Weis jemand was da verwendet wurde?
Danke im Voraus....
Weis jemand was da verwendet wurde?
Danke im Voraus....
Q1 ZeugZ+B2 Subb,s
Sänk iu
@ Wellenfront:
Hast Du was mit Ton Art zu tun oder weist Du das über die Freunde aus Backnang ?
ich glaube das waren pro seite zwei tops, vier würfel (ich weiß nicht welche) und zwei doppel 18".
foh war yamaha digipult, apex pe eq's und 'n bißchen kompressor-gedöns. i
kraftwerk macht die tour komplett mit d&b! leider!
........... ![]()
Nachdem wir nun festgestellt haben, daß Holz von einem bei manchen verhassten Hersteller verwendet wurde, mag vielleicht auch noch jemand der sich die Show angehört hat, einen Kommentar abgeben, wie sichs angehört hat....
Oder war am Ende niemand dort? *scnr*
Janko
ich war in münchen auf dem konzert! und dort war es meiner ansicht nach für kraftwerk zu leise, zuwenig bass und zuviel höhen!
was aber sowohl am Mischer als auch an den Boxen liegen kann... ich war nicht da, aber denke mal, die gehen nicht mit Schund auf Tour oder?
Ich hab Kraftwerk in voller Länge (fast 2h) hier in Dresden erlebt. Mittlere Halle, ca. 2500 Gäste würd ich schätzen. Das System hab ich von meinem das ganze Konzert über gleichen Standort neben dem FOH optisch nicht erkannt. Ich hatte erst auf L-Acoutics ARCS getippt (leicht trapezförmige, aufrecht stehende (nicht quer leigende!) Boxen, mit einem kleinen Logo auf dem Frontschaum...). Bekanntermaßen ist aber das d&b Logo sehr ähnlich aus weiter Entfernung... :wink: Kann also gut und gerne auch die Q7 (kuh SIEBEN nicht EINS!) gewesen sein.
Leider hat man darauf verzichtet, das System zu fliegen, so dass pro Seite je zwei Tops auf zwei (oder drei..) 2x18er Subs groundgestacked standen, und es daher direkt vor der Bühne höllisch laut gewesen sein muss. Selbst am FOH hat es mir gerade bei Titeln mit viel Höhen absolut gelangt (dabei komm ich selbst aus der Technoschiene und bin einiges gewöhnt...)! Man muß fairer Weise aber sagen, dass die Halle eine sehr lange Nachhallzeit hat - bei minimalistischer Musik ist alles cool, sobald aber Akkorde, Melodien oder heftige Percussion ins Spiel kommt wird es schnell unangenehm...
Hätte man die Tops geflogen (was eigentlich dank des ohnehin vorhandenen Bühnentruss locker möglich gewesen wäre) hätte man eine deutlich bessere Schallverteilung erreichen können, und die (optisch sicher reizvollen) kahlen Klinkerwände nicht so sehr mit Schallenergie bestrahlt.
Klanglich ist mir am FOH aufgefallen, dass die Anlage insgesamt sehr "präsente" Höhen hatte, die fast schon zu spitz und zu scharf herüberkamen. Stimmen und Instrumente kamen brauchbar am FOH an, der Bass in der Halle war teilweise gewaltig! Allerdings ist eine klassische, tiefe Kraftwerkbassdrum auch optimal für die d&b B2... Was mir aber ganz deutlich fehlte war der obere Bassbereich. Da kam nicht viel an - die Grundtöne der Stimmen waren zwar zu erkennen, aber den Basslines fehlte schon das knarzige, und der Anschlag der Bassdrums war nur am "Klick" zu erahnen...
Abgemischt wurde übrigens auf einer großen Yamaha Digitalkonsole. Das gesamte Konzert lief dabei scheinbar vollautomatisiert über einen gemeinsamen Sequencer, der neben den Instrumenten und dem Mixing auch die drei Videoprojetionen synchronisierte.
Insgesamt dennoch ein sehr schönes Konzert, was mit der beeindruckenden (durchgehend immerhin ca. 18m breiten) Videoanimation und der geschmacklich voll auf meiner Wellenlänge liegenden Musik ein für mich sicher lange in Erinnerung bleibendes Erlebnis ist.
PS: Was genau da stand kann ich wie erwähnt nicht sicher sagen. Die Halle war voll mit Leuten, nicht zu hell, und von daher kann ich nur vermuten, was im Bass darunter stand...
Das benutzte Setup KANN im Bereich 100-300 keine Ausreichende Energie Abstrahlen........
Das Groundstacking hat im nahbereich Pegel erzeugt.......NE Frechheit soetwas...ein fall für den ADMIN :wink:
@Mike......nicht Bagdad :wink: (frage beantwortet?)
