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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Monacor so schlecht ??

  • BASSBOOSTER
  • 18. September 2006 um 12:01
  • BASSBOOSTER
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    • 1. Oktober 2006 um 11:01
    • #61
    Zitat von "Bassti"


    Kenn ich, wenn die Elkos nix mehr sind dann tuts schon früher so komisch :D


    Zumindest die Quint ist rein genug um als solche empfunden zu werden,
    (ich spiele selbst Bass u.A.) aber ich finde eine Grundsatzdiskussion über Stimmungen hier fehl am Platz, das ist ein Kapitel für sich...


    Ja das waren die elkos denke ich =)

    Einmal editiert, zuletzt von BASSBOOSTER (2. Oktober 2006 um 11:53)

  • mi acoustics
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    • 2. Oktober 2006 um 09:39
    • #62

    Hi,

    gestatten/t Sie/Ihr dass ich mich vorstell: (ich werde dann den Forumsgepflogenheiten entsprechend auch mal bei "Du" bleiben)

    Angestellter beim Arbeitsplatzvernichter Nr.1: Thorsten Günther
    verantwortlich für Kommunikation und Lautsprechertechnik (letzteres deutlich länger) bei MONACOR INTERNATIONAL, Bremen.

    Claude schrieb: (das mit der Zitatfunktion lern´ ich später...)
    >> 1) Zu 80% sind die angeboten Waren, billige minderwertige Kopien von Entwicklungen aus Europa oder USA. Mittlerweile, da milliarden Gelder durch Ranschverkauf reinkommt, können diese Firmen auch Entwicklung treiben.
    2) Durch den Billig-Import aus Asien werden Tonen Material bewegt, das wiederum auf Kosten von Energie (Spritt für Transport usw), was wiederum die Umwelt belastet. Ginge man die Waren in Europa einkaufen, würden weniger grosse Transportstrecken auftreten, also weniger Energieaufwand, (Araber= böse, =weniger Oelverkauf). Zusätzlich könnten Europäer durch grösseren Verkauf, auch rationeller arbeiten und mehr hochwertige Entwicklungen vorantreiben.

    Das Rad dreht momentan in diesem Sinne gegen Europa, da jeder nur auf das billigste Asienramsch springt. Europäische Speaker, wie RCF, BEYMA, DAS, 18-sound, B&C, CIARE, usw. sind trotzdem absolutes hochqualitatives Material und alle brauchbar, nicht viel teurer, wobei man bei Asienware für identische Qualität da schon richtig suchen muss. Radau machen sowieso alle Speaker, doch es kommt nicht immer auf den Radau an, sondern die um Defiinition der Frequenzen, die der Speaker rüberbringt.

    So das war's mit meiner Anregung gegen Asienware und für Europaware.
    _________________
    Claude Schockmel SARL<<

    Dazu: (mit etwas zitternden Händen)
    Wir beschäftigen in Bremen ca. 200 Mitarbeiter, in Europa ges. ca. 400 - sozialversichert, unbefristet, zu einem hohen Prozentsatz seit mehr als 10 Jahren, oft genug bis zur Rente.

    Hier in Bremen sind allein über 20 Techniker nur mit der Entwicklung, Qualitätsüberwachung, Dokumentation und Produkt-bezogenen Kundenbetreuung (nein, NICHT dem Verkauf - unsere Techniker telefonieren zum Normaltarif mit unseren Kunden und deren Kunden!)
    So viele Mitarbeiter haben diverse Hersteller/Vertriebe so hoch angesehener Wettbewerbs-Marken kaum insgesamt.

    Ich erinnere aus den letzten 8 Jahren keine 5 % der neu aufgenommenen Produkte im Lautsprecherbereich unseres Hauses (den ich zu 100% überschauen darf, kann und muss), die nicht entweder völlig neuentwickelt oder entsprechend unserer Anforderungen modifiziert wurden.

    Wir lassen unsere Produkte und Produktbestandteile von Zulieferern überall auf der Welt fertigen - wie jeder andere leistungsfähiger Hersteller auch. Die Endfertigung von Waren hier im Hause ist erst vor etwa 5 Jahren endgültig eingestellt worden, da absolut nicht mehr wirtschaftlich. Keiner der damals in unserer inhäusigen Produktion beschäftigten Kollegen ist damals aus betrieblichem Grund entlassen worden, die meisten arbeiten noch heute in anderen Bereichen hier im Hause.

    Die vielgelobten Wettbewerber beziehen zu nicht unerheblichen Teilen Ihre Produkte bei exakt den gleichen Zulieferern wie wir. Die immer wieder mal ausgegrabenen Plagiat-Vorwürfe entbehren da jeglicher Grundlage und entspringen eher der Ahnungslosigkeit über die Verflechtungen internationaler Materialwirtschaft. (Wenn Mazda und Ford gleiche Autos unterverschiedenen Namen auf den gleichen Markt werfen oder die Kupplungen der Hälfte aller "deutschen" Autos kompatibel sind, ist das aber natürlich nur moderne Leistungsindustrie, die uns zum "Export-Weltmeister" macht... (nicht mit Mazda, schon klar))
    Bei den von Claude genannten finden sich sogar ganz konkret solche, deren Produkte von unseren Zulieferern stammen. Oft genug gelten allerdings unsere Qualitätskontrollen als die strengsten, die von uns geforderten Improvements finden sich innerhalb kürzester Zeit auch bei Wettbewerbern und selbst die Weichenabstimmungen die wir für Passiv-Systeme hier GRUNDSÄTZLICH selbst vornehmen (keine Ahnung wie Vertriebe in Europa asiatisch designte Sounds anbieten und sogar verkaufen können) tauchen mit geringer Verzögerung bei Wettbwerbern auf.

