1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Konzert-Sound Praxis

festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

  • monithor
  • 26. Juni 2004 um 15:38
  • KidRock
    Beiträge
    2
    • 7. Juli 2004 um 23:22
    • #81

    ....um nochmal auf das thema zurückzukommen.......

    mir sind zwei probleme aufgefallen:

    1) warum können veranstalter bevor, ich wieder hole BEVOR, sie einen vertrag unterschreiben nicht die gesammte veranstaltung durchkalkulieren. dazu würde näturlich auch gehören, daß man sich angebote einholt und somit im vorfeld weiß, ob die veranstaltung überhaupt eben jene band tragen würde.

    2) andererseits sollten auch bandtechs ihre raider so gestalten, daß sie auch für veranstalter wirtschaftlich sind. das soll heißen, ein xl3 ist bestimmt für eine 6-wöchige tourproduktion noch bezahlbar, sprengt jedoch für einen veranstalter, der i.d.r. nur eine produktion macht, jeden kostenrahmen.

    so.... der schlüssel liegt natürlich in der kommunikation.
    und eben diese sollte, da er genau dafür bezahlt wird, dem booker zugeordnet werden. auch wenn er technisch nicht die ganzen kenntnisse hat, sollte er die vermittelnde rolle zw. veranstalter und bandtech spielen.

    carsten,
    der mal nen anderen sündenbock hat

  • Mister.Lange
    Verifiziert
    Reaktionen
    20
    Beiträge
    1.574
    • 8. Juli 2004 um 11:03
    • #82

    Ich denke viele Booker sind technisch nicht so versiert. Aber es würde ja schon viel bedeuten, wenn der Veranstalter diesem gegenüber so ehrlich ist, das niedrige vorhandene Budget zu besprechen und nicht mit jaja zu antworten auf die Bemerkung, dass der Rider Vertragsbestandteil ist.
    Er könnte ein knappes Budget mit ihm besprechen und mit ihm einen Austausch zwischen Bandtech und Verleiher anregen, schließlich sind die beiden die Ersten die eventuelle Differenzen erkennen sollten.

  • AgeMan
    Beiträge
    6
    • 16. Juli 2004 um 02:47
    • #83

    Erstmal schöne Grüße an "monithor" !

    Im Prinzip möchte ich nur einmal kurz zu bedenken geben,
    dass Verleiher, wenn sie wirtschaftlich denken, auch nur
    Material stellen können, welches vom Veranstalter bezahlt wird.
    Wenn das im Rider geforderte Material beim PA-Verleiher nicht
    "auf Lager" ist, muss der Verleiher das Material natürlich anderweitig
    besorgen, und verdient demzufolge an dem vermieteten Material
    i.d.R. nichts.
    Im Endeffekt läuft es sowieso darauf hinaus, wieviel Geld die Produktion
    bereit ist, für eine Aufführung auszugeben.
    Solange PA-Verleiher und Tour-Produktion Korrespondenz pflegen und
    sich in irgendeiner Weise einig werden, wird eine VA i.d.R. ohne
    großartige Komplikationen ablaufen können.
    Die MATERIALFRAGE ist also tatsächlich nur ein Frage der Korrespondenz
    (und -natürlich- des Budgets).

    Ein anderes Thema betrifft immer öfter das sog. geschulte Personal.
    Mir ist vollkommen klar, dass es einer Produktion, die auf Tour ist,
    hauptsächlich darum geht, möglichst schnell auf die Bühne und wieder
    'runterzukommen. Dass dabei Praktikanten oft eher im Weg stehen,
    wissen wir alle. Was wir aber auch alle wissen, ist, dass (wirklich ge-
    schultes) Personal ziemlich teuer ist, und daher nur in entscheidenen
    Positionen eingesetzt wird. Die PERSONALFRAGE ist also auch in
    erhblichem Maße vom Produktions-Budget abhängig.

    FAZIT: Die entscheidungstreffende Schnittstelle zwischen Tourtechnikern und örtlichen Technikern bildet -wie wir ja alle wissen- der
    (örtliche)Veranstalter, und bevor es zum Kampf der Gewerke kommt,
    sollte vorher evtl die BUDGETFRAGE geklärt werden...

    Bis später,
    Hamann.

