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LC2412 von Behringer, wer hat noch Probleme?

  • LC2412
  • 14. Juni 2004 um 12:08
  • _Nicolai
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    • 20. März 2005 um 19:47
    • #101

    Deshalb schrieb ich auch wenn auch langsam!
    Denkst du die Leute von behringer haben was davon wenn das Pult Sch**** funktioniert und deshlab es keiner mehr kaufen will?

    "Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht"

  • Dr_Goldzahn
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    350
    • 20. März 2005 um 20:45
    • #102

    _Nicolai:

    Dann sollen sie die Fehler halt ausmerzen, BEVOR sie das Pult auf den Markt bringen. Die nötigen Leute dafür heißen "Beta-Tester" und nicht "Kunden".

    Glücklicherweise gibt es eine eine Form von Quittung, die Behringer höchstwahrscheinlich versteht:
    Niemand, der diesen Thread gelesen hat und halbwegs intelligent ist, wird dieses Pult noch kaufen.

  • _Nicolai
    Beiträge
    765
    • 20. März 2005 um 20:48
    • #103

    So meinte ich es auch nicht.
    Ich wollte damit sagen das Behringer merken wird das sie Mist gebaut haben spätestens wenn KEINER das Pult mehr kauft.
    Vl. nehmen die das ernst und setzen alles dran die bekannten fehler auszumerzen und in Zukunft mehr auf Ihre Kundne höhren. :roll:

    "Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht"

  • LC2412
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    • 22. März 2005 um 09:46
    • #104

    Hatte gerade ein wenig erfreuliches Gespräch mit der Behringer Hotline (Hr. Gokel).
    Dort wurde mir nach einiger Maulerei (meinerseits) definitiv gesagt, dass es nicht geplant ist, ein Update in nächster Zeit herauszubringen. Ich werde daher mein Pult zurückgeben, weil die angegebenen Features nicht der Tatsache entsprechen.
    folgende Mängel sind bis auf den heutigen Tag noch nicht behoben:
    1. im Selbsttest wird zwar erkannt, ob man den Fader nach ganz oben oder unten bewegt hat, es wird aber nicht kalibriert. Meine B-Fader liefern z.B. keinen kleineren Wert als 6, das ist besonders nervig, wenn man Memories darauf abgelegt hat. Dann ist die Wandlung auch ungenau, für Scanner kann man das Ding auf gar keinen Fall einsetzen.

    2. Der Chaser-Step-Button reagiert beim Loslassen, nicht beim Draufdrücken - nicht sehr realitätsnah

    3. Der Chaser lässt sich nicht immer richtig aufrufen, manchmal muss man ein paar mal Step drücken, damit er "anläuft"

    4. Sound-to-light macht auch dann was, wenn er nicht eingeschaltet ist. Heißt, wenn ein Signal anliegt. Aufgrund der schlechten Doku dieser Funktion weiß ich nicht, ob das so sein soll oder ein Bug ist.

    5. das Pult schmiert ab, wenn man nicht im Hauptmenü ist und die PCMCIA-Karte einsteckt. Ich kann leider nicht sinnvoll reproduzieren, in welchem Menü das immer der Fall ist.

    6. Das Pult schmiert immer wieder mal ab, ist also nicht allen Ernstes im Live-Betrieb einsetzbar. Dafür habe ich es aber eigentlich gekauft. Schade.

    HTH
    LC2412

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 22. März 2005 um 10:13
    • #105

    LC2412: Dann solltest du aber auch deinen Nick ändern. :D

    Was ich hier garnicht verstehe:
    Was macht das Ohrenpult im Lichtbrett, wenn es IHMO ein Fall für Einsteigertechnik ist?

    Mein GLP-Chinapult läuft und macht was es soll. Warum bringt der Chinese von Onkel Ohr kein brauchbares Lichtpult zustande?
    Hat Uli Ohr den falschen Chinesen?

    Fragen über Fragen....


    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • LC2412
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    • 22. März 2005 um 12:14
    • #106
    Zitat von "hell&dunkel"

    LC2412: Dann solltest du aber auch deinen Nick ändern. :D

    Armin

    ich bin eigentlich nur deshalb Forumsmitglied geworden und dachte, vielleicht liegt's an meiner Dappigkeit, dass das Pult nicht das macht, was ich will. Habe aber jahrelang im Verleih gearbeitet und eigentlich sonst mit jedem Pult irgendwie gekonnt. Und nun will ich meinen Nick auch nicht mehr ändern, weil sonst keiner mehr weiß, was von wem ist.

