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Powersoft DIGAM D 7000

  • peckatler
  • 27. Januar 2003 um 19:20
  • wora
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    • 21. August 2003 um 19:41
    • #41
    Zitat von "Skelly"

    Hallo zusammen,

    ...Vielleicht sollten die negativen mal schreiben mit was für Material denn das so schlecht klingt?
    ...

    na na na, "die negativen"... ?
    warum denn gleich so schlimm?

    immerhin hat hier KEINER behauptet, das die amps überhaupt nix taugen oder man sie nicht kaufen darf.
    im gegenteil, sie werden , zumindest im bassbereich, wohl von allen als ganz hervorragend eingestuft!

    bei benutzung fein auflösender lautsprecher fällt lediglich auf, das die hochtonauflösung dieser digitalamps noch nicht in ordnung ist.
    und das ist eine konstruktive kritik, die wohl kein hersteller der welt schlecht finden wird. in zukunft wird es mit sicherheit digi-amps geben, die auch den analogen das wasser reichen können... aber im augenblick ist die technik leider noch nicht so weit.

    die gleiche diskussion gab es damals bei einführung der CD.
    die industrie hat einfach so lange behauptet das die CD player besser klingen würden als ein vinyl-player bis die meisten leute das einfach blind geglaubt haben.
    mittlerweile hat aber auch die industrie eingesehen, das 24bit/48kHz um welten besser klingt... es gibt ja sogar 96kHz (und noch höher) abtastraten. wenn 44,1 so gut gewesen wäre wie damals behauptet, bräuchte ja kein mensch was anderes.

    ich will damit sagen, das man diesbezüglich selber ein bisschen kritischer gegenüber neuartigen produkten sein sollte.
    viele leute lassen sich viel zu leicht von webekampagnen überzeugen.
    ein produkt wird nur dann irgendwann gut sein, wenn man möglichst viele seiner nachteile abschaffen kann.
    aber diese nachteile müssen unbedingt erwähnt werden!


    zur deiner frage: ich benutze ritterbusch lautsprechersysteme...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 21. August 2003 um 21:15
    • #42

    @ wora: Nur mal kurz: Auf Konsumenten-Seite braucht man nicht mehr als das, was die CD schon immer bot. 95% aller Leute hören keinen Unterschied im A/B-Vergleich zwischen 24/96 und CD. 3% hören einen Unterschied, können aber nicht sagen, welches die CD und welches 24/96 ist. Die restlichen 2% hören einen Unterschied und können ihn auch festmachen. Diese 2% sind es, die DVD-Audio und SACD kaufen......

    Im Live-Bereich, wo man mit sprunghaften, nicht kalkulierbaren Pegeln und Phasensauereien von Weichen usw. leben muss, ist 24/96 allerdings ein Vorteil, denn man muss nicht das letzte Quäntchen einpegeln und kann wenigstens auf weitere Sauereien verzichten.... aber AUSGERECHNET hier ist 24/96 noch NICHT Standard.
    ImStudio braucht mans sowieso, weil man bei der Bearbeitung sonst Verlust auf Verlust stapeln würde. Aber beim Endprodukt, was quasi fix ist und ordentlich gepegelt und komprimiert und und und finde ich CD für 95% der Musik ausreichend.... Ein paar mir sehr wichtige Stücke hätte ich dagegen auch gern in höherer Qualität.

    In der Anfangszeit war es vielleicht so, dass Vinyl im HT-Bereich quasi feiner aufgelöst hat. Aber hör die mal frisch gepresste Platten und die gleichen Tracks dann auf CD an. Da ist die CD auch im Hochtonbereich besser. Dazu kommt noch die Dynamik von Vinyl, die realistisch (nicht die theoretischen Werte!) bei knapp über 30dB liegt.......

    Zurück zum Thema: Schon an einer Peavey HiSys3 für ca 900 Euro fällt der Unterschied im HT-Bereich auf. Und das will schon was heißen. Da will ich nicht wissen, wie es an z.B. TAD-Treibern wäre.....

