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Konferenzraum mit Audio ausstatten

  • gecko63
  • 15. November 2005 um 10:44
  • gecko63
    Beiträge
    15
    • 15. November 2005 um 10:44
    • #1

    Hallo alle miteineinder,

    ich bin neu hier :)
    Ich komme über homerecording.de zu Euch. Dort sagte man mir, dass dieses Forum für mein Anliegen besser geeignet sei.

    Ich bin Sysadmin in einer Werbeagentur und habe von meinem Chef den Auftrag bekommen unseren Konferenzraum mit vernünftigem Sound auszustatten, so dass Präsentationen (Werbespots, multimediale PPT Dateien usw. ) in einem einigermaßen hörbaren Rahmen vorführbar sind.
    Zu 90% wird einfach ein Laptop angeschlossen.

    Der Raum ist ziemlich spacig und mit Sicherheit problematisch was die Akustik anbelangt. Dreieckig und zwei Seiten sind komplett verglast, ich habe mal zwei Fotos dabeigelegt:

    Eine Richtung
    Andere Richtung

    Der Raum ist größer, als es den Anschein hat (ca. 70qm)

    Habt Ihr eine Idee, wie man den vernünftig beschallen kann?
    Wobei ich mit "vernünftig" nicht "vernünftig" im Sinne von "startender Düsenjet schmeisst alle lose aufgehängten inneren Organe durcheinander" meine, sondern "vernünftig" im Sinne von "moderate, aber transparente Lautstärke mit möglichst UNAUFFÄLLIGEN Lautsprechern"

    Es muss keine Wandmontage sein, kann aber...
    Oder machen wegen der vielen glatten wände Studiomonitore Sinn, die ja recht linear abstrahlen?
    Oder doch eine 5.1 Lösung, die mit DSP Programmen (5 Channel Stereo) für Klang im ganzen Raum sorgt?

    Das ist nun alles nicht sehr spezifisch, zugegeben, aber ich hoffe einfach auf ein paar Anregungen von Euch.

    Der preisliche Rahmen sollte sich incl. kleinen Mixer oder AV Receiver bei 1000€ bewegen. Das ist zwar nicht sehr viel, aber leider meine Vorgabe vom Geschäftsführer.

    wie gesagt, es geht nicht um Wums und super Kinosound, sondern darum die bisherige Lösung (19€ PC Speaker ) abzulösen. Ihr seht, die sind hier nicht gerade verwöhnt...

    Vielen Dank schonmal und lieben Gruß aus Hamburch,

    dem Gecko

  • tufkamar
    Gast
    • 15. November 2005 um 10:52
    • #2

    in dem Fall würde ich einen normalen 5.1-Receiver verwenden (bietet immerhin die Option auf Surround) und 2 normale kleine Regalboxen mit entsoprechenden Wand- oder Deckenhaltern. Ist meist von der Optik her am hübschesten... Nette Systeme, die optisch und preislich ok sind und sich auch leicht erweitern lassen finden sich z.B. bei Nubert. Teufel, Canton, ...

    PA-technik ist für den Fall wohl eindeutig oversized, gerade wenn man den preislichen Rahmen bedenkt - da kriegst Du nicht mal 2 vernünftige LS für :)

    ... Alternativ kann man natürlich trotzdem mal einen Dienstleister befragen, was der so meint - Konferenztechnik und die dazugehörige unauffällige Beschallung sind ein eher eigenständiger Bereich...

  • treibsand
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    • 15. November 2005 um 11:54
    • #3

    Naja, 70m² und dreieckig sind ja schonmal bummelig 10x14m...
    Da sollte man schon über PA nachdenken.
    Und wenn es nur im Konferenzsektor ist...

    Mein Tip geht in Richtung 6"-8"+Tweeter.
    Evtl. bei den Raumverhältnissen (viel Glas, wenig Dämmung, komische Grundfläche) mal über ein kleines Delay nachdenken, d.h. nochmal die gleichen Boxen (zeitverzögert) so nach 7-10m.
    Und vor allem, wenn möglich, die Boxen fliegen.

    Wenn Surroud-Sound nicht erforderlich ist: Weglassen.
    Lieber optional einen seperaten Sub verbasteln.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Jeremy
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    • 15. November 2005 um 12:17
    • #4

    Vergiss bitte bei einem so beschränkten Budget die Verkabelung nicht.

    Zur PA würde ich hier wirklich noch nicht greifen, 70m² hin oder her. Es handelt sich doch eher um die Studio-Abhörsituation, wo man die Aufmerksamkeit des Publikums voraussetzen kann und nicht erst erzwingen muss. Du wirst wohl auch keine kreischenden und johlenden Teenies übertönen müssen.

