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Batterien ausgelaufen in Maglite

  • tufkajck
  • 27. August 2004 um 13:20
  • tufkajck
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    • 27. August 2004 um 13:20
    • #1

    In meiner Maglite mit 3 Grossen Batterien sind ebendiese ausgelaufen.
    Sauerei. Was kann ich tun, ich bring die Dinger nicht mal raus.
    Einer ne Idee??

  • Jeremy
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    • 27. August 2004 um 13:33
    • #2

    Wenn da soviel Grütze rausgelaufen ist, dass sich die Batterien einem Reparaturversuch widersetzen, dann kann u.U. die Neubeschaffung (~30EUR oder so) schon fast günstiger sein ... schließlich werden da wohl auch die ganzen Kontakte versuppt sein.

    Bei der Gelegenheit könntest Du ja mal einen Blick in diesen oder auch diesen Thread werfen, da wurde in letzter Zeit über das Thema Taschenlampe schon mal gesprochen. Bilde Dir Dein eigenes Urteil und entscheide dann, wie sehr Du gedenkst an Deiner Maglite zu hängen.

    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • djobi
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    1
    • 30. August 2004 um 16:37
    • #3

    nun ansonsten sieh zu, das du die Kappe oben abbekommst, schlag die batterien raus und lass dir das gehäuse ausdrehen. Feilen geht notfalls auch. So hab ich es bei meiner Mini-Maglite gemacht.

    Auch wenns vom Zeitaufwand eigentlich nicht lohnt ..

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
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  • tufkajck
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    • 31. August 2004 um 07:52
    • #4

    Ich hättse schon gern wieder...
    Die Kappe oben hat son scheiss Sprengring, der wohln Spezielwerkzeug braucht.
    Ich bleib dran...

  • Jeremy
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    • 31. August 2004 um 08:30
    • #5

    Ich hoffe, da ist nicht zuviel Sentimentalität drin, denn das ist ein Werkzeug (wenn es nicht wirklich ein einmaliges unwiederbringliches Einzelstück ist) nicht wert.

    Natürlich könntest Du Dir eine Sprengringzange kaufen (oder leihen), die Lampe oben öffnen (was, wenn das ganze so richtig versuppt ist, auch leicht zu weiteren Beschädigungen führen kann), das Gehäuse ausputzen (führt zu Materialverlust => weniger Stabilität) etc. ...

    Ich persönlich würe es nicht tun, mir wär's das ganze nicht wert. Aber die Entscheidung liegt natürlich bei Dir.

    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • mischling
    Beiträge
    123
    • 2. September 2004 um 02:17
    • #6

    tach auch,
    alsoooo, meine letzte maglite habe ich exakt auf genau diese art auch geliefert.....das problem ist, dass die batterien sozusagen festbacken und daher würde es mich wundern, wenn du die wieder funktionsfähig bekommst.......
    kleiner tipp für die nächste maglite : die batterien im gleichnamigen schacht in kunststofffolie (die dünne !) einpacken, dann können die batterien auslaufen solange sie wollen.......

    mfg

    manu

    "Wozu benötigt man eigentlich die vielen bunten Knöpfe ?"

  • radiofuchs
    Beiträge
    73
    • 5. September 2004 um 17:40
    • #7

    bei denen üblicherweise "auslaufsicher" auf der verpackung steht - dann solltest du eigentlich vom batteriehersteller eine neue mag-lite bekommen

    <marquee><blink>24 hours full power no toilet no shower</marquee></blink>

  • tufkajck
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    Beiträge
    3.334
    • 6. September 2004 um 11:42
    • #8

    Es rührt mich, dass ihr euch so mühe gebt.
    Sie war halt fast neu, ich bin in tiefer Trauer.
    Die Batterien rausnehmen um zu sehn was fürne Marke sie warn, issnich.
    Das ist das Problem.

    Dank an die Gemeinde

  • 1012178
    Beiträge
    160
    • 6. September 2004 um 13:08
    • #9

    Weiß ja nicht wie sich das heutzutage mit Batterien verhält, aber kann man wirklich nicht versuchen die Batterien aufzubohren und sie irgendwie mit einer Schraube heruszudrehen. Fragt mich nicht ob das ungesund ist, ich würd's wahrscheinlich nicht machen.

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 6. September 2004 um 13:29
    • #10

    Ich hab so das Gefühl, das die Dinger an der Blechhülle an der Mag angeklebt sind. Man müsste dann ziemlich weit in die Betterien reinbohren, um sie dann rauszudödeln.
    Wird ziemlich ne Sauerei.
    Ich versuch mal den Kopf abzumachen und dann halt mit "etwas" Gewalt.