  • Chrrr
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    735
    • 22. August 2003 um 08:48
    • #43

    Natürlich verkabel ich erst im Rack die einzelnen Endstufen auf einen gemeinsamen 4-Kanal Speakon in ner Blende... aber trotzdem Danke. Gehöre aber zu den Leuten die lesen können und deshalb ab und an im Vorteil sind :)

  • Brain
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    • 22. August 2003 um 09:23
    • #44

    Also auf die Frage ob man ohne A/B Vergleich einen Unterschied merkt gibt es eine klare Antwort: JA! Vorallem im HT Bereich. Da verliert die Digam gegen jeden billig Amp. Das ganze kreischt mehr als es Musik macht. Das merkt man auch bei sämtlichen Verleihern. Bei uns z.B. hat einer Martin Audio W8 mit Digams und das einzige was die Tops können ist laut plärren, aber Musik machen kann die Kombi nicht.

    Bass wirkt auch nur deshalb trocken, weil es den Digams am nötigen Tiefgang fehlt. Nehmt man einen Track mit tiefen Bass und spielt das über eine Digam, klingt nicht sehr berauschend.

  • G&L
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    23
    • 22. August 2003 um 13:17
    • #45
    Zitat von "Brain"


    Bass wirkt auch nur deshalb trocken, weil es den Digams am nötigen Tiefgang fehlt. Nehmt man einen Track mit tiefen Bass und spielt das über eine Digam, klingt nicht sehr berauschend.

    --
    Mit ein sehr tiefen und trocken bass haben wir uberhaupt kein probleme ..........., digam-7000 mit DAS ST218..... :lol: :lol:
    --

    Teste die 7000 nogmal mit richtige subs ? :D :D

    greetings,
    Peet

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 22. August 2003 um 14:59
    • #46

    @ Brain: Ich sage es nochmal: GERADE der Tiefbass geht richtig gut. Und das messtechnisch nachweisbar! Also bitte poste nicht weiterhin Sachen, wo sich wirklich jeder, der die Digams kennt, fragt, ob du überhaupt jemals eine DigAm gesehen hast.

  • Discodeisli
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    481
    • 22. August 2003 um 18:00
    • #47

    Hallo Ihr.....

    Wir betreiben unsere doppel 18" mit zwei 7000 er ( auf 4 Ohm ) mußten aber feststellen ,daß unsere alten Amps ( mit Trafo ) mehr Dynamik und mehr Punch in Tiefbass bringen. Sicherlich gibt es ausnahmen ( wir haben die besten erfahrungen mit LAB und QSC ( 9.0 ) gemacht zumindest im Elk. Schaltn. Sicherlich liegt es aber am Gehör des Technikersund dem Geldbeutel des Chefs.

    MfG :lol:

  • Brain
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    • 23. August 2003 um 19:06
    • #48
    Zitat von "Kracky"

    Sorry, so wie du da redest sollte man vermuten das es mit Ahnung nicht weit her ist. Unterdimensioniertes Netzteil bei einer Schaltnetzteilendstufe alleine ist schon ein Spruch für sich selbst aber die Frage warum Dicke Kabel!

    Egal ob Schalt der konventionelles Netzteil. Wenn bei den Elkos gespart wird gehts nicht gscheit. Und nachdem die Digams nur 1HE hoch sind schätze ich mal, dass die Elkos nicht gerade großzügig dimensioniert sind.

    Zitat


    Warum nimmt man dicken Kabelquerschnitt? Um den Leitungswiederstand klein zu halten und grade bei der Digam die einen großen Dämpfungsfaktor hat, ist es einfach klasse wenn man mit großem Querschnitt fährt, weil dann wirklich was geht an den Speakern. Und es geht definitiv was! Auch im Subbass!

    klar bringt dickes Kabel was, aber warum solls bei den Digams mehr bringen als bei normalen Amps?

