kommt er könne sich nciht hören und wöllte sich ncoh im monitor.

    nach dem das dann rein gedreht war war er glücklich. klasse sache.
    das ganze endete dann in innerlicher aufgabe meinerseits und den trost in einem Bier mit kühler blonder zu suchen.

    ja ein highlite in der arroganten welt der mucker so nach dem motto den dienstleister bringen wir zum kochen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Online
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    • 23. November 2003 um 17:43
    • #3

    ich habe mir vor ein paaar jahren von einem 'netten' kollegen für eine gala ein rigg ausgeliehen. er bekam eine stückliste und einezeichnung was ich bauen wollte. das mat war prolyte h30v. was war das problem:
    -beim aufbau stellte sich raus, das in der ein oder anderen truss brazes fehlten.
    -das rigg war rechteckig, 20*15m. auf der einen seite mit 8füßen, 4 auf der anderen. was mir der nette kollege nicht mitgeteilt bzw. geliefert hat, waren die nötigen distanzbolzen. die cornerblöcke waren nämlich nicht 50cm. in meiner bestellung stand aber was von 50cm blöcken. so wurde das rigg völlig anders und ich bin um haaresbreite an 500.000 konventionalstrafe vorbei geschlittert. geld habe ich für den job auch keines gesehen. (budget: 16.000, kosten f. helfer: 4000 euro)

    das ist ein worst case!!!

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • tthorsten
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    • 23. November 2003 um 17:49
    • #4

    nicht zu sagen dass ich mir den ganzen abend wie nen grill hähnchen vorkam


    ständigen gitarren sound im ohr


    welch qual.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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    Christian Engel
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    • 23. November 2003 um 17:54
    • #5

    oh ja, das kann ich mitfühlen... mir qualmen jetzt noch die ohren :D naja, hearsafe machts erträglich, ansonsten hatte ich eh beinhahe die ganze zeit nen kopfhörer auf, anders ging das auch gar nicht.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • alter ego
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    • 23. November 2003 um 18:39
    • #6

    auch nett: 100 - Personen - Club, PA: pro Seite 1x 12"/1" & 1x 18", Monitor: 4x d&b Max, Pult: 01v;Bühne 4x2,5m, auf der Bühne: lautes Drumset, 2x 8x10" Ampeg Box, 2x Mesa Rectifier Fullstacks... Sagen wir mal so: bei leisen Passagen war der Gesang über die Gitarren und die unverstärkte Snare zu bekommen, gelegentlich war sogar die Kick zu erahnen... ach ja: FOH war ca. 5m vor der Bühne...

    laut statt hell!

  • gobogeek
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    • 23. November 2003 um 18:49
    • #7

    ich will niiiiie mehr so eine party erleben wo mir das lichtpult (in dem fall eine compulite spark) abkackt- ich hatte sowieso zeitdruck weil ich alles alleine machen musste und dann noch das...
    musste viel herumtelefonieren, zuerst hab ich versucht das pult noch zum laufen zu bringen, wurde aber nicht wirklich was.. es ging- naja sagen wir mal- ein bisschen. zum glück! wenn da gar nix gegangen wäre wär ich echt schlecht dagestanden... so funktionierten wenigstens 2 der 6 scheinwerfer in der kleinen location..

    ich bekam dann eine spark 4d von einer anderen firma die mir freundlicherweise ein kollege aus wien zum veranstaltungsort (ca 70 km entfernt) brachte.

    dann musste ich, als die party natürlich schon am laufen war, das pult programmieren....
    das war echt scheisse.... brrrr (da schüttelts mich immer noch wenn ich da dran denk)

    drop movinglights, not bombs! ;)

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 23. November 2003 um 18:58
    • #8

    mhh ne silberhochzeit vor 3 jahren ca.

    bekam gesagt silberhochzeit mit ca 150 leuten in ner kleinen halle.

    nungut ich 4x 15" und 2 tops mitgenommen was eigentlich schon überdimensioniert gewesen wäre.
    komme da an:

    1.) schock, riesen halle, in die ca 1000 leute reinpassen.
    2.) min 300 Leute kamen.
    3.) von diesen 300 leuten warn 60 leute um 16-20 jahre alt, die sich erstmal voll die birne abgedichtet haben und dann stock besoffen ständig zu mir hingetrottet sind und irgendwelche aktuellen sachen hören wollten und es ihnen, war ja nicht anders zu erwarten war, zu leise war.

    najo es war schon so laut, dass es den restlichen 240 besuchern schon zu laut war (alle um die 50-60 jahre alt).
    spitzen veranstaltung und dann dauerte der ganze krams bis 4 uhr morgens und ich wurde beim abbauen noch derbst von den besoffenen jugendlichen angepöbelt. warum ich den schon abbaue...herrlich!!

  • tontal
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    33
    • 23. November 2003 um 20:51
    • #9

    Mein letztes Open-Air war 1998, deswegen auch mein letztes, aber musste es denn so enden?

    Punkfestival über 2 Tage, neben dem übliche Rauschgeneratoren in Menschenform gabs auch geile Mucke on stage. Nach insgesamt 19 Bands am 2. Tag kackten die Generatoren (nicht von mir) ab. Ok, kann passieren sollte aber nicht. Nach freundlichen Hinweisen meinerseits, das wenn die Genos wieder zuverlässig rennen es auch weitergehen kann war noch alles OK. Da diese aber erst nach 2,5 h wieder in Schwung kamen hatte ein Gespräch mit den Veranstaltern ein gekürztes Programm ergeben. Einige "Künstler" konnten dann (leider) nicht mehr spielen. Als es dann weiter ging wollten die gecancelten Band dann doch noch auf die Bühne. Als ich diesen dann freundlicherweise abgesagt habe wurde es langsam seltsam. Die Veranstalter waren dann auf einmal nicht mehr zu finden und ich habe dann konsequenterweise das abgesprochene Programm durchgezogen. Dann ging es los mit Beschimpfungen und Drohungen von Musikern und Besuchern usw. Ich habe mich so ruhig wie möglich verhalten. Nach Schluss der VA waren die Hands weg, nur besoffene, aggressive Punks, denen es egal war ob ich dafür was kann oder nicht. Ich war froh das ich nach langem Abbau im Morgengrauen mit heilem Material und heiler Haut incl. heilen Kollegen nach Hause fahren konnte. Kohle hatte ich glücklicherweise schon beim letzten Gespräch kassiert.

    Puuuhhh! :roll:

    tontal

    Der wegen Preisdumping und angeschlagener Gesundheit nur noch kleine Brötchen bäckt!

  • Jens Hauptmanns
    Verifiziert
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    294
    • 24. November 2003 um 02:14
    • #10
    Zitat von "alter ego"

    auch nett: 100 - Personen - Club, PA: pro Seite 1x 12"/1" & 1x 18", Monitor: 4x d&b Max, Pult: 01v;Bühne 4x2,5m, auf der Bühne: lautes Drumset, 2x 8x10" Ampeg Box, 2x Mesa Rectifier Fullstacks... Sagen wir mal so: bei leisen Passagen war der Gesang über die Gitarren und die unverstärkte Snare zu bekommen, gelegentlich war sogar die Kick zu erahnen... ach ja: FOH war ca. 5m vor der Bühne...

    sowas kenne ich doch? nur dass der foh ca 2m von der bühne weg war... :D manchmal sind die kleinen club-gigs das salz in der suppe.


    aber das allerblödeste war der tag an dem ich mein mischpult vergessen habe. :evil: darf man ja eigentlich weder schreiben noch erzählen, aber so wars. glücklicherweise hatten wir noch zeit und der club war nicht weit weg von meinem lager, dennoch wars echt peinlich.. *ggg*

    Strom ist ne spannende Sache...

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 24. November 2003 um 09:11
    • #11

    letztes WE: kompletter LKW geladen, auf der Baustelle meinte ich noch zum Kollegen: "Du Thomas, ich glaube irgendwas haben wir vergessen..."

