tach!
welchen vorteil bringt die verwendung von bp in LA, z.b. galeo oder cohedra?
welche spezifischen merkmale sollten solche chasis besitzen?
thanx for answers
tach!
welchen vorteil bringt die verwendung von bp in LA, z.b. galeo oder cohedra?
welche spezifischen merkmale sollten solche chasis besitzen?
thanx for answers
tach zusammen!
ist die frage zu einfach?
Was meinst Du denn genau? Bandpass 2. oder 4. Ordnung ist ein Filterprinzip. Und was hinterfragst Du bei den Chassis?
Würde Dir ja gerne helfen..
bei den genannten la gibt es es kompressionskammern vor den konuslautsprechern, erzuegt durch eine metallplatte mit definierter öffnung. entweder sind die dahinter liegenden volumina geschlossen (bp 2.ord.), oder es hat ebenfalls einen port (bp 4. ord.). bei anderen la wird so etwas nicht eingesetzt.
welchen vorteil bringt die von mir gefragte technik, und hat die öffnung einen einfluss auf das abstrahlverhalten, kann man die öffnung vor dem lautsprecher anordnen wie man will? so viele fragen.
thanx for answers
ich denke bei dieser konstruktionsform geht es mehr um brechungs/beugungseffekte um die kopplung der elemente untereinander zu verbessern. (achtung, annahme!:)Z.b. könnten die platte dazu dienen, 2virtuelle schallquellen aus einem treiber zu erzeugen, die ihr zentrum dann jeweils näher am rand eines la-elemets haben, was die kopplung im mittelton der elemente untereinander verbessern dürfte. Wirklich wissen tu ichs aber nicht :oops:
Hi
ich glaube, mal in einem Bericht über´s Cohedra gelesen zu haben, der Bandpass wäre dazu da, den Pegel in den LoMid´s zu erhöhen, sind ja schliesslich auch nur 8-zöller drin. Kann mich aber auch täuschen... :wink:
TobiV: Jepp! Sind eine art akustische "Parabolspiegel" bzw. "Linsen", die zu einer definierteren horizonalen Abstrahlung führen (sollen). Die ersten die sowas in Reinform verwendet haben sind Nexo mit dem Geo-S....
Halt, mit Parabolspiegel oder Linse hat das überhaupt nichts zu tun!
In erster Linie hat der Winni (und auch der Jörg) versucht eine Konstruktion zu entwickeln, die ein möglichst gutes Horn für die Hochtonabstrahlung darstellt. Die schwingende und nicht ebene Membran eines Konustreibers (wie etwa bein dV-DOSC) ist hier eben nicht optimal und wird kurzerhand einfach großflächig abgedeckt.
Dadurch entsteht dann eben ein Bandpassverhalten (natürlich mit ein wenig größerer Empfindlichkeit), dessen Tiefpasswirkung freilich unkritisch ist, wo hingegen aber die Hochpasswirkung bei einem 2-Wege-Lautsprecher natürlich ein Problem darstellen kann (was ein Blick in die Specs entsprechender Fabrikate bestätigt).
Die Idee, die Mitteltöner abzudecken, ist durchaus nicht neu und kam bei einem Line-Array erstmals im JBL VerTec mit dem RBI (Radiation Boundary Integrator) zur Anwendung. Um die Fläche noch ebener zu machen, befindet sich zusätzlich noch Schaumstoff in den Schlitzen.
Eine völlig andere Geschichte ist beispielsweise der Vorsatz vor der 8"-Pappe im GeoS. Hier wird (unnötigerweise ... :roll: ) versucht aus dem 8"-Treiber zwei Quellen zu machen, um das Lambda-Halbe-Kriterium eine Oktave weiter nach oben zu schieben, damit der Hochtontreiber nicht so teif angekoppelt werden muss.
Oops. Da hab ich dann was verwechselt... :oops:
warum ist das beim geo s unnötig? ein 1'' treiber geht halt nur so bis 1800 runter
... der 8" könnte aber höher (auch ohne "Brättle"). Weil das vermeintliche Lambda-Halbe-Kriterium nicht zwingen eingehalten muss, um auf Achse eine zusammenhängende Wellenfront zu erzielen.
Im Folgenden ist beispielsweise die Abstrahlung von jeweils zwei Quellen mit einem Abstand von 30 cm zueinander bei 1 kHz simuliert - oben mit Kugelquellen und unten mit Quellen, die einen Öffnungswinkel von 30° haben (was etwa einem 8" bei der Frequenz entspicht).
Benutzt Herr Geihain bei seinen Lautsprechern auch dieses Bandpassverhalten im Subbereich, also der TT bei einer seiner 3-Wege-Boxen?