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Nette Preisgestaltung

  • flyingbeats
  • 20. Juni 2006 um 15:05
  • Micromann
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    1.622
    • 30. Juni 2006 um 21:15
    • #21
    Zitat von "nojunk"


    ...das is' ja übelstes DUMPING!!! :twisted: :twisted: :twisted:
    rechnet euch mal den stundenlohn des "Technikers" aus - einfach bescheuert (da muss es aber jemand seeeeehr notwendig haben, so etwas anzubieten!)

    ein zu tiefst schockierter klaus :cry: :cry: :cry: ( info@nojunk.de )


    wobei techniker wahrscheinlich irgendnen praktikant oder so der dafür kein geld bekommt


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • Steffen
    Profi
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    • 30. Juni 2006 um 21:35
    • #22

    @ elch: Und das zur WM, wo die Dinger eh nix mehr im Lager zu suchen haben!!! Da sind die 10EUR für die Partyanlage äußerst harmlos...

  • elch
    Profi
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    271
    • 30. Juni 2006 um 21:53
    • #23
    Zitat von "Steffen"

    @ elch: Und das zur WM, wo die Dinger eh nix mehr im Lager zu suchen haben!!! Da sind die 10EUR für die Partyanlage äußerst harmlos...


    und genau deshalb stehen unsere noch im lager, weil wir sie erst ab einem gewissen betrag herausgeben, sonst kannst die "normalen" preise unterm jahr ja nicht mehr verlangen...
    aber jetzt gibts ja halbfinale+finale, ab da hatte ein kunde ne (teure) option und damit sind sie dann auch ausm lager und das zu nem "sehr fairen" kurs (für uns :wink:)
    wir machen zwar gern mal gute preise, aber nur bis zu nem gewissen grad, unter dem bleibt das material im lager...

  • Mister.Lange
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    • 30. Juni 2006 um 23:09
    • #24

    Ich verstehe die Erregung hier überhaubt nicht. Ich finde die Idee super. So gewöhnst man heranwachsende Kunden an kompetente Betreuung durch Profis und das ganze mit professionellem Material. Nutzt doch keinem, wenn die Schüler wegen Geldmangels dem erstbesten "ich kenn da jemanden der auch eine Partyanlage hat" Ruf folgen.
    Für alle die hier ganz laut schreien, schaut Euch doch mal die reguläre Preisliste der Firma an.
    Ansonsten einfach so halten wie es ein Vorredner auch schon in etwa formulierte, ein Preis von 10Euro Brutto ist einfach nicht ernst zu nehmen. Da kann man doch nicht ernsthaft von dumping reden. Bitte macht Euch da nicht lächerlich. Ich denke hier muss keiner Angst vor Insolvenz durch "Jaqueline" haben. :wink:

  • Hitower
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    • 1. Juli 2006 um 09:59
    • #25

    nen 12K für 150€ an 2 Tagen...

    Die rechnen wohl nur in Lampenstunden (ohne den Rest)... :shock:

    Gruß
    Daniel

    Fachkraft in Hamburg...

  • slaytalix
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    • 1. Juli 2006 um 18:04
    • #26

    Wenn die Azubis die Kosten für Vermietungen so kalkulieren, können sie gleich lernen, wie ein Insolvenzantrag beim Gericht gestellt wird. :oops: :roll:

    Steuern & Personalkosten gelten als bevorrechtigte Forderungen beim Konkursverfahren :roll:

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • f8274
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    • 3. Juli 2006 um 12:17
    • #27

    Eine andere Marketingmöglichkeit (Public Relation) , einerseits bei der zukünftig evtl. interessanten Zielgruppe präsent zu sein, und andererseits Mitbewerber kein Duming vorzuleben, ist m.E. das kostenlose Verleihen an diese Schüler nach dem Motto: Wir unterstützen die Schulen am Ort. Gibt evtl. noch ne schöne Presse.

    Ansonsten muss man sich als "Profi-Bude" erstmal die Frage beantworten, warum man dieses Feld nicht den dafür geeigneten Garagenvermietern überlässt, schließlich möchte man die auch nicht bei größeren Events "sehen". Leben und leben lassen!?

  • Thorsten Rühle
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    • 12. Juli 2006 um 16:38
    • #28

    Da eine Aktion wie "Jaqueline" allem Anschein nach sehr gesunde Diskussionen nach sich zieht, habe ich beschlossen hier und jetzt ein wenig auf die Kalkulation einzugehen.

