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ML 3000 / dbx iEQ-15 / M-One / Comp.

  • nic
  • 3. Januar 2006 um 04:25
  • nic
    Beiträge
    4
    • 3. Januar 2006 um 04:25
    • #1

    Hallo alle zusammen!
    Dieses ist mein erster Beitrag, also habt Nachsicht, falls er nicht sehr strukturiert ist.. :wink:
    Ich darf in den nächsten Wochen eine neue PA für einen kleinen, aber feinen Club empfehlen, in dem überwiegend Jazz, gelegentlich auch Blues / Funk-Jazz etc. gespielt wird. Zunächst geht es um den Mischplatz, Speaker / Amps werden danach angegangen.
    FOH / Monitor müssen über einen "Tisch" laufen. Soundqualität wäre mir am wichtigsten. Nach reiflicher Überlegung sollte es ein Analogpult sein, da es von verschiedenen Technikern bedient werden muß. ML7CL ist leider zu teuer, Budget rund 10k€.
    Mein Plan, nach Studium div. Beiträge, Erfahrungsberichten, Tests etc:
    Allen-Heath ML3000/24 Ch. Dazu für 4 Monitorwege zwei dbx ieQ's und ein M One XL. Bei den Kompressoren bin ich mir unschlüssig: 3 Beh.MDX 2600 oder dbx 166XL?
    Meine Fragen:
    ML 3000: würde gern neben Livemitschnitten über Stereoaux 7/8 auch über die Direct Outs alle Spuren mitnehmen. Wenn ich das Jumper-Routing recht verstehe, bewirkt die Stellung PreFader Auxe als PostEq leider auch, daß die Direct Outs PostEq sind. Stimmt das? Wäre Schade...
    dbx iEQ: Scheint mir ein sehr interessantes Gerät zu sein. Hat jemand Erfahrung mit den Feedback-Filtern?
    M One: Suche einen "dicht" und "natürlich" klingenden Vocalhall. Wo müsste man einsteigen, um in Livesituationen klar besser zu liegen?
    Kompressoren: Die Behringer haben eine Deesser-Funktion, funktioniert die sinnvoll, oder muß man preislich bei Kompressoren dann höher einsteigen? Kenne nur noch den BSS, der diese Funktion bietet.

    Beste Grüße, Nic.

  • foh
    Verifiziert
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    287
    • 3. Januar 2006 um 07:46
    • #2

    Hallo erstmal :)

    Find den Beitrag garnicht so schlecht also keine Sorge.

    Also ich geb auch mal mein bestes.
    Pult find ich sehr gut ausgewählt, keine Frage.

    4 Weg Monitoring klingt auch vernünftig, allerdings würd ich da im IQ Bereich wenn es den sein muss die Sparschraube ansetzen.
    Behringer EQ find ich hier ausreichend da die Jazzer ja auch kein solches "Brett" fahren im Monitor (Zumindest sind das meine Erfahrungen)
    Wenn du nicht sparen musst kommt du mit den DBX sicher auch gut hin.

    FOH EQ und ordentliche Kompressoren. Du solltest mindestens bei DBX 166 einsteigen. Mein Motto lautet "lieber keine Kompressoren, als Behringer Kompressoren.

    Als Hall ist der M-One zwar ganz gut aber da du in dem Club bei der Mucke wohl nix für Drums oder so brauchst würd ich dir auch mind. ein LEXICON MPX 1 ans Herz legen. Gibt da eine fränkisches Musikhaus, die verkaufen das zur Zeit recht günstig.

    Wegen Aufnahmen, hat das Pult keine Matrix ? ? ?
    Dann müsstest du nicht an den Auxen rumjumpern und für einzell Signalle hat das Pult ja auch direct outs :)

    So, ich hoffe ich konnte helfen, im Zweifelsfall kannst auch gerne mal eine mail schreiben !

    Hoffe ich hab geholfen.

