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HK ACTOR DX Ridertauglich?

  • ullix
  • 10. Mai 2006 um 19:23
  • Seven
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    • 11. Mai 2006 um 13:18
    • #21

    Da kommt dann wieder die Frage auf, was unter einer "Beschallung von 1000 Pax" verstanden wird. Sollen 150 Leute tanzen und dabei relativ laut Musik hören, während sich 850 gemütlich unterhalten? Oder soll zumindest mal die Hälfte der Location "ausreichend" beschallt werden? Oder sollen wirklich 1000 Leute mit "Konzertlautstärke" beschallt werden, die auch alle "ausreichend" Pegel auf die Ohren bekommen.

    Wenn es unbedingt aktiv & ridertauglich sein soll, dann wirds wohl Meyersound oder Kling&Freitag. Mit Abstrichen bei der Ridertauglichkeit auch Coda. Ansonsten bauen etablierte Hersteller nicht soviel aktiven Kram. Allerdings sind die Preise dieser Hersteller eine komplett andere Welt als HK Actor, Deacon etc.

    Ich würde dann zu K&F tendieren. 2x Line 212SP und dazu 2xCA1201SP (zb als Infill). Und darunter dann 6 SW 118 SP. Kostet dann auch mind 5 mal soviel wie eine Actor. Aber amtlich, ridertauglich, aktiv und für zumindest Szenario 2 (die Hälfte der Pax mit ordentlicher Lautstärke versorgt) ausreichend.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 11. Mai 2006 um 13:26
    • #22
    Zitat von "4Art"

    TQ-445DP: 4720€ x 4
    TQ-425DP: 4720€ x 8

    Ob das dann wirklich so viel ridertauglicher ist?

    hmmmm... ja :) !

    p.s.: ein HK-system habe ich noch nie auf nem rider als akzeptiert oder gar gewünscht gesehen... dafür schon häufiger "NO HK" :D !

  • ullix
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    • 11. Mai 2006 um 13:38
    • #23

    Ok vielleicht sollte ich dann doch wirklich mal das definieren was ich gemeint habe. (Tschuldigung wenn wir vielleicht deshalb aneinander vorbeigeredet haben)

    Es geht um Veranstalltungen Größenordnung max 1000 Pax. Soweit klar, dann ist aber der Rahmen eine Musikveranstaltung bei der auch Ausschank also Party stattfindet.
    Das ganze soll für Events in der Region genutzt werden. Bei uns heisst das "uff Musik gehn" (also wer da was drunter versteht kann den nächsten Satz überlesen) D.h. Es kommen ca. 800 Junge Leute (+/- 200) in einer Halle oder auf einem Festplatz zusammen um Party zu machen. Nebenbei spielen 1-3 Bands und abwechselnd kommt auch ma ein DJ dazu.
    Unser Anliegen ist es nun auch mal etwas überregional bekanntere Bands zu uns zu holen (angedacht ist z.b. Robin & the Millenium Sisters) Doch die legen eben auch ma nen Rider auf den Tisch. Das muss kein Profi Ding sein aber immerhin waren da schon die kleineren Verleiher vor Ort überfordert.

    Im großen und ganzen ist wohl bei der Beschallung ein ca 300-500 Pax publikum zu berücksichtigen. Und aussenrum die bekommen dann ja noch genug mit.

    Ich hoffe, dass ich jetzt net mehr ganz so unverständlich bin, sorry nochma falls mich da jemand komplett falsch verstanden hat.

    Gruß Stefan

    ...wir sind nicht hier, um zu sein, wie andere uns gerne hätten...

  • AMLB
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    • 11. Mai 2006 um 13:55
    • #24

    Warum wollt Ihr unbedingt ein Aktiv-System??? Und warum muss es neu sein???

    Im Biete-Brett wird eine HK-T-Serie für rund 5000.00 Euro angeboten. Pro Seite 2 x 18" Horn und 1 x 2 x 12"/2" Top; 2 HK-Endstufen, Controller. Somit komplett.

    Damit kommst Du problemlos auf 600 Gäste in ordentlicher Konzertlautstärke. Und die T-Serie ist auch ridertechnisch akzeptiert!!!

    Tops alleine gehen auch (aber 50 kg) für Sprache und Hintergrundmusik!

