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Equalizer! ...aber welchen?

  • speffik
  • 13. November 2002 um 20:56
  • speffik
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    1.323
    • 13. November 2002 um 20:56
    • #1

    Hallo,
    suche einen Equalizer für Musik aus der Konserve. Sollte untere(ste) Preisklasse liegen, als Top's sind HK PR-112 vorhanden.
    Habt ihr einen Tip für mich?!
    Danke,
    Stephan

  • Marcel
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    2.347
    • 13. November 2002 um 22:26
    • #2

    2x31 Band vielleicht der dbx 1231 für ca. 550 Euro? Viel billiger gibts das nicht, außer Yamaha und DOD oder halt der Behringer...

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    • 13. November 2002 um 23:01
    • #3

    Mit dem DBX machst du sicher nix verkehrt.
    Auch der 2231 ist sehr zu empfehlen (bis auf den eingebauten Limiter).

    Einige Kollegen aus dem Forum sagten auch, dass der Behringer ganz ok sei.

    Gruß Oliver

  • ThomasL
    Profi
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    2.438
    • 13. November 2002 um 23:05
    • #4

    Auch wenn ich dafür von mind. 3 Leuten hier virtuell gehauen und hier aus hehren hiesigen Hallen verbannt werd...Thomann T.EQ 60 (2x31Band)...gibbet für 199 Euronen. Ich hab einen als Ersatz-Monitor-EQ gekauft und er hat seine ersten 2 Jobs wunderbar überstanden. Den Behringer hab ich noch nicht gehört, aber meiner Erfahrung nach (wohl auch nach der vieler anderer hier), sollte man schon Alternativen in Betracht ziehen, so welche preislich vorhanden sind. Ansonsten hat man desöfteren das Glück bei Ebay einen Yamaha oder dbx-EQ (Q2031 bzw. 1231) gebraucht "schiessen" zu können.

    So, und jetzt macht mich alle nieder!

    Grüße aus dem schönen OWL,

    Thomas

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: ThomasL am 2002-11-13 23:06 ]</font>

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • tweetey
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    • 13. November 2002 um 23:32
    • #5

    ultragraph rulez

    ich bin ein peanut

  • Audiowerk
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    • 13. November 2002 um 23:34
    • #6

    Der Behringer Ultragraph ist in jedem Fall eine ausführliche Überlegung wert. Ich bin nicht der einzige, der dem Teil eine wirklich (zu dem Kurs) hervorragende Audioqualität bescheinigen würde.

  • ADMIN
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    • 14. November 2002 um 01:23
    • #7

    Ergänzen wir mal, was nicht.

    Es gibt da einen EQ von Alesis, der auf 1 HE 2 * 30 Bänder hat. Man kann damit arbeiten, aber es ist eine Strafe...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • wora
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    • 14. November 2002 um 01:36
    • #8

    das hab ich hier im forum zwar des öfteren schon kundgetan, aber ich schreib´s gerne nochmal:

    ich würde für wirklich wenig kohle den behringer ultragraph empfehlen.
    der funktioniert deutlich besser als der yamaha Q2031.
    die dbx-teile sind sicherlich OK, aber meines wissens auch teurer.
    den thomann-EQ kenn ich nicht, also keine wertung hierzu.

    allerdings ist die zuverlässigkeit solch billiger geräte mitunter etwas problematisch. wenn du die kiste aber nicht so oft im einsatz hast, hält´s ja auch lange...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Kracky
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    • 14. November 2002 um 02:07
    • #9

    Der DOD ist amtlich und günstig, als würde ich den auch nehmen!

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Carm
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    • 14. November 2002 um 02:17
    • #10

    es gibt ja von dbx auch noch die 12er serie (1215 und 1231), die sind nochmal ein gutes stück billiger als die 20er serie. der 1231 kostet glaube etwas über 500eur.

  • ThomasL
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    • 14. November 2002 um 07:26
    • #11

    Ich vergaß...

    dbx 231...neue Serie, nur 2 HE, aber mit 250 Euro deutlich günstiger als z.B. der vielleicht vergleichbare Yamaha-EQ...allerdings hab ich ihn noch nie "live" gesehen/gehört, kann zum Klang und zur Funktionalität nicht wirklich was sagen.

    Viele Grüße,

    Thomas

    PS: Also ich bin mit meinem neuen, alten Q2031 (Nicht A bzw. B) vollkommem zufrieden :smile:

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: ThomasL am 2002-11-14 07:28 ]</font>

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Audiowerk
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    • 14. November 2002 um 09:41
    • #12

    Über den 2031 gibt's an anderer Stelle hier auch viel zu lesen. Suchfunktion hilft da weiter. Ist ein recht verbreitetes Teil, aber niemand arbeitet gern damit (was sich ja eigentlich widerspricht). Hab' auch schon Rider gelesen, wo drum gebeten wurde, keine 2031 hinzustellen (Formulierung: "...alles außer..."). Btw, der Ultragraph ist echt besser als der Yam-EQ. :smile:

  • speffik
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    • 14. November 2002 um 10:17
    • #13

    Danke, danke Jungs...

