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neue PA D&B ???

  • DickerDJ
  • 2. Dezember 2002 um 22:38
  • sachsensound
    Verifiziert
    Beiträge
    1.006
    • 4. Dezember 2002 um 23:43
    • #21

    @ Anonym

    Also das mit der KS Kombination ist genau das was ich gemeint habe. KS hat aber voriges Jahr die T XI in CPA 11 umbenannt und den TW in CPA Sub. Die Teile sind aber technisch identisch.

    Ist eben irgendwie ein Plug&Play System. Anstecken und anfangen.

    Ich und viele Techniker die wir betreuen finden das System immer wieder gut.

    MfG

    Mike Schmidt

    http://www.sachsen-sound.de
    0171 / 3674891

  • Der Chris
    Profi
    Beiträge
    153
    • 5. Dezember 2002 um 09:49
    • #22

    Sodele, dann will ich mal den Reigen der Werbenden noch weiter komplettieren und darauf hinweisen, daß es eine ganze Latte Coverbands gibt, die mit HK AUDIO R- oder T-Serie touren - und dafür scheint es ja auch einen Grund zu geben. Das mit den aggressiven mid/high Bereichen und vor allem dieser Comment auf der ersten Seite von wegen kein HK, Martin, Turbo, weil die zu aggressiv sind, halte ich mal ganz stark für Ansichtssache. Wenn die Band viele Gala Sachen spielt, dann ist wahrscheinlich ein direktabstrahlendes System sinnvoller. Ein Kollege hat das ja schon gesagt, oftmals sind die Kunden dankbar, wenn man im hinteren Bereich noch Konversation führen kann.
    Wenn man aber viel Festzelt spielt und mehr auf Partyrock getrimmt ist, dann kann so ein "großes" System schon Sinn machen. Und bei der R-Serie gibt es ja beispielsweise für den Digital Field Controller verschiedene Filtersätze, die eun phasenlinearisiertes Pre-EQing haben. Da gibt es dann short / mid und longthrow Varianten. Tolle Sache, da man sich super der Umgebung anpassen kann - ein Feature, das meines Wissens nach sonst kein Hersteller bietet. Und jetzt möchte ich mal den sehen, der noch von aggressiven Höhen spricht, nachdem er R-Serie mit dem 2x2 Short Filter gehört hat :smile:

  • Anonymous
    Gast
    • 10. Dezember 2002 um 21:25
    • #23

    [quote]
    Der Chris schrieb am 2002-12-05 09:49 :
    Sodele, dann will ich mal den Reigen der Werbenden noch weiter komplettieren und darauf hinweisen, daß es eine ganze Latte Coverbands gibt, die mit HK AUDIO R- oder T-Serie touren - und dafür scheint es ja auch einen Grund zu geben.

    Der Hauptgrund hierfür wird wohl sein, dass HK den marketingtechnisch interessanten Kunden ihre Hasenkisten mehr oder weniger verschenkt. Hier plaudern ja mittlerweile diverse HK-User - sich für ihr HK in dieser Form entschuldigend - aus dem Nähkästchen....
    und keiner davon würde es, wenn er es tatsächlich bezahlen müsste jemals kaufen...


    Das mit den aggressiven mid/high Bereichen und vor allem dieser Comment auf der ersten Seite von wegen kein HK, Martin, Turbo, weil die zu aggressiv sind, halte ich mal ganz stark für Ansichtssache. Wenn die Band viele Gala Sachen spielt, dann ist wahrscheinlich ein direktabstrahlendes System sinnvoller. Ein Kollege hat das ja schon gesagt, oftmals sind die Kunden dankbar, wenn man im hinteren Bereich noch Konversation führen kann.
    Wenn man aber viel Festzelt spielt und mehr auf Partyrock getrimmt ist, dann kann so ein "großes" System schon Sinn machen. Und bei der R-Serie gibt es ja beispielsweise für den Digital Field Controller verschiedene Filtersätze, die eun phasenlinearisiertes Pre-EQing haben. Da gibt es dann short / mid und longthrow Varianten. Tolle Sache, da man sich super der Umgebung anpassen kann - ein Feature, das meines Wissens nach sonst kein Hersteller bietet. Und jetzt möchte ich mal den sehen, der noch von aggressiven Höhen spricht, nachdem er R-Serie mit dem 2x2 Short Filter gehört hat :smile:

    Ja, so wie man den Abstrahlwinkel des R-Serie Tops ganz einfach durch auf die Seite drehen der Box von 50 auf 25 Grad "umkonfiguriert" und damit logischerweise den Direktivitätsindex und die Wurfweite des Topteils ganz enorm steigert.......
    HK-R-Serie ist OK oberhalb 1200 Hz, da spielt nämlich ein DE750 in einem korrekten 50 x 30 Grad Highmid-Horn. Der 12PE32 im viel zu kleinen Lowmid-Horn ist zwar laut, klingt aber völlig unsauber, unkontrolliert und kann unterhalb 300 Hz einfach gar nix mehr.
    Zu den 18er "Kickbässe" braucht man sowieso nichts mehr sagen, die sind einfach nur p...lich (sorry).
    Um für 4 Tops einen ausgewogenen Sound zu erhalten braucht man davon 16 bis 24 Stück. Nach Entzerrung am Front-EQ (40Hz+12dB, 50Hz+8dB, 80Hz-6dB, 100Hz-12dB, 125Hz-15dB) schafft man es dann sogar eine einigermaßen ausgewogene Basswiedergabe mit leicht rollende Bassdrum zu erzeugen. Nur wenns anfängt Spaß zu machen gehen leider sofort alle roten Lampen an um dem gleich wieder ein Ende zu setzen.....
    HK scheint dies mittlerweile auch geschnallt zu haben, so erkläre ich mir jedenfalls Chris` Frage nach dem derzeit amtlichen Infra...
    Mal sehn wann es den ESX, die B10 oder den ACL-Infra als HK-Kopie zum Schleuderpreis oder als geschenkte Dreingabe für unverbesserliche R-Serie Interessenten gibt....weiterhin viel Spaß damit....

  • Anonymous
    Gast
    • 10. Dezember 2002 um 21:51
    • #24

    **HK-R-Serie ist OK oberhalb 1200 Hz, da spielt nämlich ein DE750 in einem korrekten 50 x 30 Grad Highmid-Horn. Der 12PE32 im viel zu kleinen Lowmid-Horn ist zwar laut, klingt aber völlig unsauber, unkontrolliert und kann unterhalb 300 Hz einfach gar nix mehr.
    Zu den 18er "Kickbässe" braucht man sowieso nichts mehr sagen, die sind einfach nur p...lich (sorry).
    Um für 4 Tops einen ausgewogenen Sound zu erhalten braucht man davon 16 bis 24 Stück. Nach Entzerrung am Front-EQ (40Hz+12dB, 50Hz+8dB, 80Hz-6dB, 100Hz-12dB, 125Hz-15dB) schafft man es dann sogar eine einigermaßen ausgewogene Basswiedergabe mit leicht rollende Bassdrum zu erzeugen. Nur wenns anfängt Spaß zu machen gehen leider sofort alle roten Lampen an um dem gleich wieder ein Ende zu setzen.....


    Der Mann spricht mir aus der Seele...,es gibt noch Soundmenschen mit Anspruch....

    Niemals habe ich in den Letzten Jahren eine R Serie mit "Gutem" Sound gehört:-(
    Die "Bässe" sind ein Absoluter Teppenwitz,keine Ahnung was das soll.
    Der 12" klingt wie oben Beschrieben.....

    "The Torture will never stop"

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 10. Dezember 2002 um 22:00
    • #25

    Das über mir war ich..

    Zu dem EQ,ing ist folgendes zu sagen,man benutzt die RL118 in dieser Konfiguration mehr oder weniger als geschlossende Box,das Horn ist da eher weniger Wirksam.
    Und Biegewellen 18" im Minivolumen so 8-12 an der Anzahl sind da eben nicht sooooooo Schalldruckstark.

    ___________________________________
    ESX Im Vergleich zur RL118 einfach wunderschön:-)

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Anonymous
    Gast
    • 11. Dezember 2002 um 15:57
    • #26

    sorry, ich weiß das ist Schleichwerbung, aber ich muss es einfach los werden:
    4 Stacks EF6 / ESX testen

  • Anonymous
    Gast
    • 11. Dezember 2002 um 16:07
    • #27

    am besten im Direktvergleich mit d&b, EAW, K&F, GAE, KS oder sonstigen Konsorten...
    ich glaube die Concert Audio Jungs wären da sofort bereit dazu und es würde einige ziemlich verdutzte Gesichter geben....

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 11. Dezember 2002 um 17:02
    • #28

    NIX DA!!!

    He he....