    Modenschauen, Industrie, Event + Gala

  • schmiddi
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    19
    • 11. Mai 2006 um 14:07
    • #25

    Hey,

    ich habe auch sehr gute Erfahrungen mit Turbosound TQ Serie gemacht.

    Schmiddi

  • Frank Uhlig
    Profi
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    575
    • 11. Mai 2006 um 14:12
    • #26
    Zitat von "ullix"

    Unsere Vorraussetzungen sind:

    ..................
    Ridertauglich
    .................

    Zitat von "ullix"

    auch mal etwas überregional bekanntere Bands zu uns zu holen (angedacht ist z.b. Robin & the Millenium Sisters) Doch die legen eben auch ma nen Rider auf den Tisch. Das muss kein Profi Ding sein aber immerhin waren da schon die kleineren Verleiher vor Ort überfordert.

    Man kann den Begriff ridertauglich nicht wirklich noch in Klassen unterteilen, vergl. "schwanger" o.ä..
    "Ridertauglichkeit" im Sinne von Industriestandard, oder wie man es auch immer nennen mag, ist nicht unbedingt Bedingung um eine Coverband zufrieden zu stellen.
    Aber definitiv ist HK nicht diesem Standard entsprechend, das wäre Meyer, Lacoustics, EAW, d&b, manchmal GAE, ... etc. . Für die erwähnten 50k€ lässt sich durchaus aus diesen Häusern ein System erwerben die für das Ziel

    Zitat von "ullix"

    mittlere Events bis max. 1000 Leute beschallen zu können.

    ausreichend ist, und eben ridertauglich.

    Ob das Sinn macht 50k€ zu investieren nur um 1-2x per Anno diesen Forderungen gerecht zu werden, und die restlichen Jobs alle mit "XYZ" Systemen abfeiern könnte, mag eine andere Frage sein.


    Zitat von "AMLB"

    Und die T-Serie ist auch ridertechnisch akzeptiert!!!

    Siehe oben: Aber auch wirklich nur auf "bestimmten" Ridern.... ich habe noch nie gelesen "Gern gesehene Systeme sind beispielsweise HK T-Serie." Eher ein Ausschluß dessen.

    Grüße,
    Frank

  • Online
    test
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    • 11. Mai 2006 um 14:14
    • #27

    ich würde mal von coda ap24*4 und pw118a und 118 ins rennen schicken.
    ap24 geht auch alleine. ein aktiver bass, dann ein aktiver und ein slave (der auch mal mit nem normalen amp angefahren werden kann) ist denke ich ein sehr variables system. das kann man auch häppchenweise kaufen.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • lightning
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    • 11. Mai 2006 um 14:38
    • #28

    Seven: Warum die SW118SP und nicht die in meinen Augen (bzw. Ohren) um Längen besseren SW215SP?

    Ich rate dir auch zu einem namhaften System, wenn investieren, dann doch bitte richtig.

    lightning

  • ullix
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    • 11. Mai 2006 um 14:40
    • #29
    Zitat von "lightning"

    Ich rate dir auch zu einem namhaften System, wenn investieren, dann doch bitte richtig.

    Das sehe ich genauso nur (bitte jetzt nicht gleich schlagen) habe ich bis jetzt HK für einen der namhaftesten gehalten. OK anfängerfehler geb ich zu, aber was soll´s dafür lernt man ja was. *g*

    ...wir sind nicht hier, um zu sein, wie andere uns gerne hätten...

  • ton-thorsten
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    • 11. Mai 2006 um 14:59
    • #30

    Hallo!

    Sorry, aber so ganz kann ich diesem Post nicht folgen..........auf der einen Seite wird von Hk-Actor gesprochen und ein paar Posts weiter von Kapital bis 50000€. Tut mir leid, aber da paßt was nicht..........!!! Vor allem wenn man mal schaut, das der gleiche Autor in einem anderen Beitrag überlegt, ob er sich ein ML4000 oder ne M7 kaufen soll?????? Hmmm, ich stell mir gerade nen ML4000 an ner Actor vor.........ist in etwa wie ein Mercedes mit Fahrradreifen.........!