    Nachdem ich und meine Firma ja jetzt schon als die "Dumper" der Nation in einem Thread bezeichnet werden und man nicht in der Lage ist mich persönlich auf solch eine unterdrückte Aggression anzusprechen, ein paar neue Denkansätze.

    Vielleicht kann ich damit allen etwas Licht ins Dunkel bringen.

    Die Kalkulation ist beispielhaft und entspricht nicht genau der Realität! Sie ist sehr einfach gehalten und betrachtet hier nur Materialkosten. Ich denke zur Erklärung sollte es reichen...

    Das hat "Jaqueline" im Einkauf gekostet:

    2 x JBL EON 15P gebraucht 300 EUR
    4 x PAR56 auf Stativ inkl. Ansteuerung 240 EUR
    1 x Mixer und CD/DVD Player 200 EUR

    SUMME: 740 EUR

    Wenn wir die Entwicklung nun ein halbes Jahr betrachten, ensteht folgender Eindruck. Jedes zweite Wochenende ist "Jaqueline" vermietet. Zudem jeden 3. Tag unter der Woche.

    Also:

    12 x 20 EUR -- 240 EUR
    50 x 10 EUR -- 500 EUR

    Wow, was man da sieht, ist ein Return on Invest von einem halben Jahr. Und das nach 62 Miettagen. Beeindruckend oder nicht? Und das zu einem Preis, über den kein einziger Kunde auch nur nachdenkt, so er Bedarf hat.

    Jeder Kunde wird zum pfleglichen Umgang mit dem Equipment gezwungen, da er eine Kaution hinterlegt hat und darauf hingewiesen wird, dass Schäden sofort davon abgezogen werden. Ein Schaden von mehr als 200 EUR kann bei dieser Anlage nur sehr schwer entstehen.

    Ist das Dumping?

    Man könnte sich die Frage stellen, warum wir nicht alle Artikel nach diesem Model kalkulieren. Ich bin gerne bereit auch das Kund zu tun, jedoch nicht hier, da es den Rahmen komplett sprengen würde. Ich biete allen hier gerne nochmal einen Kaffee bei uns an, da könnte es mehr Früchte tragen.

    Delta Vision hat nicht im gerigsten Interesse daran, anderen Verleihern Märkte wegzunehmen. Den größten Konkurrenzdruck übt/üben sowieso der Markt, d.h. die Kunden aus und nicht die Dienstleister unter sich. Was eindeutig durch Jaqueline gefördert wird, ist der Gewinn absoluter Neukunden.
    Sehr häufig kommen hier Kunden mit riesiegen Berührungsängsten, die wir Ihnen dann durch eine hervorragende Einweisung und eine extra angefertigte Bedienunganleitung nehmen können.

    Ich kann nur noch mal dazu aufrufen, Menschen mit neuen Ideen nicht direkt an den Pranger zu stellen, sondern zu fragen und zu versuchen die Ideen zu verstehen.

    Zum Thema Geschäftsmodell von "Jaqueline", im Besonderen Preis, Kalkulation und Kundennutzen nehme ich es gerne mit jedem auf. :)

    Grüße

    Thorsten Rühle

  • mringhoff
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    • 12. Juli 2006 um 17:03
    • #29

    Hallo Thorsten,

    also von mir habt Ihr meine Anerkennung!
    Wie ja schon weiter oben geschrieben, halte ich das Angebot nun nicht für Dumping, sondern für ein limitiertes Sonderangebot.
    Es ist auf Zielgruppen fixiert, die unsereins sonst nicht bedient. Es ist auch kein Partykomplettangebot mit DJ und Auf/Abbau sondern reines Material.
    Ich sehe es rein als Marketingmassnahme wie die Sonderangebote von Händlern. Und wenn es weg ist, dann ist es weg. Und wenn einer was besseres haben will, der wird aufgeklärt, was es alles gibt...

    Daß sich das Angebot per se rentiert, vor allem der ROI von einem halben Jahr, finde ich jedoch etwas zu blauäugig kalkuliert. Der Return on Investment soll ja auch eher die Kundenbindung bzw. Überleitung zu besserem Equipment sein, oder?
    Die Arbeit, die man mit dem Rein und Raus der Anlage (vom Reservieren, Disponieren bis zum Durchchecken, Säubern, Abrechnen etc.) hat, dürfte doch sicher 10,- EUR übersteigen. Auch wenn das ein Azubiprojekt ist, der kostet doch auch etwas und würde ohne Jaqueline sicherlich nicht langweilig im Lager rumstehen...

    Als Marketingmassnahme finde ich das gelungen, aber als eigenständiges Geschäftsmodell an sich will ich nicht dran glauben...

