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Digital- vs Analog-Pulte bei kleinen und mittleren LiveBands

  • wora
  • 20. April 2004 um 12:36
  • wora
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    • 20. April 2004 um 12:36
    • #1

    Digital- vs. Analog-Pulte bei kleinen und mittleren LiveBand-VA´s

    wie ist denn im rest von deutschland die auffassung hierüber?
    hier in südwesten scheint es so zu sein, das bald nur noch yamaha-digitalpulte (DM1000/2000) am start sind.
    meiner meinung nach schränken diese mich in meiner arbeitsweise aber ein, so das ich damit nicht wirklich gerne arbeite.
    beim wunsch nach analogen arbeitsplätzen wird die nase gerümpft, als ob das was schlechtes wäre.

    also, wie ist das im rest von germoney?
    muss ich mich wirklich absolut umstellen und sollte mein analoges material schnellstens verkaufen?

    ich bitte um ernst gemeinte antworten - und hoffentlich passt diese frage in das neue brett!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mischpultschorsch
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    • 20. April 2004 um 13:00
    • #2
    Zitat von "wora"

    muss ich mich wirklich absolut umstellen und sollte mein analoges material schnellstens verkaufen?

    Sicher wird man als Bandtech oder Freelancer sich irgendwann mal völlig auf Digitale Tische umzustellen haben - hier in der Stuttgarter Ecke ist allerdings nach wie vor im genannten Segment (kleine und mittlere Live-VA) ein Digitalpult in der Aussenseiterrolle.
    Ob das nun an mangelnder Innovationsfreudigkeit der Companys liegt oder an der mangelnden Erfahrung der Techs mit Digipulten, vermag ich nicht zu 100% zu beurteilen.
    Allerdings gibt es viele Companys, die >02R noch keine Digitalkonsole im Lager vorhalten....

  • Sven M
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    • 20. April 2004 um 13:44
    • #3

    Hier im Ruhrgebiet sieht man auf den angesprochenen VAs auch eher analoge als Digitale Pulte.
    Ein Verleiher den ich mittelgroß einstufen würde hat lieber nen Midas Tisch gekauft als ne Digitalkonsole, obwohl ich den als innovativ einstufen würde.
    Ich denke das es auch so ist das die teuer gekauften Tische erstmal Geld verdienen müssen..

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Hubert Barth
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    • 20. April 2004 um 14:59
    • #4

    Der Süden scheint da wirklich innovativer zu sein. Wir (meine Band) hatten DM1000/2000 bisher 1x in Frankfurt (Satis&Fy Produktion) und 1x in CH.
    Mit dem DM 2000 haben wir 9 Monitorwege vom FOH gefahren (Platzgründe). Das wäre analog so kompakt kaum machbar gewesen.

    Das waren allerdings eher Galaproduktionen.

    Falls ich eine Bandeigene Anlage konzeptionieren müßte würde ich wahrscheinlich ein 01V96 mit Erweiterung nehmen.

  • rockline
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    • 20. April 2004 um 18:58
    • #5

    Für mich eher schwierig, da ich eigentlich ein konservativer Techniker der alten Schule bin.

    Bislang konnten mich digitale Konsolen zwar irgendwie begeistern - aber eine spontane Umstellung ist nicht denkbar. Dazu müßte ich von meiner schnellen und teilweise unkonventionellen Arbeitsweise abrücken, und mich wochenlang in digitaler Oberflächenroutine üben!

    Ich denke nicht, dass es großartige Soundvorteile ergeben würde. Es spart immens Platz am FOH, es wird auch bessere Rauschabstände geben. Aber ich lasse die Zeit noch ins Land ziehen, wir müssen nicht immer vorne weg sein! Von daher hat das digitale Zeitalter (abgesehen von einem 01V96 zum üben) noch Zeit bei großen Produktionen.
    Stefan

  • Steffen
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    • 20. April 2004 um 19:57
    • #6

    Ich halte den Einsatz eines vernünftigen Digitalpultes (also für mich nicht unbedingt das 01V, aber das ist Geschmackssache) schon für sehr sinnvoll, vor Allem, wenn man das Kindchen in Verbindung mit zumindest teilweisem In Ear-Monitoring handled. Ich bin zwar auch eher "Knöpchendreher" der alten Schule, aber gerade im mittleren Bereich (im ganz kleinen muß man dann doch zu viel "fummeln" was den Sound der oft unerfahrenen Musiker betrifft) macht ein Digitalpult allein schonmal deshalb Sinn, weil man halt das ganze Outboard-Geraffels spart

  • MIKE
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    • 20. April 2004 um 20:02
    • #7

    Ich denke das man auf Analog Tischen einfach weis was geht.