    Nochwas: So, wie das Pult läuft ist es noch nicht einmal was für Einsteiger, weil es auch bei Einsteigern keine Ausfälle in der Form geben darf.

    Mich ärgert einfach bei Behringer gerade, wie man mit den Fehlerbeschreibungen umgeht. Man schrieb mir, dass man das persönliche Gespräch sucht, dann rufe ich an, nachdem ich denen auch meine Telefonnummer gegeben habe und hatte auch gleich den an der Strippe, der mir die Mail geschrieben hatte. Der wusste von nichts und konnte da auch gar nicht Bezug dazu nehmen. Eine nachträglich geschriebene Mail kam anscheinend gar nicht bei ihm an, ihr Mailsystem scheint nicht in der Lage zu sein, nach einen Absender zu suchen und so habe ich alles nochmal geschildert, was ich eh schon in meiner Mail geschrieben hatte. Support ist aus Sicht von Behringer, wenn man sich das anhört, was der Kunde vermisst oder was nicht tut. Ob dann Versprechen, die eine Featurelist macht, endlich implementiert wird oder nicht, das hängt (O-Ton Support): "vom R&D ab, die entscheiden das". Der Supportler war aber immer noch der Ansicht, dass das ein guter Support sei, weil er mir ja schließlich zuhört und versucht, das weiterzugeben. Seine letztendliche Empfehlung war, dass ich das Pult zurückgeben soll, was ich nun auch werde, da die versprochenen Funktionen ja eben nicht da sind. Wird eine Heidenschreiberei und Telefoniererei, aber vielleicht hätte ich eben gleich was anderes nehmen sollen, nur welches?

  • madenau
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    • 22. März 2005 um 13:26
    • #107

    Frage:
    Wie soll bei 200eur VK noch etwas übrig bleiben für "echten" Support oder gar für mittel-oder langfristige Produktpflege? Das muss mir mal jemand vorrechnen...
    Das kann in anderen Branchen, wo Millionenstückzahlen produziert werden, funktionieren, aber nicht in unserer rel. kleinen Lichtwelt.

    Michael

  • Acid_Burnzzz
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    • 22. März 2005 um 16:15
    • #108

    Ich verfolge den Thread schon etwas länger und wundere mich nur darüber was von einem Pult für unter 200€ erwartet wird?!?!? Das Teil kostet beim großen T im Moment 179,- € und da verdient Behringer und T noch etwas dran. Also müssen Sie verhältnissmäßig viele Pulte verkaufen um ordentlich was zu verdienen und um die Produktionskosten zu senken.

    Bei dem Preis ist es auch nicht möglich eine Entwicklungsabteilung lange mit dem Pult zu beschäftigen. Ergo, es wird auf eine "Kopie" hinauslaufen ... was es ja (mehr oder weniger offensichtlich) ist.

    Ich selbst besitzte auch das Teil von Behringer und bin zufrieden damit, es läuft bis jetzt ohne Probleme und hat nur 179,- gekostet. Aber ich werde mich bestimmt nicht über den Support, die Stabilität, etc... beschweren, da man das für 179,- einfach nicht erwarten kann.

    Deshalb bin ich der Meinung, dass man dieses Pult NICHT mit dem LiCo vergleichen kann. Das sind die viel zitierten Äpfel und Birnen.

    Oder vergleicht Ihr auch einen Lada mit nem Benz, ... ja man kommt mit beidem von A nach B, fragt sich nur wie komfortabel bzw. wie oft ...

    Gruß
    Franz

  • timotimo
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    • 22. März 2005 um 17:01
    • #109

    Ich wäre ja schon froh, wenn es überhaupt spielen würde. Und das darf man von jedem Pult erwarten. Sonst ist es (egal wie wenig) Geld nicht wert. Wir haben neben MA Pulten auch kleine Pulte im Einsatz, z.B. Scenesetter (gibt´s ja von Botex/GLP/Eurolite usw.). Diese können zwar kein Softpatch o.ä. aber laufen dafür sehr stabil. Unser Behringer hingegen ist zwar nach dem letzten Batteriewechsel stabil, geht aber z.Zt. im Verleih nicht raus, da zu riskant.
    Gegen MA und seine Produkte/Support ist nichts zu sagen. Wie überall, wem´s das wert ist, der muss es bezahlen.

  • GETEC
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    • 22. März 2005 um 17:29
    • #110

    für solchen support wie letztes jahr auf der pls am ma stand *sorry,aber DAS musste mal gesagt werden* reichen auch 200 euro!

