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Verwaltungssoftware Umfang?

  • PA-Peter
  • 17. März 2005 um 14:03
  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 17. März 2005 um 14:03
    • #1

    Moin,

    ich weiß, das ist nun der Xte Thread der sich um das Thema kümmert, doch irgendwie geben die anderen Thread's nicht wirklich viel preis :-?
    Ich möchte einfach mal zusammenfassen, was die SW können muß.
    Dabei ist beachten, das der Einsatz an 2 verschiedenen (lediglich über VPN vernetzt) Standorten stattfinden muß.
    Ich denke mal das 5 Rechner auf das System zeiglich zugreifen müssten...
    ...die Druckverwaltung muß auf für die verschiedenen Standorte funktionieren!

    Zu dem Funktionsumfang:

    • 1. Block VERMIETUNG
      ganz normales Vermietgeschäft, Dispo, Angebotserstellung, Warenab- & Zugänge usw usw (was halt im Vermietgeschäft so anfällt)!
    • 2. Block SALES
      komplettes Verkaufsgeschäft, mit Warenwirtschafts-System (auch Material-Dispo/Bestell-Modul, verschiedene Lagerstandorte), Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechner
      ACHTUNG: hier benötigen wir auf jeden Fall auch eine Art Projektmanagement! Für z.B. Installationen! Also Projektnummer, die den Vorgängen zugeordnet werden muß.
      Hier wäre auch eine Art Planungsmodul nett, Ihr wisst ja, wie nervig es sein kann, bei jeder Planung die ganzen Papierunterlagen wieder zusammen zu suchen...
    • 3. Block SERVICE
      komplette Reparaturabwicklung (Eigen- & Fremdgeräte) mit allem was dafür benötigt wird (ggf auch Schnittstelle für Messungen nach A2), Ettikettendruck (geprüft, geserviced usw usw), Warenein-& -ausgang, E-Teil-Anforderungen, E-Teile-Lagerverwaltung, Arbeitskarte mit Zeiterfassung usw usw
    • 4. Block BUCHHALTUNG
      Hier wird keine komplette Buchhaltung benötigt, aber ne USt-Voranmeldung sollte schon damit zu erstellen sein.
      Speziell die Punkte innereuropäischer Einkauf wäre dabei zu beachten!
      Ggf auch ne Lohnbuchhaltung...
    • Allgemeines:
      Die SW sollte auch noch die Kunden zu verschiedenen Zugehörigkeiten gruppieren können: z.B. 1. Handelsvertretung 2. Vermietung 3. Installationskunde 4. Konfektionierungskunde 5. Vertriebskunde
      Eine so genaue Trennung macht es einfacher genaue Statistiken zu erstellen.


    Ich weiß leider nicht genau, was es da so am Markt gibt. Kenne da nur ein paar Produkte und die können meinen gewünschten Funktionsumfang nicht erfüllen...
    ...Achso, stabil laufen sollte das Ding natürlich auch noch ;)

    Freue mich auf ein paar Meinungen

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • hendrik_bbg
    Beiträge
    101
    • 18. März 2005 um 11:16
    • #2

    Hallo,

    ui-jui-jui, das sind ja sogar gleich mehr als 3 Wünsche auf einmal.

    Der Anforderungskatalog ist recht gut formuliert, wobei man hier und dort die Systemgrenzen wohl noch etwas enger setzen müsste.

    Ohne den Branchen-Softwaremarkt zu kennen (so sich ein solcher hier überhaupt definieren läßt), denke ich, dass ein solches spezielles und ich-erschlage-alles-auf-einmal-Programm wohl nicht existieren wird, sonst wäre es nämlich bei der Mehrzahl der entsprechenden Firmen im Einsatz oder zumindest hätte jeder erfahrene Fachmann schon mal davon gehört.

    Bei diesem riesigen Funktionsumfang müßte die Software unheimlich flexibel konfigurierbar sein, wenn sie große Verbreitung finden soll, damit zumindest die meisten denkbaren Geschäftsstrukturen auch für das jeweilige Unternehmen in der Funktions- und Datenstruktur abgebildet werden können. Das macht die Entwicklung sehr aufwendig und die Bedienung recht anspruchsvoll, muß aber sein, schließlich soll eine Software das Tagesgeschäft einfacher und nicht umständlicher machen.

