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Procon

  • ADMIN
  • 6. Januar 2004 um 13:00
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    • 6. Januar 2004 um 13:00
    • #1
    Zitat

    PROCON MultiMedia AG: Langfristiges Finanzierungskonzept verabschiedet

    Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich


    Langfristiges Finanzierungskonzept verabschiedet

    Vorstand und Aufsichtsrat haben sich heute gemeinsam mit den Banken der PROCON MultiMedia AG und dem wesentlichen Aktionär Günther Fielmann auf ein tragfähiges Finanzierungskonzept für die Gesellschaft geeinigt. Das Konzept beinhaltet die folgenden wesentlichen Bestandteile :

    Das Bankenkonsortium hat einem Forderungsverzicht von ca. 13,6 Mio. EUR zugestimmt. Dafür wurde ein Besserungsschein ausgesprochen, der dem Bankenkonsortium für den Zeitraum vom 1.1.2007 bis 31.12.2014 einen Anteil von 25% des jeweiligen Konzernergebnisses zusichert.

    Weitere 5,0 Mio. EUR werden in ein Wandeldarlehen umgeschuldet. Dieses Darlehen kann PROCON bis zum 31.12.2004 ablösen. Ansonsten werden aus dem bedingten Kapital 2.265.255 neue Aktien geschaffen, die dem Konsortium zufallen. Der Antrag zur Schaffung des notwendigen bedingten Kapitals soll der nächsten ordentlichen Hauptversammlung gestellt werden.

    Die Tilgung aller bestehenden Darlehensverträge wird zeitlich verlängert und die jährlichen Tilgungsraten dadurch verringert. Darüber hinaus hält das Bankenkonsortium der Gesellschaft bis zum 31.12.2007 einen Betriebsmittelkredit über 10,8 Mio. EUR offen.

    Herr Fielmann hat sich bereit erklärt, zur Entlastung der Liquidität für die Akquisition und Fortführung laufender Projekte Sachinvestitionen in einem Gesamtwert von 5,0 Mio. EUR zur Verfügung zu stellen.

    Grundlage des Konzeptes waren die in dem schwierigen konjunkturellen Umfeld als positiv beurteilte Marktstellung von PROCON sowie die bereits erreichten Restrukturierungserfolge der Gesellschaft, die als Basis einer langfristig positiven Entwicklung gesehen wurden.


    Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 22.12.2003

    Alles anzeigen

    Egal, wie man zu dieser Firma steht: Deren Insolvenz würde ein mittleres Beben auf dem Markt verursachen, man male sich nur einmal aus, was passiert, wenn der Insolvenzverwalter versucht, das Betriebsvermögen zu versilbern...

    Aber die Gefahr einer Insolvenz scheint mir nun mittelfristig gebannt: Durch die Umfinanzierung wurde auch noch der letzte große Kostenblock, nämlich die Finanzierungskosten, wirksam gedeckelt.

    Ich befürchte auch nicht, dass die zusätzlichen Aktien aus dem Wandeldarlehn kurzfristig auf den Markt drängen: Damit das für das Konsortium ohne Verluste abgeht, müsste ein Preis von 2,2073 pro Aktie erzielt werden, so aufnahmefähig ist der Markt für ein solches Paket sicher nicht, dass ein solcher Preis erzielt werden könnte. Entweder hat Fielmann zugesagt, das Paket im Zweifelsfall zu übernehmen, ober das Konsortium will das selbst in die Bücher nehmen.

    Die Sache mit dem Besserungsschein legt nahe, dass man spätestens 2007 wieder mit schwarzen Zahlen rechnet. Damit das für die Banken aufgeht, muss durchschnittlich ein Ergebnis von über 6,8 Mio pro Jahr erzielt werden, und da wären weder Zinsen noch Risikoaufschlag mit eingerechnet. (Und so schlecht, dass die Banken zu jedem Strohhalm greifen, geht es Procon auch ohne Umfinanzierung dann doch wieder nicht.)