  • Johnny
    Verifiziert
    Beiträge
    474
    • 6. September 2004 um 19:55
    • #11

    Ich hatte das gleiche Problem kurz hintereinander mit einer 3D und einer 5D, die ca. ein Jahr im Keller vor sich hingebrutzelt sind. Beide sind wieder wohlauf, auch wenn die von mir gewählte Methode mit Sicherheit nicht überall auf Gegenliebe stößt: Ich habe die Lampen ca. 10 min. lang mit dem unteren Ende auf einen Betonboden ausgeklopft (Wolldecke unterlegen). Wenn die erste Zelle sich irgendwann nach vorne traut, kommt der eklige Teil: Am ausgestreckten Arm solange kräftig rotieren, bis genug Batterie für eine Rohrzange greifbar ist und damit rausdrehen. Dann wieder klopfen und schütteln, die restlichen Zellen kommen dann deutlich leichter raus.

    Johnny
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  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 7. September 2004 um 19:36
    • #12

    Yeah, rausgeklopft sindse. Warn übrigens 4...
    Und jetzt, wie haste die Sauerei rausgekriegt?
    Bringt nix, gleich neue Zellen reinzuschieben, was ist da drin??
    Säure? Irgendein Oxyd?
    Reinigen mit Sprit? Was liegt sonst noch hier rum? oh, trichloräthylen..
    Nicht grad sehr biologisch...

  • Johnny
    Verifiziert
    Beiträge
    474
    • 7. September 2004 um 23:19
    • #13

    ich hab meine mit Fensterreiniger ausgewischt... bloß nicht dabei anfangen, zu schnüffeln :shock:

    Johnny
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  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 7. September 2004 um 23:25
    • #14

    :wink:

  • hörnix
    Beiträge
    623
    • 8. September 2004 um 00:05
    • #15

    und jetzt wo sie draussen sind: nicht vergessen, den batteriehersteller rund zu machen! sollte eigentlich ein problem aus dem letzten jahrhundert sein. mit fettlösenden mitteln kommst du m.e. nicht wirklich weiter. seifenwasser plus mechanische reinigung wäre mein vorschlag.

    there is no sweet spot.

    HINWEIS: hÖrnix und hOErnix hören zwar beide nix, sind aber zwei verschiedene User.

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 8. September 2004 um 14:24
    • #16

    Flaschenbürste...
    Und dann Essigwasser, neutralisiert die Lauge aus der Batterie.
    Gut nachspülen!!

  • Matthias
    Verifiziert
    Beiträge
    767
    • 9. September 2004 um 01:27
    • #17
    Zitat

    sollte eigentlich ein problem aus dem letzten jahrhundert sein

    Naja, mir sind im Winter auch mal bei ner Sache draußen (war auch kalt....) so sch* billige Batterien im Funkgerät ausgelaufen...also vo daher würde ich ehr sagen ein "biligherstellerproblem"..
    Abgesehn davon das die Teile eh bei der Kälte nach ca. 2 h leer waren..

    Gruß Matthias

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 9. September 2004 um 13:15
    • #18

    Die Batterien waren: ENERGYZER alkali, Verfall 2009 !!

  • anmay
    Verifiziert
    Beiträge
    87
    • 10. September 2004 um 13:23
    • #19

    Also mir ist sowas auch mal passiert.

    Bin einfach mit dem verklebten Ding (Maglite 3D mit Energizer Alkali) zur regionalen Vertretung gefahren - ist bei uns BELTEC in Klosterneuburg bei Wien.

    Dort habe ich nach einem kurzen freundlichen Gespräch eine Packung neuer Batterien erhalten und einen Verrechnungsscheck über den Neuwert der Mag.

    Aufwand: 1 Stunde inkl.Fahrtzeit

    Nutzen: nicht schmutzig gemacht und eine neue Lampe + frischer Batterien erhalten

    LG
    Andy

    http://www.maymusic.at
    http://www.tanzsportverband.at

  • Eliminator
    Beiträge
    3.105
    • 10. September 2004 um 23:46
    • #20
    Zitat

    oh, trichloräthylen..
    Nicht grad sehr biologisch...

    Das Zeug ist hochgradig krebserregend und erbgutschädigend und außerdem seit längerer Zeit schon verboten.

    Gruß,

    Klaus

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