    Hinzu kommt, dass eine solche Anwendung mit einer großen Zahl von Schnittstellen zu anderen Formaten und Anwendungen ausgestattet sein müßte, um ihre Vorteile auch in sehr unterschiedlichen und komplexen Umgebungen ausspielen zu können.

    Ich denke nicht, dass sich irgendein Systemhaus das ans Bein bindet, wenn im Höchstfall ein paar tausend Nutzer zu erwarten sind und man in vielen Funktionsbereichen mit anderen Anwendungen konkurriert, die für 'n Appel und 'n Ei zu haben sind. Sowas kann kein Geld verdienen.

    Ich sehe eigentlich nur einen Weg, zu einer solchen Lösung zu kommen: Stell jemanden für die Verwaltung ein, der mit Tagesgeschäft nur maximal 50% ausgelastet ist, der BWL studiert hat, Dein Geschäft sehr gut kennt, aber auch praktische Erfahrungen im Steuerwesen hat und der gleichzeitig anerkannter Datenbank-Spezialist mit großer Projekterfahrung ist, stell ihm anständige Technik hin und gib ihm 2 Jahre Zeit "nebenher" deine spezielle Unternehmenslösung zu entwickeln und schrittweise einzuführen.

    Macht unterm Strich ein paar zehntausend Euro Entwicklungskosten. Mit etwas Glück gewinnst Du ein paar "befreundete Mitbewerber" dazu, das Programm nach sicher jeweils notwendigen Anpassungen auch einzusetzen. Mit noch etwas mehr Glück macht das dann so viel Furore in der "Szene", dass plötzlich jeder damit arbeiten will, ohne dass Du nochmal viel Geld in Werbung stecken musst. So ab dem zwei- oder dreitausendsten Anwender könntest Du dann Deine Kosten wieder eingefahren haben. Aber eben nur mit sehr viel Glück und langfristiger Vorfinanzierung und nur wenn Du den Richtigen für eine solche Aufgabe findest.

    Äh, ... da fällt mir ein ... mein aktuelles Projekt läuft im August aus, da wäre ich dann wieder zu haben ... :wink:

    Gruß, Hendrik

  • tom noise
    Beiträge
    1.572
    • 18. März 2005 um 12:52
    • #3

    ich finde Lexware in der Richtung recht gelungen. Setzten viele Mitstreiter hier in NBG auch ein.

    Tom

    (The)Gecko GbR
    event | acoustics | media | studio
    An den Rampen 40-44
    90443 Nürnberg

    Telefon: 01636564230 (HandyNR wegen aktuellem Umzug in neue Räumlichkeiten)

  • rockline
    Profi
    Reaktionen
    198
    Beiträge
    4.440
    • 18. März 2005 um 17:04
    • #4

    Gibt es eigentlich eine billige Lösung um mittels Barcode und Laserscanner Lieferscheine zu erstellen?

    Ich denke da an die Ausstattung jedes Gerätes bis hin zum Kabel mit Barcode, eine Datei mit dem entsprechenden Mietpreis nebst dazugehöriger Software die direkt alles auf Papier ausdruckt?

    Man braucht einen Barcodedrucker, die Software und den Laserscanner. Peezee hat jeder, Drucker auch. Ideen ohne ein Vermögen auszulegen?
    Stefan

  • tom noise
    Beiträge
    1.572
    • 18. März 2005 um 17:48
    • #5

    es gibt barcode schriftarten. vielleicht kannst du damit was tricksen?

    tom

    (The)Gecko GbR
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    Telefon: 01636564230 (HandyNR wegen aktuellem Umzug in neue Räumlichkeiten)

  • TJK
    Beiträge
    315
    • 18. März 2005 um 18:45
    • #6
    Zitat von "rockline"

    Gibt es eigentlich eine billige Lösung um mittels Barcode und Laserscanner Lieferscheine zu erstellen?

    Ich denke da an die Ausstattung jedes Gerätes bis hin zum Kabel mit Barcode, eine Datei mit dem entsprechenden Mietpreis nebst dazugehöriger Software die direkt alles auf Papier ausdruckt?