    "Jazz is not dead it just smells funny" F.Zappa

  • monithor
    Profi
    Reaktionen
    188
    Beiträge
    1.066
    Marktplatz Einträge
    1
    • 19. Juli 2004 um 00:54
    • #84

    so denne, es ist an der zeit mal wieder etwas zum besten zu geben, und einen erfahrungsbericht der letzten zwei wochen zu geben.
    aber erstmal willkommen im forum herr hamann. bin schon gespannt auf deine referate zum thema kompressoren.

    aber nun die berichte. um es schon vorweg zu sagen, bis auf mehr oder weniger schwerwiegende schönheitsfehler waren die zwei wochen relativ entspannt. das ist zum teil auch diesem thread zu verdanken, da es mindestens einen teilnehmer gab, der auf einem der festivals war, der ihn gelesen hat.
    gestern ein schön gemütliches festival in der nähe von ingolstadt. der verein "lustige kumpels e.v." organisiert seit 15 jahren ein festival, das umsonst und draußen am baggersee ist, und wahrscheinlich jedes jahr ein wenig größer geworden ist. jedenfalls ist die ganze nummer mit viel liebe und engagement vorbereitet und durchgeführt worden. den erstkontakt zwischen veranstalter und mir gab es bereits während der tour im mai. er hat mir zwei angebote geschickt und gefragt, ob wir mit dem angebotenen material zurechtkommen würden, bzw. was man eventuell noch nacharbeiten müsste, damit das funktioniert. dabei hat er die örtlichen gegebenheiten beschrieben. die bühne die da angeboten war, ist die maximal breite version, weil links ist wald und rechts der tümpel. licht ist das maximum was bühne und strom hergeben usw. wie gesagt, oft und nett telefoniert, die band möchte den gig spielen und es wurde eine empfehlung unter bestimmten auflagen für eine technikfirma von mir ausgesprochen. von der art und weise wie diese sache lief muss ich einfach sagen: vorbildlich. ich weiß was ich bekomme, er hat die möglichkeit zu entscheiden ob die sache mit der technik in sein budget passt, und wenn wir da nicht zusammengekommen wären, hätte es diesen gig zwar nicht gegeben, aber ein fauler kompromis zu lasten meiner nerven wäre auch ausgeblieben.
    also wir kommen nach einer busfahrt mit einem fahrer ohne gefühl beim gasgeben und bremsen (noch ein anderes thema - die busfahrer werden auch immer schlechter, und die busse auch nicht jünger) auf dem gelände an und ... es ist wie erwartet. nicht die größte show dieses jahr, aber nett gemacht. die leute der pa- und lichtabteilung haben sich zwar eine stunde länger schlaf gegönt als vereinbart war, aber es soll am abend vorher doch etwas länger gewesen sein - verziehen. dank loading dock und lkw direkt an der bühne können wir uns erstmal selbst beschäftigen und fangen einfach an. der blick ins dach ruft erstmal entsetzen ob der farbauswahl hervor, das war aber wiederum die schuld des lichtmannes des headliners vom vorabend, der die zeit mal eben um 20 jahre zurückgedreht hat. ansonsten umbaufläche hinter der bühne durch molton abgegrenzt, war zwar eng aber funktionabel. wie dem auch sei, alle "probleme" werden gelöst und es hat auch alles wunderbar gespielt. wir waren pünktlich rauf und wieder runter und man macht sich glücklich und froh auf den heimweg (mit dem busfahrer ....). dieses beispiel zeigt ganz deutlich: eine gute vorbereitung ist durch nichts zu ersetzen, und einsatz und der gute wille aller beteiligten etwas zu bewegen und gut zu machen, kann viel ausmachen, was mit geld alleine nicht zu bewerkstelligen wäre.
    nur am rande die schönheitsfehler: das pa hing mal wieder im freien, ist ja aber nicht direkt mein problem. der "stagemanager hat es nicht geschafft die erste band rechtzeitig von der bühne zu bekommen, was erstmal 25 minuten delay brachte. auch wenn die verkabelung ansonsten recht ordentlich ausgeführt war, gehören pa amps nicht auf die bühne, wenn diese nur 12 x 10m hat. und lasagne aus aluschalen ist auch nicht so mein fall.
    der tag davor eigentlich auch recht entspannt. auch wenn es hier im vorfeld eine doch recht ärgerliche sache gab. wenn ich die angeforderte equipmentliste erst drei tage vor dem festival bekomme, ist es in der regel zu spät noch grundsätzliche sachen zu ändern. meine zwei wochenfrist hat da schon einen sinn. so konnte aber zumindest noch eine delaylösung für den hinteren teil des platzes realisiert werden. ansonsten hat der verleiher von vornherein gesagt er würde es begrüssen, wenn wir effekte und inserts selber mitbringen, angebot, bestätigung, alles klar- frontmann glücklich. das man hier seine hausaufgaben in sachen pa fliegen und stacken nicht gemacht hatte ist ein ganz anderes thema. man kann nicht zwei 90 grad hörner nebeneinander fliegen und das rigging geschirr war eher eine notlösung. ansonsten hätte es mich gefreut, wenn man mir einfach vorher gesagt hätte, das es einen immensen zeitdruck gibt, weil