1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Sonstiges

Unterschied zwischen XLR Micro Kabel und XLR Patch Kabel

  • Tomahok
  • 2. Dezember 2004 um 19:30
  • Tomahok
    Beiträge
    500
    • 2. Dezember 2004 um 19:30
    • #1

    Hallo

    Hatte gestern ne kleine VA.....habe die Anlage aufgebaut da ich sie 4 Stunden später brauchte.Soweit so gut aber als ich dann den Soundcheck machen wollte :shock: hat mir jemand doch die XLR verbindung zwischen Mischer und Frequenzweiche geklaut !!

    Ich in meiner Not also zum einzigen Kabelstore der mir auf die schnelle eingefallen ist.....Conrad :? Aber der hatte natürlich nicht die Patchkabel die ich brauchte und ich vorher auhc in benutzung hatte sondern hat mir gesagt das ich genausogut Micro kabel nehmen kann....aber zum glück hab ich dann doch noch was ganz hinten im regal gefunden :P

    JETZT zu meiner Frage : Ist das wirklich so?

    Gruß
    Tomahok

  • Matthias
    Verifiziert
    Beiträge
    767
    • 2. Dezember 2004 um 19:32
    • #2

    Ja klar..Patchkabel sind nur kürzer...ansonsten sind sie (mal gleiche Herstellerqualität vorausgesetzt) gleich, nur kürzer...

    Gruß matthias

  • Tomahok
    Beiträge
    500
    • 2. Dezember 2004 um 19:35
    • #3

    Super Danke für die schnelle antwort

    schönen abend noch

  • HMPF
    Profi
    Beiträge
    618
    • 2. Dezember 2004 um 21:08
    • #4

    Klotz bietet aber unterschiedliche Kabel an. Die Patchkabel sind deutlich dünner als die "normalen" Mikrofonkabel. Ich hab mir das noch nicht näher angeschaut, gehe aber davon aus, dass ein Patchkabel einfach mechanisch nicht so stabil ist, wie ein Mikrofonkabel. Eventuell nicht so aufwändig geschirmt, aber wie gesagt, ich habe mir das noch nicht näher angeschaut.

    "die Anlage sieht aus wie ein plattgefahrenes Ü-Ei"

    "Das Mikro ist kaputt, das pfeift nicht!"

  • Royal Flash
    Beiträge
    800
    • 2. Dezember 2004 um 21:22
    • #5

    Kommt sicher auch auf den Widerstand des Kabels auf langen Strecken an. IdR würd ich sagen hat größerer Leiterdurchmesser auf der selben Länge weniger Widerstand wie kleinerer. Hängtt evtl. mit der Stromdichte etc. zusammen.

    Da aber besagt Pachkabel nur zum Patchen gedacht sind müsen sie halt einfach nich so stabil sein und der Querschnitt is auf der Länge (0,5-2m) nicht wirklich relevant.

    In der Praxis werden aber sicher für alle Anwendungen die gleichen Sachen genutz, es sei denn man verkabelt ganze Racks.

  • skyper
    Profi
    Reaktionen
    1.270
    Beiträge
    3.531
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    2
    • 2. Dezember 2004 um 22:06
    • #6

    @ Royal Flash: Quark mit Soße. Onkel Ohm sagt, daß die Spannung proportional zum Widerstand abfällt. Einige zig Kiloohm am Signaleingang (z.B. OP) vs. wenige hundert Milliohm am Kabel nebst Übergangswiderständen der Stecker - meßtechnisch wohl erst ab einigen hundert Metern überhaupt erfaßbar - und dann noch das logarithmische verhalten der Pegel... Gleiches Argument mit der Stromdichte - vielleicht mal ein bis zwei Volt Pegel an eineigen zehn Kiloohm - rechne doch selber nach. (Übliche Stromstärken in Stromkabeln sind so 5-10A/mm²...)
    Schlimmer die Kapazitiven Einflüsse der Kabel: je dicker, desto weniger Kapazität - desto geringere Hochtondämpfung bei längeren Strecken, zumindest rechnerisch - daher auch gute Antnnenkabel extrem dick, damit möglichst hohe Grenzfrequenz (vgl. Kondenstorwirkung parallel zum Lastwiderstand).

    Tatsächlich sind Patchkabel nix anderes als kurze Mikrokabel. Allerdings ist der genannte Kabeltyp (vermutlich auch nur als Meterware, stand ja leider keine Bezeichung/Link dabei) gedacht, um z.B. Multicoreauflösungen zu bauen. Eine Trompetenverschraubung am Multipin macht 24er (oder gar 32er)-Bündel normaler Mikrokabel normalerweise nicht mit. Außerdem, wie bereits richtig erwähnt, ist in einer Pultauflösung auch weniger mechanische Beanspruchung zu erwarten, als auf einer Bühne, wo ständig die Mucker über die Kabel stolpern. Die genannten Kabelkapazitäten spielen bei derartigen kurzen Strecken auch keine Rolle.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • Royal Flash
    Beiträge
    800
    • 2. Dezember 2004 um 22:55
    • #7

    Sorry! War dann wohl gefährliches Halbwissen....