    Test gegen EAW 650Z,Syrincs MPA1,Adamson Top,JBL HLA-Top,EAW DCS2....wir wollen doch ein TEST..und keine Spielerei....*g*

    Zum Schluss meinetwegen auch noch gegen das High End System R Serie..:smile:))))))))

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • aw-audio
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    4.243
    • 11. Dezember 2002 um 17:24
    • #29

    ist ein Esx stärker und weitragender als ein Tse Infra oder B2?
    wenn ja warum?
    ich mein wie kann das sein, dass simpel br mehr bringen soll, als bp 6er order mit evt einen hornvorsatz dran.

  • willi2
    Beiträge
    1.089
    • 11. Dezember 2002 um 18:12
    • #30
    Zitat


    Wellenfront schrieb am 2002-12-11 17:02 :
    NIX DA!!!

    He he....

    Test gegen EAW 650Z,Syrincs MPA1,Adamson Top,JBL HLA-Top,EAW DCS2....wir wollen doch ein TEST..und keine Spielerei....*g*


    Zum Schluss meinetwegen auch noch gegen das High End System R Serie..:smile:))))))))

    hallo wf,
    welches Adamson Top meist du denn??
    mfg
    willi

    Gruß
    willi2
    ... lass mal das mit der richtigen LS Auswahl, Physik brauch mer nimmer, regelt alles unsere Wunderelektronik

  • Toff
    Profi
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    349
    • 11. Dezember 2002 um 19:07
    • #31

    So, ich will auch.

    D&B in der vorgeschlagenen Konfiguration: auf jeden Fall in Ordnung.

    Einziges Problem, und zwar unabhängig von der Marke: Mir wäre das bei solch massivem Kapitaleinsatz zu unflexibel.

    Begründung: Mache selber was mit einer Coverband in ähnlicher Größenordnung. Da gibts pro Seite 2 ACL TSE-Tops (40 Grad) und 4 TSE Subs. (Nebenbei: Demnächst sollten es nach Möglichkeit noch zusätzliche 4 Subs für Mittenaufstellung werden, macht dann doch mehr Spaß und weniger Basslöcher/-überhöhungen).
    Zusätzlich sind aber noch 2 (oder bei Bedarf mehrere) TSM 15 am Start, also einen guter Nexo-PS15-Nachbau, und ich kann alle Wege am Digitalcontroller von BSS separat regeln.
    Es hat sich mittlerweile gezeigt, daß diese kleinen Tops bei fast jeder Veranstaltung sinnvoll einzusetzen sind, meist als Delay-Line, oder bei sehr breiten Räumen als Infill oder Outfill, oder als Fill-PA für abgelegenere Räume/Ecken. Außerdem können wir die kleinen Tops bei kleinen Events/Räumen als alleinige Front-Tops nehmen, und die Bässe je nach Bassanforderung dazuskalieren.

    Also: Bei der Kohle würde ich auf jeden Fall noch kleinere Tops dazukaufen und die Möglichkeit des separaten Controllings einplanen. Vielleicht kriegt ihr ja noch ein Return-Core dazu, so daß sich der Controller am FOH befindet: Das führt in der Regel nochmal zu einer Qualitätssteigerung (und befriedigt den Spieltrieb...).

    Da ich auch den klanglichen Vergleich zwischen dem von euch eingeplanten D&B-Material und den TSEs hatte, kann ich guten Gewissens dieses Seeburg-System als Alternative empfehlen, und günstiger dürften die auch sein.
    Aber wenn ihr die Kohle für all das Zeug in D&B-Ausführung habt, warum nicht...

    Gruß vom Toff

  • Toff
    Profi
    Beiträge
    349
    • 11. Dezember 2002 um 22:06
    • #32

    Nochwas Wellenfront:

    Vergleich mit HLA-Top ist aber nicht fair! Das ist viel größer/schwerer/teurer! (Und ich wette: lauter...) Aber nichtsdestotrotz sehr geil und immer wieder gut zum Haareföhnen. Vor allem im Low-Mid-Bereich ist schier unmöglich in Verlegenheit zu kommen.
    Hab das lange für ne eher kleinere Band benutzt, und solange die Jobs groß genug sind, macht das auch viel Spaß. Aber wehe du hast nur HLA und dann einen kleinen Raum... Habe ein paar mal die Situation gehabt, daß das Material einfach nicht hinstellbar war...
    Und nen 7,5-Tonner kannst du dir auch abschminken...