man erst morgens mit dem aufbau anfangen konnte. das hätte mir vielleicht die möglichkeit gegeben die sache etwas anders zu planen, aber das was da unter diesen umständen zustandegekommen ist, war schon sehr ordentlich. die bühne sah sehr aufgeräumt aus und war tiptop verkabelt. ein beispiel dafür, dass zeitdruck nicht einer vernünftigen arbeitsweise entgegenstehen muss. unbefriedigend hier aber wieder die ladesituation. die gazetüren an der seite waren nicht hoch genug und die in der mitte musste erst ausgegraben werden. darum delay 30 minuten, was gerade bei zeitdruck ärgerlich ist. etwas ungewöhnlich war dann nur noch, daß direkt bei showende die lichtabteilung mit einer leiter die bühne geentert hat um die fronttruss loszumachen, was den eh schon nicht vorhandenen platz noch enger gemacht hat. aber ich glaube die wollten auch nur nach hause. hier des weiteren nur noch die erkenntnis, das ich mein telefon nicht immer überall rumliegen lassen sollte. danke dem finder.
    beim blättern in meinem terminkalender fällt mir dabei auf, daß ich ein wochenende frei hatte! was sollte das denn???
    jedenfalls am anfang des monats. open air veranstaltung in einem dorf namens hattert. große groundsupport bühne von einem bekannten bühnenbauer. alles so wie in den diversen telefonaten abgesprochen (vorbereitung vom erstkontakt bis veranstaltung schätze ich ein halbes jahr). ich war mit eigener produktion dort (diesesmal nicht die band aus hannover) und einen sattelmann voll mit zeug in 5 stunden ohne viel stress installiert. pa hing an anbauten des supports ohne dach aber: die firma die die anlage in diesem falle stellt hat für die boxen planen anfertigen lassen die so sind, daß egal wie lang die bananen werden, einfach immer ein stück mit klett drangemachtwerden kann. super sache. ich würde mich auch nicht so weit aus dem fenster lehnen, wenn ich nicht wüsste, dass es auch anders geht. kostet zwar, bezahlt einem auch keiner aber - sämtliche regengüsse im laufe des tages, und das waren einige, ohne probleme überstanden. was im übrigen auch über die restliche bühne zu sagen ist. schöne show gemacht, alle froh, in drei stunden den krempel wieder verladen. nebenbei bemerkt sind wir auf dieser produktion mit drei lichtleuten und drei tonleuten. das zeigt, dass es nicht unbedingt die wahnsinnsanzahl von leuten braucht um sachen durchzuziehen, wenn man a) gute leute hat und b) eine entsprechende logistik. davon ist einer in der tonabteilung auch noch azubi.
    auch das ganze drumherum prima (bürocontainer, garderobenzelte etc. ausnahme hier die ganzen pferde die ein turnier nunmal erfordert (das war das eigentliche ereignis, wir lieferten das abendprogramm) haben sich mit meiner allergie gegen selbige nicht vertragen).
    am nächsten tag dann das regendesaster dieses jahres schlechthin. was für ein sch...tag. das gelände hinter der bühne war schon bei ankunft derart umgegraben, dass der truck schon beim reinfahren probleme hatte. spätestens hier hätte man mit rettungsmaßnahmen beginnen müssen den boden befahrbar zu halten. so sind wir am ende zwar von der bühne runter gekommen, aber der laster dann nicht mehr vom gelände. wenn wir einen ähnlichen trip vor uns gehabt hätten wie am letzten wochenende, hätte das eng werden können. aber seis drum.
    hier das erste festival auf dem die seitenbühne dem wort gerecht wurde. es war eine komplette trailerbühne, die nur für storrage, rauf und runter, riserparkplätze etc da war. das war sehr aufwändig gemacht, aber hat sich am ende gelohnt. auf der anderen seite noch anbau für zwei monitorplätze und drumparkplatz für den amitrommler. nach uns hat noch ein großer amerikanischer act gespielt und dementsprechend zügig sollte das alles vor sich gehen. dank platz und rollrisern etc. und einem plan, sowie spontanbühnenmanagenentübernahme von jemandem der da eigentlich nicht für gebucht war waren wir am ende in 7 minuten komplett von der bühne runter und haben diese dem nächsten act überlassen (den ich im übrigen einigermaßen enttäuschend fand). alles in allem ein entspannter tag. bühnenanweisung gelesen und umgesetzt. kompetentes und einsatzfreudiges personal am start. runde sache. hier hing zwar auch wieder das pa system im regen, aber wie gesagt- deren problem das wieder zu trocknen. hier war im übrigen auch der mitleser am start. vielleicht hat es geholfen die ba noch genauer zu lesen. jedenfalls war hier alles am start, sogar die intercomstelle am monitorplatz. sehr gut. hab sie (leider) nicht gebraucht, hat ja alles funktioniert. hier auch der bislang einzige mitarbeiter, der mir meine auflösung die in seiner stagebox steckt vernünftig aufgewickelt zurückgebracht hat. normalerweise wird die einfach rausgezogen und liegen gelassen, was schon einige reparaturen nötig machte. danke.