    Man braucht einen Barcodedrucker, die Software und den Laserscanner. Peezee hat jeder, Drucker auch. Ideen ohne ein Vermögen auszulegen?
    Stefan

    Ich beschäftige mich schon ein wenig länger mit dem Thema Barcodes für Verleihequipment. Aus meiner Erfahrung einfach mal zwei Dinge, die gegen die Einführung von Barcodes, zumindest in klein- und mittelständischen Unternehmen, sprechen:

    1. Der zusätzliche Verwaltungsaufwand ist imens und wird oft unterschätzt.

    2. Die Erfahrung zeigt das mit Barcodedruckern gedruckte Etiketten nicht oder nur sehr schlecht, für die Teilweise hohen Belastungen in der VA-Branche standhalten.

  • Apostoli
    Profi
    Beiträge
    653
    • 18. März 2005 um 20:30
    • #7

    also mit easy job lassen sich deíne anforderungen recht gut erfüllen.

    allerdings benötigt man entsprechendes know how... osnst fällt man ziemlcih aufs maul mit einer softwarelösung, denn man muss sehr viel konfigurieren und gegebenenfalls firmenstruckturen an die software anpassen.

    easyjob baut auf einen sql server auf, sollte also auch via VPN nutzbar sein.

    barcodes für die lieferscheine machen sinn. es gibt sehr widerstansfähige materialien für die drucker.

    man braucht aber ein funktionierendes artikelnummern system um vernünftig zu arbeuiten.

  • TJK
    Beiträge
    315
    • 18. März 2005 um 20:44
    • #8

    Glaub mir, wenn ich dir sage das dass selbst gedruckte Barcodes nicht wirklich den täglichen Anforderungen in der VA-Technik standhalten.

  • Apostoli
    Profi
    Beiträge
    653
    • 19. März 2005 um 01:57
    • #9

    von zweckform gibt es Wetterfeste folienettiketten... L4778-20 z.B. die sind sehr widerstandsfähig. mit Laser bedruckt halten die einiges aus... (um es mit deinen worten zu sagen: "glaub mir, die halten den täglichen anforderungen stand")

    man darf sie natürlich nicht dort kleben, wo sie regelmässig über den fussboden geschliffen werden... Blue wheels von cases sind also genauso ungeeignet wie gurtrohre von traversen an der außenseite....

    allerdings halten auch mit industriedruckern erstellte ettiketten soetwas nicht aus...

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 19. März 2005 um 10:38
    • #10

    @ Peter,
    es gibt ein paar Programme die WaWi und FiBu und Verleih standartmässig schon haben. Die auch Projektnummern, selbstständige Bestellliste ausdrucken usw. schon können, z.b.:
    - Navision
    - Brian
    - Büroware
    - Winterfrucht (eingeschränkt, werde Dir ne PN zukommen lassen)

    Nachteil, meisst in der Preisregion ab 10.000,-€, ohne Hardware (wie Server und so)
    Vorteil, es sind offene Programme die man individuell gestalten kann, also Deine Zusatzwünsche dazuprogrammieren (wie Dein Planungsmodul)

    Zum Serviceblock, kann ich Dir leider nicht weiterhelfen, da ich noch nie mit diese Anforderungen zu tun hatte.


    @ hendrik_bbg,
    .....dass mann als Kind schon 3 Wünschen auf einmal hatte, sollte mann als Mann nicht ablegen :D:D:D


    @ tom noise,
    Lexware ist ein geschlossenes Programm. Hat Vor- und Nachteile, aber guter Kompromiss für wenig Kohle.


    @ rockline,
    für den Gedanken an eine billige Lösung beim Barcode bekommst Du ein großes "lächeln", denn alleine ein Drucker dafür, der auch dann reibungslos Funktioniert, wird so ab 5.000,-€ losgehen, und lohnt sich nur, wenn Du eine große Menge an Stückzahlen hast (denkt an Monacor, Reichelt usw. die tausende gleicher Artikel im Jahr verkaufen)
    @ tom, da wirste nicht glücklich...........


    @ TJK,
    ein Barcodesystem lohnt sich auch bei großen Firmen (im Verleihgeschäft) nicht, in der Form nicht.
    Als Ideeanregung: Vielleicht kann man ja etwas in der Richtung nutzbares finden, wie Bespielsweise die Sicherungssysteme bei den Kleider. Also auf eletronischer Basis. :idea: (Ich meine die Richtung mit anfunken und Rückmeldung, oder ähnlich einer EC-Karte wo die Daten gespeichert sind)


    @ Apostoli,

    leider kenne ich "esay job" nicht, scheint aber ein offenes System zu sein.
    Was für einen Sinn macht es, Barcodes auf dem Lieferschein zu haben?
    Ich brauch die "Bracodes" auf der Ware, oder :?:


    Aus meiner Sicht liegen die Schwerpunkte darin,
    - ein saubere Lösung zu finden in Vermiet/Verleihgeschäft, wegen Überbuchung, auch hinsichtlich Funkarbeitsplatz/Handyvernetzung
    - Kleinigkeiten zu lösen, wie wird ein Artikel in der Verfügbarkeitsliste im Verleih, wärend der Reparatur gesperrt?
    - Soll ich jedem einzelnen Gerät eine extra Artikelnummer geben? Könnte Vorteile haben hinsichtlich dessen, dass ich auch meine Verleihartikel wieder bekomme.
    - eine gute Lösung zu finden, für ein roadtaugliches "Barcodesystem"


    ...so nun mach ich Schluss weil mir im Moment nichts mehr einfällt worauf noch zu achten wäre

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 19. März 2005 um 12:34
    • #11

    @ Peter:
    Deine Forderung nach der Lohnbuchführung sollte aber kein KO Kriterium sein.
    Das erfordert hinsichtlich der ständigen Änderungen seitens des Gesetzgebers einen derartigen Aufwand an Aktualisierung, das selbst kommerzielle Anbieter von reinen Lohnprogrammen sich damit schwertun.

  • ivo
    Beiträge
    182
    • 19. März 2005 um 15:14
    • #12

    @ Peter: Soll es hier jetzt um "das" Projekt gehen (was vll irgendwann mal gestartet wird) oder soll es Kaufware gehen?

    Gruesse
    Hendrik

  • djobi
    Verifiziert
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    Marktplatz Einträge
    1
    • 19. März 2005 um 18:26
    • #13

    Achso - Barcodes lohnen nicht?

    Ich kenne mehrer VA-Firmen die mit sowas arbeiten.
    Entsprechende Codes an allen Geräte, (Funk-)Handscanner und gut ist.

    Das teilweise Etiketten leiden und mal erneuter werden müssen ist unumstritten - aber dafür brauch es bestimmt keine 5000 EUR - Drucker ...

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 19. März 2005 um 19:02
    • #14
    Zitat von "djobi"

    Achso - Barcodes lohnen nicht?

    Ich kenne mehrer VA-Firmen die mit sowas arbeiten.
    Entsprechende Codes an allen Geräte, (Funk-)Handscanner und gut ist.

    Das teilweise Etiketten leiden und mal erneuter werden müssen ist unumstritten - aber dafür brauch es bestimmt keine 5000 EUR - Drucker ...

    mag durchaus sein, dass ich heute morgen vielleicht von etwas anderen Vorstellungen ausgegannen bin. Aber bei 10-15.000 Etiketten in der Woche, die ich da ausgedruckt habe, auch mit einer bestimmten Qualitätsanforderung, biste in der Preisregion und zwar ganz schnell beim Drucker.
    Ich habe auch Barcodes mit einen Tintelstrahldrucker erstellt, ich glaube das war am ersten Tag, danach hat mich der Chefeinkäufer von EDEKA gefragt, ob ich schon weiss mit wem dass ich Geschäfte mache, und ob ich morgen seiner Anweisung folge leisten möchte.

    Ich weiss aber auch die Qualität des Barcodedruckers bei ins in einem Kino (brauche ich da wegen des Aufzuges) (mit Sicherheit ein günstiges Modell) .....und ich kenne dieses Drama.....eigentlich muss ich immer warten bis das Gerät es lesen kann oder mal die Karte gar nicht erkennt wenn der Audruck etwas schwächer wird......

    Nachtrag heute, 21-03-05, Barcode-Drucker hat zuerst gestreikt, dann endlich ein Ausdruck, anschliessend hat das Lesegerät nicht mehr getan, und warum, weil immernoch kein sauberer Ausdruck vorhanden war.....als ich dann endlich im Kino gesessen bin war der Film schon am laufen, war gut......

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

    Einmal editiert, zuletzt von Reini (21. März 2005 um 23:30)

  • TJK
    Beiträge
    315
    • 21. März 2005 um 11:38
    • #15
    Zitat von "Apostoli"

    von zweckform gibt es Wetterfeste folienettiketten... L4778-20 z.B. die sind sehr widerstandsfähig. mit Laser bedruckt halten die einiges aus... (um es mit deinen worten zu sagen: "glaub mir, die halten den täglichen anforderungen stand")

    man darf sie natürlich nicht dort kleben, wo sie regelmässig über den fussboden geschliffen werden... Blue wheels von cases sind also genauso ungeeignet wie gurtrohre von traversen an der außenseite....

    allerdings halten auch mit industriedruckern erstellte ettiketten soetwas nicht aus...

