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DI-Box in E-Bass integrieren

  • tomstull
  • 1. März 2006 um 08:45
  • tomstull
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    129
    • 2. März 2006 um 17:02
    • #21

    glaubst du nicht, dass so ein beltpack recht schwer wird? weil eine normale DI_Box is auch recht schwer (wenn das gehäuse auch was aushalten soll)....

    außerdem empfinde ich diese lösung als nicht sehr elegant, aber auf jeden fall ein netter ansatz, danke dir!

  • Micromann
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    • 2. März 2006 um 17:10
    • #22

    ich verstehe nicht was der unsinn soll punkt schluss um wenn du unbedingt ne di box für deinen bass brauchst kauf dir ne stinknormale di-box und nen klinke-klinke kabel. diese kannst du je nach bedarf auf deinen bass-amp legen und dann den line out der box mit dem amp verbinden zbd das bass signal ins muco geben oder du spielst halt ohne amp nur über die di-box

    punkt schluss um alles andere ist imho humbug


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • karel noon
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    • 2. März 2006 um 17:55
    • #23

    es gibt einen einfachen grund, warum man so etwas noch machen möchte: das kabel hält im XLR besser, als in der klinke, außerdem gibt es davon bei jeder VA genug, und warum soll er es nicht machen wenn er es möchte?

    ich freue mich wenn ich mal zu einer VA nicht mit 16 DIs anrücken muß, sondern vorher klar ist, musiker A B und C brauchen nur nen XLR.

    ich verstehe die negativen postings wirklich nicht, deswegen kommt unsere branche auch immer so langsam voran, blos nichts ausprobieren, und bitte erst recht nichts neues :roll:

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • audiobo
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    • 2. März 2006 um 21:03
    • #24

    Cool, endlich mal ein Bastler unterwegs...

    Hab mir damals auch, nachdem ich´s irgendwann echt leid war mit dieser eierigen Klinkensch..... , `nen XLR in meinen Soundgear eingebaut (ohne DI allerdings) - seitdem kann ich den Bass am Kabel hoch heben :D

    Da dein Bass aktiv ist, hol dir am besten einfach einen passiven Übertrager, bzw. bau dir einen aus `ner DI-Box aus (Aber Vorsicht: bei den Monacors geht der dabei schnell kaputt :? ) und nimm den Blindstecker dazu. Oder du lötest parallel zur Buchse einen (nicht versehentlich verstellbaren) Schalter. Den Groundlift baust du auch noch entsprechend mit ein, dann kannst du sogar DI und Amp parallel fahren.

    So jetzt kommt Text:

    An alle Skeptiker der Direkt-vom-Bass-in-die-Stagebox-Variante: Es gibt, wenn´s vernünftig gebaut ist, keine sicherere Möglichkeit den Bass auf die Anlage zu bekommen, ausserdem sind dann, ausser der sowieso notwendigen Ersatzbatterie und dem Gitarrenständer, alle Vergesser-Kleinigkeiten, wie z.B. das 2. Klinkenkabel (weil das 1. obligatorisch kaputt ist) Geschichte.

    Als Bassist spiele ich selber meistens DI, genauso wie unser Gitarrist (Floorboard mit H&K Tubeman). Leider habe ich als Musiker schon zu oft erlebt, dass sich auf Stadtfesten etc. dem Thema Abnahme nur unzureichend gewidmed wird, zuwenig (funktionierende) DI-Boxen da sind, usw.. Da bin ich verdammt froh, wenn ich meine eigene DI-Lösung habe und am besten keine Phantomspeisung und keinen Strom brauche. Ich geh einfach hin, frag wo ich mich einstöpseln kann und lass mir den Mist auf den Monitor geben, fertig. Ausserdem kann man so auch bei 6 Leuten mit 2 Kleinwagen zum Gig fahren (versucht das mal mit `nem HaufenMarshall-Stacks).

