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Feedback unterdrücker zu empfehlen?

  • soundagressor
  • 9. März 2005 um 18:54
  • soundagressor
    Beiträge
    47
    • 9. März 2005 um 18:54
    • #1

    Hallo,
    welche Feedback unterdrücker sind brauchbar? Und überhaupt, sind die zu empfehlen?
    Folgende Geräte interessiren mich am meistens:
    dbx AFS 224, Behringer DSP1124, Behringer Shark DSP-110, Behringer FBQ 2496, Alphaton FC100.

    Ist die Feedback Unterdrück Funktion in dbx Driverack PA zu gebrauchen?
    Arbeitet die richtig? Klangverschlechterung hörbar?

  • vsvo82
    Profi
    Beiträge
    1.914
    • 9. März 2005 um 20:42
    • #2

    DBX funktioniert, besser ist allerdings der Peavey Feedback Ferret.
    Jörg

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • andi.h
    Beiträge
    617
    • 10. März 2005 um 02:57
    • #3

    Mir ist die Anwendung von Feedback-Killern eigentlich grundsätzlich etwas suspekt und erscheint mir auch unnötig. Ich würde im Zweifelsfall den Einsatz eines parametrischen Equalizers vorziehen.

  • soundagressor
    Beiträge
    47
    • 10. März 2005 um 16:18
    • #4

    Den Driverack kann ich sehr günstig gebraucht bekommen.
    Will den als EQ benutzen und Feedback Unterdrücker falls brauchbar ist.

  • zegi
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    2
    • 10. März 2005 um 16:25
    • #5

    Ich habe den Behringer Shark einmal ausgiebig getestet.

    Mic--->Shark--->Mixer--->Aktivbox

    Ich habe versucht, Rückkopplungen zu provozieren. Ich habe mit dem Mikrophonkorb am Lautsprechergitter gerieben, ohne dass es Rückkopplungen gab.

    Also der Shark tut schon ganz ordentlich.

    Der Ton macht die Musik.

  • soundagressor
    Beiträge
    47
    • 10. März 2005 um 17:31
    • #6

    Klangverlust hörbar oder nicht, oder nicht die Redewert?

  • frank@effatah
    Beiträge
    120
    • 10. März 2005 um 17:38
    • #7

    Von Sharc kann ich nur abraten. Der entsorgt auch feedbacks, die keine sind....
    Je tiefer die Freq. umso schlechter arbeitet das Teil als FD.

  • zegi
    Verifiziert
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    2
    • 10. März 2005 um 17:47
    • #8

    ähm :oops: ...das müsste ich vielleicht noch sagen... bei mir war die Tonqualität im Test egal. Ich habe lediglich getestet, ob die Feedbacks effizient verhindert werden. Wir brauchen das Teil für Amateure, die vor den Boxen rumturnen, wo die Tonqualität im Prinzip egal ist...

    Der Ton macht die Musik.

  • MichaT.
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    4
    Beiträge
    364
    • 11. März 2005 um 08:24
    • #9

    Wenn die Tonqualität egal ist, nimm ihnen die Mikros weg und bau langsam ab! :cry:

    Nee- im Ernst: Ich nutze den Ohringer Destroyer wie folgt:
    1. zum Soundcheck per SingleShot Feedbacks suchen lassen, also einpfeifen was hergibt.
    Danach klingt's meist wie Mülltonne.
    2. Die gefundenen Frequenzen kritisch beurteilen und mit angepassten Gain in parametrische EQ-Filter umwandeln.
    3. Bei rumrennenden Chaoten 2 Auto-Filter lassen, sonst abschalten.

    Immer gut aufgelegt - nicht nur als DJ !

  • Meyerlein
    Beiträge
    248
    • 11. März 2005 um 08:41
    • #10
    Zitat von "MichaT."

    Nee- im Ernst: Ich nutze den Ohringer Destroyer wie folgt:
    1. zum Soundcheck per SingleShot Feedbacks suchen lassen, also einpfeifen was hergibt.
    Danach klingt's meist wie Mülltonne.
    2. Die gefundenen Frequenzen kritisch beurteilen und mit angepassten Gain in parametrische EQ-Filter umwandeln.

    mache ich genau so mit dem Ohringer. Wichtig zu wissen ist halt, das die super-Automatik währen des live-Betriebs nicht geht - egal was Werbetexte suggerieren. Im Vorfeld mit den Dingern einpfeifen geht schon.

    Gruss

    Meyerlein

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 21. März 2005 um 14:18
    • #11

    ich hab das DriveRackPA im Amprack und bin von den Funktionen nicht so total überzeugt. Wenn man dem Gerät zuviel Arbeit gibt leidet die Audioqualität hörbar darunter, es hat offensichtlich eine etwas zu geringe Rechenleistung für die vielen ( und teils überflüssigen ) Funktionen die es mitschleppt.
    Als reine Weiche zum splitten in Hi Mid Lo ist es wunderbar zu gebrauchen, aber die meisten anderen Dinge darin sollte man tunlichst nicht zusätzlich aktivieren, vor allem nicht gemeinsam. Das führt zu einem deutlichen Anstieg des Klirrfaktors.

    Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • henningt-33
    Beiträge
    111
    • 29. März 2005 um 20:48
    • #12

    Ich schliesse mich absolut den meisten Vorrednern an.Der Gebrauch ist doch nur sinnvoll(wenn überhaubt),wenn kein FOH da ist,was leider oft genug vorkommt.Die Dinger ziehn solang Freq. bis keine mehr da sind!Alles schon getestet.