    Grüße
    Jürgen

    Haubssach der sound bassd

    P I A N O M A N N

    Music Management
    Jürgen Hauke
    0172 81 96 236
    Info@Pianomann-Music.de

    Zur Zeit tätig bei: http://www.BOM.tohttp://www.Moskitos.com

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    • 3. Januar 2006 um 07:49
    • #3

    Moin
    was ICH persönlich anders machen würde/überdenken würde:
    - Statt 15 Band EQ 30 Band EQ (reichen dir 2 EQs?)
    - M-One XL ist schon ganz nett. Reicht dir ein FX?
    - Behringer Composer passt nicht zu dem Pult. Also 166er sollten da schon sein. Ich würde da auch mal die Dynamaxx von SPL in Betracht ziehen. De-Esser haben auch die DPR 422 von BSS aus der Opal Serie.
    - Wie siehts mit Gates aus? Sollten in einem Frontplatz zumindest nicht völlig fehlen. Zu einem fairen Kurs gibts von Altair ein 4fach Gate. Ansonsten auch mal über einen Transient Designer von SPL nachdenken.
    - Reichen dir 24 Kanäle auch aus? Bei so einer Investition wäre es ärgerlich, wenn das zu knapp kalkuliert wäre.
    - Ich persönlich finde bei einem Gesamtetat von 10000 €, dass das Pult in deiner Kalkulation schon relativ viel Budget verbraucht. Ein GL 3800 mit 24 Monokanälen wäre zumindest ein wenig günstiger.


    Wenn ich die 10000 € Budget verbraten würde:
    - 1xMidas Venice 320 (gefällt mir klanglich besser als ML3K, welche wiederum eine ausgewachsenere Konsole darstellt)
    - 1xBSS FCS 966 (einen netten EQ für die Front)
    - 2x Behringer Ultragraph Pro (für den Monitorbereich tuts das erstmal)
    - 1x TC M 2000 (einen ganz netten Hall)
    - 1x TC M-One XL (für Delay/ Chorus / zweiten Hall)
    - 2x Altair NG 440 (8 Gates für böse Drummer; alternativ 1x NG 440 und 1x Transient Designer)
    - 2x SPL Dynamaxx (4x Comp)
    - 2x dbx 166 XL (4xComp)
    -

  • foh
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    • 3. Januar 2006 um 08:03
    • #4

    und einige Gedanken waren auch gleich.

    Wobei ich sagen würde, das Pult ist doch der wichtigste Baustein und Gerät im Siderack tauscht sich eher mal als die Konsole.
    Daher würd ich schon bei einer großen Pult bleiben.
    Gate´s hmm naja ich glaube die braucht man nicht unbedingt und notfals kann man immernoch eins reinstecken. kostenfaktor ist da ja eher gering.
    M2000 ist auch eine gute idee muss ich sagen.
    Die 2. Engine wäre ja für Delay oder so brauchbar, wobei, es ist ja Jazz :)

    Also Fazit bisher.
    Behringer EQ für Monitor ausreichend.
    Ordentlicher Front EQ, da empfehle ich auch den OPAL.
    Ordentliche Kompressoren, mind DBX 166, bei mir im Idealfall auch SPL Dynamaxx, ein sehr schönes Gerät.
    Und, nicht am Hall sparen. MPX 1 gibts wie gesagt recht günstig, M2000 oder Yamaha SPX 1000.

    Dann lass Rocken :)

    Haubssach der sound bassd

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    • 3. Januar 2006 um 08:17
    • #5

    Da war einer schneller ;)

    Also ich finde, in einen Frontplatz dieser Größenordnung MUSS ein Gate rein. Ich setze auch relativ oft gar keins ein. Aber manchmal muss es eben leider sein und manchmal hilft es halt auch schon ein wenig und dann sieht es plöht aus, wenn der Tech hinter seinem teuren Pult hilflos hervorschaut und das ewig wummernde Tom nicht unter Kontrolle bekommt.