    Als Techniker hingegen krieg ich immer wieder `n Rappel, wenn die Bands unbedingt alle vor dem Konzert einen Soundcheck machen müssen, später dann aber die Verstärker verstellen, daraufhin die ganze Bude zudröhnen, die Mikros aus Versehen von den Amps wegkicken, die DI-Boxen unter einem bunten Mix aus Gitarrentaschen, Jacken und Gitarrenkabeln vergraben ( :evil: ) oder ganz einfach vergessen, dass da ja noch ein Kabel in den Amp muss. Was liegt also näher (aus Sicht von beiden Seiten), als den Weg in die, (hoffentlich) auf den Raum eingemessene, Anlage möglichst kurz und übersichtlich zu halten. Und sein wir mal ehrlich: In den meisten Fällen ist der Amp-Sound beim Bass unnötig bis besch..... :(. Und wenn nicht, es gibt mittlerweile einige, extrem gute DI-Lösungen, ob von Ampeg, Sansamp, GrooveTubes u.v.a.

    So, das war jetzt nur ein kleiner Schwank aus dem Alltag, man kann sich halt das Leben und die Arbeit auch unnötig schwer machen. Nicht dass ihr denkt ich weiss einen guten, aufwändig erstellten Sound nicht zu schätzen, aber man sollte immer einen Blick auf die Gesamtlage haben. Wenn man den halben Tag im Stau steht, 5min. vor Konzertbeginn ankommt und dann noch seine Anlage aufbauen, verkabeln und Soundcheck machen muss, dann weiss man, was eine einfache Plug´n´Play-Lösung wert ist.

    So Long, euer Bo

  • Jeremy
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    • 2. März 2006 um 22:04
    • #25

    Wahre Worte. Aber wenn man deinen Gedanken konsequent zu Ende denkt, dann müsste man alles, was man möglicherweise vergessen kann, fest ins Instrument einbauen. In diesem Zusammenhang versuche ich gerade (relativ vergeblich) mir einen Bass mit fest eingebauter DI-Box, angeschweißtem Gurt, ausklappbarem Bass-Ständer, auf Mini-Kabeltrommel aufgewickelten Ersatzsaiten und BIerdosenhalter vorzustellen.

    Gewisse Dinge darf ich einfach nicht vergessen, sonst findet der Auftritt nicht statt. Und wenn dazu eine (bestimmte) DI-Box gehört, dann muss ich die halt mitnehmen. Sowas findet doch in jedem Gigbag und erst recht in jedem Flightcase seinen Platz.

    Ich will nicht verhehlen, dass eine XLR-Buchse am Bass schon allein aus kontaktmechanischen Gründen ihren Reiz hat. Ich habe sowas in zwei meiner Bässe auch mal eingebaut (das waren vergleichsweise billige Instrumente, an einen "richtigen" Bass würde ich mit der Fräse nicht rangehen). Bei einem davon habe ich sogar ein Phantomspeisungsmodul mit drangebaut (aber halt nicht in den Bass, sondern am anderen Ende des Kabels). Unter dem Strich war es meiner Ansicht nach den ganzen Aufwand nicht wert. Man löst auf diese Art und Weise weniger Probleme, als man sich zusätzlich schafft.

    Inzwischen bin ich auch zur absoluten Minimallösung übergegangen: Ein einigermaßen vernünftiger Bass (Warwick) mit einigermaßen vernünftigen Saiten (Nanoweb) in einen kleinen, aber feinen Preamp (Fishman Platinum), und es ist mir relativ egal, ob danach ein kleiner Basscombo, ein großes Stack oder bloß das Monitoring kommt.

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • monithor
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    • 2. März 2006 um 23:06
    • #26

    also ich habe mal einen superschönen g+l fretless gekauft, den mein vorbesitzer mit einer unsäglichen xlr buchse verschandelt hat. dafür sollte man ihn an den e**** aufhängen. diese nervt mich bis heute wie doof, da ich einen teufel tun werde alle meine anderen schätzchen (stingray 5, preci) ebenfalls umzubauen. dieser thread erinnert mich da und ich werde einen sofortigen rückbau veranlassen. da ich ein leidenschaftlicher amp spieler bin, kann ich damit eh nix anfangen weil ich sonst ja am anderen ende wieder auf klinke adaptieren müsste. was für ein unfug.