    Gruß vom Toff

  • Anonymous
    Gast
    • 12. Dezember 2002 um 02:02
    • #33

    aw-audio und alle anderen Bandpassfetischisten:
    ein korrekt abgestimmtes Bassreflexsystem macht IMMER mehr Efficiency als ein Bandpass bezogen auf gleiche Übertragungsbandbreite und gleiche Volumina (das weiß selbst das einfachste Simulationsprogramm). Außerdem ist das ganz einfach bildlich begreifbar:
    Stehen z.B. 180 Liter Boxenvolumen zur Verfügung, so "gehören" diese beim Reflexsystem vollständig dem einen Resonator (z.B. bei 40 Hz). Beim Bandpass hingegen wird dieses Volumen für 2 Resonatoren meistens in etwa 3 Teile, 2 Drittel für den tiefen (40Hz) und ein Drittel für den hohen Resontor (z.B. 80Hz) aufgeteilt. Dem tiefen Resonator fehlen somit bis zu einem Drittel des Volumens im Vergleich zur GLEICHGROßEN Reflexbox. Klingt zwar ein bissle bescheuert und simple, aber so ist es, simulierts mal nach....
    Deshalb zum hunderttausendsten Mal:
    Der ESX hat eine riesige Reflexöffnung die sich über die gekippten Speaker stetig auf die komplette Frontfläche erweitert wodurch eine optimale Ankopplung an das Schallfeld stattfindet (wie auch beim MD218 von MasterAudio, der aber höher abgestimmt ist).
    Bei solchen Konstrukten gibt es (wenn korrekt designed) keinerlei Strömungsverluste, weder im Tunnel noch im Gitter, im Gegensatz zu ALLEN Bandpässen und auch konventionellen Reflexkisten mit zu kleinen Tunneln bei denen nämlich bereits bei Viertelgas nur noch Wind aus den viel zu kleinen Löchern pfeift und folglich eine Erhöhung der Ampleistung lediglich für heiße Schwingspulen sorgt. Diese Abwärme muss dann durch geschickte Anordnung der zu Windkanälen degradierten Reflexrohre schön aus dem Gehäuse geblasen werden (siehe auch Staubspuren im Frontschaum)....
    Der ACL Infra ist nach meinen Erfahrungen mit allen Arten von Resonatorbässen ein völliges Fehlkonstrukt, welches theoretisch nur mit imenser Ampleistung überhaupt Tiefbass generieren kann, da es hier nahezu gar keine Luftvolumen gibt über die sich die Resonator vernünftig (mit brauchbarem Wirkungsgrad) aufbauen könnten. Habe die Kiste selbst noch nicht gehört nur offen begutachtet. Anwender berichten aber ganau das: untenrum muss ohne Ende geboostet werden und oberhalb 80 Hz wirds unerträglich laut -> also eine suuuuper optimale Leistungsbandbreite für einen Infra, hahaha...
    Und wer es jetzt immer noch nicht kappiert hat oder glaubt, der sollte sich doch den vielzitierten ESX einfach endlich mal anhören, und zwar am besten im Direktvergleich mit welchen Bandpässen oder konventionellen Reflexkisten auch immer, an ein und demselben Amp bei gleichem Inputpower und identischem EQing....
    Thema hiermit beendet !
    PS: noch ein kleines nicht ganz so ernst gemeintes Experiment zur Veranschaulichung gerade richtig zur Weihnachstzeit: Man unterteile die gesamte Frontfläche des Testobjektes (Subwoofer) mit Hilfe eines Drahtgeflechtes in ca. 12x12cm große Felder und befeuere das Objekt mit bandbegrenztem (35 bis 90 Hz) Rosarauschen mit Nennleistung. Nun nähere man sich dem Objekt vorsichtig mit einer brennenden Kerze in jedem der zuvor eingeteilten Felder und beobachte genau, wie unterschiedlich sich die Kerze in den jeweiligen Feldern und entsprechenden Abständen zum Frontgitter des Testobjektes verhält.......
    (Dr.Urps Wellenfront darf jetzt berechtigterweise grinsen....)

  • Anonymous
    Gast
    • 12. Dezember 2002 um 22:35
    • #34

    Also ich muss schon sagen, das ist absolut unfundiertes Geschwätz, weil soundmässig genau das Gegenteil der Fall ist!
    Ohne eine Box je gehört zu haben sollte man sich nicht das Maul darüber zerreissen!
    Steve


    Zitat


    Der ACL Infra ist nach meinen Erfahrungen mit allen Arten von Resonatorbässen ein völliges Fehlkonstrukt, welches theoretisch nur mit imenser Ampleistung überhaupt Tiefbass generieren kann, da es hier nahezu gar keine Luftvolumen gibt über die sich die Resonator vernünftig (mit brauchbarem Wirkungsgrad) aufbauen könnten. Habe die Kiste selbst noch nicht gehört nur offen begutachtet. Anwender berichten aber ganau das: untenrum muss ohne Ende geboostet werden und oberhalb 80 Hz wirds unerträglich laut -> also eine suuuuper optimale Leistungsbandbreite für einen Infra, hahaha...

