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Welcher Kopfhörer als Hilfe beim Live-Mix?

  • micmusic
  • 6. März 2005 um 15:09
  • micmusic
    Beiträge
    4
    • 6. März 2005 um 15:09
    • #1

    Welcher (geschlossene) Kopfhörer eignet sich gut als Hilfe beim Live-Mix?

    Womit habt ihr gute Erfahrungen gemacht?

    Michael

  • outliner
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    3.031
    • 6. März 2005 um 15:14
    • #2

    hd 25,ist gut abgeschirmt und man muss daher nicht so aufdrehen

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • mistebass
    Beiträge
    55
    • 6. März 2005 um 17:21
    • #3

    Hab mir gerade (nach langem Überlegen und Suchen) den

    DT770 Pro von Beyerdynamic gekauft.

    Kann ich nur empfehlen!

    Ich hatte ihn schon vorher oft bei Konzerten benutzt und kam trotz intensivem Vergleich auf nichts Besseres in der Preisklasse um 150€ ...

    Gruß Johannes

  • ProSound
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    • 6. März 2005 um 17:29
    • #4

    HD 25 ist da DER Klassiker (den ich selbst auch verwende). Aber jeder hat da seinen eigenen Geschmack. Kritiker des HD 25 sagen, dass er zu viel Bassdruck hat und dass die kleinen Ohrmuscheln beim langen Tragen unbequem sind. Mit dem Bass habe ich persönlich kein Problem und lange tragen tue ich den sowieso nicht beim Live-Mix!

    http://www.davidheuer.de

  • ADMIN
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    • 6. März 2005 um 19:09
    • #5

    Wer ordentlich investieren kann/will, der kann zu einem NoiseGuard-System von Sennheiser greifen. Im Prinzip handelt es sich um ein aktives Gehörschutz-System, das heisst, der Schall wird mit 'nem Mic aufgenommen, um 180° in der Phase gedreht und dann eingespeist. Gibt es in verschiedenen Ausgaben, mein System macht um die 30 dB Dämpfung (bis auf die ganz tiefen Frequenzen).

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • ProSound
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    • 6. März 2005 um 20:15
    • #6
    Zitat von "ADMIN"

    Wer ordentlich investieren kann/will, der kann zu einem NoiseGuard-System von Sennheiser greifen. Im Prinzip handelt es sich um ein aktives Gehörschutz-System, das heisst, der Schall wird mit 'nem Mic aufgenommen, um 180° in der Phase gedreht und dann eingespeist. Gibt es in verschiedenen Ausgaben, mein System macht um die 30 dB Dämpfung (bis auf die ganz tiefen Frequenzen).

    Bissl OT, oder? Was nützt mir das beim Live-Mix? Ich denke primär braucht man den Kopfhörer wohl eher für das Abhören einzelner Signale bzw. wenn man mit dem Kopfhörer mixen soll, sitzt man ja quasi so, dass man nichts hört.. :?

    OT: Als Gehörschutz trotzdem spannend: Wie sieht das mit tieferen Frequenzen aus? Was kostet der Spaß denn konkret? Ich habe derzeit gegossene Plugs mit -20db-Filter. Als Gehörschutz super angenehm, aber damit mischen ist schon schwieriger. Kann man mit dem Noise-Guard denn wirklich mischen?!?

    http://www.davidheuer.de

  • vsvo82
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    • 6. März 2005 um 20:16
    • #7

    Die meisten bei uns benutzen ebenfalls Sennheiser HD-25. Sehr interessante Produkte gibt es auch vom amerikanischen Hersteller Koss.
    Jörg

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • Krusty
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    • 6. März 2005 um 20:33
    • #8

    HD-25, wenns gut Pegel haben soll, leider ist er zu eng für mein Kopf.
    Selber nutze ich den DT 150 von Beyerdynamic, den kann man auch mal ne Stunde lang tragen. Geht gut laut, sitzt bequem, schirmt gut ab und klingt recht ausgewogen.

  • 00Schneider
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    • 6. März 2005 um 20:36
    • #9

    30 dB Dämpfung gibt's auch ohne Noise Guard. Hearsafe Bigphones werden ja leider nicht mehr gebaut. Die stammten von Peltor (mit Sennheiser Speakern). Von Peltor gibt's die StagePhones, von Vic Firth SIH 1 (nur 24 dB), Fischer Amps Headphone HP-1 PRO oder auch den Beyerdynamic DT 770 M. Weiterhin währen da noch Telex HR2 und Koss QZ99. Und noch zwei die mir grade nicht einfallen.

    Preise von gut (SIH1, 80 €) bis Böse (HR-2 PT, 280€). Kann aber keine Empfehlung ausgeben, ich hatte nur mal kurz die SIH 1 und Bigphones auf.

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • micmusic
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    4
    • 6. März 2005 um 21:10
    • #10

    Ja, soll als "Abhöre" einzelner Signale verwendet werden...

    Michael

  • Fux
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    • 6. März 2005 um 21:17
    • #11

    Auch von mir eine Empfehlung für den HD25.
    Der hohe Wirkungsgrad kommt einem bei den notorisch zu schwachen Kopfhöreramps in den "normalen" Mixern sehr entgegen und er klingt noch recht neutral.
    (nicht so neutral wie ein diffusfeldentzerter 240er DF aber aus dem kommt für Live zu wenig raus und außerdem dämpft der den Umgebungsschall viel zu wenig ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • ADMIN
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    • 6. März 2005 um 23:11
    • #12
    Zitat von "ProSound"

    Bissl OT, oder? Was nützt mir das beim Live-Mix? Ich denke primär braucht man den Kopfhörer wohl eher für das Abhören einzelner Signale bzw. wenn man mit dem Kopfhörer mixen soll, sitzt man ja quasi so, dass man nichts hört.. :?