    Falls es doch ernst gemeint ist, hier auch noch ein kurzes Statement. Bin ca. 5 Jahre mit einer Actor (alte Serie ) für kleinere Sachen unterwegs gewesen. Habe dabei für den eigenen Gebrauch gute Erfahrungen gemacht. Man muß halt wissen bis zu welcher Größe man damit darf. Bis 200 Leute ok, solange es kein Heavyrock ist. Ridertauglich auf keinen Fall. Und es dürfen keine weiten Distanzen zu beschallen sein (fehlende Mitten). Ansonsten sehr flexibel einsetzbar, aber eher als Kneipen-,Clubgiganlage für die eigene Band.

    Bin auf Seeburg TSE und TSM umgestiegen. Das ist ne ganz andere Liga. Auch sehr flexibel, denn ich kann Bässe und Tops aus der TSE Serie nehmen für größere Sachen, aber auch mal nur einen Baß pro Seite mit nem TSM15 Top für kleine Sachen. TSM15 Tops sehr direkt mit schönen Mitten, und die Bässe drücken durch die Hornkonstruktion auch schön weit.

    Bei einem Budget von 50000 Euro würde ich allerdings dann noch über ganz andere Systeme nachdenken..........aber das tue ich erst, wenn ich das Geld zusammen habe........... :D

    Laut kann jeder................!

  • Schrumpeln
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    • 11. Mai 2006 um 15:09
    • #31

    Ist es nicht sinnfoll wenn der Starter dieses Themas sich erst mal klaar wird was er will.
    Das könnte so aussehen, dass er sich einen Zeitplan überlegt, wann er welche Künstler engagieren mag und sich dann mit deren Forderungen bezüglich des Frontholzes, des Monitoring und aber auch den anderen Teilen eineer PA vertraut macht. So kann man Sinvoll das kaufen, was man auch benötigt. Wenn dann doch einmal eine Forederung nicht erfüllt werden kann muss man dieses Teil halt dryhiren und ist auch glücklich. Es bringt aber nichts, wenn man Zeugs kauft, das dann im Lager steht und nicht auf der Straße ist. Dann kauft man lieber nichts und vermietet das!

  • ullix
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    • 11. Mai 2006 um 15:14
    • #32

    Hi Leutz

    Jo da war ich mir ja eigentlich ja auch sicher, was ich will (bzw wollte). Bis auf die Kleinigkeit, dass ich nicht wusste, das HK bei Ridern so mies abschneidet. Sorry deswegen. Die Bands, die in Frage kommen sind ja für mich auch schon klar und auch die anderen Rahmenbedingungen wie Budget und Einsatzmöglichkeiten.

    Gruß Stefan

    P.S.: Ihr braucht von mir nicht in der 3. Person reden. Wenn ihr meint, dass ich was falsch mach, oder irgendwo mal wieder ein paar Newbiepunkte eingefahren hab, dann sagt mir das doch direkt.

    ...wir sind nicht hier, um zu sein, wie andere uns gerne hätten...

  • Schrumpeln
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    • 11. Mai 2006 um 15:53
    • #33

    Sorry ullix, so war das nicht gemeint, ich wollte aber nicht nur mit dir reden, sondern mit allen die auf deine Anfangsfrage geantwortet haben.

    HK ist gerade wegen der alten Portable Sound Sachen so gering Gefragt. Wäre HK auf dem Niveau der T oder R Serie geblieben und würde kein billig-Musiker Zeugs herstellen, dann wäre das nicht so extrem.

    Aber es gibt auch viele HKS die alte gebrauchte abgerockte R-Serie aufgekauft haben und diese nicht richtig anwenden konnten und somit den Ruf eines Herstellers geschadet haben.

    Meine Einschätzung ist, dass viele auf ihren Ridern bestimmtes Holz ausschliessen um vornherein unerfahrenen Peronal von HKS auszuschliessen. Denn wenn man auf einer gewissen Qualitätsstufe und damit auch Preisstufe Material hat, dann wird das Personal auch demendsprechend sein. Denn da kann man schlechter Ausschlusskriterien in den Rider schreiben. (Habt ihr schon mal gelesen keine Quereinsteiger, oder keine Mischer unter 26 Jahren?)