    Ein recht schönes kleines und günstiges Multimediasystem ist. z.B. das Syrincs M3-220 (dürfte so um die 500 EUR, eher noch drunter zu haben sein). Ich habe das System schon öfter in vergleichbaren Räumen und Situationen gehört, und ich traue dem das ohne weiteres zu.

    Falls natürlich bei der Firmenweihnachtsfeier "This is Spinal Tap" an die Wand geschmissen werden soll, könnte es evtl. an seine Grenzen kommen.

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • gecko63
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    • 15. November 2005 um 13:20
    • #5

    Hi, Du hast den Kern der Sache richtig gedeutet.
    Keine Teenies, keine Weihnachtsfeier, es geht wirklich nur darum eine Präsentation so hörbar abhalten zu können, dass es nicht völlig piffig klingt.

    Dein Tipp sieht vielversprechend aus! Sehr sogar...

  • tufkamar
    Gast
    • 15. November 2005 um 13:26
    • #6

    Mag für euch ok sein... - das ist jetzt wieder HiFi-Philosophie, aber prinzipiell laufen die Teufel-Sachen reicht problemlos...

    Designtechnisch noch einfacher zu integrieren sind meist folgende Systeme:

    http://www.mlaudio.de/novasonar/novasonar.html

  • gecko63
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    • 15. November 2005 um 14:16
    • #7

    Hi Marce,

    wie Du siehst habe ich die Teufel Lösung schon wieder rauseditiert, offensichtlich etwas zu spät :)


    Danke auch für Deinen Link. schaue ich mir gleich mal an

  • wora
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    • 15. November 2005 um 14:36
    • #8

    man könnte mit professionellem material wahrscheinlich etwas bessere ergebnisse erzielen als mit HiFi boxen. das hat auch was mit der abstrahlcharakteristik zu tun, nicht nur mit dem erreichbaren lautstärkepegel.
    bei dem budget (brutto?) wird wohl nur eine lösung mit HiFi komponenten übrigbleiben.
    und - seien wir ehrlich: ein paar kleine teufel-boxen an einem einfachen HiFi amp sind doch schon um welten besser als die bisherige beschallung mit billigen PC-quäken.
    du solltest aber für ein vernünftiges ergebnis darauf achten, das die speaker in einer sinnvollen höhe angeordnet sind.
    einfache faustregel: wenn man den speaker sieht, hört man ihn auch am besten.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • 4Art
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    • 15. November 2005 um 15:51
    • #9

    OT: Werbeagentur spart bei der Ausrüstung des Präsentationsraumes? Kuriose Sache. Ich denke, Euer Chef sollte vielleicht mal eine Weiterbildung in Bezug auf Firmen-Outfit, konzeptioneller Erarbeitung eines CD und ROI einer Top-Ausstattung eines Präsentationsraumes machen. Wie will der Mann Firmen in solchen Fragen beraten, wenn er selber spart, dass wirklich keine schlaue Lösung möglich ist. Ts, ts, ts

    Uebrigens: Wirklich gut designter Stuff, der auch noch annehmbar klingt, kommt aus dem Hause Crest. Wirklich schön, das Zeuch. Aber 1000 Euro? Bei dem Budget würde ich nicht mal eine Beratung durchführen...

    4Art - der Durchaus schon einige Einblicke in die Werbebranche genommen hat :wink:

  • Kracky
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    • 15. November 2005 um 16:27
    • #10

    Das Problem wie geschildert mit den dreieckig zulaufenden Glasfronten ist beim erwünscht moderatem Pegel ehr in Grenzen zu halten, kann evtl. für Feedbackprobleme sorgen die entsprechend entzert in den Griff bekommen werden müssen.

    Ein schon recht linearer Lautsprecher ansich ist kein schlechter Grundgedanke, das Buget ansich ist schon sehr minimalistisch.

    Mir wären jetzt spontan für diese Aufgabe zwei ACL A1 mit Wandhalter in den Sinn gekommen. Vergleichbar evtl. die Audio Zenit Ti6, in dem Fall wird es aber aus Bugetgründen in die Richtung JBL Control 28 gehen, auch sehr schön und unaffällig und doch schön anzusehen und Installationsmaterial liegt bei. Als Endstufe kleine Lüfterlose Studioendstufe alla ALESIS
    RA-500 und schon wird dein Buget auch wieder eng.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
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  • ewok
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    • 15. November 2005 um 16:44
    • #11

    Kracky: Wo bekommst du denn bei einem Laptop als Quelle Feedbackprobleme ??