    Man guckt drauf und bekommt was raus.

    Bei Digi Pulten muss man erstmal gucken da sich ja aufgrund von diersen Sachen ja immer das Routing anders aussieht etc.

    Irgendwie hat man ja auch immer einen Knopf für etwas.

    Aber das ist ja immer anders. Ich denke aber das man sich mit Yamaha auseinander setzen sollte, wegen der Markt verbreitung und al sehen was aus der Mackie wird.

    Innovason und Digico denke ich wird sich wohl eher in Richtung Midas XL Serie gehen denn selbst wenn weit über 100 davon verkauft sind, denke ich das es gegen einige tausende DM und O2r einfach kein Kraut mehr gewachsen ist und man sich damit auskennen muss.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • wora
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    • 20. April 2004 um 23:26
    • #8

    ah, da bin ich jetzt doch einigermaßen erleichtert.

    ich dachte schon ich gehöre jetzt zum "alten eisen"!

    innovason und digico sowie PM1 und 5 gehören sicher nicht in kleine bis mittlere VA´s, das sollte klar sein.

    gemeint sind die DM 2000 und vor allem die DM 1000.
    diese teile sind mittlerweile der standart und das wird auch auf absehbare zeit so bleiben.

    und mit jedem monat, in dem weder soundcraft oder allen&heath ein bezahlbares und gut zu bedienendes pult mit sinnvollen features auf den markt bringt, wird es schwieriger diesen yamaha-standart aufzuhalten!

    mackie hatte in letzter zeit wohl ziemliche probleme mit der zuverlässigkeit ihrer digitalkonsolen, deshalb werden sich mit sicherheit nicht viele für diese marke entscheiden. wer will schon live ein "syntax error" auf dem bildschirm sehen!?!
    und mal ehrlich: wer sich das neue livepult mal aus der nähe angeschaut hat... design und verarbeitung sehen nicht gerade vertrauenerweckend aus.

    deshalb kommen wohl nur die genannten yamaha in frage.

    ich brauche also nicht sofort auf digital umsteigen, das sagen mir die antworten. so habe ich noch etwas zeit, die marktlage abzuchecken...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 21. April 2004 um 09:02
    • #9

    @ wora

    Supporte als Mixer doch einfach VA-Firmen, die analoge Pulte benutzen, dann hast Du das Problem nicht. Ich denke, daß Du auch für Deine eigene Situation übertreibst.

    Als Mixer/Freelancer sollte man sich genau überlegen welchen Wichtel man unterstützt, der einem nacher vorschreibt, welches Material man benutzen muß.

    Für mich fangen interessante Digitalkonsolen erst beim PM5D an. Kleinere VAs mit Schwergewicht auf Musikprogramm sind heute noch mit analogen Konsolen besser bedient.

    Das DM 1000/2000 ist für mich, wie schon mehrfach erwähnt, höchstens ein frühes Vorstadium einer digitalen Live-Konsole. Ich werde mich weiterhin weigern, mit diesem "Vorstadium" abzufinden oder es gar zu benutzen.

  • TomyN
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    • 21. April 2004 um 09:03
    • #10

    Mein Alptraumerlebniss mit ner digitalen Console:

    Ich weiss, gleich kommt ein schönes Gitarrensolo, also den Finger schon mal auf den Fader vom Gitarrensignal...
    Dann der Gedanke 'oh noch a weng mehr Hall wär auch net schlecht' also mit der rechten Hand schnell noch auf die Aux I Taste... und da zieht es mit doch den Fader unter dem Finger weg.. war recht nah an der Panik...

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • wora
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    • 21. April 2004 um 11:36
    • #11

    tomy:
    da hatte ich noch ein besseres schockerlebnis:

    ich will das inputsignal in ein delay ab einem bestimmten wort wegdrehen und befinde mich in der entsprechenden aux-ebene.
    ich habe dazu den finger auf dem aux-master und warte also auf das wort...
    plötzlich kommt von der gitarre ein riesenlärm, weil er wohl versehentlich auf seinen solo-taster gekommen ist.
    reflexmässig schalte ich in die master-ebene und nehme die gitarre zurück... im selben moment kommt die entsprechende textstelle und ich regle den aux-send blitzartig auf 0 zurück...

    und plötzlich sind die lautsprecher stumm - die PA ist aus!!!

    ach sooooo - scheisse: ich bin ja gar nicht mehr in der aux-ebene sondern im master!
    also ziehe ich den master wieder hoch...