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • tthorsten
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    • 6. Januar 2004 um 13:19
    • #2

    Aber 13,6 millonen euro das sind 26millionen mark forderungen also aussenstände wird verzichtet

    dsa ist doch der hammer. mach mal du mit deienr firma nen paar tausend miese da schlagen die banken dann voll zu und ziehen dir das letzte hemd aus.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • f8274
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    • 6. Januar 2004 um 15:02
    • #3

    so positiv wi edu, micha, sehe ich das nicht. bei einem forderungsverzicht in dieser höhe ist in der vergangenheit aber mächtig was schief gelaufen, trotz marktstellung.

    die alternative für die gläubiger wäre ja, alle ihre forderungen in den wind zu schreiben, und da hoffen sie eben darauf, noch einen teil ihrer werte retten zu können. damit sowas gelingt, müssten sie schon butter bei die fische geben, und sagen, durch welche unternehmensreform dies erreicht werden soll.

    für mich ist diese firma unverändert bankrott...nur auf die lange bank geschoben eben. soll jetzt aber nicht bedeuten, dass ich mich freue, im gegenteil.

    andererseits ist so ein koloss immer schwer zu handeln, und unsere branche ist kleiner als die futtermittelindustrie, wie ich gestern erst wieder hörte. um eben auch strukturelle und konjunkturelle schwankungen überleben zu können, muss eine firma heute einen sehr flexible kostenapparat haben, und eben nicht einen megafuhrpark etc. besser, die lkws anzumieten.

    der satz, der nicht oft genug wiederholt werden kann heisst:

    die fixkosten möglichst gering halten!

    im übrigen ist die fa. karow-group (createc etc.) definitiv pleite, habe kontakt zum insolvenzverwalter, und bin mal zu createc gefahren. im frühjahr folgt die zwangsversteigerung des betriebsvermögens, wenn nicht noch jmd. zuvor alles en block abkauft. ist mir aber zu teuer der ganze klimbim.

    wenn sich jmd. interessiert, und mal eben 120 - 150 teur über hat: bitte pn. man müsste den bestand dann zusammen aufkaufen, und anschließend teilen, wobei wir uns nur für einen relativ kleinen teil interessieren, schließlich wollen wir die fehler dieser riesenbude nicht kopieren.

    noch so ein koloss mit großem fuhrparkt etc. Bei createc tuts mir ehrlich gesagt weniger leid, da die auf einem megahohen ross saßen: für nur 4 scanner dryhire mit 4 stativen hatten die mir ein mietangebot über rund 2.000,- DM!!! geschickt. der markt bereinigt solche ........ (ein passendes wort finde jeder für sich selbst) eben mit der zeit automatisch.

  • ADMIN
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    • 6. Januar 2004 um 22:37
    • #4
    Zitat von "tthorsten"

    Aber 13,6 millonen euro das sind 26millionen mark forderungen also aussenstände wird verzichtet

    Nein, sie werden umgewandelt in eine Beteiligung am Gewinn.


    Natürlich sind bei Procon Fehler gemacht worden, zu schnelles Expansionstempo, Überkapazitäten aufgebaut (an Personal und Material). Und machen wir uns nix vor: Wenn da Herr Fielmann nicht mehrmals massiv Geld reingesteckt hätte, wäre der Ofen wohl aus gewesen.