  • Peerless
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    1
    Beiträge
    4.334
    • 31. März 2005 um 12:11
    • #13

    und der shark verzögert das signal extrem, sofern nur ein paar funktionen aktiviert sind... ausserdem wird der super heiss... wenn dann die 19"version

    http://www.ae-rental.de

  • djobi
    Verifiziert
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    1
    • 1. April 2005 um 10:55
    • #14

    Wir hatten den Shark mal als Delay - irgendwie war das Signal was rauskam ziemlicher Müll. Vll waren wir auch nur bei der Bedienung zu blöd, keine Ahnung.

    Der Behringer DSP tut ganz nett, aber auch nicht unbegrenzt.

    Was ist denn mit der Sabine FX Produktpalette? Hast du da schonmal geschaut?

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • Jonnytrance
    Gast
    • 1. April 2005 um 12:15
    • #15
    Zitat von "djobi"

    Was ist denn mit der Sabine FX Produktpalette? Hast du da schonmal geschaut?

    April, April?
    Schau mal in welche Preislage sich die obengenannte Geräte befinden und wo Sanine liegt.

  • djobi
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    • 1. April 2005 um 14:10
    • #16

    jup, is april - aber .. war die ursprüngliche Frage nicht

    Zitat

    welche .. sind brauchbar?

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • noizefloor
    Beiträge
    122
    • 4. April 2005 um 11:57
    • #17

    Ich verwende dafür, wenn es schnell gehen soll die Feedbackunterdrücker vom Ohringer Ultra-Curve ähnlich wie oben schon einmal beschrieben. Auf Automatik stellen....Mikro zum pfeifen bringen (vorsichtig!!!), die Frequenz runterziehen lassen (dabei mithören), dann die Automatik raus und nachregeln. Der Vorteil ist einfach, dass man die Frequenzen viel genauer rausziehen kann, als bei nem 32 Band GEQ. Sonst bin ich aber auch eher für einpfeifen nach Gehör, da man dabei auch immer viel mehr auf den Klang des Monitors achtet. Zum üben gibt es nen schönes Tool:

    http://sft.sourceforge.net/

    Wichtigste Regel beim Gebrauch von Ohringengeräten:
    Laß es nie was selbständig machen ohne es zu kontrollieren!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Delay-Timer fürs Handy

  • mischpultschorsch
    Profi
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    3.503
    • 4. April 2005 um 13:42
    • #18

    Feedback-Eliminatoren funktionieren meiner Erfahrung nach wirklich nur, wenn sie auf den Vornamen Sabine hören. Den von VSVO-Jörg angesprochenen Peavey kenne ich nicht, die dbx´e sind klanglich auffällig, Behringer (Shark) geht gar nicht - da kann ich auch am Terzband einfach alles wegziehen, das klangliche Ergebnis ist das selbe....

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 11. April 2005 um 06:32
    • #19

    Moin,

    ich habe mit Feedbackautomaten experimentiert, um festzustellen ob passende schmalbandige Filter einen Gesangsmonitor "lauter" machen. Nein, sie tun es nicht, dafür genügt ein Terz EQ. Ob heutige "Automaten" schneller sind als ich und meine TerzEQs werde ich nicht probieren. Ich hatte schon eine Klark Digital EQ-Anlage am Monitorplatz mit Funkremote und genügend Zeit, war nicht mein Geld das diesen M... gekauft hat... Bei Analogen Geräten habe ich alles gleichzeitig im Blick und Griff, darauf lege ich großen Wert. Und was im Verborgenen automatisch abläuft ist mir ganz suspekt.

    Ein mittels Terz EQ eingestellter Monitor pfeift nicht und wenn doch brauchts einen besseren Tech :D

    MichaT.:

    Zitat

    Wenn die Tonqualität egal ist, nimm ihnen die Mikros weg und bau langsam ab!

    Nee- im Ernst: Ich nutze den Ohringer Destroyer wie folgt:
    1. zum Soundcheck per SingleShot Feedbacks suchen lassen, also einpfeifen was hergibt.
    Danach klingt's meist wie Mülltonne.
    2. Die gefundenen Frequenzen kritisch beurteilen und mit angepassten Gain in parametrische EQ-Filter umwandeln.
    3. Bei rumrennenden Chaoten 2 Auto-Filter lassen, sonst abschalten.

    Alles anzeigen


    :) Einer der weiß wies geht. Viel Arbeit... Ist das Ergebniss wirklich besser als mit einem Terz- EQ ? Schneller wirds kaum sein ?! Billiger! :oops: . Ein guter Terz EQ kostet.

    Den Behringer Feedback Destroyer nutze ich immer noch : Als Frequenzfinder für meine sehr spezielle Vorgehensweise beim Einmessen von Controllerngesteuerten Beschallungsanlagen.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • andi.h
    Beiträge
    617
    • 11. April 2005 um 10:22
    • #20
    Zitat von "Hörnli"

    ...
    Den Behringer Feedback Destroyer nutze ich immer noch : Als Frequenzfinder für meine sehr spezielle Vorgehensweise beim Einmessen von Controllerngesteuerten Beschallungsanlagen.
    ...


    Erzähl doch mal bitte von dieser sehr speziellen Vorgehensweise. Würde mich interessieren! Vielleicht aber besser in einem neuen Threat, sonst wird's OT.

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