    ICh denke man kann wenn man ein erfahrener FOH´ler ist auch auf einer hk t-serie einen guten Soun machen und bei mir hat sich noch nie jemand über die Monitore beschwehrt auch wenn sie nicht von Martin oder eaw kommen, aber es ist halt immer das Gesamtpaket!

  • Schrumpeln
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    • 11. Mai 2006 um 15:59
    • #34

    Ach und was ich noch vergessen habe ist:

    Fang doch lieber klein an und gebe nicht als erstinvestition tausende von Euros aus um dann irgenwann festzustellen um damit Geld zu verdienen muss das ganze Material 150 mal raus aber es besteht in deiner Umgebung nur bedarf für 3 mal im Monat.

    Das ist eines der wichtigsten Sachen, denn noch mehr Verleier braucht Deutschland nicht (es gibt schon genug, die ihr Holz zu niedrigen Preisen raushauen um sich über Wasser zu halten).
    Es braucht die richtigen! Welche die Dienstleister sind und auch richtig Geld verlangen für eine ordendliche Arbeit. Wenn der Kunde erst einmal gemerkt hat, das er Qualität bekommt (und das hängt nicht umbedingt vom verwendeten System ab, sondern fängt schon damit an wie man erscheint, wie man mit dem Kunden komuniziert und endet erst bei ordendlich verlegten Kabeln und einer sauber verlassen Baustelle), dann ist er auch bereit dafür Geld zu zahlen von dem man als Verleiher leben kann. Und was noch wichtiger ist er empfiehlt einen weiter an andere Kunden die auch bereit sing geld zu zahlen für eine angemessene Leistung unsererseits.

  • ullix
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    • 11. Mai 2006 um 16:32
    • #35

    Ja da muss ich dir völlig recht geben. Ich hatte mich im laufe der letzten Tage schon öfter gefragt, wie ich die letzten Jahre mit dem absoluten "Billigschrott" immer wieder gute Ergebnisse eingefahren habe.

    Bis jetzt war keine meiner Ausrüstungen auch nur im entferntesten Bereich dessen, was mir viele hier gesagt haben. Ich muss allerdings zugeben, dass ich eben für die abstimmung des Systems 2h kalkuliere um bei den Gegebenheiten bestmögliche Ergebnisse zu bekommen und trotzdem ab und zu (aber selten) klanglich baden gehe.

    Es gibt aber auch Gigs, da bin ich selbst überrascht wie gut´s geklappt hat. So kam ich ja auch erst auf die Idee weiter zu gehen und mir mal ne ordentliche Anlage anzuschaffen.

    Dazu gehört wegen der flexiblen Einsatzbereiche eben auch das A&H ML (das mal zur erklärung). Von der PA erwarte ich dieselbe Flexibilität ohne großen Aufwand und bin daher richtung Aktiv gegangen.

    So aber nun zu meinem System. Was mach ich nun? Da ich nicht einfach nur ein gutes Mischpult kaufen möchte (das brauch ich persöhnlich wirklich) sondern auch eine entsprechende PA dafür. Ich kann ja net jeden Gig mit nem geliehenen System fahren. Ein paar Grundelemente (4 Stacks + Monis) gehören meiner Meinung nach dazu.

    ...wir sind nicht hier, um zu sein, wie andere uns gerne hätten...

  • Seven
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    4.373
    • 11. Mai 2006 um 16:49
    • #36

    Ich würde mir eben überlegen ob ich auf der Kriterium aktiv nicht verzichten würde. Dann würde ich für diese Kiste MAL WIEDER was gebrauchtes, amtliches (schon wieder das Wort...) empfehlen.

    Bei Desch Audio (http://www.desch-audio.de) gibts zb ordentliches Meyerzeuchs (MSL4 mit Subs) in komplett aktiv für 30 k€. Jeweils 6 Tops und 6 Subs. Damit bist du von der Riderseite her ganz vorne dabei und du hast aktiv.

    Oder die Martin W8C mit WSX Subs. Das ist dann auch schon ein feiner Anfang.

    Wenn du dann noch den Faktor "transportabel" beiseite lässt, kannst du mit EAW KF 850 RICHTIG RnR machen.