    Und was lernen wir daraus: Extrem vorsichtig sein bei der Expansion auf Kredit. Wenn dann nämlich Aufträge ausbleiben oder nicht bezahlt werden, hat man ganz schnell ein ganz massives Problem.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Pille666
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    • 9. Januar 2004 um 21:23
    • #5

    ich hoffe mal für procon das sie das angestrepte schaffen. doch für alle anderen in der brange kann man nur sagen: hoffentlich schaffen sie es nicht!


    zu procon noch ein kleiner ot beitrag:

    letztens mussten wir ausnahmsweise 4 MAC 600 leihen. also ich zu procon gefahren um sie abzuholen. dort angekommen bekam ich 6 statt 4 stück mit dem kommentar wir hatten keine zeit mehr sie zu checken dewegen zwei als ersatz. ich ok. dann stehen halt zwei im lager rum. im lager angekommen hab ich sie erstmal gecheckt und was kam raus es gingen nur 3 na toll! also procon angerufen und mir die gehnehmigung geben lassen einen zureparieren da zum austausch keine zeit war!
    das war somiet das letzte mal das wir was bei procon gemietet haben!

  • Mister.Lange
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    • 9. Januar 2004 um 23:09
    • #6

    Vorstellbar ist natürlich eine extrem negative Auswirkung auf die Branche durch eine eventuelle PROCON Pleite. Allerdings muss nicht der GAU eintreten. Andererseits schieben die ja offensichtlich ein gigantischen Schuldenberg vor sich her und kommen mit eigentlich getroffenen Vereinbarungen zur Rückzahlung nicht zu rande. Dadurch stehen die nat. unter einem gigantischen Druck bezügl. eines zu erreichenden Betriebsergebnisses. Wenn das versucht würde mit nicht marktgerechten Preisen zu erreichen, dann ginge es dem Markt vielleicht besser ohne PROCON.
    Mal abgesehen von den vielen negativen Erfahrung mit PROCON, von denen man so hört, sollte man vielleicht auch nicht außer Acht lassen, dass da jemand sitzt, dessen Lager immer gut gefüllt ist. Für Unternehmen ist es doch relativ einfach einen Auftrag anzunehmen, der die eigentlichen Kapazitäten stark übersteigt. Gerade in heutiger Zeit kommen auch große Aufträge relativ kurzfristig rein. Da ist es doch gut zu wissen, das man zur Not bei PROCON anrufen kann.

  • tthorsten
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    • 9. Januar 2004 um 23:21
    • #7

    nur dryhire lohnt ja auch nicht

    denn auch die leute die Dryhire oder zumieten in grossem stile an bieten wollen leben und geld verdienen

    damit sie nen kontingent vorhalten können

    auch da muss es verlässliche verträge und mindest mengen geben sonst macht es keinen sinn.

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  • KREISS
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    • 10. Januar 2004 um 20:35
    • #8
    Zitat von "Pille666"

    ich hoffe mal für procon das sie das angestrepte schaffen. doch für alle anderen in der brange kann man nur sagen: hoffentlich schaffen sie es nicht!


    zu procon noch ein kleiner ot beitrag:

    letztens mussten wir ausnahmsweise 4 MAC 600 leihen. also ich zu procon gefahren um sie abzuholen. dort angekommen bekam ich 6 statt 4 stück mit dem kommentar wir hatten keine zeit mehr sie zu checken dewegen zwei als ersatz. ich ok. dann stehen halt zwei im lager rum. im lager angekommen hab ich sie erstmal gecheckt und was kam raus es gingen nur 3 na toll! also procon angerufen und mir die gehnehmigung geben lassen einen zureparieren da zum austausch keine zeit war!
    das war somiet das letzte mal das wir was bei procon gemietet haben!


    Was war denn kaputt?

  • rockline
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    • 11. Januar 2004 um 18:04
    • #9

    Einwandfrei und mal wieder typisch für Deutschland! Da geht ein Laden riesiger Größe und völlig ohne Kaptital an den Rand des Konkurses, und schon machen alle Gläubiger die Türen breit auf, servieren Champagner und überlegen, wie man der maroden Bude weitere Jahre über die Sprünge hilft!
    Derweil kassieren deren Vorstandsmanager feinste Monatsbezüge, investieren munter weiter und agieren locker mit anderer Leutz Geld!

    Feine Sache.....solche Narrenfreiheit möcht ich haben. Habe ich kein Geld mehr....macht nichts....die Herren von den Banken gewähren großzügig Aufschub bis in alle Ewigkeit.