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  • tamaris-pa / mts
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    • 12. Juli 2006 um 17:39
    • #30

    Wenn man von dem VK ausgeht, müsste man die Anlage für nen 20er rausgeben und so geht sie ja scheinbar auch oft raus. Da gibts null zu bemängeln.

    Und wenn man 150.- für die Anlage nimmt, dann ist es wirklich Wucher. 5 Einsätze und die Anlage ist bezahlt. Normal geht man doch von 50 Einsätzen aus.

    Einmal editiert, zuletzt von tamaris-pa / mts (12. Juli 2006 um 18:55)

  • mringhoff
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    • 12. Juli 2006 um 18:32
    • #31

    Nun, das ist ja nicht der VK, sondern der (gebraucht) EK und ein paar Posten fehlen da ja auch noch: Boxenstative, Kabel, Cases...

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  • Danz
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    • 13. Juli 2006 um 14:44
    • #32

    und wenn man das so kalkulieren würde käme man vielleicht auf 25euro (ohne personal,service und lagerkosten,usw.). und für 25euro würde man dieses schrott schon nicht mehr mieten - dann wäre das geld auch nciht in einem halben jahr wieder drin.

    nette preisgestaltungen macht aber "Delta Vision" auch bei abibälle usw...
    :D also sind wir wieder bei dumper.

  • Thorsten Rühle
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    • 14. Juli 2006 um 10:25
    • #33

    Nur kurz... Alle die Interesse haben mehr über die Marketingform zu wissen, können mir gerne per Mail oder PN Fragen stellen.

    Danz: Ich möchte dich hiermit nochmals öffentlich auffordern, ein persönliches Gespräch mit mir zu führen.
    Das sollte bei der Entferung kein Problem darstellen. Mich und uns jedoch hier regelrecht anzugreifen und nicht auf das Angebot eines Gesprächs einzugehen, sehe ich als sehr unprofessionell an.

    Danke an alle.

    Thorsten Rühle

  • DJ Detto
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    • 17. Juli 2006 um 23:30
    • #34

    @ DANZ

    BEVOR Du hier solche Sprüche abläßt, möchte ich Dich um 2 Sachen bitten:

    1. Füll doch erste einmal Dein Profil aus, damit wir wissen ungefähr mit wem wir es zu tun haben (oder hast Du etwas zu verbergen) :?:
    und
    2. Erkläre mir doch mal WAS ist DUMPING?? Und zwar so als wenn ich in die 5. Klasse gehen würde.

    .....Denn dieses gequatsche über DUMPER geht mir sooo was von auf den Sack..... Denn meistens kommen diese Sprüche von Leuten, die KEINE Ahnung von BWL haben und Ihren eigenen LADEN so aufgebläht haben, dass Sie von Ihren FIXKOSTEN erdrückt werden. Und jeder der etwas anders kalkuliert ist sofort ein DUMPER.

    Solche "Chefs" sind mir genau so zu wider wie "Manager" die Kostenreduktion mit Personalabbau gleichsetzen!! Und nur weil sie auch keine Ideen mehr haben und völlig von der Basis losgelöst sind. (und meistens nur noch Ihre Provisionen im Blick haben)


    Also ich bitte Dich: Eerklär mir mal was Dumping ist.

    Aber Vorsicht: ICH habe Ahnung von BWL!!! 8)

    DJ Detto

    PS @ Thomas Rühle,
    meine anfängliche Meinung mußte ich nach 4 Augen Gesprächen erstmal etwas (!!) revidieren, nur wäre der angebotene Kaffee dann doch etwas teuer für mich - Die Spinnen die Tankstellen!!!! Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

    Allerdings so GANZ recht gebe ich auch Dir nicht. Aber doch eine pfiffige Idee......wenn auch nicht perfekt (-> Aussage einer Medienbetriebswirtin)

    und die sollte es nicht nur wissen - (die weiß es auch)

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • DJ Detto
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    • 18. Juli 2006 um 00:50
    • #35

    Noch ein Nachtrag:

    Thorsten Rühle

    ROI ist etwas mehr als nur das eingestzte Kapital betrachten

    Ich kenne es als Umsatzrentabilität x Kapitalumschlag
    und alleine die Umsatzrentabilität ist ja schon
    UMSATZ - var. Kosten - fixe Kosten= Gewinn
    Gewinn:Umsatz x 100
    usw. usw.