    so, das war wieder ein megaeintrag, aber es gibt wieder ein wenig hoffnung, dass es licht am ende des tunnels gibt. mal sehen, was der deutschlandableger einer chicagoer firma nächstes wochenende so leistet.

    im nächsten beitrag versuche ich dann mal den thread zusammenzufassen, unter dem gesichtspunkt: wie können wir was verändern.

    vielleicht schon gute nacht

    oli

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • Fränkie
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    1.137
    • 19. Juli 2004 um 17:00
    • #85

    naja, Dreamtheater haben sie in Dresden verissen, viel Glück.

    Fränkie

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • monithor
    Profi
    Reaktionen
    188
    Beiträge
    1.066
    Marktplatz Einträge
    1
    • 19. Juli 2004 um 18:31
    • #86

    wenn es in der ballerbude schlachthof war kann ich es mir gut vorstellen, das hat aber hiermit nix zu tun.

    oli

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • monithor
    Profi
    Reaktionen
    188
    Beiträge
    1.066
    Marktplatz Einträge
    1
    • 19. Juli 2004 um 22:04
    • #87

    nach einer doch recht umfassenden diskussion die hier stattgefunden hat, versuche ich nun mal zusammenzufassen, und ein kleines fazit zu ziehen. ich glaube nicht, dass wir hier diese problematik lösen können, vor allem nicht wenn es ums liebe geld geht, aber wie schon oftmals vorher gesagt kann man vieles durch einfaches nachdenken schon einfacher gestalten.
    ich versuche mal für die beteiligten parteien eine art vorschlagsliste zu erstellen die helfen könnte in zukunft einen stressfreieren ablauf zu gewährleisten. 8)

    der veranstalter :roll:
    wenn ein veranstalter ein festival plant, sollte er sich seiner möglichkeiten bewusst sein und nicht versuchen auf biegen und brechen „was großes“ zu machen. er muss wissen, dass mit der „größe“ der band auch deren ansprüche wachsen und das umfeld entsprechend angepasst werden muß. besorgt alle informationen und anforderungen rechtzeitig und lasst euch von verschiedenen firmen angebote machen. leitet diese wiederum an die bands oder deren vertreter weiter und lasst prüfen ob die listen ok sind. sagt von vornherein was sache ist, dann kann die gegenseite entsprechend reagieren. in der heutigen zeit ist es bestimmt schwierig konzerte zu organisieren, und keiner kann auf biegen und brechen seine ansprüche durchsetzen. nur es sollte von vornherein mit offenen karten gespielt werden!
    plant langfristig. versucht wenn möglich klein anzufangen und ein festival mit qualität zu etablieren. gefühlt würde ich sagen, dass die sachen die funktionieren immer die sind, die schon länger gemacht werden. wenn ihr anfangt, sucht euch jemanden mit erfahrung, der euch beratend zur seite steht. versucht auch mit technikfirmen längerfristig zusammenzuarbeiten. das mag im ersten augenblick vielleicht nicht die günstigste version sein, aber auf dauer wird sich so eine partnerschaft schon rechnen. für beide seiten.