    Für die vielen Tip's von euch. Da ich nur privaten Nutzen habe, werde ich mich (nicht zuletzt wegen des Preises) denke ich für den Behringer entscheiden. Die aktive Weiche werd ich ziemlich sicher auch von der Firma wählen...
    Danke nochmals,
    MfG Stephan

  • JF
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    • 14. November 2002 um 10:48
    • #14

    Grüsze!

    Die Weichen von B sind gut, aber de EQ hat überhaupt keine Akzeptanz! Für rein private nutzung aber wohl OK.
    Ein bekannter Tontechniker ist z.B. der Meinung das der Behringer EQ nicht ordentlich regelt, sprich man muß die Fader überdimmensional aufreißen. ???
    Der Ultracurve ist zwar nett, aber live oder im Monitor unbrauchbar.

    Den Thoman EQ find' ich interessant, den kennt nicht jeder und er schaut gut aus :smile: Und irgendwie muß man das Thoman-Logo doch runterbekommen *g*

    mfg
    JF

  • speffik
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    • 14. November 2002 um 10:58
    • #15

    Hallo,
    hab gerad mal geschaut: DOD SR-231Q, Behringer GEO-3102 und T.EQ TQ-60 liegen alle in meinem preislichen Bereich. Die Logo's sind mir dabei völlig egal, hauptsache das Ausgangssignal ist in Ordnung.
    Ich denke jedes Gerät hat Vor- und Nachteile, hat vielleicht noch einer einen abschließenden Tip zwischen den oben genannten Geräten...
    MfG Stephan

  • Audiowerk
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    • 14. November 2002 um 15:21
    • #16

    Wie ich oben schon andeutete - imho sind weder der UG noch der 2031 ridertauglich. Beim UG gibts aber mehr fürs Geld. Und hier geht's um den privaten Sektor.

  • rockline
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    • 14. November 2002 um 15:21
    • #17

    wir haben so einen preiswerten Thoman 2 x 30 Band Eq für einfache Aufgaben am Lager.

    Eigentlich ein schönes Gerät, 3HE, durchstimmbares LowCut, 45mm Fader, Klinke und XLR Sym, diskreter Innenaufbau mit ordentlicher Verarbeitung.

    Nachteilig finde ich die sehr spärliche Skalierung(Beschriftung) der Frontplatte, und das recht hohe Rauschen.

    @JF.....das Thoman Logo geht mit Gaffa wie von alleine ab, der Siebdruck hält nicht so gut auf der gebürsteten Alufrontplatte!

    Was die Filtergenauigkeit angeht kann ich keinen Kommentar abgeben - es interessiert mich bei so einem Gerät nicht, es wird nur zu einfachen Zwecken benutzt wo rein subjektive Dinge gemacht werden sollen.

    Preis für 199.- VK völlig in Ordnung!

    Behringer, eine echte Alternative zu den wesentlich teurern Yamahas und garantiert genauso gut/schlecht.

    Ich kenne diese Eqs nur vom sehen her, ob er wenig oder viel rauscht, genaue oder grobe Filter hat, kann ich nicht sagen.

    Jedenfalls hat er nur 2HE und damit nur 20mm Fader (kommt wieder das Argument mit den schlimmen Fingern), und leider einen SMD Aufbau.

    Aber mit 189.- der preiswerteste Eq am Markt, und er leuchtet im dunklen kilometerweit........

    Gut und gern gesehen: DBX 2231, aber mit 550.- Netto eine andere Liga - noch schöner und der beste Eq am Markt überhaupt ist der Altair Eq 230!
    Ist aber ne andere Preisklasse.
    Stefan

  • Detlef
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    • 14. November 2002 um 15:42
    • #18
    Zitat


    DOD SR-231Q, Behringer GEO-3102 und T.EQ TQ-60 liegen alle in meinem preislichen Bereich.


    DOD 231!
    Tut für so wenig Geld ganz ordentlich und hat kein so grosses Problem mit dem Negativ-Image wie Thomann und Behringer (bei dem würden mich die Lampen garantiert furchtbar nerven, kann man die eigentlich abschalten?).

    Grüsse

    Detlef

  • mischpultschorsch
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    • 14. November 2002 um 16:04
    • #19
    Zitat


    Detlef schrieb am 2002-11-14 15:42 :


    DOD 231!
    Tut für so wenig Geld ganz ordentlich und hat kein so grosses Problem mit dem Negativ-Image wie Thomann und Behringer (bei dem würden mich die Lampen garantiert furchtbar nerven, kann man die eigentlich abschalten?).

    Grüsse

    Detlef

    :grin: Nee, kann man leider nicht. Was aber viel mehr nervt, sind die Ultra-leichtgängigen Fader. Einmal am Siderack mit dem Ärmel vorbeigestrichen, schon ist die mühsam eingemessene EQ-Kurve im Eimer.....
    Oder geht Behringer davon aus, dass Ihre User eh haupsächtlich zur "Badewannenfrequenzgang"-Liga gehören.

    Klingen tut das Dingen ganz ordentlich wie mir scheint. Und (man muss es leider immer wieder runterbeten): Es macht im Gegensatz zum Yamaha 2031 genau das, was es soll....

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    • 14. November 2002 um 17:13
    • #20

    Nimm den Behringer - der leuchtet ganz toll im dunklen. :wink:

    Oliver

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