    ...und höre plötzlich ein irre störendes delay...


    das war mal richtig abgefahren...
    seit diesem erlebniss hasse ich umschaltbare ebenen!!!


    guma
    ich weiss ja genau wen du meinst, tatsächlich hat das was miteinander zu tun.
    aber leider benutzt du nicht die lautsprecher meiner wahl - und das ist für mich auch sehr wichtig, sorry.
    ein gutes analogpult hab ich ja selbst wie du weisst, aber ich bekomme eben aufträge aus der ecke der digitalpultfetischisten, von den anderen leider sehr selten.
    so muss ich micht halt wohl oder übel mit dem zeug rumschlagen, ob ich will oder nicht.

    ich wollte ja nur wissen, ob die digitalomanie schon in der ganzen republik um sich gegriffen hat. offenbar jedoch nicht, und das beruhigt mich etwas.
    dachte schon ich muss mir einen anderen job suchen, weil neben der recht miesen bezahlung jetzt auch noch der spaß an der arbeit flöten geht...

    auch die alten hasen werden sich an neue konzepte gewöhnen müssen, aber das bedienkonzept der digitalkonsolen ist noch enorm verbesserungswürdig, vor allem die der kleineren.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • sachsensound
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    • 21. April 2004 um 13:06
    • #12

    Bin gerade so zwischen Digipult und Analogtisch. Habe meine feste Band, bei denen kommt immer ein 02R zum Einsatz. Schon wegen der Midiautomatition u.s.w. sehr von Vorteil. Und dann mache ich ja auch noch R`nR´ und da nehme ich dann lieber unsere guten alten PM Consolen.


    Hatte übrigens auch schon mit dem Digipult eine blöde Situation. Bei einem Lied wechseln die Musiker die Positionen. Also in die Inear Auxebene und dort alles umgestellt. Gleichzeitg hat aber das Lied angefangen und das Keyboard war einfach zu leise. Also Keyboard lauter. Wurde aber nicht lauter da in Auxmodus. Den Musikern war dann allerdings das Keyboard ganz schön laut auf den Inears...

    Ich wünsche mir also ein Digipult wo jeder Fader auch ein Fader ist. Gibt es schon werdet Ihr sagen aber leider noch nicht zu bezahlen...

    MfG

    Mike Schmidt

    http://www.sachsen-sound.de
    0171 / 3674891

  • wora
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    • 21. April 2004 um 13:15
    • #13

    das ist genau der knackpunkt, den ich sehe:
    so ein gut zu bedienendes pult, das auch für mittlere jobs bezahlbar ist, gibt es in digitaler technik leider noch nicht.

    von der bedienung her finde ich den ansatz von innovason übrigens sehr gut. nicht zu viel und nicht zu wenig, das hat man schnell verstanden und muss nicht dauernd nach der bedienungsanleitung fragen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 21. April 2004 um 13:32
    • #14

    Zu den Bedienfehlern:

    Mein Reden !!!

    Zitat wora:
    guma
    ...aber leider benutzt du nicht die lautsprecher meiner wahl - und das ist für mich auch sehr wichtig, sorry.

    Ich benutze Lautsprecher des Herstellers Deiner Wahl und ich benutze Lautsprecher eines anderen Herstellers, über die Du bisher nur das übliche Geschwafel kennst. Vielleicht solltest Du Dir mal ein eigenes Bild machen.

    Zitat wora:
    ....ein gutes analogpult hab ich ja selbst wie du weisst, aber ich bekomme eben aufträge aus der ecke der digitalpultfetischisten, von den anderen leider sehr selten.

    Da solltest Du Dir mal überlegen, ob da nicht eine Wechselwirkung vorhanden sein könnte.....?????

    Zitat wora:
    auch die alten hasen werden sich an neue konzepte gewöhnen müssen, Gerne, wenns dann soweit ist.

    Zitat wora:
    aber das bedienkonzept der digitalkonsolen ist noch enorm verbesserungswürdig, vor allem die der kleineren.[/

    genau

  • Inselgert
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    • 21. April 2004 um 16:56
    • #15
    Zitat von "guma"

    @ wora

    Supporte als Mixer doch einfach VA-Firmen, die analoge Pulte benutzen, dann hast Du das Problem nicht. Ich denke, daß Du auch für Deine eigene Situation übertreibst.


    Als Mixer/Freelancer sollte man sich genau überlegen welchen Wichtel man unterstützt, der einem nacher vorschreibt, welches Material man benutzen muß.