    die technikfirma :oops:
    als allererstes: überschätzt euch nicht. seht ein, dass manche nummern vielleicht zu groß sind und lasst die finger davon. wenn ihr denn einen auftrag bekommen habt, nehmt rechtzeitig kontakt mit allen beteiligten auf und versucht details zu klären. wenn es unstimmigkeiten geben sollte, versucht diese in absprache mit allen beteiligten zu klären (veranstalter, band, bühne etc.) aussagen wie „da schaun mer mal“ kann keiner gebrauchen und sie helfen vor ort nicht richtig weiter. da bleibt dann am ende oft nur ein „das haben wir nicht“ und auf der anderen seite ein saures gesicht. wenn der veranstalter eine bühnenanweisung unterschrieben hat, muss er euch die finanziellen möglichkeiten geben das auch umzusetzen, es sei denn es gibt eine andere absprache mit der band (schriftlich und vorher).
    macht euch gedanken über euer personal. auch hier ist es eine sache von geben und nehmen. wenn ihr freelancer fair behandelt und bezahlt, werden sie es euch mit guter arbeit danken. sie werden euer material schonen und von sich aus gewisse initiativen entwicheln. vielmehr als am material hängt es bei veranstaltungen am personal. gute leute können viel wettmachen. gebt den azubis die chance zu lernen, und setzt sie nicht als ersatz für freelancer ein. sie können gewisse erfahrungen nicht haben und können einige sachen einfach nicht händeln.

    der stagemanager :twisted:
    wenn ihr einen job als stagemanager angenommen habt habt ihr meiner meinung nach bestimmte pflichten. dazu gehört als ersten die sichtung der sachen die bis dahin gelaufen sind und feststellung von defiziten. besorgt euch alle informationen die ihr bekommen könnt und die nötig sind. dazu gehören alle seiten – bühne, technik, bands veranstalter etc. versucht mängel in der planung frühzeitig zu erkennen und macht pläne wie man sie beheben kann. in der vorbereitung gibt es ein ganz wichtiges wort: kommunikation. geht die sache realistisch an und plant wenn möglich ein paar kleine reserven ein. ich finde es immer etwas unglücklich, wenn z.b. der headliner eines festivals genau bis an den curfew geplant wird. wenn es mal eine verzögerung gibt, geht das zu lasten der headlinerspielzeit und das ist nicht richtig, denn im normalfall kommen die leute deswegen.
    wenn eine band sagt sie braucht vor der show 30 min um spielfertig zu sein (aus was für gründen auch immer), dann wird das seinen grund haben. dann nur eine umbaupause von 15 minuten zu planen ist mit vorsatz unrealistisch und kann nur schief gehen.
    generell: seid präsent und chef. ihr sagt was sache ist und wenn ihr einen kompetenten eindruck macht und begründet agiert, wird es kaum einen widerspruch geben.

    die band/agentur :?:
    haltet eure technischen rider aktuell und versorgt alle beteiligten lieber einmal zuviel als zuwenig damit. gebt eure kontaktdaten lieber einmal mehr an und versucht auch von euch aus verbindung zu den firmen herzustellen. haltet abweichungen von rider schriftlich fest und lasst euch das equipment vor ort bestätigen. seid pünktlich und haltet euch an abgesprochene zeiten. versucht lösungen im sinne der veranstaltung zu finden.

    nur wenn wir alle zusammenarbeiten, wird es auch in zukunft noch festivals geben. die rahmenbedingungen werden immer schlechter – also lasst uns das beste draus machen. :P

    was können wir auf dem kleinen dienstweg hier im forum dazu leisten?

    es gab mal einen ansatz, in dem bands ihre rider hier reingestellt hatten, um sie von „profis“ beurteilen zu lassen. finde ich eine gute idee und sollte viel mehr genutzt werden. :!:

    der andere ansatz ist der den der admin gemacht hat: eine klassifizierung von pa firmen. das ist natürlich ein ganz heisses eisen, weil es am ende auf eine negativ-liste für bestimmte firmen herausläuft. das wird sich keiner in der öffentlichkeit gefallen lassen. möglich wäre vielleicht eine art beurteilungsbogen der verschiedene bereiche wie: equipment, logistik, personal und arbeitsweise aufzeigt. vielleicht auch immer nur für eine bestimmte veranstaltung. also quasi eine art zeugnis. das ist dann eine art momentaufnahme und gibt der firma die möglichkeit eventuelle scharten auch wieder auszuwetzen. vielleicht hat da ja noch jemand einen praktikablen vorschlag. ansonsten überlege ich bei ganz schlimmen vorfällen das warnungen-brett einzusetzen. :evil:

    ich überlege gerade, ob ich ein beispiel mal chronologisch aufzeichnen soll. ich habe gerade die nachricht über eine neue show bekommen: ringfest köln. da bin ich in der vergangenheit schon mehrfach unbefriedigt nach hause gegangen, weil da immer gar nichts geht. ist ja auch scheinbar schwer zwischen den ganzen playbackaffen die da rumturnen noch eine „richtige“ band zu versorgen. mal sehen, soll ich? :shock:

    ansonsten schönen abend noch
    and munter bleiben

    oli

    und weil ich gerade noch mal alles gelesen habe vielleicht noch ein paar kleine nachsätze:

    ADMIN: die sache mit den vertragsstrafen halte ich für wenig hilfreich. wenn ich statt 40 nur 32 kanäle bekomme helfen 160 euro auch nicht weiter wenn ich die fehlenden 8 kanäle brauche. Es wird vielmehr öfter passieren, dass der verleiher rechnet: ich bezahle lieber die 160 euro als mir für 200 euro ein größeres pult zu mieten. in diesem falle wäre er sogar aus dem schneider, denn du hast ihn ja dazu berechtigt. :cry:

    Mister.Lange: vorsicht mit lobbyarbeit und dem was daraus folgt. ich bin echt froh, dass ich das machen kann was mir spass macht. wenn in unserer branche bestimmte arbeitszeitenregelungen kommen etc. dann wird irgendwann keine veranstaltung mehr durchführbar sein. die umstände werden so oder so immer schwieriger und alles wird immer enger reglementiert. sicher hilft das die ganz schwarzen schafe etwas fernzuhalten, aber alles hat grenzen. 12 – 16 std. tage sind zu vertreten. wenn auf der anderen seite nicht noch jemand gezwungen wird nach solchen tagen noch längere heimreisen anzutreten. da wo die sicherheit anfängt hört halt alles andere auf. :|

    rockline: warum machen das so viele? das frag ich mich auch manchmal. deinen eindruck von stadtfesten kann ich voll bestätigen. vielleicht wissen die ja aber gar nicht wie es richtig geht und sonnen sich in einer art von „ruhm“? es gibt hier bei mir in der gegend ein paar firmen bei denen arbeite ich aus prinzip nicht, weil ich weiss, dass der tag mit sachen im lager zusammensuchen losgeht, die baustelle eine bastelbude ist, der tag mindestens 24 std. hat und die bezahlung ewig dauert. Die können bieten was sie wollen. Ich kanns mir zum glück leisten nein zu sagen. :mrgreen:

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • ADMIN
    Administrator
    Reaktionen
    381
    Beiträge
    10.040
    Termine
    4
    Einträge
    16
    Marktplatz Einträge
    1
    • 19. Juli 2004 um 22:58
    • #88
    Zitat von "monithor"

    ADMIN: die sache mit den vertragsstrafen halte ich für wenig hilfreich. wenn ich statt 40 nur 32 kanäle bekomme helfen 160 euro auch nicht weiter wenn ich die fehlenden 8 kanäle brauche. Es wird vielmehr öfter passieren, dass der verleiher rechnet: ich bezahle lieber die 160 euro als mir für 200 euro ein größeres pult zu mieten. in diesem falle wäre er sogar aus dem schneider, denn du hast ihn ja dazu berechtigt. :cry:

    Und wie wäre die derzeitige Situation? "Lieber höre ich mir 30 Minuten Gemecker an als für 200,- Euro ein größeres Pult anzumieten."

    Und dann macht mal halt die Vertragsstrafen größer als die Dry-Preise.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Maverick
    Beiträge
    34
    • 20. Juli 2004 um 00:01
    • #89
    Zitat von "monithor"

    ich überlege gerade, ob ich ein beispiel mal chronologisch aufzeichnen soll. ich habe gerade die nachricht über eine neue show bekommen: ringfest köln. da bin ich in der vergangenheit schon mehrfach unbefriedigt nach hause gegangen, weil da immer gar nichts geht. ist ja auch scheinbar schwer zwischen den ganzen playbackaffen die da rumturnen noch eine „richtige“ band zu versorgen. mal sehen, soll ich? :shock:

    Tach monithor

    das find ich mal ne richtig gute Idee!

    Greetz und gute nacht allerseits :wink:

  • Mister.Lange
    Verifiziert
    Reaktionen
    20
    Beiträge
    1.574
    • 20. Juli 2004 um 18:28
    • #90

    Naja Lobbyarbeit in puncto Arbeitszeiten ist sicher nicht machbar.

    Aber vielleicht würde statt der schwarzen Listen ein Art Schiedsstelle beim VPLT was helfen. Ich habe nur die Sorge, dass die da kein Interesse dran haben.

