Ich finde auch zb. den Preis der 3600er nicht von dieser Welt..
Es istim Grunde eine Aufbestückte CSL 800....und die gab es mal für 500,- im Vk
Gruss
Ich finde auch zb. den Preis der 3600er nicht von dieser Welt..
Es istim Grunde eine Aufbestückte CSL 800....und die gab es mal für 500,- im Vk
Gruss
Zitat
tthorsten schrieb am 2002-11-05 19:06 :
nur dummes rum gelabbere.
*ggg*
Sei mir nicht böse, aber dein "Thomanbilligamp Aufrüßtung um €200 Fotolovestory" ist dummes Gelabere!
mfg
JF
Hallo!
Könnte mir schon vorstellen, dass es möglich wäre eine Endstufe auf 0,2 Ohm zu designen, aber das wäre ja nicht sinnvoll.
Ich denke nicht, dass die Endstufe dann noch gute Eigenschaften aufweist. (Dämpfungsfaktor)
Eine Endstufe die ich kenne, welche für niedrige Impedanzen (1 Ohm Stereo und 2 Ohm Brückenbetrieb) ausgelegt sein sollte, ist die Crest Pro 10001
http://www.crestaudio.com/html/pro10001specs.html
mfg Hans
Stufen, die aus Kostengründen nicht speziell für 2 Ohm-Betrieb entwickelt wurden, gehen bei Vollgas an 2 Ohm eben in Strombegrenzung . Je nach Auslegung der Schutzschaltung klingt das dann wie ne Mischung aus Kompression und Clipping. Die ganzen Nachteile von 2 Ohm-Betrieb wurden ja schon hinreichend diskutiert; mir persönlich wäre das auch einfach zu unsicher nur eine dicke Monsterstufe zu haben; macht die schlapp, dann ist die Party vorbei.
@ tthorsten: Man kann schon eine Endstufe auf 0,2 Ohm designen. Aber Wellenfront hat nicht vorgeschlagen, so etwas zu tun, da es wirklich blödsinnig wäre. Da stimmt ihr euch doch sogar überein! WF hat ja nur gesagt, dass sowas technisch möglich ist.
Man stelle sich vor, jemand baut so eine Endstufe. Sie hätte dann 2x3000W an 0,2Ohm. Jetzt will aber keiner diesen Amp an 0,2Ohm fahren, weil die Kabel mehr Widerstand hätten als die LS. Also 4 Ohm..... und da hat die Endstufe gerade noch 500W, wenn man den üblichen Faktor von 1,5 pro Impedanzhalbierung zu Grunde legt.
Das ist übrigens einer der Gründe, weshalb man diesen 1,5 Faktor anstrebt. Stell dir vor, dieser Amp hätte den möglichen 2,0 Faktor! Dann könntest du jedesmal die Leistung halbieren. Dann wärens gerade noch 150W an 4 Ohm. Gut, so krass ist es bei echten Amps nicht, weil sie eh nicht bis 0,2 Ohm gehen.....
@ den anderen, der nach fähigen Amps gefragt hat: Amps die gut an 2 Ohm laufen (aus Erfahrung):
Crown MA5000VZ (NICHT die MA3600, in USA auch Basskiller genannt!)
Crest 10001 (aber mein Rücken, arrg)
Crest 9001 (ebenso der Rücken)
Powersoft Digam7000 (wahrscheinlich die ganze Serie)
QSC PL6.0PFC (Da ist es kein Vorurteil!)
QSC PL9.0PFC (Wenn die es nicht könnte, wäre sie ziemlich sinnlos..... 4 Doppel-18er dran und los, genügend Power vorhanden!)
LAB Gruppen LAB4000
Camco Vortex6 (allerdings noch kein Härtetest absolviert)
und (als härtegetesteter Underdog) die Peavey CS800X (und nur diese!).
Beispiel Crest 10001:
Zitatdamping factor: 580:1 10-400Hz @ 8 ohms
Würde heißen:
290 @ 4 Ohm
145 @ 2 Ohm
72 @ 1 Ohm...
bitte mal im pp lesen vortex 6 null bass power.
unter 200hz kein output.
dann also im Bass digam 7000 und im hochmittleton Vortex 6 das scheint wohl die gewinner kombi zu sein.
aber auch ein bischen teuer.
@ tthorsten: Über die V6 im Bassbereich läßt sich streiten. Da sie nun das deutsche Amping für die komplette Nexo Alpha ist, hängt sie auch am S2.... ich kann mich über den Output wirklich nicht beschweren. Da läuft sie übrigens an 3 Ohm.
@ ADMIN: Über den DF hab ich gar nicht geredet. Aber über 100 an 2 Ohm ist IMO noch gut. Wie du weißt, ist das Kabel viel wichtiger..... An 1 Ohm kommt doch heute auch nicht mehr in Frage, oder? Früher (die Kiste gibt es ja schon ewig) hat man einfach 8 Chassis pro Kanal drangehangen, weil 1kW pro Chassis eh noch in weiter Ferne lag..... da wars vielleicht nützlich, aber heute?