    Also ganz soooooo einfac dann doch nicht

    Gute N8

    DJ Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • outliner
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    • 18. Juli 2006 um 01:00
    • #36

    wieso heisst die anlage jaqueline?bist du schwede,Red Gauloises? :D
    also schlecht finde ich die idee nicht.
    am besten finde ich jedoch,dass mit diesem angebot den ravelands und co ihre daseinsberechtigung entzogen wird.
    als dumping kann ich solche angebote nicht bezeichnen,eher als werbung mit dem holzhammer.

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • mringhoff
    Profi
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    6
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    5.262
    • 18. Juli 2006 um 09:32
    • #37
    Zitat von "DJ Detto"

    ROI ist etwas mehr als nur das eingestzte Kapital betrachten
    Ich kenne es als Umsatzrentabilität x Kapitalumschlag
    und alleine die Umsatzrentabilität ist ja schon
    UMSATZ - var. Kosten - fixe Kosten= Gewinn
    Gewinn:Umsatz x 100

    Meine Rede.... (siehe weiter oben) - nur in Technikersprache übersetzt...

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  • Thorsten Rühle
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    55
    • 18. Juli 2006 um 09:37
    • #38

    Natürlich ist der ROI etwas blauäugig gerechnet, keine Frage. Wir sind uns durchaus bewußt das Jaqueline keine Cash Cow werden wird. Alle Vorteile dieser Werbemaßnahme wurden ja von allen anderen Kollegen hier ausführlich besprochen.

    Mit meiner kleinen Rechnung wollte ich nur sehr einfach aufzeigen, dass die Kalkulation von Jaqueline nicht total am Markt vorbei ist. Viele Mitbewerber kalkulieren auch bei größeren Projekten eher schlechter.

    Wir haben ja, wie man in unserer Preisliste sehen kann eher den hochpreisigen Businessmarkt abgedekt.

    Ziel war es zum einen unseren Azubis die Denkansätze einer Kalkulation zu vermitteln, als auch die Probleme im täglichen Umgang mit solchen Anlagen aufzuzeigen. Und das klappt hervorragend.

    Jaqueline deshalb, weil die Vorgabe war einen Namen für die Anlage zu finden, der einfach zu merken ist und die technischen Geräte personalisiert. Auch das funktioniert bei der angesprochenen Kundengruppe sehr gut. Natürlich würde ich das bei großen Industriekunden auch etwas anders handhaben :)

    Und nein, ich bin kein Schwede :)

    Jeder macht heute seine Erfahrungen mit dem sich ständig wandelnden Markt. Das wichtigste ist, sich diesem anzupassen und nach neuen Kundengruppen und anderen Kalkualtionsansätzen zu suchen.

    Wir sind hier glücklicherweise in der Lage auf teuerstes und bestes Equipment zurückzugreifen, jedoch sollte man nicht die Augen davor verschließen, dass viele 2. Liga Produkte inzwischen dem 1. Liga Equipment in nicht mehr vielen Bereichen nachteilig gegenüberstehen.
    Denn welcher Kunde!! hört schön einen Unterschied zwischen einer d&b Q1 und einer JBL VRX??? Klar gibt es auch anwendungsspeziefische Unterschiede bei den beiden Systemen, jedoch ist der Preis einfach ein ganz anderer.

    (Bitte jetzt keine Diskussion über die Qualität von VRX und Q1 - ich persönlich finde beide Systeme klasse und es sollte auch nur ein Beispiel sein :) )

    Auch viele der sehr günstigen Produkte erfüllen zumindest Standards, nach denen man vor einigen Jahren auch im highclass Bereich lange suchen mußte.

    Dies ermöglicht natürlich mit sehr geringem Kapitalaufwand gute Leistungen abzugeben, gerade eben dann wenn gute Leute die Produkte bedienen.

    Die Menge der Kunden, die also noch bereit sind eine Q1 statt einer VRX zu bezahlen werden also von Tag zu Tag weniger. Und wenn man ehrlich zu sich selbst ist, warum auch sollten sie das teurere Produkt bezahlen??

    Die einzige Möglichkiet ist also schneller und effizienter zu sein als andere. Mehr Wartung, höhere Auslastung, bessere Ausbildung der Mitarbeiter.... sind alles so Dinge, über die man sich Gedanken machen sollte.

    Ich würde mich sehr freuen, mit dieser Diskussion folgenden Punkt zu erreichen:

    - Mehr Zusammenarbeit der ordentlichen Dienstleister untereinander. Mehr Ideenaustausch. Mehr Kollegialität.

    Zuzeit sind die Herausforderungen des Marktes das Problem und nicht der Kokurrenzdruck untereinander.

    Thorsten Rühle

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