    Zitat

    In den meisten Fällen ist der Amp-Sound beim Bass unnötig bis besch.....


    nanana, das mag vielleicht bei den heutigen b***** und heckler und koch sachen so sein, aber es geht doch nichts über ein schönes altes röhrengerät!

    Zitat

    Ich geh einfach hin, frag wo ich mich einstöpseln kann und lass mir den Mist auf den Monitor geben, fertig.

    wenn man dann mit dem mist der da aus den monitoren kommt zufrieden ist, bitte schön. aber versuch dann doch mal auch noch vernünftig den gesang darüber zu bringen. da muss schon "amtliches" wedge material am start sein. und wo bekommt man das denn geboten?

    also: besser gute eigene di kaufen und nicht auf club pas vertrauen.

    oli

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • Georg_Koeln
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    • 6. März 2006 um 00:31
    • #27

    Bass mit eingebauter DI gibt's schon lange. Ich besitze einen Hohner B2A Fretless (Steinberger Paddel-Nachbau), der hat tatsächlich im Kabelfach einen kleinen Trafo drin. Und den Bass habe ich irgendwann Anfang der 90ger schon gebraucht gekauft, d.h., die Idee als solche ist schon seit den 80gern verbaut.

    Allerdings habe ich schon bei einem Gig (tatsächlich Straßenfest...) erlebt, dass mein XLR-Ausgang (direkt über MuCo ins Pult) brummte, also habe ich doch wieder meine passive DI-Box hergenommen und den Klinkenausgang benutzt, da wars dann brummfrei.

    OT:
    Im Übrigen frage ich mich schon seit Jahren, warum E-Gitarren und E-Bässe immer noch mit dieser ekligen Klinke daherkommen müssen (die ja aus elektrischer und Sicherheits-Sicht eine totale Fehlkonstruktion ist). Warum dann nicht gleich mit Chinch-Ausgang? Kann ich auch gleich zu Hause mit in die Stereoanlage... :roll:

    Also, ich hätte nichts dagegen einzuwenden, wenn sich der XLR-Stecker (und somit die symmetrische Leitungsführung) auf breiter Front auch bei den Instrumenten durchsetzt: Keyboards gibt es bereits (einige wenige) mit XLR-Out, Bässe (auch einige wenige) mit XLR-Out, warum nicht auch Gitarren?
    /OT

    We're on a mission from God. - Elwood Blues

  • manuel-ni
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    • 6. März 2006 um 11:25
    • #28

    Hi,

    Zitat von "Georg_Koeln"

    OT:
    Im Übrigen frage ich mich schon seit Jahren, warum E-Gitarren und E-Bässe immer noch mit dieser ekligen Klinke daherkommen müssen (die ja aus elektrischer und Sicherheits-Sicht eine totale Fehlkonstruktion ist). Warum dann nicht gleich mit Chinch-Ausgang? Kann ich auch gleich zu Hause mit in die Stereoanlage... :roll:


    Ich hab am Samstag Abend auf 'nem kleinen Clubgig (da war ich nah bei der Bühne) bei der Bassistin gesehen, das die eine verriegelbare Klinkenbuchse von Neutrik da drin hatte (die mit dem roten Knopf). Find ich sehr praktisch und ist denke ich auch ohne Fräsen oder sonstige Modifikationen am Korpus zu bewerkstelligen.

    Ciao,
    Manuel

  • markus f.
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    • 6. März 2006 um 13:28
    • #29

    audiobo: der GSR ist nicht aktiv. Ganz simpler passiver Einsteigerbass.

    Zum Thema Sicherheit der Steckverbindung...also Leute, seit Jahrzehnten werden live Instrumentenkabel an Gitarre und Bass erst zwischen Gurt und Korpus "geklemmt" und dann mit etwas Luft erst eingesteckt. Das ist eine einfache, aber effektive Form der Zugentlastung.
    Wers trotzdem nicht gebacken kriegt, sollte sich vielleicht einfach ein Wireless-System zulegen...;)

    Und wenn der Stecker aus der Buchse fällt, sollte man selbige vielleicht mal anschauen und sich überlegen, warum das so ist.