  • vsvo82
    Profi
    Beiträge
    1.914
    • 3. Dezember 2004 um 00:51
    • #8

    der Durchmesser des Innenleiters, das Schirmmaß und andere elektrische Werte sind nur sekundär wichtig in dieser Anwendung....was aber nicht heißt, daß man sich hier den letzten Schrott erlauben sollte, die Daten entsprechen denen normaler Kabel, also.... Billiger sind die entsprechenden Komponenten kaum. :shock:
    Am wichtigsten ist ein geringer mechanischer Verschleiß der Kabel und Steckverbindungen beim Transportgerüttel => geringes Kabelgewicht oder / und gute Befestigung im Rack.
    Jörg

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • Wagsly
    Beiträge
    114
    • 3. Dezember 2004 um 09:54
    • #9
    Zitat von "Skyper"

    @ Royal Flash: ... Die genannten Kabelkapazitäten spielen bei derartigen kurzen Strecken auch keine Rolle.

    Hallo,

    also der oben genannten Aussage stimme ich nicht ganz zu. Die Kabelkapazitäten machen sich bei NF-Verbindungskabeln schon bei einer Länge von nur 1m bemerkbar. Bei großen PA-Anlagen ist diese Kapazität wohl vernachlässigbar, allerdings bei High-End Ketten (z.B. Verbindungskabel zwischen CD-Player und Vorstufe) ist ein deutlicher Unterschied wahrnehmbar...

    Gruß
    Wagsly :)

  • TomyN
    Profi
    Reaktionen
    1.752
    Beiträge
    6.776
    Termine
    26
    Marktplatz Einträge
    2
    • 3. Dezember 2004 um 10:09
    • #10
    Zitat von "Wagsly"

    , allerdings bei High-End Ketten (z.B. Verbindungskabel zwischen CD-Player und Vorstufe) ist ein deutlicher Unterschied wahrnehmbar...

    Gruß
    Wagsly :)

    :shock: Aha, wär mir völlig neu..

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 3. Dezember 2004 um 12:03
    • #11

    Wo wir wieder beim High End Voodo wären und Leuten die das Gras wachsen hören.

    Es gibt bei diesen Kabeln evtl. nur zwei Unterschiede, zum einen wie schon angesprochen sind Mikrofon und stagekabel meißt viel stabieler ausgelegt wegen der Beanspruchung und um kosten zu sparen sind Patchkabel das meißt nicht so aber auch hier hab ich wieder den Standpunkt das ich auch diese selbst mache und auch aus dem Gleichen Material wie die Mikrokabel da ich Qualität brauche mit der ich arbeiten kann.

    Der andere Unterschied bei Patchkabeln kann eine geänderte Schirmführung sein.

    Aber egal wie der Mann hatte recht, es geht auch mit Mikrokabeln nur im dümmsten Fall bilden die über den Schirm eine Brummschleife was dann doch nervt.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Wagsly
    Beiträge
    114
    • 3. Dezember 2004 um 12:33
    • #12
    Zitat von "Kracky"


    ... Aber egal wie der Mann hatte recht, es geht auch mit Mikrokabeln nur im dümmsten Fall bilden die über den Schirm eine Brummschleife was dann doch nervt.

    Ein Mikrofonkabel ist symmetrisch aufgebaut, d. h. zwei aktive Adern + Abschirmung. Patchkabel sind ebenfalls symmetrisch aufgebaut!
    Also wieso sollte man dann eine Brummschleife bekommen? :shock:

    Gruß
    Wagsly :)

  • vsvo82
    Profi
    Beiträge
    1.914
    • 3. Dezember 2004 um 17:17
    • #13

    @Wagsli:
    http://www.stageaid.de/stageaid/stage15.htm
    Gruß
    Jörg

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 4. Dezember 2004 um 12:03
    • #14
    Zitat von "Wagsly"

    Ein Mikrofonkabel ist symmetrisch aufgebaut, d. h. zwei aktive Adern + Abschirmung. Patchkabel sind ebenfalls symmetrisch aufgebaut!
    Also wieso sollte man dann eine Brummschleife bekommen? :shock:

    Gruß
    Wagsly :)

    Eigentlich wollte ich da nicht noch genauer drauf eingehen weil das schonmal Thema war. So gesehen hast du recht, die Kabel haben alle einen symetrischen Aufbau nur kommt es gerne und oft vor das man bei Patchkabeln den Schirm nicht durchverbindet um somit zu verhindern das man eine Leiterschleife bastelt. Einige Anbieter haben dafür sogar spezielle Patchkabel. Beste Lösung sind natürlich wohl ehr Lineüberträger mit einer galvanischen Trennung dann kann man auch beruhigt Mikrofonkabel verwenden.

    Also etwas besseren Lesetip würde ich euch diese Seite vorschlagen:

    http://ampservice.de/searchfiles/tipps_brumm2.php

    bzw.

    http://ampservice.de/searchfiles/tipps_brumm2.php#woher

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™