  • madenau
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    • 22. März 2005 um 17:36
    • #111

    Sorry? Wo war das Problem?

  • Henne
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    • 22. März 2005 um 17:45
    • #112

    Mich würde ehrlich gesagt interessieren, wer überhaupt bei diesem Pult für Behriger die Firmware geschrieben hat.
    Zumindest unser LC schreibt und telefoniert sich ja einen Wolf, um eine Fehlerliste und einen Wunschzettel abzugeben. Die Bearbeitung dessen setzt allerdings voraus, dass sich zZ. überhaupt jemand mit der Firmware beschäftigt. Ich könnte mir vorstellen, es ist für B. effizienter die Leute an einem folgenden Produkt werkeln zu lassen, dass dann seinerseits Gewinn abwirft. Das LC hat inzwischen einen entsprechenen Ruf bei den Semiprofis und die Einsteiger sind immer noch von den Features begeistert. Da man mit den EEPROM-Täuschen kein Geld verdient, wäre es wahrscheinlich also ökonomischer, die Wunschzettel in die Tonne zu kloppen, oder?

    An sich ist die Lösung doch recht einfach:

    Ihr wollt ein unkaputtbares Pult, dem man vertrauen kann? Dann holt Euch das Original! Wenn die Mechanik, der Support und die Firmware stimmen soll, landet man halt in diesem Preisbereich (ist uns ja auch mittlerweile allen klar, oder?)

    Ihr wollt ein Billigpult, dem man halbwegs über den Weg trauen kann?
    Von den SceneSettern und ScanOperatoren habe ich noch keine großen Klagen gehört. GLP soll da jetzt auch eine modifizierte Firmware verticken, die die Funktionalität deutlich aufbohren soll...

    Ihr wollt ein LC mit funktionierender Firmware?
    Dann schreibt sie doch!! Kein externer Mensch wird Euch das abnehmen, da der Mod den ganzen Spass dann wieder auf MA-Kosten bringt...

    Nur das seitenlange Jammern über die Nicht-Existenz der eierlegenden Wollmilchsau ist doch etwas ineffektiv, oder?

    Grüße, Hendrik

    Henne's Sites

  • GETEC
    Profi
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    • 22. März 2005 um 17:52
    • #113

    hm... wir sind leider an den publikumstagen zu euch gekommen, weil durch veranstaltungsstress leider nur der tag frei war, haben uns auf eurem stand begeben und um beratung gebeten....
    nachdem wir hog user sind, und ich mit der grandma ehrlich gesagt kaum erfahrung hab, galt meine erste frage den motorfadern und ab welcher pultgrösse die nun drinnen sind, da ich die für extrem angenehm halte.
    als antwort kam widerwillig, dass an publikumstagen sowieso nur scheissfragen kommen, und dass sich alle welt erwartet dass schon in der micro motorfader sind etc. daraufhin wurden wir regelrecht ausgelacht...........

    ich fand das damals einfach nur als frechheit, ich war jahrelang techniker in einer grossen grazer firma, die auch sehr früh bereits grandma konsolen genutzt hat, und wollte nun in meiner eigenen eigentlich auch auf die schiene aufspringen, aber irgendwie wurde mir das von deinem mitarbeiter gründlichst ausgeredet :-/

    ich denke auch an publikumstagen sollte man sich um kunden bemühen, auch wenns nervig sein kann wenn der vierte hobbydj hintereinander doof fragt, eventuell könnte eben doch ein potentieller echter kunde dabei sein?

    liebe grüsse

    getec

    Einmal editiert, zuletzt von GETEC (29. März 2005 um 10:09)

  • Martin Heuberger
    Gast
    • 22. März 2005 um 17:59
    • #114
    Zitat von "GETEC"

    für solchen support wie letztes jahr auf der pls am ma stand *sorry,aber DAS musste mal gesagt werden* reichen auch 200 euro!

    Sorry, aber wenn es eine Firma gibt, die Ihren Support absolut im Griff hat, dann ist es MA. ( Vergleichbar Computerbranche = DELL) Da wird auch schnell mal Abends noch an einem Bios gebastelt um eine nicht supportete Festplatte in der GrandMA zu aktivieren. Da geht auch spätabends noch jemand ans Telefon, wenn noch im Büro. Man erreicht die Chef´s persönlich. Über drei Ecken bekommt man Rückfragen, wenn es mal ein Problem gab, ob die Lösung denn auch funktioniert. MA Hotline am Wochenende. Und keiner blöckt rum, weil sich am Schluß herrausstellt, das Drittgeräte die macken haben ( SE Dimmer -> bäähhh ) oder einfach ein UTS-Fehler vorlag. Oli ist was Kompentenz und Freundlichkeit angeht top.
    Ersatzteil nicht lieferbar hab ich auch noch nie gehört. Und wir machen viel Support.