  • foh
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    • 3. Januar 2006 um 08:35
    • #6

    Stimmt schon irgendwie !
    muss der kollege halt mal gucken was das Budget macht.

    Aber der kreative Tontech würde halt mal schnell einen DBX 166 drauf stecken und gut ist :)

    Haubssach der sound bassd

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  • Schrumpeln
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    • 3. Januar 2006 um 09:09
    • #7

    Ich würde mich für folgende Konstellation entscheiden:

    A&H gl2800 /24 (4200,-)
    2x dbx 1231 (zus. 740,-)
    1 TC Mone (500,-)
    1 TC Dtwo (600,-)
    2 Klark Square One Dynamics (3200,-)

    Die Klark sind eine neue Serie die sehr interessant klingt, sehr universelle Dynamicsektion ; 8 wege in einem Gerät, nutzbar als Gate, Kompressor oder Deesser. Sehr interessant!

    Zu bestaunen unter: link

  • nic
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    • 3. Januar 2006 um 17:21
    • #8

    Vielen Dank für die Tipps!

    Zum Pult: Ja, es sollte schon ein ML 3000 sein. (hatte zunächst auch das GL im Visier). Über ein Pult Monitor/FOH und Recording zu machen, ist sicher ein Kompromiß. Benötige vier Monitorwege (postEq). Aux 5+6 wollte ich mit den Effekten belegen. Ein altes M300 ist vorhanden, das zusätzliche neue war als M One geplant, aber werde doch versuchen, eine Stufe höher ranzugehen! Brauche den Effekt überwiegend für Stimme, manchmal Bläser.
    Live-Recording mit Pan+Levelregler Aux7/8 scheint mir ganz praktisch, denn an L/R/C hängt die Front: wenn ich dann am Pan drehe, würden sich doch auch auf den Gruppen die Verhältnisse ändern? Wollte die Matrix für zwei kleine Seitenräume nutzen.
    Mir ist immer noch nicht klar, warum beim ML 3000 (auch beim SC Series Two) die Direct Outs PostEq sind. Wer will denn beim Mehrspurrecording Live-Eqs und Inserts mit aufnehmen? :?: Bis jetzt habe ich die kritischen Quellen (Piano+Solist) mit Y-Peitschen gedoppelt, um unabhängig vom Monitor-Sound zu sein.
    EQs: Finde das Feedback-Filter des dbx interessant, da bei uns der Soundcheck oft knapp ausfällt. Jazzer sind oft spät dran... :evil: Und da käme das Feature (wenns funktioniert) gerade recht, den Monitor-Blindflug abzusichern...aber wenns nicht praktikabel ist, würde ich da natürlich sparen! Erfahrungen?
    Klark Square One Dyn.: Super Tipp, kannte ich nicht! Frage: kann man Comp+Deesser auf einem Kanal nutzen, oder muß man dann zwei kombinieren? Gate hätte man dann ja auch, obwohl wir es eigentlich noch nie vermisst haben, da die Drums fast immer ohne Verstärkung laufen. Mikros nutze ich nur für die Aufnahme, selten zur Stütze von Hihat/Snare.
    Front incl. EQ wird die nächste Baustelle, bis dahin müssen es die parametrischen Behringers noch tun :?


    Danke für Eure Hilfe, Nic.

  • jundc
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    • 3. Januar 2006 um 17:35
    • #9

    Hallo wir haben davon welche im Einsatz und um es kurz auf einen Punkt zu bringen. Mann sollte sein kritischen Frequencen nach wie vor per Fader ausfiltern und danach den Feedbackkiller für die Eventualitäten auf "medium" aktivieren. Dann ist das Ergebniss sehr brauchbar, weil die Notchfilter für den Fall der Fälle noch bereit stehen. Die Geräte sind meiner Ansicht nach zu empfehlen.