  • bemi
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    • 6. März 2006 um 13:41
    • #30

    Fuer alle Aktivbasser: mit der XLR-Loesung koennte man auch das Batterien-Problem beseitigen - Bass mit Phantomspeisung :)

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • audiobo
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    • 6. März 2006 um 18:17
    • #31

    Hallo, schön dass es auf meinen Eintrag so viele Reaktionen gab, ich geb zu, dass ich auch ein wenig provozieren, bzw. zum Nachdenken anregen wollte. :)

    Zuerst möchte ich mal auf ein paar Antworten eingehen:

    Georg_Koeln:

    eine vernünftige Abschirmung (Mu-Metall) des Übertragers und Masseverbindung ist natürlich Pflicht, vor allem wenn man genau im (gedimmten) Scheinwerferlicht steht - dann klappt es genau wie bei einer üblichen DI-Box (ist schliesslich nichts anderes).
    Ich hatte auch früher schon öfter Probleme mit der Monacor DI in der Nähe von Trafos, da diese nur ein Aluminiumgehäuse hat.

    P.S.: Wenn ich mich nicht irre, werden auch bei Wal-Bässen DI´s fest eingebaut

    manuel-ni:

    Diese verriegelbaren Klinkenbuchsen von Neutrik (werden u.a. von Ibanez bei höherpreisigen Modellen eingesetzt) haben exakt die gleichen Einbaumaße wie die gängigen D-Type XLR-Buchsen (mittlerweile Standart bei Stageboxen, Rackblenden, etc. Es gibt sogar BNC- und LAN-Buchsen in dem Format). Daher auch hier wieder - fräsen.
    Wäre natürlich schon von Vorteil wenn alle Instrumenten-Hersteller sowas verbauen würden - wie immer scheitert dies am höheren Kostenfaktor in der Produktion.

    markus f.:

    Auf die Aktivauslegung kam ich deswegen:
    http://ibanez.com/wiring/wire.asp?y=2005&w=GSR200

    Das Problem bei Klinken liegt meistens in diesen Rohrklinkenbuchsen, deren Kontakte eine zu geringe Anpresskraft haben und zusätzlich mit der Zeit ausleihern. Meine hat ca. 3 1/2 Jahre gehalten, danach musste ich Stecker und Kabel am Instrument festtapen. Daher habe ich mich damals, als ich sowieso mein Instrument etwas umgestylt und die Elektrik überarbeitet hab, für die damals einzige kontaktsichere Methode entschieden, die bis heute problemlos funktioniert. Ausserdem ist man damit "hotplugfähig", d.h. kein Krachen beim Ein- und Ausstecken des Kabels (ja, ich weis, dass man zuerst am Verstäker aussteckt...).

    Desweiteren geht das mit dem einklemmen zwischen Gurt und Instrument bei konventionellen Gurthaltern, sowie versenkten Dunlop Security Locks (z.B. Warwick) ziemlich gut, aber bei den üblichen Schaller Sec.Locks sowie normal aufgeschraubten Dunlops rutscht das Kabel leicht durch und zieht dann in einem recht blöden Winkel am Stecker.

    bemi:

    Theoretisch ja, allerdings ist der Aufwand nicht unerheblich. Ausserdem, wenn du auf die Version -> Aktiv-Bass mit integrieter DI, betrieben über die Phantomspeisung des Mischpultes - anspielst, dies kann im hektischen Live-Betrieb wieder zu einer "Zeitfalle" werden (Bsp.: Strassenfest - Phantomspeisung vom FoH - FoH 20-30m von der Bühne entfernt - kein vernünftiges Interkom - verkabelt wird von einem Schüler, der gerade sein 1. Praktikum bei einer Veranstaltungs-Firma macht :| (alles schon passiert)))

    Wenn du hingegen damit meinst, generell auch bei Verwendung eines Amps eine "Fernspeisung" deines Basses zu integrieren - es gibt seit einigen Jahren ein Umrüstset für Instrumente mit entsprechender Stereo-Klinkenbuchse und Speisemodul - leider fällt mir gerade die Firma nicht mehr ein. Auch gab es auch schon recht früh den Bass "LineDriver", ein Impedanzwandler von Glockenklang, der über den BassArt per 4pol. XLR-Buchse ferngespeist wird.