    Auf was die Jungs sicherlich keinen Bock haben ist auf 19"-Labberei. Also wenn Support, dann bitte deutlich und eindeutig Fehler schildern.

    Also, da mußt Du aber jemanden sehr auf dem linken Fuß erwischt haben. Wer weiß was für Disco-dj-kids, die Jungs vorher zugetextet haben.

    Einmal editiert, zuletzt von Martin Heuberger (22. März 2005 um 21:36)

  • GETEC
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    • 22. März 2005 um 18:07
    • #115

    ich hab mit meinem posting auch nicht den service kritisieren wollen ( wir haben ein paar lc und sc bei denen seit jahren nie ein problem aufgetreten ist), aber wenn ich bereit bin mehr als 20k euro auszugeben und dann sowas erleb, dann denk ich eben, dass auch solche vorfälle nicht passieren sollten.

    lg getec

  • Finelight
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    • 22. März 2005 um 18:43
    • #116

    Andererseits muss ich jetzt Michael Adenau selbst ein Kompliment machen. Es ist jetzt das 3. Forum, in dem ich Michael finde. Welcher Firmeninhaber setzt sich SELBST hin und schreibt bei Problemen mit seinen Produkten einen Workaround oder hilft dir? Ulli Behringer hab ich jedenfalls noch nicht in einem Forum erlebt.

    Auch das ist Service. Und es ist halt ein Service den man nicht hinterher betriebswirtschaftlich rechnen kann, da es eben unbekannt ist, wievielen Käufern meines Produktes ich auf diese Art helfen konnte.

    Darum: Vielen Dank MA, vielen Dank Michael!

  • Thomas Knappich
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    • 22. März 2005 um 20:03
    • #117

    natürlich kann auf einer Messe mal was daneben gehen, auch wenn es nicht passieren darf; aber jeder der schon mal auf einer Messe als Aussteller gearbeitet hat kann das nachvollziehen.

    Ich habe Kontakt zu zahlreichen nahmhaften Vertrieben und Lieferanten der Branche, und ein der Firmen die durch Ihren Support hervorragen ist MA. Da hat man auch mal unerwartet den Chef selbst an der Strippe und fühlt sich da gleich gut aufgehoben, wie auch bei seinen Angestellten. Da werden Fader, Pufferakkus und sonstiges einfach schnell und unkompliziert "rausgeschickt". Und alle anderen Fragen können weitgehend sofort beantwortet werden.

    Aber wenn das Budget für einen 12er LiCo nicht da ist dann muß es halt fürs erste mit einem Behringer Pult gehen.

    Grüße aus Friedberg

    Thomas Knappich
    Klangwerk
    Beschallungs-und Veranstaltungstechnik

  • madenau
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    • 22. März 2005 um 20:27
    • #118

    Hallo Getec,

    das sollte sicher nicht passieren! Ich entschuldige mich hiermit in aller Form dafür.

    Vielleicht sehen wir uns ja dieser Jahr auf der PL+S und können die Sache mal "ausdiskutieren" ;)

    Michael

  • 4Art
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    • 23. März 2005 um 08:37
    • #119

    OT Modus an: Gibt es Uli Behringer überhaupt oder ist der eine Erfindung des Marketings? Ein Marketing-Geist kann nicht im Forum mitschreiben. OT Modus aus.

  • Machtl
    Verifiziert
    Beiträge
    705
    • 28. März 2005 um 21:49
    • #120

    Wär aber doch schon schön *Jetzt alle bei Behringer zuhören*, wenn wir auf der PLS von denen ein Version 2.0.0 Eprom in die Hand gedrückt bekommen würden. Zumindest dieses lästige "Preheat-Memorie" Problem wär ja schön wenn des weg wär, dann könnt man zumindest mal wirklich finster machen auf der Bühne, und wenn ma da ein paar 1000er Pars in Gelb nur knapp über der Bühne hängen hat, dann geht des ned :(

    *So, jetzt könnt ihr bei Behringer wieder weitermachen...*

    Vielleicht gibts ja noch wunder...

    P.S.: Von mir aus darf das Pult aber der Version 2 auch "UltraEurolight-Pro" heißen, wenns was hilft... :wink:

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