    Neu werfe ich dann hier noch (JEHOVA, JEHOVA) TW Audio ins Rennen. Nicht aktiv, aber handlich, Ridertauglichkeit wird im Coverbandbereich sicherlich ansatzweise vorhanden und wird ausgebaut.

    Leider lassen die Parameter 1000 Pax und bezahlbar und Rider kaum Geräte übrig, die noch klein und handlich sind.

  • ullix
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    213
    • 11. Mai 2006 um 20:45
    • #37

    Hi Leute

    Vielen Dank für eure rege gesprächsbereitschaft in den letzten Stunden. Nach dem ich nun mit ein paar Leuten per Mail, ein paar per ICQ und auch per Tel. unterhalten habe, bin ich zu dem Schluss gekommen mich von aktiv zu trennen.

    Ich habe jetzt von vielen das TW Audio System nahe gelegt bekommen. Nach ein bisschen Info halt ich das System ebenfalls für interessant und möchte es mir mal anhören. Wer hat sowas und ist damit in nächster Zeit in meiner Nähe? Das wäre Weilbach PLZ Bereich 63... das Liegt im dreiländereck Bayer-Hessen-BDW.

    Gruß Stefan

    ...wir sind nicht hier, um zu sein, wie andere uns gerne hätten...

  • hausmeister
    Verifiziert
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    1.075
    • 11. Mai 2006 um 21:25
    • #38

    Hi,

    ruf doch mal direkt beim Tobi an .. ( TW Audio )

    Er sitzt in der Nähe von Stuttgart.

    Mein Tip wäre auch TW gewesen. Modular, klein und gut.

    Grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • dj michael liekmeier
    Beiträge
    72
    • 12. Mai 2006 um 00:02
    • #39

    Mal kurz aus der Praxis zu HK ACTOR und ACTOR DX:

    Party 1: Keine Ahnung mehr, was das für eine Party war. Von 8 Bässen ist einer abgeraucht. Grund: Leistungstransitoren defekt.

    Party 2: Zeltparty mit ca. 500 Pax. 4 Stacks HK ACTOR. Von den 8 Bässen sind im Laufe des Abends 3 (in Worten DREI) Bässe abgekackt. Grund: Leistungstransistoren abgeraucht. Einer von den Bässen war der von Party 1.

    Party 3: Party in einer Mehrzweckhalle. Unter anderem eine niegelnagelneue HK ACTOR DX. Ausgepackt, eingeschaltet und was war? Ein Bass hat ausser irgendwelchen seltsamen Knack- und Knistergeräuschen nichts weiter von sich gegeben. Grund: Endstufen-Controller defekt.

    Party 4: Weiß nicht mehr, was es für eine war. Aus welchen Gründen auch immer, Topteil ACTOR DX sagte keinen Ton mehr. Lieferung eines neuen Top's hat mal eben 3 Wochen gedauert.

    Party 5: Der Reparierte Bass von Party 2 hat wieder den selben Fehler. Scheinbar gibt die Endstufe neben dem Knacken und Knistern noch ein sattes Rechteck-Signal mit auf die Treiber. Der dazugehörige Passiv-Bass sagt keinen Ton mehr.

    Zu den Problemen mit den vorhanden HK ELIAS werde ich hier jetzt nicht schreiben, da das zu lange dauern würde...

    habgarkeine Veranstaltungstechnik
    http://www.habgarkeine.de
    --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- ---

  • dj michael liekmeier
    Beiträge
    72
    • 12. Mai 2006 um 00:08
    • #40

    Noch etwas vergessen:

    Das ausgetauschte ACTOR DX Topteil ist vom Klang her nicht mit dem alten DX Top (ca. 5 Monate alt) vergleichbar. Im Hochtonbereich ist das neue Top wesentlich präsenter, als das Alte. Bei HK haben wir dann mal nachgefragt. Und die Antwort: "Kann nicht sein!"

    Dann noch etwas zu den verwendeten Hochtönern. Die sind für das System vollkommen unterdimensioniert. Die Dinger fangen bei 3/4 der Max-Leistung so dermaßen das Klirren an, dass es schon weh tut.

    Für den Prof. Bereich sind die ACTOR und ACTOR DX absolut nicht zu empfehlen!

    habgarkeine Veranstaltungstechnik
    http://www.habgarkeine.de
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