    Du kannst in das System auch einspeisen, Kopfhörer sind da ja ohnehin schon drin.

    Die 30 dB macht der Peltor (oder ein anderer Kopfhörer-Gehörschutz) nicht im Bassbereich. Manche NoiseGuard-Systeme (unter anderem meins) bauen auf einem Peltor auf, der Unterschied zwischen an- und abgeschaltet ist schon ziemlich deutlich.

    Kosten war damals um die 1000,- DM, wie die jetzt liegen, weiß ich nicht.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • 00Schneider
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    • 6. März 2005 um 23:42
    • #13

    Beim Beyer 770 M sind sogar 35 dBA angegeben. (?)

    Zitat von "ADMIN"

    Kosten war damals um die 1000,- DM, wie die jetzt liegen, weiß ich nicht.


    Hab gerade nur Headsets gefunden, da liegen die aktiven bei 700-800 € (Sennheiser HMEC 300, 400).

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • Pfälzer
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    • 6. März 2005 um 23:47
    • #14

    Ich benutze den Bigphone, ist super um in einzelne Kanäle reinzuhören.
    Ich hatte ihn ungehört gekauft, da ich mich auf die Sennheiserkapseln verlies. Die Enttäuschung folgte beim ersten Gig, ich hatte noch nie einen derart schlechten Frequenzgang bei einem so teuren Kopfhörer gehört.

    Fazit: zum reinhören in einzelne Kanäle super aber alles hört sich blechern an.

    Gruß Wolf

  • rlp
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    • 7. März 2005 um 07:55
    • #15

    Sennheiser HD-25 ... was sonst ...

    Saludos,
    Rainer

  • LC2412
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    • 7. März 2005 um 09:50
    • #16

    Ich habe einen Funk-Kophörer, irgendeine Sache von Sony. Habe den eigentlich daheim eingesetzt, um mal beim Staubsaugen o.ä. Musik hören zu können und nun liegt er im PA-Koffer rum. Hat den Vorteil, dass man bei kleinen Gigs während des Soundchecks, etc. nicht immer den Kopfhörer absetzen muss oder sich nicht an das FX-Rack trauen darf, weil man sonst stranguliert wird.
    War lustig, das erst mal wieder zu üben, automatisch verhält man sich erst, wie der Hund, der die Kette gewöhnt ist.
    Vorteil der Lösung: Genügend Output, Unabhängigkeit, günstig.

    PS: Ich selber brauche den Kopfhörer nur, um in Signale reinzuhören, mir ist bewusst, dass der Frequenzgang ein deutlich anderer als der der PA ist.

  • Georg_Koeln
    Profi
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    529
    • 7. März 2005 um 12:52
    • #17

    Der HD25 scheint ja hier ein allgemeiner Standard zu sein, mir persönlich liegt er jedoch zu stark auf den Ohrmuscheln auf (unbequem). Deswegen nutze ich den Beyer DT150. Den DT770 M (wohlgemerkt M, nicht Pro!) habe ich mal 1:1 mit dem DT150 verglichen. Ich fand den DT150 sowohl lauter als auch vom Sound her ausgewogener. Von der Außendämpfung tun sich die beiden Hörer gegenseitig nicht viel, das ist ähnlich (ich könnte jetzt nicht genau mit Bestimmtheit sagen, welcher die höhere Dämpfung aufweist).

    Großer Nachteil beim DT150: Der Stecker, mit dem das Kabel am Kopfhörer eingeclipst wird, ist eine Beyer-Spezialanfertigung und gibt es nicht einzeln zu kaufen, sondern nur mit Kabel dran, und dann gleich richtig schweineteuer. Ich habe mal ein Kabel bestellt, nur weil ich den Stecker brauchte, und habe ca. 24 Teuros bezahlt!

    Grüße,

    der Georg

    We're on a mission from God. - Elwood Blues

  • Jonnytrance
    Gast
    • 7. März 2005 um 17:08
    • #18

    Ich benutz Pioneer HDJ-1000 fürs DJing und auch beim Live.
    Die haben sehr guter Klang, recht laut, fast unkaputtbar, sitzen sehr gut am Kopf, kommt fast nix von aussen. (früher mit HD-25 und Sony MDR-700 geschafft, seit Pio HDJ-1000 auf dem Markt ist, nur noch die!!! ca. 2,5 Jahre schon)

  • nudelhirsch
    Beiträge
    59
    • 7. März 2005 um 22:20
    • #19

    Ich nehme meine Shure E2, die ich auch als In-Ears benutze wenn ich auf der Buehne bin.
    Ich kenne mehrere, die das so machen, habe gute Erfahrungen, und ich hab nur 89$ dafuer bezahlt...:)

    Wer hat schon wieder das Gaffa geklaut?

  • mysticsoul
    Beiträge
    17
    • 7. März 2005 um 23:15
    • #20

    Ich nutze den DT770 M.

    Vorher konnte ich einen DT990 Pro ausprobieren, der war mir jedoch als "Halboffener (?)" Kopfhörer bei manchen Metalkonzerten zu leise.

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