    Gruß

    Jürgen

    J&C Veranstaltungstechnik GbR
    Meisterbetrieb für Veranstaltungstechnik

    Tel:07531/3622380

  • Seven
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    • 3. Januar 2006 um 17:39
    • #10

    Für deinen Fall würde ich dann eher zu Altair EQ 230 greifen.

  • guessi
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    897
    • 3. Januar 2006 um 22:50
    • #11

    MEINE Meinung, wenn ICH die Wahl hätte:

    KEIN Pult von A-H! gerade bei Jazz sollte das doch einigermaßen rauschfrei funktionieren? :)

    richtige 31-Band-EQs für Front und Monitorwege, gerade wenn es sich um eine "Festinstallation" handelt: gleiche Mikros, gleiche Monitore, gleicher Raum = eine Standardentzerrung, bei Bedarf korrigieren.

    keine ...(Kompressoren) von Behringer

    M-One mind. in der XL-Version, der Hall ohne XL ist einfach nicht schön.

  • tomstull
    Beiträge
    129
    • 4. Januar 2006 um 00:05
    • #12
    Zitat von "guessi"


    KEIN Pult von A-H! gerade bei Jazz sollte das doch einigermaßen rauschfrei funktionieren? :)

    was denn sonst? was würdest DU nehmen?

  • HMPF
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    618
    • 4. Januar 2006 um 23:02
    • #13

    Sorry Guessi, was soll das jetzt heissen? Die A+H Pulte sind super für das Geld. Wenn 10000.- Budget da sind, dann kann man da halt kein MH 3 hinstellen und andere Pulte in der ML-3000 Preisklasse haben halt nur die Hälfte der Features. Mit einem ML-3000 kann man wirklich prima Leben. Wenn Du allen Ernstes behaupten willst, dass das ML-3000 so schlimm rauscht, dann musst Du mir aber bitte erklären, wie Du beim Effektgerät ausgerechnet auf ein MOne XL kommst.

    :o

    Zitat von "guessi"

    MEINE Meinung, wenn ICH die Wahl hätte:

    KEIN Pult von A-H! gerade bei Jazz sollte das doch einigermaßen rauschfrei funktionieren? :)

    richtige 31-Band-EQs für Front und Monitorwege, gerade wenn es sich um eine "Festinstallation" handelt: gleiche Mikros, gleiche Monitore, gleicher Raum = eine Standardentzerrung, bei Bedarf korrigieren.

    keine ...(Kompressoren) von Behringer

    M-One mind. in der XL-Version, der Hall ohne XL ist einfach nicht schön.

    "die Anlage sieht aus wie ein plattgefahrenes Ü-Ei"

    "Das Mikro ist kaputt, das pfeift nicht!"

  • Steffen
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    • 4. Januar 2006 um 23:18
    • #14

    Zumal das ML IMHO keineswegs schlechter klingt als die MH3 (wobei ich jetzt ehjer mit der ML4k vergleiche, da die 300er dagegenüber abgespeckte EQ's hat, also nur 2-fach Semiparametrik, Bässe und Höhen fest) und dabei WENIGER RAUSCHT (wir haben ML3k/4k im Haus und MH3 sehr intensiv unter die Lupe genommen) Und sorry, so kleine Finger, daß ich bei der MH3 die Auxe ordentlich bedienen kann hab ich nicht...

  • HMPF
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    • 4. Januar 2006 um 23:37
    • #15

    Mir ist am MH-3 kein besonderes Rauschen aufgefallen. Am ML 4000 auch nicht. Generell ist mir lange kein Pult mehr untergekommen, das mehr gerauscht hätte als die Instrumente und Mikrofone, die man dort ansteckt...

    Rein klanglich gefallen mir beide übrigens nicht wirklich, aber das hat nix mit Rauschen und gut/schlecht zu tun, sondern mit persönlichem Geschmack.

    "die Anlage sieht aus wie ein plattgefahrenes Ü-Ei"

    "Das Mikro ist kaputt, das pfeift nicht!"