  • Brain
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    1.144
    • 23. August 2003 um 19:08
    • #49
    Zitat von "Chrrr"

    Im Digam7000 thread die D3002 womöglich noch an 8 Ohm gehört zu haben passt nicht wirklich hier rein. Die D3002 ist ja ne ganz andere Leistungsklasse...

    Hab sie an 4ohm getestet. und wer redet denn von Leistung? hier gings um den klang und der wird bei den beiden wohl ziemlich ähnlich sein.

  • Brain
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    • 23. August 2003 um 19:13
    • #50
    Zitat von "Jens Droessler"

    @ Brain: Ich sage es nochmal: GERADE der Tiefbass geht richtig gut. Und das messtechnisch nachweisbar! Also bitte poste nicht weiterhin Sachen, wo sich wirklich jeder, der die Digams kennt, fragt, ob du überhaupt jemals eine DigAm gesehen hast.

    Ja ich habe zwei D3002 vom Vertrieb ausgeliehen und getestet. Mag sein, dass die Digam7000 besser ist, kostet ja auch mehr. Aber bei uns hat jemand Martin Audio WSX und W8S Bässe und beide gehen wirklich gar nicht tief. Zuvor hatte er normale Amps und da klang die MA nicht schlecht.

  • trockenbassfetischist
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    3.555
    • 23. August 2003 um 21:07
    • #51

    gerade die Digam hat massiv ELko bestückung plus geregeltes NEtzteil plus hochfrequentes nachladen plus ordentlich dimensionierten Zwischenkreis

    allerdings muss man wenn Digam ähnl. Amps verwendet werden massiv ampen - prinzipbedingt

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • G&L
    Beiträge
    23
    • 23. August 2003 um 21:29
    • #52
    Zitat von "Brain"

    Egal ob Schalt der konventionelles Netzteil. Wenn bei den Elkos gespart wird gehts nicht gscheit. Und nachdem die Digams nur 1HE hoch sind schätze ich mal, dass die Elkos nicht gerade großzügig dimensioniert sind.

    Nicht schatze..... nur sicher sein:

    http://www.geluid-licht.nl/powersoft/digam2004.jpg
    http://www.geluid-licht.nl/powersoft/digamboven.jpg
    :)
    greetings,
    Peet

  • Brain
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    • 23. August 2003 um 21:51
    • #53

    G&L

    Na toll, das sind 16 rel. kleine Elkos. D.h entweder sind etliche parallel geschaltet um zumindest eine gewisse Kapazität zu erreichen oder, was wahrscheinlicher ist, es sind etliche serie geschaltet um die Spannungsfestigkeit zu erreichen. Meine Palmer 2000LX hat 48!!! Elkos. Natürlich auch teilweise Serie wegen Spannung. Also schau doch bitte welche Kapazität und Spannungsfestigkeit einer hat und wie sie geschalten sind.

    TBF

    Hochfrequentes nachladen bei Elkos? Dir ist doch hoffentlich klar, dass ein Elko, vor allem in diesen Größen, mit zunehmder Frequenz immer mehr Verluste hat und somit immer mehr zum Widerstand wird? Für hochfrequente Anwendungen sind nur Keramik und Kunststoffkondensatoren geeignet. Und diese sind für Amps zu teuer, zu groß oder haben zu wenig C oder U. Und das in der Digam sind eindeutig Elkos.

  • trockenbassfetischist
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    • 23. August 2003 um 22:56
    • #54

    leider kenne ich den aufbau der 2000 LX von palmer nicht ich kenne die 1400 und die hatte 8x 10000 uF relativ mieser Elkos ging aber trotzdem ganz gut das ding

    die Digam verwendet selbstredent hervorragende LOW ESR elkos die für SMPS gezüchtet wurden - Gedanken expreriment - nciht nachmachen Gefahr! kauf mal einen low ESR elko lade ihn auf und schliesse ihn mit dem Phasenprüfer kurz das habe ich mal ausversehen an 4700 uF gemacht der Pahsenpfüer verdampft augenblicklich die haben in ihrem einsatz von 50 kHz ++ um die 3...4 mOhm
    in der digam sind mehrere PArallel geschalten um eben den ESR niedrig zu halten
    Elkos in serie zu schlaten ist allerhöchster PFusch - das macht man ausschliesslich in Class H Aamsp wo man ja mehrere Spannungen benötigt