  • Anonymous
    Gast
    • 17. Dezember 2002 um 12:45
    • #35

    Und außerdem gibt´s da auch noch GAE Director. Mit 2 Top´s und 4 Bässen ist man für Top-40-Anwendungen bei 1000 Leuten im Zelt bestens bedient. Die Anlage wird aufgebaut und spielt!!! Preislich haut das auch hin. Außerdem gibt´s GAE Director auch ab und zu gebraucht.

    http://www.nf-concept.de/markt.php

  • Seven
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    • 17. Dezember 2002 um 13:26
    • #36

    Naja das Director Top macht auch 60°, da sollten schon 4 angeschafft werden. Allerdings ist die Relation 1 Bass 1 Top absolut ok (wenn man die Doppel18er hat). Das ganze verlangt natürlich auch nach ausreichend Amping und ist auch deutlich schwerer zu transportieren als ein C4 System. Ansonsten würde ich ein Director natürlich vorziehen, ist schon ein geiles System.

    gruß
    Seven

  • Fux
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    • 22. Dezember 2002 um 20:34
    • #37

    Hallo,

    Wenn d&b, finde ich für diese Anwendung je ein C4 und ein C7 Top pro Seite recht optimal. Was mir aber nicht so gefällt ist der mangelnde Tiefbass der C4 Bässe. Das klingt nur mit dem zusätzlichen B2 so richtig und dann wirds schon ganz schön teuer.
    Vom Sound her würde ich den GAE Direktor ganz klar vorziehen, aber bei dem Gewicht bitte nur wenn ich die Dinger nicht aufbauen muss :wink:

    Grüße,
    Fux

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Fux am 2002-12-22 20:34 ]</font>

    Viele Grüße,
    Fux

  • tthorsten
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    • 23. Dezember 2002 um 10:26
    • #38

    ich würde einfach ein set 'Concert audio


    Evolution kaufen.

    in der passiv variante, dann hat mann einen amp kanal gesprat.

    1 top 1 flug bass udn 1 ESX damit kannst du dann locker 500-1500 leute beschallen.

    wenn es denn ein breiterer abstrahlwinkel ein soll einfach ein 2 top daneben und noch nen flug bass dazu.

    ein zweiter esx bringt noch mehr rumms unten rum ist aber nur erforderlich , wenn du exsessive pegel willst. und über 2000 Leute kommst.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Fux
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    • 23. Dezember 2002 um 10:44
    • #39

    Karlson vom Dach, der weltbeste Dampfmaschinenoberaufseher und der weltbeste Fleischklöschenesser, gell Lillebror?

    Viele Grüße,
    Fux

  • Eventachim
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    3
    • 3. Januar 2003 um 12:22
    • #40

    Hallo!
    Klar wird hier jetzt jeder erst mal das System empfehlen, daß er selber hat, denn es ist ja das Beste !
    Aber ihr habt schon d&b ausgesucht, daher solltet ihr nicht zuviel andere Sachen ins Auge zu fassen.
    Wir arbeiten jetzt seit ca. 8 Jahren mit C4/B2 und haben so gut wie keine Ausfälle. Ein weitere Vorteil ist das leicht Handling in Bezug auf Größe, Gewicht, Anschluß. Ein weiterer Vorteil ist die lange Garantiezeit, und es ist nahezu unmöglich die Lautsprecher / Amps zu zerschiessen. Die Amps haben sogar eine SChutzschaltung , falls sie versehentlich an 380V angeschlossen werden. Dann passiert nichts. Und das ist in Zelten etc. leider öfters der Fall. Ein weiterer Vorteil, man kann die Systeme in der Regel gut anmieten bei einem nächst größeren Verleiher.Das trifft bei vielen anderen Systeme leider nicht zu. Und vielleicht kommt diese Company dann auch mal bei euch ein paar Lautsprecher mieten, und siehe da man hat sogar noch ein paar zusätzliche Euros verdient.
    Klar schreckt der hohe Kaufpreis ab, aber dafür bleibt der Wiederverkaufswert sehr hoch !!
    Bei eurer Größe würde ich jedoch auf C7Top/Sub mit B2 zurückgreifen. Damit solltet ihr so ziemlich alles erschlagen was da kommt.

    Achim Croé
    Düren

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