Vortex 6 wird auch von Fohhn benutz und aus dem bass kommt nix raus.
bitte mal selbst nen versuch machen Camco DX 24 Dl300 und vortex 6 digam 7000 crest 9001 an nen bass hängen und ann das beste dran lassen .
mein favorit in diesem test Dl 3000 und 9001 dann digam 7000 dann dx24 vortex 6
Also ich selbst habe die Palmer 3000LX. Sie läuft 4 Ohm brückenbetrieb, also 2*2 Ohm und soll dort 3000 Watt liefern. Also das sie zu heiß wird, doer so, hatte ich noch nicht, und meine RCF's fangen schon gut an zu springen, wenn sie läuft...
Ist vielleicht vergleichbar mit der Peavey oder eine Kategorie höher...
Ich glaube nicht, dass die Palmer die Qualität der CS800 erreicht. Peavey verkauft schon sehr sehr billig. Ein Produkt mit selbem Innenleben würde bei Crown wahrscheinlich das Doppelte kosten.
Ich würde die Palmer knapp oberhalb der T.Amps ansiedeln.
die SYRINCS SPA1400 APLHA tut auch stundenlang 2 Ohm ohne irgendwelche Probleme.
Wird bei mir gerademal Handwarm unter Volldampf. Es geht also schon...
Und ich muss ganz erlich sein ich höre keinen Unterschied, ob ich nun den Bass an 8 ohm oder an 2 ohm fahre.
Klingt genau gleich.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Thomas am 2002-11-10 16:57 ]</font>
An 2 Ohm bei "Volldampf" handwarm, so so
Die Kabel oder die Endstufe? :wink:
PSE SM 2000 geht an 2 Ohm auch ohne Probleme
wenn du absolut am Limit fährtst. Unter Teillast wird sie sehr gut warm, aber bisher
ohne Probleme.
Wieso das so ist weiß ich auch nicht!!
Und RAM BUX 3.4 ist Problemlos, wer solch eine Stufe nur an 4Ohm betreibt ist selber schuld.
Holger
Na aber "handwarm" ? :wink:
Oder hab nur ich so kalte Hände? :wink:
Ich kann nur sagen daß z.B. QSC MX3000a, JBL MPA1100 oder dergleichen sich im Vollast-2-Ohm-Betrieb schon als Heizlüfter gebrauchen lassen. (Würde wirklich nicht unter 2,66 Ohm gehen, außer mir ist eine Endstufe kaputtgegangen und ich muß da was als Notlösung zusammenhängen)
_________________
Viele Grüße,
Fux
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Fux am 2002-11-10 21:36 ]</font>
die wird wirklich nicht heiß!
Mich hats ja auch gewundert, aber ich hab die stufe bis in den Limiter gefahren und nach ner halben stunde test war das teil außen handwarm und die luft die rauskam war nicht besonders heiß.
Mann muss dazu sagen, dass die Endstufentransistoren auf einem wahnsinns Kühlblech montiert sind. Sternförmig ca 8 cm x 16 cm x 40 cm. Das wird dann durch 2 Lüfter angeblasen... Ist sehr effektiv und vermutlich wird dadurch die Wärme wesentlich besser abgeführt...
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Thomas am 2002-11-11 12:39 ]</font>
Möglichkeit 1: Die Kabel sind lang und dünn, dann wird die Endstufe natürlich nicht heiß, weil sie nicht nur 2 Ohm sieht...... :smile:
Möglichkeit 2: Da wird einfach soviel Luft durchgeblasen, dass diese keine hohe Temperatur erreichen KANN.
Wenn ich ein 100°C heißes Objekt mit geringer Luftgeschwindigkeit anpuste, wird die Luft sehr sehr heiß. Wenn ich dann die Geschwindigkeit kontinuierlich erhöhe, wird ab einem bestimmten Punkt die Kühlung nicht mehr besser, sondern die Abluft immer kälter (pro Volumen weniger Wärmeenergie!).
Eine Endstufe, die thermisch einfach die zwei Ohm nicht auf Dauer mitmacht, wird wahrscheinlich auch bei einem stärkeren Lüfter ausfallen. Da müsste schon das ganze Kühlkonzept überarbeitet werden...... Tunnelkühlung, Kupferkühlkörper, feine Verästelung des Kühlkörpers etc....... Da reicht ein bischen Luftzug schon aus, um die Kiste zu kühlen....
Möglichkeit 3:
Die Endstufe erzeugt durch ihr Schaltungskonzept einfach nicht so große Verluste!
Vergleich Yorkville 4040 gegen Music Store
MS4500 beide volle Pulle ca 10 Minuten an 4Ohm die Yorkville war gut Warm die MS lauwarm, !Der Lüfter stand immer noch still!
Gruß Holger
Ich kenne die Musikstore-Endstufe nicht. Aber solange es keine Digital-Endstufe (welcher Bauart auch immer) ist, liegt die Effizienz nie und nimmer über 70% (und das ist schon hochgegriffen). Das bedeutet pro 1000W Ausgangsleistung ca 500W Verlustleistung --> Wärme. Das sollte doch schon heizen.
Wenn bei einer solchen Endstufe die Kühlkörper nicht warm werden, würde ich eher sagen, dass die Wärmeleitung zwischen Transistoren und Kühlkörpern nicht so toll ist.
Zitat
Holger schrieb am 2002-11-12 20:50 :
...Music Store MS4500 ...
Meines wissens gibt es so eine Endstufe nicht. MS4000 oder MS6500 vielleicht?