    noahcmals LOW ESR ELkos bitte nicht mit normalen ELkos verwechseln - LOW ESR elkos sind sogar klanliches tuning für normale Amps wegen der wesenlich besseren STromlieferfähigkeit und neidrigeren induktivitäten
    wenn ich mich recht erinnere (schon etwas her) hatte die Digam massig 4700 uF drin (400V)

    im siganlweg leigen keinerlei elkos - das sit eine PWM stufe ....

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Jens Droessler
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    • 24. August 2003 um 02:06
    • #55

    Am Netzteil der DigAms gibts nun wirklich nichts zu meckern. Die Auslegung ist mehr als praxisgerecht. Da unterscheiden sich eben wieder die Konzepte. Eine Endstufe ist dafür ausgelegt, die angegebene Leistung mit Musik zu erreichen, eine andere erreicht mit Musik die gleiche Leistung, aber auch annähernd mit einem statischen Testsignal. Es macht bei Musik keinen Unterschied, es sei denn, man fährt sehr seltsame Konfigurationen..... bei der letzteren sehen die "unwichtigen" Werte eben besser aus, erstere schonen das Kreuz....

    Die Digams, die ich getestet habe, waren im Tiefbass eben besser als die zum Vergleich herangezogenen konventionellen Amps, obwohl diese teilweise TOTAL konventionell waren (Class AB, also einstufiges Netzteil, aber viele Transistoren plus ordentliche Pufferung) und auch "anerkannte" Geräte dabei waren, z.B. QSC PLX3402.....

  • Brain
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    • 24. August 2003 um 10:43
    • #56

    naja, aufgrund dieser Diskussion wäre wohl ein Amp Hör und Messvergleich interessant. Wäre mal interessant ein Treffen zu organisieren mit zwei PAs und dazu sämtliche Amps probehöre.

    Das Tiefbass problem, dass ich meinerseits festgestellt habe, könnte auch eine subjektive "Fehlfeststellung" sein. Es ist mir bei meinen HiFi Amps schon aufgefallen, dass Endstufen mit trockenem Bass und besseren F-gang, weniger Tief wirken als Amps mit fettem Bass.

    Bei der D3002 konnte ich aber ein seltsames Phänomen feststellen.
    Bei gewissen Passagen, wo keine Kickbässe sondern eher langanhaltende Bässe waren, hörte man den Bass bei den Digams so gut wie gar nicht, bei der Palmer jedoch schon. Setzte nun der Kickbass ein, war der erste Bassschlagg bei der Digam enorm. Danach klang das ganze allerdings etwas ab und der Bass wurde etwas leider und weniger mächtig, während bei der Palmer der Bass immer die gleiche Wucht hatte. Die einzige Erklärung, die ich dafür finden kann ist ein unterdimensioniertes Netzteil. Wie gesagt es waren nicht die teueren Digams sondern die eher preisgünstige D-Serie. Vielleicht hat man da ja irgendwo gespart. Irgendwo muss der Preisunterschied ja herkommen.

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 24. August 2003 um 11:21
    • #57

    Ich habe die D4002 für meine Bässe, die ich nun nicht unbedingt als Preisgünstig bezeichnen möchte, wenn ich mal schau was so ein Palmer Amp so kostet, ne 5000 liegt preislich garnicht so viel über der D4002.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Brain
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    • 24. August 2003 um 11:39
    • #58

    Also eine D-Serie kostet im EK soviel wie eine gleich starke Palmer im VK.

  • Kracky
    Profi
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    • 24. August 2003 um 11:45
    • #59

    Bitte, sag mir ganz schnell deinen Großhändler!!! Die Teuerste Palmer liegt im Vk noch um einige hundert Euro unter meinem Digam D4002 EK und ich glaub nicht das ich teuer kaufe!

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
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