    Bei 70qm braucht man mit Sicherheit noch kein Mikrofon; gefragt ist hier ein kleines Multimediasystem für Beamerpräsentation und da wurde schon ein sehr gutes vorgeschlagen: das Syrincs. Das hier ist kein Hifi und auch kein PA. Exakt für die Anforderung und die Raumgröße gemacht, Verstärker schon drin und für 444,- zu haben.

    Je nach Lust und Laune noch ein Mini-Mischpult dazu; zB ein BEHRINGER
    UB502 (mit ganz wenigen Knöpfen für ganz wenig Geld :o) ) dann noch 3 Kabel dabei legen und schon kann jeder mit minimalem technischen Verständnis die Anlage bedienen...

    Denkt doch mal daran, das selbst die tollste 8" oder 10" PA-Kleinbox ohne Sub und ohne EQing erstmal sehr plärzig klingt, weil sie eben nicht auf "schönen" Klang bei minimalen (!) Lautstärken optimiert ist!!


    Tom

    http://www.partyontour.de

  • skyper
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    • 15. November 2005 um 17:53
    • #12

    ich schließe mich da Kracky mal an - die JBL Control 28 sollten da nicht sooo verkehrt sein, und tun auch ohne separaten Sub ganz ordentlich für die preisliche Liga. [Montage ist auch kinderleicht mit den mitgelieferten Wandhaltern]

    Was mir dagegen akustisch gar nicht gefallen hat, sind die EVIDs von E-Voice (leider die komplette Range), ganz im Gegensatz zu den FE40 von Dynacord, die für die Größe imho kleine Wunderwaffen sind.
    [schreien einen nicht so an wie die CONTROL 1 von JBL]

    Als Amp reicht in jedem Fall ein Hifi-Amp, dann kannst Du Dir das Pult zum umschalten zwischen CD/SAT-Receiver/Laptop etc. komplett schenken - und die Leistung reicht auch zum laut machen. [ist ja a) keine Disco, und b) kein Dauerbetrieb auf Vollast]

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • gecko63
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    • 15. November 2005 um 18:25
    • #13

    Jo, jetzt kommen die relevanten argumente auf den Tisch.

    4Art: Ich hätte vielleicht dazu sagen sollen, dass wir in der Hauptsache eine Online Agentur sind. Es kommen keine Kunden her, die wir visuell und audiophil beindrucken müssen. In erster Linie laufen interen Präsentationen um mal Ideen durchzutauschen.

    Trotzdem sind die Möglichkeiten erschreckend vielfältig, selbst bei so knappen Budget.

  • Kracky
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    • 15. November 2005 um 18:36
    • #14
    Zitat von "ewok"

    Kracky: Wo bekommst du denn bei einem Laptop als Quelle Feedbackprobleme ??

    Bei 70qm braucht man mit Sicherheit noch kein Mikrofon

    Da möchte ich aber wiedersprechen, 70 qm bietet im extremfall die Möglichkeit von 140 Personen im Raum und wenn es nur 20-30 Personen sind ist es schon anstrengend genug mit der eigenen Stimme durch zu kommen, frag mal rum bei Lehrern oder Dozenten wie es ist bei 20-30 Personen Unterricht/Schulung zu halten. Heute ist es ein Laptop und morgen macht man vielleicht doch eine kleine Mitarbeiterschulung mit Headset oder so, ich schließe ungerne aus dann bin ich nicht überrascht. Vorallem spare ich es mir zweimal an zu fangen wenn ich im Vorraus an evtl. und später denke.

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  • Seven
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    • 15. November 2005 um 18:49
    • #15

    Das Syrincs Zeugs hatte ich auch mal. Klingt ganz gut und ist preislich attraktiv. Vorteil: keine externe weitere Endstufe die gekauft, verbaut und versteckt werden müsste und über den separaten Bass bekomme ich auch bei geringen Lautstärken ein "rundes und warmes" Klangbild.

    Ich habe mal eine Demo CD Produktion über Yamaha NS10M und Syrincs M3-220 gemixt. Das war angenehmes arbeiten und hat gut gefunzt.

    Wäre für diesen Anwendungsfall bei gegebenem Budget auch meine Empfehlung.

  • 4Art
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    • 15. November 2005 um 18:50
    • #16

    Voll zustimm-Modus für Kracky! Manchmal reichts aber auch, dem Redner nur ein Dummy-Headset anzuziehen, damit er sich cool findet... Zuhören tut eh keiner :shock:

  • Seven
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    • 15. November 2005 um 19:03
    • #17

    Vielleicht äußert sich der Threadstarter mal dazu, wieviele Leute normal und wieviele maximal im Raum sind.
    Die Frage wäre halt, wie sich das auf das Budget auswirkt. Denn kabelgebunden will keiner mit Lavalier oder Headset rumlaufen und ein EW 152 G2 kostet halt leider auch Geld.