    Wisst ihr was 2007 kommt? Richtig....dann wird ein großer Schuldenerlass gewährt (macht man mit Drittstaaten die Pleite sind ja genauso) und der so neu Auferstandene lacht sich tot... :lol:
    toll...
    Stefan

  • Pille666
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    • 11. Januar 2004 um 19:23
    • #10
    Zitat von "Kai"

    Was war denn kaputt?


    das kann ich dir leider nicht sagen da ich kein lichtler bin der sich mit sowas auskennt sondern nur azubi. das hat der lichtler gemacht!

  • Inselgert
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    • 12. Januar 2004 um 15:01
    • #11

    Alter Spruch von meiner Oma:
    Wenn Du der Bank 1000 Mark schuldest hast Du ein Problem!
    Wenn Du der Bank 10 Mio. schuldest hat die Bank ein Problem!

    Und zum Schulden machen gehören immer zwei!

  • rockline
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    • 12. Januar 2004 um 15:48
    • #12
    Zitat von "Inselgert"

    Wenn Du der Bank 10 Mio. schuldest hat die Bank ein Problem!

    :lol: .....genau!

    Wenn ich "nur" Aktionärvorstand eines solchen Unternehmens wäre (und nicht son dummer, voll haftbarer Privatunternehmer) würde ich unsere Bude mit geliehenem Geld aufblähen bis nichts mehr unters Dach passt.

    Angenehme Honorarbezüge für meine Tätigkeit selbstverständlich nicht zu knapp,....Dienstwagen (ich stelle mir einen gediegenen BMW 535i Touring für angemessen vor) auf Firmenkosten inkl. tanken für lau, leckere Sekretärin für alle Fälle.....und wenn finanziell nix mehr geht.....mein Bankvorsitzender hat sicher eine prima Idee wie es weitergeht!

    Im grunde sind wir kleinen Buden um die Ecke diejenigen, die wissen wie man mit Geld umgeht, und wie man es verdient! Als Geschäftsführer für die Finanzseite eines solchen Riesenunternehmens hätte ich garantiert mehr Talent als manche Herren aus den entsprechenden Etagen.
    Neenee.... :evil:
    Stefan

  • test
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    • 19. März 2004 um 17:43
    • #13

    sehen wir es doch mal so:
    die proconesen haben es im gegensatz zu uns krautern zu einer ansehnlichen größe geschafft. im gegensatz zu uns läßt man so eine firma nicht pleite gehen !!
    bei uns krautern sieht ein banker so fort, das wir gerade dabei sind uns zu übernehmen.
    geht procon platt, wird es matt im überfluß geben. stellt sich nur die frage wer soll das kaufen? hier im norden geht es den meisten verleihern schlecht. in so fern könnte da keiner mal eben 100 mac's kaufen um the dome zu bestücken. dann wird es auch so sein, das in jeder dorfbude macs stehen. die sind aber durch den guten proconservice eh alle kaputt.
    das mat ist also nach drei jahren eh auf dem müll :mrgreen:

    http://www.crystal-hannover.de
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  • Mechwerkandi
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    • 20. März 2004 um 13:10
    • #14

    Selbst bei amptown hamse gemerkt, das gewisse Überlegungen von Zeit zu Zeit auf den Prüfstand gehören... :wink:

  • fohhnfreak
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    • 29. März 2004 um 18:17
    • #15

    Erfolgreich ist wer abseitz fährt neue Wege findet... den der Weg in die Pleite ist immer mehrspurig ausgebaut aber leider schlecht beschildert.

    Wenn die Herren den Bach runtergehen nehme ich das mit einem schämigen Grinsen wahr. :roll:

    Aber der Satz mit den 10 Mios triffts voll!!!! :cry:

    Vielleicht hätte man jemanden Fragen sollen der sich damit auskennt...

