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Schaltnetzteil-Endstufen

  • Stephan Schewe
  • 21. April 2004 um 15:13
  • Stephan Schewe
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    543
    • 21. April 2004 um 15:13
    • #1

    Bitte mich nicht steinigen, falls es dieses Thema schonmal gab. Habe jedenfalls in der Suchfunktion nix gefunden.

    Was ist Eure Meinung über die Schaltnetzteil-Endstufen.
    Ich habe schon viel negatives im theoretischen über Empfindlichkeit bzgl. Stromschwankungen etc. gehört. Aus der Praxis konnte mir aber noch niemand von Problemen berichten.

    Habt ihr was erlebt? Wenn ja, dann mit welcher Endstufe?
    Glaube es wird noch ein riesiger Unterschied zwischen "billig-Endstufe-mit-Schaltnetzteil-weil-das-gerade-der-Trend-ist" und na amtlichen like QSC oder Camco bestehen.

    Los...schreibt was.

  • Hubert Barth
    Profi
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    1.416
    • 21. April 2004 um 15:19
    • #2

    Ich kenne keine Billigendstufe mit Schaltnetzteil.

  • Stephan Schewe
    Profi
    Beiträge
    543
    • 21. April 2004 um 15:20
    • #3

    Dann guck z.B. mal bei B&K in den Katalog:
    V-5000 oder so heißt die.

  • test
    Profi
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    4
    • 21. April 2004 um 16:45
    • #4

    ist halt immer das gleiche:
    kaufste billig kaufste zwei mal.
    die vielen kleinen unterschiede zwischen einer qsc pl und der b&k kiste fallen einem erst auf wenn man mit dem billigen modell unterwegs ist.

    es ist eben geschmacks und philiosophie abhängig was man kauft. (nicht zu vergessen vom geldbeutel)

    nur mal so am rande: eine qsc pl4 kostet gebraucht bei ebay so um die 1600 euro. neu so um die 2400 oder so. es ist fast egal wie alt der amp ist !
    was mag b&k noch bringen?

    http://www.crystal-hannover.de
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  • Stephan Schewe
    Profi
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    • 21. April 2004 um 17:14
    • #5

    Danke für die Antwort Test,

    aber bevor mich alle mißverstehen:

    Ich möchte nicht nur Eure Meinung bzgl. günstige Endstufe<>teure Enstufe, sondern vor allem Erfahrungen!
    Was ist wie wann wo vorgefallen oder kaputt gegangen!?

  • tufkains
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    • 28. April 2004 um 23:19
    • #6

    ----

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (22. September 2008 um 09:17)

  • Wellenfront
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    2.083
    • 28. April 2004 um 23:54
    • #7

    Schaltnetzteile sind in allen belangen bei richtiger Auslegung konventionellen Netzteilen überlegen.
    Nichts.,aber auch garnichts ist bei einem Konventionellen netzteil prinzipbedingt besser!(minimale spikes,störemission mal abgesehen)

    Auch gibt es in der Industrie wohl kein Investionsgut(Roboter-Server-etc)was noch mit konventioneller Technik betrieben wird.

    Nachteile sind Komplexität-Reparatur?/Feuchtigkeitsempfindlichkeit

    Selbstverständlich ist es auch möglich sehr mangelhafte SMPS für Audioverstärker zu designen :wink:

    gruss

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • wora
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    • 29. April 2004 um 00:44
    • #8

    ich hab mal elektroniker gelernt und weiß, das schaltnetzteile im schadensfall recht schwer zu reparieren sind.
    aber heutzutage werden sowieso nur noch baugruppen ausgetauscht, weil die kunden die anfallenden lohnkosten für eine wirkliche reparatur nicht mehr bezahlen wollen.
    also ist das kein gutes argument mehr.

    im übrigen arbeite ich (und ein paar bekannte) seit einigen jahren mit schaltnetzteilamps von LAB und hatte noch nie ein problem mit denen.

    also ich bin von dieser technologie überzeugt 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 29. April 2004 um 00:46
    • #9

    Man könnte sich höchstens über Zuverlässigkeit streiten.... aber Produkte wie LAB fP oder QSC PL haben bewiesen, dass es auch kein Problem darstellt.

  • wora
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    • 29. April 2004 um 00:50
    • #10

    unsereiner nutzt noch die vorgängermodelle von LAB, also vor der fp-serie.
    trotzdem keinerlei probleme mit der zuverlässigkeit...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Pille666
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    • 29. April 2004 um 05:52
    • #11

    wir haben einige vortex 4 und 6 von camco bis jetzt haben wir auch noch keineausfälle zu melden! nun ja außer einen aber da ist der amp aus dem 4 stock gefallen! platinenn bruch! aber das waren die hands schuld und nicht der amp!