    Ach naja ich wuerde nicht soweit gehen und meine Kunden Wichtel nennen. Ich mache Ton ja zum Geld verdienen und nicht um mich selbst zu verwirklichen.
    Ferner denke ich es macht schon Sinn sich mit der Materie zu befassen. Wie man weiss wird Fachwissen gerne oefter gebucht.
    Klar hat man so seine Preferenzen aber dieses : Das Material benutze ich nicht!, ist sehr engstirnig und macht einen als Freiberufler nicht besonders beliebt. Ich arbeite gerne mit neuen Kollegen und neuem Mat. Da kann man wenigstens was lernen. Habe hier schon einige Beitrage verfolgt bei denen ich mich frage wer eigentlich der Rockstar und Kunde ist?
    Als Mixer wird man bezahlt um Probleme zu loesen und nicht um sie zu kreieren!
    Allerdings wenn jemand so schlau ist das er das Rad neu erfinden kann und besser entwickeln und wirtschaften kann als die Leute die bei Yamaha oder anderen Herstellern sitzen, ist es sicher nur eine Frage der Zeit wann er seine wirtschaftliche Frage geloest hat!
    Um zurueck auf die urspruengliche Frage zu kommen.
    Ja man sollte Digitale Pulte benutzen wenn immer moeglich. Aber nur soviele wie noetig!
    Manchmal kann es Geld sparen dinge tun die man mit analog nicht machen kann und manchmal ist es einfach nur Quatsch.
    Die richtige Entscheidung kann man aber nur treffen wenn man beide Systeme kennt und gegeneinader abwiegen kann!

    Gruss

  • guma
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    • 21. April 2004 um 18:24
    • #16

    ...jaja, ich muß mich wohl entschuldigen, dafür dass mal wieder der Gaul mit mir durchgegangen ist. Natürlich habe ich Verständnis für die Mixer, die mit dem Material eines Auftraggebers zurecht kommen müssen. Darüber hinaus herrscht in unserer Region eine Situation, die mich immer mal wieder zur Weißglut bringt. Ist aber vielleicht nicht so von allgemeinem Interesse.

    Trotzdem möchte ich bei allem Verständnis auf eines hinweisen, was durchaus Allgemeingültigkeit hat:

    Die Situation eines Mixers/Freelancers hat immer zwei Seiten. Die Kundschaft besteht sowohl aus VT-Firmen, die ein bestimmtes Equipment vorhalten, als auch aus Endkunden, die einen Mann ihres Vertrauens buchen und durchaus bereit sind, den Vorschlägen des ausgewählten TLs zu folgen oder dessen Wünsche in eine Bühnenanweisung umzusetzen.

    Das bedeutet für den Freelancer eine ständige Gratwanderung, die politisch klug angegangen werden muß und durchaus Einflussmöglichkeiten bietet.

    Im Falle DM 2000/1000 vertrete ich die Meinung, dass ein Freelancer durchaus auch mal Farbe bekennen kann und nicht jedes Zwischenstadium einer technischen Entwicklung mitmachen muß.

    Einmal editiert, zuletzt von guma (22. April 2004 um 08:53)

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    • 21. April 2004 um 21:29
    • #17

    Entscheidend sind nicht die Features, sondern die Benutzerschnittstelle. Das musste ich bei meinen Lichtsteuerprogrammen auch erst lernen...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • KREISS
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    • 21. April 2004 um 21:33
    • #18
    Zitat von "ADMIN"

    Entscheidend sind nicht die Features, sondern die Benutzerschnittstelle. Das musste ich bei meinen Lichtsteuerprogrammen auch erst lernen...

    Ich würde sagen, es ist die Kombination aus beidem.

    Gruß
    Kai

  • guma
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    • 21. April 2004 um 22:01
    • #19

    Ja mein Reden, das "human interface". Yamaha hats bisher noch nicht ( ganz ) erfunden.

  • mischpultschorsch
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    • 21. April 2004 um 23:35
    • #20
    Zitat von "guma"

    Ja mein Reden, das "human interface". Yamaha hats bisher noch nicht ( ganz ) erfunden.

    Im Prinzip sollte es ja nicht so sein, daß sich der User der kruden Bedienerlogik der Pultes unterwerfen muß, sondern das Pult sich an bisherige Arbeitsweisen ("die alte Schule") des Ton-Operators an Analog-Tischen anlehnt.
    Imho hat diese Lektion bisher weitestgehend nur Innova Son sich verinnerlicht.

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