  • Wellenfront
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    • 4. April 2004 um 10:42
    • #16

    Amtlich ist wer:

    Seine Freien nicht bezahlt

    Ständig sich wegen technischen Nullwissen tolle neue Geräte von zb. Amerikanischen Firmen zu masslos überhöhten Preisen andrehen/Finanzieren lässt.

    Mangels jeglichen technischen Wissens jedes etwas anspruchsvolleres Kaputtes Gerät "einschicken" muss

    Dauerhaft rote Zahlen einfährt,...ich schätz ma so 80% aller "Amtlichen" Anbieter

    Auf jeden dummen Vertreter reinfällt

    Sich zb. 300 große Lampen OHNE Entstörung/PFC und eingebauter Selbstzerstörung andrehen lässt,......aber Fachwissen im Einkauf stört nur....brauchen wir nicht!

    Infra-Holzkisten(Multiplex ümhüllte Luft) für nur 2800,-/4000,- "Günstig" findet

    Gerne *** 500&600 Mainboards Tauscht......SMD ganz toll findet.....Fehlenden Überspannungsschutz noch toller......und gerne ca.1Jahr das Teil vermietet um...die Mainboardkosten wieder einzuspielen

    Überhaupt tolle SMD Hochleistungsendstufen die Unreparierbar verkokeln in iherem High-End Dünnblechgehäuse gerne kauft......mann hats ja

    Ultra-Überteuerte Line-Arrays kauft...ähh-Finanziert

    usw usw.

    Scheinbar führt "Amtlichkeit" in die insolvenz..... :roll:


    Gruss

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Dirk Maron
    Profi
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    118
    • 5. April 2004 um 16:50
    • #17

    @Welli


    Ihro Gnaden,

    mit Verlaub, Sie reden Stuhl......

  • Wellenfront
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    2.083
    • 5. April 2004 um 20:37
    • #18

    @Kalodde

    Die Beweislage ist eindeutig!

    Wer Bilanzen lesen kann,und ab und zu die Ohren aufhält ist klar im Vorteil :mrgreen:

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Dirk Maron
    Profi
    Beiträge
    118
    • 6. April 2004 um 17:07
    • #19

    @ Wellifronti
    Die Bilanz habe ich gelesen, allerdings steht da nix von smd-amps, amerikanischen Herstellern, verfehlte Einkaufspolitik usw.
    Ich gehe mal davon aus, daß du irgendwas nachbrabbelst, was dir jemand erzählt hat. Somit alles Hörensagen und deswegen sind deine Aussagen völlig belanglos.

  • Wellenfront
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    • 6. April 2004 um 21:02
    • #20

    Moin Kalodde

    SMD AmpZ mit Einplatinenchassis und ca.4KW gibts von QSC,ähnliches gibbts bei Camco.
    Wenn du dich auch nur Ansatzweise mit Elektronik auskennst weißt du das bei dieser Energiedichte im Fehlerfall schnell Bauteile und Platine recht großflächig verdampfen!
    Das ist nur mit kompletttausch zu beheben bei Einplatinendesigns

    die ca 300Lampen haben nun mal keine(fast) Entstörung(MK1)den Print habe ich nun mal vor mir liegen.....eine PFC ist da auch beim besten willen nicht zu finden.......weßt du was das bei höheren leistungen in der Praxis bedeutet?....
    Das Steuermodul ist vergossen.....die Farbmischung ist zwangsläufig selbstzerstörend!......und refektiertes Licht des großen Brenners wird dummerweise auf die Hitzeempfindlichste Stelle der Lampe Reflektiert.... :mrgreen:

    Bitte kucke dir mal den SMPS Print MK1 oder auch MK2mit PFC dieser Lampen an.......das ist Conrad-Bastelstunde!

    Meinungen Nachplappern tu ich bestimmt nicht.......ich mache Meinungen :mrgreen:

    gruss zum HK Anwender :mrgreen: :wink:

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

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