  • mäsu
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    • 29. April 2004 um 10:05
    • #12
    Zitat

    im übrigen arbeite ich (und ein paar bekannte) seit einigen jahren mit schaltnetzteilamps von LAB und hatte noch nie ein problem mit denen.

    Das kann ich nur bestätigen! Seit einiger Zeit arbeiten wir mit Amps von Martin-Audio (=LAB nur andere Frontplatte). Diese arbeiten sehr zuverlässig. Wir hatten noch nie ein Problem damit. Und auch den Rücken freuts :D

    Gruss

    Nimm meine Augen und schau!

  • test
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    • 29. April 2004 um 10:23
    • #13

    das einzige was gegen einen schaltnetzteil amp spricht ist, das er so ohne weiteres nicht mehr repariert werden kann. ansonsten spricht da nichts gegen

    @privateer: diese art von fragen gibt es hier ja leider öfter. warum ist das und das so teuer und was taugt der billig nachbau :oops:

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  • wora
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    • 29. April 2004 um 11:16
    • #14
    Zitat von &quot;test&quot;

    ...@privateer: diese art von fragen gibt es hier ja leider öfter. warum ist das und das so teuer und was taugt der billig nachbau ...


    ... ja, so ein forum ist doch dafür gut, das man sich informieren kann wenn man eine frage hat.
    vielleicht möchte er in schaltnetzteil-amps investieren, aber irgendjemand hat ihm erzählt, das diese schlecht wären...
    also ich finde diese frage durchaus ok.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkains
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    • 29. April 2004 um 20:33
    • #15

    ----

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (22. September 2008 um 09:18)

  • Schall-lupka
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    133
    • 29. April 2004 um 20:49
    • #16

    Ich kann nur von qsc sagen das die teile mal mega geil ohne ausfälle ihren dienst verichten es sei denn ein depp macht mal wieder nen 380V schuko anschluss aber selbst das haben sie überlebt brummen jetzt etwas also laut meinen verleiher ( hat 4 QSC PL 6.0 / 10 PL 4.0/4 PL 236/ 4 Pl 2.0) gabt es aber keine aussfälle von der enstufe selber eben nur bis jetzt durch bedienerfehler also meiner meinung nach halten die wunderbar und sind vorallen wesendlich leichter bei mehr leistung

    Pump up the Volume aber immer noch reserven haben

  • ~*Raver*~
    Beiträge
    22
    • 29. April 2004 um 21:59
    • #17

    Naja ok, Schaltnetzteile mögen Vorteile haben (Gewicht, Größe, Technik etc...), aber meiner Meinung nach ist in Punkto zuverlässigkeit kein Konventioneller Trafo zu schlagen. Man kann einen Trafo mechanisch kaum zerstören (ausser man schmelzt ihn ein, geht mit der Schere an die Windungen ;) oder lässt ihn irgendwo verglühen). Hab bis jetzt nur schlechte Erfahrungen mit Schaltnetzteilen bei Amps gemacht, so ists mal passiert das das Teil nach 2 Stunden Dauerlast einfach kaputt gegangen ist... Toll das Teil zu reparieren/auszutauschen ist ein Mordsaufwand - da schlepp ich lieber ein Paar Kilo mehr und hab dafür vor sowas keine Angst denn das heisst in den meisten Fällen VA-Abbruch, wenn man nicht so wie ich immer noch seinen guten alten Amp im Auto hätte *g*. Hingegen gab es bis jetzt noch nie einen Fall in dem der gute alte Trafo seinen Dienst versagt hat.

    Steinigt mich jetzt, als Verfächter von Neuerungen :D
    MfG,
    Raver

    always :D!

  • logi
    Beiträge
    862
    • 29. April 2004 um 23:39
    • #18

    So gibt es halt verschiedene Erfahrungen. Mir sind sehr wohl konventionelle Amps kaputtgegangen, Schaltnetzteile noch nie (alles QSC). Und in meinem Alter sollte man doch schon an seinen Rücken denken (und an die der Schlepper).

    Gruß Frank

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 30. April 2004 um 01:59
    • #19

    Bei konventionellen Netzteilen gibt es kaum eine Möglichkeit zur Regelung. Bei Schaltnetzteilen ist da einiges möglich.

  • ~*Raver*~
    Beiträge
    22
    • 30. April 2004 um 13:56
    • #20

    Ja klar, hab ja auch zweifelsfrei gesagt das die neue Technik Vorteile bringt, aber wie gesagt Erfahrungen prägen einen *g*

    always :D!

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