    Persönlich spielte ich in letzter Zeit in einer Backing Band einen Yamaha 5-Saiter Live über eine BSS DI-Box, bis jetzt mit recht gutem Live-Sound (soviel zum Thema Mist :lol: ).
    Da ich mir noch ein Board mit Tubefactor, Opto-Kompressor, EnvelopeFilter und Chorus zusammenstellen muss, werde diesen Bass auch nicht umbauen. Allerdings werde ich aufgrund meiner bisherigen praktischen Erfahrungen grundsätzlich an der DI-Methode festhalten und mir meine Sounds auf diese Weise zusammenstellen. Und letzten Endes liegt doch der Grossteil des Klangs in den Fingern bzw. dem Instrument.

    Schönen Gruss, Bo

  • markus f.
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    • 6. März 2006 um 20:35
    • #32

    audiobo:

    Jo genau, die typische fiese Rohrbuchse. Das mein ich ja: wenns ne normale, offene is muss man halt etwas nachbiegen, wenn sie zu ist hilft halt nur Austausch, und das sollte - wie du ja selber aus Erfahrung weißt - nur alle paar Jährchen der Fall sein. Fällt also finanziell nicht wirklich ins Gewicht.

    Naja, das mit den Sec-Locks kann gut sein. Ist sicher auch die Frage, wie das Instrument am Körper hängt.
    Wie "trittsicher" ist denn die XLR-Lösung? Ich mag mich irren, aber ich würde mal behaupten, dass wenn man im Eifer des Gefechts wirklich mal derbe an der Strippe "zieht" (draufgesprungen o.ä.) sowieso alles zu spät ist. Wenn da nicht hundertprozentig sauber gelötet wurde am Stecker und die Zugentlastung nicht mehr frisch ist, hauts dir wohl das Kabel vom Stecker weg...Ergebnis wäre dann dasselbe, halt mit etwas mehr Widerstand ;)

    Aber gut, das muss jeder selber wissen in wie weit er derartige kleine Modifikationen für sinnvoll hält.

    PS: Ich wage auch zu behaupten, das die Angst vor diesem Super-GAU einer der Hauptantriebe zur Anschaffung von Wireless-Systemen ist.
    Ich kanns ansich ja auch irgendwo nachvollziehen...

  • audiobo
    Profi
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    • 6. März 2006 um 22:20
    • #33

    - s. Seite 12: http://www.amphenol.com.au/catalogue/ac_xlr_con.pdf
    - http://www.t4m-online.de/archiv/vgl_mikrofonkabel.doc

    Bei 6-7mm Kabel hält das schon ziemlich gut. Mann kann ja trotzdem noch die Schlaufe legen... :wink:


    Ein Freund von mir hat sich eben übrigens folgendes Szenario ausgedacht:

    Basser rennt über die Bühne, der Gitarrist aufs Kabel, dabei bleibt erster dann hängen und haut die Kopfplatte dem Sänger in die Fr.... -> endlich Ruhe :D !!!

    _________________
    Chuck Norris schläft nicht, er wartet!

  • --patrick--
    Beiträge
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    • 7. März 2006 um 08:02
    • #34

    Ich versteh nicht wie man seinen schönen Bass so versauen kann in dem man da eine DI-Box reinpfuscht.....

    Die Di Boxen über die ich bislang immer gespielt hab' habe nie Probleme gemacht.... Und notfalls hat meineDualband-Compressortretmiene auch nen' DI-Out

    Ich würd den Bass sowiso nicht ohne Vorstufe laufen lassen.(und damit ist nicht die im Bass eingebaute Vorstufe gemeint)

    Die mesiten Amps und Pre-Amps haben ja in der Regel auch einen DI-Ausgang....


    Wozu willst du dann den Bass so verbasteln?

    Bessere Ergebnisse kannst du mit Sicherheit ohne eingebaute DI-Box erzielen.... Indem du das Geld in einen vernünftigen Bass Preamp investierst der nen' DI-Ausgang hat

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