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    • 4. Januar 2006 um 23:42
    • #16

    Reichen 24 Kanäle?

    Reichen sie auf Dauer?

    Könnte "Pult gebraucht, aber mit 32 Kanälen" vielleicht die bessere Alternative sein?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • nic
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    • 5. Januar 2006 um 03:20
    • #17

    24 Kanäle reichen mir aus! Ist für größere Produktionen sicher knapp: aber mehr als max.16 laufen selten. Es kommen gelegentlich auch Bands mit Ridern, die allein an den Drums 8-10 Mikros fordern, vor Ort sieht dann aber (fast) jeder ein, daß Festival-Rider in kleinen Clubs wenig Sinn machen. Allerdings hatte Thomann eine 40 Kanalversion als Demo mit voller Garantie bis vor einer Woche für 5700€ auf der Seite, das war was! Würde gern kompakten Platz konfigurieren: links / rechts neben dem Pult die gut zu erreichenden Sideracks. Außerdem ist die Garantie in diesem Falle wichtig, möchte vermeiden, daß ich nach einem halben Jahr bei einem Defekt dann schief angesehen werde...
    Was ich am Ml3000 mag: Stereo Aux 7/8 und die LRC-Panregelung. Finde es sehr übersichtlich gestaltet, auch wichtig! Klanglich hoffe ich auf einen deutlichen Gewinn, aktuell läuft ein Beh...
    Immer noch nicht verstanden: warum baut man überhaupt Direct outs, die PostEq sind?
    Lexicon MPX-1 ist jetzt in der engeren Wahl. Das mit den Terzbändern gibt mir zu denken: hatte die 15-Bänder geplant, um Geld zu sparen. :( Dass die Feedbackfilter in der Praxis laufen, ist gut zu lesen.
    Die neuen Klarks sind wahrscheinlich zu teuer :cry: !

    Gruß, Nic.

  • guma
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    • 5. Januar 2006 um 08:19
    • #18
    Zitat von "Nic"


    Immer noch nicht verstanden: warum baut man überhaupt Direct outs, die PostEq sind?

    Ich find Deine Wahl ML 3000 gut.
    Die direct outs sind, soviel ich weiß, "post all" also post fade betreibbar. Das benutze ich an kleineren Pulten als FX-send-Erweiterung, da der Abgriff wie ein normaler post fade FX send funktioniert, wenn ich einen FX nur für ein Instrument brauche aber trotzdem einen stereo return als FX return verbraten möchte.

    Das mit dem Rauschen ist völliger Blödsinn. Die letzte Konsole, die in meiner Erinnerung praxisrelevantes Rauschen erzeugte ( ausser Billigprodukten natürlich !!! ) , waren vor Jahren die guten alten PM 1800 und PM 3000 von YAMAHA und selbst damit konnte man so arbeiten, daß das Rauschen dem Publikum nicht aufgefallen ist. :wink:

  • Steffen
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    • 5. Januar 2006 um 11:00
    • #19

    guma: Das mit dem Rauschen.... Völlige Zustimmung, aber Tatsache ist, daß bei VÖLLIG AUFGERISSENER GAIN (und das kommt einfach nicht vor) die MH ein ganz wenig mehr rauscht... Aber das ist IMHO absolut irrelevant für den täglichen Gebrauch. ich finde die Wahl ML3000 in der gegebenen Preisklasse absolut die richtige Wahl. Ne ML4k wäre aufgrund der Features schöner, fällt aber völlig aus dem Preisrahmen, ne MH2 oder MH3 auch.

  • ADMIN
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    • 5. Januar 2006 um 15:05
    • #20
    Zitat von "Nic"

    Klanglich hoffe ich auf einen deutlichen Gewinn, aktuell läuft ein Beh...

    Klanglich ein deutlicher Gewinn durch ein anderes Pult?

    Du machst Dir ja Hoffnungen... :roll:

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

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