  • 4Art
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    • 15. November 2005 um 19:03
    • #18

    Uebrigens: Wir haben im Moment zwei Baustellen am Laufen, wo wir folgende Produkte angeboten haben (1 x X500, 1 x X700):

    http://216.245.175.12/AVCat/CTL203/index.cfm?mlc_id=203&var_id=205471&SUBCATID=1168

    Gebt Euch doch einen Ruck und schafft Euch den X500 - im Moment noch ohne Funkoption an.

    In dem Gerät habt ihr nämlich eine wirklich gelungene Kombination aus AV und Audio-Mixer. Die Digital-Pult-Section braucht sich hinter einem 01/V nicht zu verstecken.

    Und vor allem: Das Gerät ist absolut DAU-sicher!! Und das scheint mir in solchen Installationen das wirklich Wichtigste zu sein.

    Auch wenn ihr eine Online-Agentur seit: Kundenpräsentationen vor Ort können trotzdem sein. Und der erste verlorene Kunde wegen einem AV/Audio-System, das nicht läuft, amortisiert Euch das System problemlos.

    Nochmal: Ich wäre für zwei schicke QSC (nicht Crest - habe mich verschrieben vorher) Installationlautsprecher - allenfalls mit Subwoofer und dem X500. Sauber verkabeln, in ein nettes 19-Zoll-Rack einbauen und gut ist. Diese Kiste - zusammen mit einem DVD-Player und dem Numark 3-fach-Videoscreen zusammen sowie einem ACL-Nano-System kann dann auch als wunderbare Messe-Präsentationskiste weiterentwickelt werden.

    Kosten wird das Ganze so um 3000 Euro. Freunde: Nehmt das Geld in die Hand - ihr werdet es nicht bereuen.

    Wirkt im ersten Moment oversized - aber spätestens beim ersten Out of House-Einsatz werdet ihr auf ewig dankbar sein, wenn ihr nicht ZWEI Systeme braucht.

    Greetz aus der Schweiz (wo solche Kombis im Moment schwer im kommen sind).

    4Art

  • gecko63
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    • 16. November 2005 um 08:15
    • #19

    Also in der Regel sitzen da bloß die Beraterteams von uns, die halt die Präsentationen durchsprechen, die sie beim Kunden halten werden.
    Gelegentlich läuft mal was vor 40 Leuten und noch seltener vor ein paar mehr. Aber wirklich immer nur intern.

    Ich werde die Lösung von 4Art nochmal anregen bei uns, ich stell jetzt mal ein paar Optionen zusammen.

    Vielen Dank für Eure Hilfe!

    Lieben Gruß,
    Gecko.

    PS: Wenn es Euch interessieren sollte, halte ich Euch auf dem Laufenden...

  • Jeremy
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    • 16. November 2005 um 08:47
    • #20
    Zitat von "4Art"

    ... Sauber verkabeln, in ein nettes 19-Zoll-Rack einbauen und gut ist. Diese Kiste - zusammen mit einem DVD-Player und dem Numark 3-fach-Videoscreen zusammen sowie einem ACL-Nano-System kann dann auch als wunderbare Messe-Präsentationskiste weiterentwickelt werden.

    Davon halte ich nichts; das bezieht sich natürlich nicht auf die Qualitäten eines solchen Systems, sondern nur auf die "Logistik". Wenn ich den Threadstarter richtig verstanden habe, ist das zu beschaffende System so gut wie ausschließlich im internen Besprechungsraum im Einsatz, dh. ein mobiler Betrieb findet nicht statt. Dann verschandle ich mir doch den Konferenzraum nicht mit einer 19"-Kiste, die irgendwie immer im Weg steht und bei der die Kabel immer irgendwie unaufgeräumt durch die Gegend laufen.

    Die Mobilität hätte zwar für den Messeeinsatz (und bis jetzt ist kein Wort gefallen, dass der mal kommt..) Vorteile, aber wer weiß, ob das System dann für den konkreten Messestand wirklich geeignet ist. Wenn dann obendrein das veranschlagte Budget (ohne jetzt eine Aussage treffen zu wollen, ob dieser Ansatz sinnvoll ist oder nicht) um das Dreifache überschritten wird, denke ich, dass da eine Lösung vorgeschlagen wird, für die das passende Problem fehlt. Die Lösung ist klasse, ganz ohne Zweifel, nur das Problem ist falsch.

    --
    Jeremy

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