    Nun ja, das ALU stand noch im Lager!
    Während dem Laden sind wir die ganze Zeit drum herum gehüpft...
    ...wie war das noch mit dem Wald und den Bäumen :oops: :oops: :oops:

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • noiseshaper
    Beiträge
    439
    • 24. November 2003 um 12:57
    • #12

    mini-open air im oktober, ca. 0 grad und keine phase mehr für den heizlüfter frei :)

  • da_user
    Beiträge
    844
    • 24. November 2003 um 21:55
    • #13

    ich glaub in so nem fall müsste bei mir was andres was ich grad net unbedingt brauch weichen, notfalls häng würd ich mir n paar par zum foh hängen, die dürften auch n bissl wärmen! *gg*

    rechtschriebfehler sind bugs im board

  • tufkamar
    Gast
    • 28. November 2003 um 07:35
    • #14

    ich glaube, ich muss auch mal wieder ;)

    VA: Sonntag HipHop-Konzert, Montag Festveranstaltung mit Rede und Kulturpogramm.

    Bestellt war für HH 3x Funk-Mic + Turntables (auch ok und problemlos, abgesehen davon, dass wg. nicht vorhandener Security am Ende ca. 500 Kddies auf der Bühne rumhüpften...).

    Für die Festveranstaltung war bestellt: Rednermics, 1x Moderationsmic, 1x Gesangsmic, 1x Mono-DI für ein Keyboard, Strom auf Bühne für 1 Keyboard.

    "Es sind die Reden und dann spielt die Band mit obigen Anforderungen".

    Aus der einen Band wurden 7, die hatten von Trompete über Mandoline, 5x Akkustik-Gitarre, Geigen, Kontrabass, 10x Gesang mit Tanz, Sitar, Djembe, Schalmai, Querflöte, 3 Keyboards, Klangschalen, ... alles dabei. Auftrittszeit pro "Band" 1/2h, veranschlagter Umbau 5 Minuten (hat natürlich auch nicht geklappt...).

    Wir hatten 4x Sennheiser-Funken, 1x SM58 am Kabel als Spare und die 2 Rednermikros. Und 1x Schuko auf Bühne (soll ja auch alles ordentlich aussehen)...

    ... 6h Stress mit Mikro-Improvisationsverschieberei und Ansagen per Interkom, was denn nun ansatzweise wo drauf liegt bzw. zu hören sein könnte. Abgesehen davon, dass keine der Bands es für nötig befunden hat, vor der VA zu sagen, was sie brauchen, kamen die meisten auch noch erst 10 min. vor Auftritt und haben auch dann nicht mal gesagt, was sie dabei haben -> schauen, suchen, improvisieren... Ohne Verstärkung ging leider auch nicht, Marktplatz mit ca. 2000 Gästen...

  • noiseshaper
    Beiträge
    439
    • 28. November 2003 um 09:38
    • #15

    Da waren wohl die Profi-Veranstalter am Werk... Hatte ich auch schon, wenn auch nicht ganz so extrem...

    Gestern war's aber auch lustig, VA mit 350 Pers., Band kommt 2h zu Früh, Sängerin kommt zu mir (wir waren noch schön am aufbauen, war ja eigentlich noch zeit): "Sind sie der, der die Bühne aufräumt? weil wir müssen JETZT PROBEN." :evil::evil::evil:

    Antwort: Nein, ich bin der, der die sachen nachher benutzt die da jetzt stehen.

    Sie: "Oh, sehr gut. Kann ich ein dann jetzt bitte ein Mikrofon haben?" :o :o :o

    zum glück war der Rest der Band pflegeleicht und professionell...