  • monithor
    Profi
    Reaktionen
    188
    Beiträge
    1.066
    Marktplatz Einträge
    1
    • 21. Juli 2004 um 15:33
    • #91

    ok dann der verlauf des ringfestes unter

    chronologie einer show mit kuh.

    hier in der abteilung praxis.

    oli

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • K-Ulrich
    Profi
    Beiträge
    614
    • 22. Juli 2004 um 14:12
    • #92

    Ich glaube, von allen wichtigen Dingen, die hier geschrieben wurden, muss man den Punkt Kommunikation am höchsten werten und immer und immer wieder darauf hinweisen. Viele Punkte, die Ihr genannt habt , werden durch ein Telefonat deutlich entschärft, da weiß die Technikfirma rechtzeitig, dass sie einen veralteten Rider erhalten hat oder manche Geräte, die sie nicht hat , für diesen Gig nicht zwingend gebraucht werden (z.B. der oft standardmässig geforderte komplette Satz Zuspieler, den kein Mensch braucht), oder der TL der Band weiß rechtzeitig, dass die Technikfirma seit Tagen der Bühnenanweisung hinterhertelefoniert und sie vom Veranstalter nicht bekommt u.s.w.. Da keiner für jede einzelne Show eine massgeschneiderte BA schreibt, lassen sich Telefonate überhaupt nicht vermeiden.
    Eine beliebte Masche der Veranstalter oder auch der lokalen Verleiher ist ja auch, dass sie aufzählen, wer schon alles ohne Probleme auf dieser Anlage (dieser Veranstaltung) gespielt hat, und wenn man dann die Show irgendwie doch hingelogen hat (und wieviele von Euch haben schon tatsächlich Shows entgültig abgesagt, wenn ihr schon vor Ort wart?), erzählt man der nächsten Band, dass Du mit Deiner Kapelle auch ohne Probleme dort gespielt hättest :twisted:
    mfg
    Kai

    Für mich zerrts, aber Sie sind ja der Künstler.

  • monithor
    Profi
    Reaktionen
    188
    Beiträge
    1.066
    Marktplatz Einträge
    1
    • 22. Juli 2004 um 14:27
    • #93
    Zitat von "K-Ulrich"

    Eine beliebte Masche der Veranstalter oder auch der lokalen Verleiher ist ja auch, dass sie aufzählen, wer schon alles ohne Probleme auf dieser Anlage (dieser Veranstaltung) gespielt hat, und wenn man dann die Show irgendwie doch hingelogen hat (und wieviele von Euch haben schon tatsächlich Shows entgültig abgesagt, wenn ihr schon vor Ort wart?), erzählt man der nächsten Band, dass Du mit Deiner Kapelle auch ohne Probleme dort gespielt hättest

    in der tat ein sehr beliebtes spielchen. und wenig hilfreich.

    oli

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • monithor
    Profi
    Reaktionen
    188
    Beiträge
    1.066
    Marktplatz Einträge
    1
    • 28. Juli 2004 um 19:22
    • #94

    und hier der (vielleicht) schon erwartete beitrag zum letzten wochenende: um es vorwegzunehmen: großes kino. bis auf ein paar kleinigkeiten ein durchweg gelungener beitrag zum thema "festival mal richtig".

    dabei ging der tag gar nicht mal sooo gut los. im radio staumeldung für die strecke zwischen hannover und hamburg. 50 km!. da das letzte teilstück meiner anreise hier liegen würde, fahre ich über land. bin wie geplant um 11 uhr vor ort aber es kam, wie es kommen musste: der laster steht fett drinn im stau. seis drum, da wir immer etwas reserven haben kommt er am ende mit 25 minuten verspätung an. und los gehts. auf der bühne wird gerade ein ballettstück für 6 mac 2000 mit personal geübt. das ist die floorlampenabteilung die aus dem weg muss, wenn umbau ist. nach zweimal hin und her klappt das auch hervorragend. ein schöner kabelbaum und sechs jungs die das mal eben zur seite fahren, wenn es nötig ist. glatte eins. auch ansonsten merkt man, dass hier einfach leute am start sind, die ahnung haben. der stagemanager steht den ganzen tag unter strom (nicht negativ gemeint) genügend leute zum rauf und runter fahren, ein dock an dem alle teilnehmerautos platz haben (in diesem falle unser minisattel, ein 7,5 tonner, ein bushänger und zwei pkw kombis) keine kabel im weg, rollriser und alles was man möchte. kurze absprache wer wo stehen soll und los gehts. dank großzügigem zeitplan und optimalen arbeitsbedingungen sind wir eine glatte stunde vor unserem geplanten ende fertig. geht doch.
    da das wetter auch noch ausgesprochen gut ist, hat man nun den nachmittag zeit sich im angrenzenden vergnügungspark zu verlustieren.
    nebenbei wurde hier dann auch noch der monitorplatzrekord für diesen sommer aufgestellt: vier bands - vier plätze. wenn ich nun wie alle an der seite hätte stehen sollen, wäre das wieder schön eng geworden. so aber gehts.
    auch die veranstaltung am abend war dann eher vor der zeit als verspätet. ruck zuck umbauten und zwei frontplätze sorgen dafür, dass wir am ende 10 minuten vor der zeit anfangen und wieder aufhören.
    alles schnell wieder runter und nach hause, was in diesem falle fast um die ecke war.
    der kleine wehrmutstropfen ging mal wieder an den foh systech. das war nach aussage unseres frontmannes nicht so der fisch was der da so voreingestellt hatte. wenn man ein festivalsetup in den kontrollern macht schön und gut, aber jeder foh mann der gruppen sollte doch bitte die möglichkeit haben über einen zugänglichen eq seine eigenen vorstellungen zu verwirklichen. dieser summen eq war aber erst nach einigen diskussionen an den start gebracht. seis drum, es rockte am ende. alle froh.