    Um es kurz zu machen, meine Erfahrungswerte belaufen sich auf mehrere Millionen Barcodes auf Verleihequipment (aus dem VA-Bereich).

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 21. März 2005 um 13:35
    • #16
    Zitat von "ivo"

    @ Peter: Soll es hier jetzt um "das" Projekt gehen (was vll irgendwann mal gestartet wird) oder soll es Kaufware gehen?

    Gruesse
    Hendrik


    Zunächst einmal um Kaufware...
    ...ich brauche hier mittel- bzw eigentlich kurzfristig eine saubere Lösung!


    Die Lohnbuchhaltung muß nicht zwingend mit in dem Paket sein, dann muß man das halt irgendwie anderweitig syncronisieren.

    Service-Modul ist auf jeden Fall wichtig!

    Wer hat denn hier wirklich echte Erfahrungen mit EASYJOB was meine Anforderungen betrifft?
    Die E-Teil Abwicklung wäre z.B. ein wichtiges Kriterium!

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • emsch
    Beiträge
    90
    • 21. März 2005 um 19:24
    • #17

    Easyjob 3.0 hat in der aktuellen Version ein Werkstattmodul, in dem du die Reparatur von Eigenmaterial dokumentieren kannst (inkl. BGV A3-Einbindung über direkte Schnitstelle zum GMC Secutest --> macht wirklich Spass: Gerät scannen, prüfen, und nach ca. 100 Prüfungen mal den Gerätespeicher nach EJ auslesen. Das ist alles. Mit Dokumentation.)
    Was noch nicht direkt eingebunden ist, ist die komplette Ersatzteilverwaltung, d.h. du kannst zwar in EJ "Verbrauchsartikel" definieren, bei denen du den EK und VK Preis, Lagerort,... eingeben kannst, diese Artikel lassen sich aber noch nicht einem Werkstattvorgang zuordnen (da wird aber nach deren Aussage daran gearbeitet). Du müsstest dann ein Projekt anlegen und da die benötigten Teile reinbuchen.
    Zum Thema Barcodes auf Material: Wenn man sich überlegt, wohin man die Teile klebt, kann man lange Freude daran haben. Bei Easyjob wird hier im Thermotransfer-verfahren ein Trägermaterial bedruckt. Wenn man da nicht grad mit der Verdünnung drüber wischt, halten die einiges aus. Zur Messe wollen die auch einen neuen Scanner vorstellen, der die Barcodes fotographisch ausliest, und über entsprechende automatische Bildkorrektur sehr gute Leseraten auch bei stark verschmutzten / beschädigten Labels haben soll.
    Langer Rede kurzer Sinn: Wir verwenden Easyjob und sind damit ganz zufrieden. Ich würde eher von der Selbstbauversion abraten. Denke das Pflichtenheft wird schnell so groß, dass es keinen freiwilligen mehr gibt.
    Bei Fragen zu EJ könnt ihr mich gerne nerven ;)

    Grüße emsch

  • Mister.Lange
    Verifiziert
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    1.574
    • 21. März 2005 um 20:10
    • #18

    Man sollte aber festhalten, dass es sich bei Easyjob wirklich um eine Verleihsoftware handelt. Beim Handel/Vertrieb ist eben dann schnell Schluss.

  • emsch
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    90
    • 21. März 2005 um 22:13
    • #19

    Da muss ich Mister.L recht geben. Es liesse sich zwar was tricksen, aber das ist nicht Sinn und Zweck der Übung.

  • Mister.Lange
    Verifiziert
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    1.574
    • 21. März 2005 um 22:45
    • #20

    Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass das schwierig umzusetzen wäre. Die notwendigen Daten kennt EJ ja. Angebote sowie deren Weiterverarbeitung ist ja auch nicht das Problem. Man müsste ja "nur" eine andere Variable der gleichen Artikel "verarbeiten"
    Da fallen mir gleich wieder einige Ideen ein, wie man Easyjob verbessern könnte. Zum Glück ist bald Messe. Da kann man wieder mal reinhören und vielleicht mal eine Anregung loswerden.

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