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 28. November 2003 um 10:12
    • #16

    Am Mittwoch im Alten Bundestag in Bonn:
    Hatten einen Rider vorliegen, Fette Kapelle:
    -Drums (lt. Rider Stage left), Standartmikrofonie
    -Bass (Stage left vor den Drums), sollte mit Mic abgenommen werden
    -GT 1 und GT 2 in der Front (mit Mic's) + jeweils Acc-GT mit Condenser
    -Vox 1 und Vox 2 Center hinten
    -Percussion Stage right

    Was kam:
    -Drummer mit E-Drum-Kit, baut mittig auf!
    -Keyboarder, setzt sich auf einen Monitor und will den als Hocker benutzen
    -1 GT, der stand auch da wo er sollte!
    -Basser, ohne Amp
    -1 mal Vox

    Tja, nur 3 DI's dabei :x
    Improvisation, von den Kollegen noch 2 DI's ausgeliehen, dann festgestellt, das Drummer ein Mono-Signal schickt (Kickdrum und Tom's), der Keyboarder auch nur Mono will, und für den Basser war dann auch noch eine da... ;)

    Größtes Problem:
    Vorträge im Plenarsaal bis 21.15 Uhr! Band kommt um 21.00 Uhr!
    Da war die Freue groß!

    FOH seitlich von der Bühne...

    ...naja, letztlich war es ja doch noch ganz lustig, Band war gar nicht mal so schlecht!
    Aber das mit dem Rider hat mich schon ordentlich angep...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Jens Hauptmanns
    Verifiziert
    Beiträge
    294
    • 29. November 2003 um 00:03
    • #17

    hab ich auch noch einen:

    karneval ... die prinzenmproklamation.

    stapelweise cds, selbstgebrannt, natürlich zu schnell und extrem komprimiert. ist schön wenn die vu-anzeige zu einer anzeige für die stellung der fader umfunktioniert wird. dementsprechend klingts dann auch grottig, schliesslich gibts ja nirgends in der welt vernünftige anlagen, also höhen und tiefen +xxdb schon bei der cd-aufnahme. das wieder zu filtern: mischen impossible!

    zu allem überfluss wird dann noch mit dem vorhang eine sm58-sendestrecke vom stativ geweht...

    und weil das nicht reicht: samstag als der verein dann den "abriss" angeht zerstört man mir noch meinen schönen, frisch konfektionierten, brandneuen sommer-cable 4*2,5qm... schade peter....
    jens

    Strom ist ne spannende Sache...

  • Philipp
    Beiträge
    204
    • 29. November 2003 um 00:47
    • #18

    ich kenne das mit den sachen, die mer net gesagt kriegt auch,....
    allerdings gings bei mir noch gut aus, da 1. die veranstaltung noch kommt und 2.ich den veranstalter kenne und solang nachgebohrt habe, bis er mir alles gesagt hat... :wink:

    MfG Philipp

    PANIC: Falscher oder fehlender Kaffee, Anwender angehalten.

  • noiseshaper
    Beiträge
    439
    • 29. November 2003 um 19:40
    • #19

    schon wieder ich:

    gestern, wieder "kleinkunst" "1-schukostecker-produktion" :)

    fünf stromausfälle in 3 stunden, weil die küchenjungs anscheinend tausende von fritteusen etc angeschleppt haben, und alle halbe stund dann mal ne phase der hauptsicherung weg war... spassig, war natürlich die, auf der auch ALLE steckdosen des saales hingen... is natürlich während soundcheck etc nich aufgefallen, da wurd ja noch nich gekocht...

    zum glück waren die kollegen einer örtlichen firma eine bühne weiter so nett mit eine kabeltrommel durchs fenster zu werfen... thx harry :)

  • gobogeek
    Verifiziert
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    Beiträge
    2.105
    • 29. November 2003 um 20:33
    • #20

    jaaaa probleme mit küche/catering gibts öfters. hatten wir auch mal. bei einer veranstaltung in/bei einer hütte auf nem berg war ein netter kebapstand. nunja. sie mussten das kebap vor beginn der veranstaltung vorbereiten und später dann mit der mikrowelle zum aufwärmen vorlieb nehmen ;)


    das kebap war trotzdem super. hehe

    drop movinglights, not bombs! ;)

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