    jetzt sind zwei wochen sommerpause und nächstes wochenende geh ich fussball spielen.
    es folgt dann die bereits woanders diskutierte show in köln. mal sehen.

    tschö
    oli

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • Monokultur
    Beiträge
    210
    • 15. August 2004 um 20:42
    • #95

    Hey Oli,
    hab grad gesehen, dass ihr ja nächste Woche mit eurer Kapelle auch auf'm Open Flair in Eschwege zu Gast seid.
    Wollte da grad mal fragen, wie es hier mit der Festival-Planung/-Vorbereitung aussieht. Lief hier alles glatt oder gibt's Beanstandungen?

    Es grüßt der André

    "Das hält, das haben wir schon immer so gemacht..."

  • monithor
    Profi
    Reaktionen
    188
    Beiträge
    1.066
    Marktplatz Einträge
    1
    • 16. August 2004 um 13:29
    • #96

    hallo andré,

    sieht bis jetzt recht entspannt aus. zeitplan ist durchgesprochen, wegen der anderen programme gibt es reichlich umbauzeit, und platz scheint auch ausreichend zu sein.
    bleibt lediglich zu bemängel, daß ich dv-dosc nicht unbedingt für eine open air waffe halte, aber mal sehen, ob es mit den dv-subs funktioniert.
    bei der pa firma muss ich nur noch nachfragen was pa "nach örtlicher gegebenheit" in zahlen bedeutet.
    und was sie mit kompressoren, und gates im drive rack machen, wenn es noch dynamics laut anforderung gibt. aber ich glaube es wird ein entspannter tag.

    oli

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • Monokultur
    Beiträge
    210
    • 16. August 2004 um 17:46
    • #97

    Wer macht denn beim Open Flair die Technik?

    Also eher gegen LineArray wegen Wind und so?!

    Aber alles in allem ist es ja eher ein kleines gemütliches OpenAir.

    Bin auch noch am überlegen, ob ich mir nicht doch noch ne Karte hole...

    Grüße André

    "Das hält, das haben wir schon immer so gemacht..."

  • monithor
    Profi
    Reaktionen
    188
    Beiträge
    1.066
    Marktplatz Einträge
    1
    • 16. August 2004 um 23:02
    • #98
    Zitat

    Wer macht denn beim Open Flair die Technik?

    ton macht blue valley und licht niclen

    Zitat

    Also eher gegen LineArray wegen Wind und so?!

    überhaupt nicht, nur gegen kleine arrays für große publiken. da sollte wenn schon der große bruder stehen. aber vielleicht bringen die dv-subs ja was. die hab ich in dieser kombi noch nicht gehört.

    Zitat

    Aber alles in allem ist es ja eher ein kleines gemütliches OpenAir.

    na ja, ein paar tausend leute kommen da schon. aber gemütlich wars immer wenn wir da waren. das konzept ist sehr gelungen finde ich.

    bis später
    oli

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 16. August 2004 um 23:06
    • #99

    Ich finde auch das dVdosc draussen nicht gut tut. Der große Bruder dagegen sehr..

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 17. August 2004 um 00:20
    • #100

    Leider ist das Dvdosc mit Dv Sub äusserst Grundtonschwach,und daher für die meisten Musikrichtungen Openair eher eine Zumutung!

    Gruss

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™