Gruss
Guten Abend,
ich war ebenfalls bei KRAFTWERK in Dresden zu Gast.
Am schlimmsten fad ich es die vielleicht wirklich 2.500 Leute in einen Saal für maximal 1.500 Leute zu quetschen.
Auch ich habe zuerst die geflogenen Boxen vermisst, aber dann auf jeder Seite zwei sehr schlanke Boxen entdeckt.
Diese waren so etwa 6 Meter lang aber nur einige cm-breit, ich hoffe es war keine optisch Täuschung aber weiter nach vorn zu kommen war unmöglich.
Der Klang war für mich ungewohnt, aber auch besonders denn irgendwie glaubt man auch an das was man (an Boxen) sieht.
Nach einer Luftholpause im Freien habe ich mich nun durch einen (inzwischen offenen) Eingang weiter vorn noch einmal ein Ohr voll geholt und die Lautstärke war immer noch angenehm (nicht viel lauter), also würde ich sagen in Dresden war ein sehr kompaktes LA zu hören welches durch Normal- und vielleicht auch noch durch zusätzliche Infra-Bässe unterstützt wurde.
Vielleicht liest hier einer mit der weiß „mit was“ da gespielt wurde, über weitere technische Infos zu diesem Konzert würde ich mich freuen.
Ich glaub es war eine optische Täuschung, denn es gibt meines Wissens nach keine 6m langen Systeme im Proaudio-Bereich. Das einzige was wirklich "lang" wäre, ist das Newton von Stage Accompany, aber das ist dann auch schon breiter, als ein paar Zentimeter, und sehr unwarscheinlich, dass es hier in Deutschland unterwegs wäre... Und der Klang war für mich in keinster Weise "besonders", sondern ziemlich genau so, als wenn man ein paar Hochleistungs-Topteile auf ca. 2m Höhe stellt und dann horizontal volle Esse über den Zuhörern hinweg ballert (nein, angekippt waren die Tops auch nicht - wär' auch Quatsch bei der geringen Stackinghöhe... :? )
Ich kenn den Schlachthof im übrigen inzwischen ganz gut, aber ich habe da neben den vor der Bühne (ebenerdig mit dem Besucherparkett!) gestackten keine weiteren Systeme entdeckt. Lediglich am anderen Ende der Halle - auf der Tribüne - gab es ein Delay, was aber nur selten (und dann leider hörbar) "zugeschaltet" wurde...
Wäre da ein System geflogen worden hätte man es hinter den Vorhängen sehen müssen. Es gäbe da auch nur eine Möglichkeit die Systeme anzubringen, nämlich am hinteren Ende der Bühne (nur dort war noch Truss - die Wände und die Decke der Halle haben keine Aufnahmemöglichkeit für Lasten jedweder Art....)!
Und zur Besucherzahl: der große Saal des Schlachthofs (der hier bespielt wurde) fasst locker 2000 Leute, wenn's enge war, waren wohl 3000 da.... ich hatte aber genug Platz zum stehen...
Das einzige mir bekannte LA das wirklich nur wenige Zentimeter breit ist ist das Clia von FÖÖN. Aber ob das für die Hallengrösse reicht...
Gruss Dirk
War das Line-Array >
ca. 3cm breite Streifen,
im gleichen Abstand nebeneinander,
weiss lackiert,
seitlich mit grossem knopf,
dann war es das neue LACH ![]()
LINE,ARRAY,CENTRAL,HEIZUNG ![]()
Hallo Leute,
ich war auf dem Konzert in München, dort waren je Seite 5xQ7 geflogen und 2xQ1 als nearfields.
ob das System hinten in der Halle noch sauber gearbeitet hat, kann ich leider nicht sagen, da ich in der zweiten Reihe stand...
Bin am 15. Mai wieder in Wien am Konzert und werde euch berichten wies dort war.
Tschau
Chris
Würde umgekehrt mehr Sinn machen ; Q1 geflogen und das breiter abstrahlende Q7 als Nearfill
gruss
horst
Abgesehen davon, daß ich Horst recht geben würde, wie war denn der Sound in der zweiten Reihe?
Is klar, hängt immer von der Tagesform ab, aber jüngst auf dem Q-Workshop konnte ich mich davon überzeugen daß die Q eine gute solche durchaus mit einem entsprechenden Klangerlebnis belohnt...
Janko
tja der jelly und seine zahlendreher... is ein eigenes kapitel...
ihr habt natürlich recht mit Q1 und Q7.
also direkt vor der bühne war der sound pipifein. da war sogar ich echt angenehm überrascht (und ich bin wohl der grösste d&b-skeptiker on earth ...)
bin schon auf wien gespannt :roll:
infos gibts am 16. hier im forum