    Wo europäische Hersteller ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen, kaufen wir auch dort. Wir sind einer der größten Kunden der letzten Reste der noch verbleibenden deutschen Cassis-Fertigung (ist allerdings HiFi) und haben dort zum Glück auch nur geringfügig größere Probleme mit Serienstreuungen, als bei unseren besten asiatischen Quellen (ja, SO rum).

    Wenn hier jetzt irgendwie der Eindruck entsteht, ich würde da angepi... reagieren: völlig richtig. Ich habe in der Wartezeit auf die Freischaltung des accounts hier natürlich ein wenig gestöbert und muss feststellen, dass auch im ansonsten doch wohlreputierten PA-Forum neben den vielen sachlichen und hilfreichen Aussagen und Diskussionen etliche und zum Teil (oben ja gerade nicht) unwidersprochene Allgemeinplätze verbreitet werden, von denen diejenigen über unsere Produktqualität nicht zu den am wenigsten unsachlichen gehören (nur ganz subjektiv natürlich...)

    Über die Empfindung von Qualität und die Erfahrungen mit Produkten kann man nun natürlich trefflich und berechtigt streiten und es scheint ja durchaus auch ein paar zehntausend Kunden zu geben, die in den letzten 42 Jahren mit unserer Arbeit ganz gut klarkommen, was uns dann ja auch jeden Tag wieder zur Arbeit ruft - der Aufruf, gerade wegen dieser Arbeitsplätze dann aber "woanders" zu kaufen: manomanomann...

    So, ich muss jetzt wieder ein paar Muster schrauben und hab mich auch soweit abgeregt,
    womoeglich meld ich mich hier gelegentlich mal zu Wort (technisch spannende Themen hab ich hier zu Hauf gesehen), bis dann erst mal,

    Thorsten Günther
    Entwicklungsleiter Akustik bei MONACOR INTERNATIONAL

    Björn Westphal
    Media-Referent bei MONACOR INTERNATIONAL
    der Vertrieb für die Marken MONACOR - IMG STAGELINE - JTS

  • ukw
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    • 2. Oktober 2006 um 11:41
    • #63

    Moin Thorsten Günther,

    Überall dort, wo viele Menschen zusammen kommen entsteht ein Gruppenverhalten, ein Kodex der bestimmt, was die Gruppe akzeptiert oder nicht akzeptiert. Hier umgangssprachlich: Das Produkt ist amtlich oder eben nicht amtlich und Kinderdisko, Bastelkram oder "Hifi" (hier ein Schimpfwort => Ausnahme Klangbeschreibung der BMS Koaxe => 4590 / 4592 / 4594).
    Erzähle mal hier im Forum, das Du auch Autolautsprecher verwendest - Reizwort Boom Car Chassis - und Du bist sofort unten durch. Es ist kein "bunter" Basslautsprecher- sondern ein 8" Mid Chassis von einem italienischen Hersteller, der als amtlich gilt (Ciare) - dennoch würde ich nicht damit prahlen, das es günstig ist und in der "Car" Liste zu finden ist.

    Die Stimme des Volkes sagt: Der Prophet gilt nichts im eigenen Land.
    Was auch nicht immer zutreffend ist, einige deutsche Firmen (Elektronik) haben/ hatten einen guten Ruf. Wie weit diese heute allerdings Baugruppen ihrer Verstärker im Ausland fertigen entzieht sich meiner Kenntnis. Jedenfalls ist mir aufgefallen, daß die deutschen Produkte im Ausland auffallend objektiver beurteilt werden. Sei es nun Monacor/IMG Stageline ist oder die Firma B. aus W. (die mit dem Ohr im Logo. :wink:)


    Monacor hat eine sehr umfangreiche Produktpalette - vom Verstärker, Mixer Mikrofon über alle Art von Lautsprecher, Hifi, Auto, Ela, PA.
    Jetzt wo ich das schreibe überlege ich ob mir ein andere Firma / Marke mit ähnlich umfangreichem Sortiment bekannt ist... :roll: ... denke nach und mir fällt kein Name ein. Vielleicht sollte das Sortiment nach außen hin für die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe speziell aufbereitet und präsentiert werden. Man sieht also nicht mehr alles, dafür wird der jeweilige Bereich für die Zielgruppe übersichtlicher.


    Die Überschrift des Threads lautet: Monacor so schlecht ?? und jetzt besuche man die Website http://www.monacor.com und klicke unter Produkte den Bereich Monacor und vergleiche die Auswahl mit der von IMG Stage Line. Mein erster Eindruck: Das ist doch alles das gleiche :o

    und da würde ich an Eurer Stelle ansetzen. Gezielte Imagepflege, den äußeren Auftritt/ Logo zeitgemäßer gestalten. Die "Brands" eindeutig abgrenzen und ausschließlich der gewünschten Zielgruppe zeigen. Die PA Selbstbauszene hat gerne Unterteilungen in
    High,
    Mid,
    Mid-Bass
    Low-Bass mit den Untergruppen: BR/Bandpass / Horn / CB geeignete Chassis.

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • claude schockmel
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    • 2. Oktober 2006 um 11:48
    • #64

    thorsten günther

    Hallo,

    Schön und gut, Ihre Reaktion so richtig ausleben zu lassen, doch seit jetzt mehr als 5 Jahren hab ich bei mir den MONACOR-Verkäufer ( Vertrieb Belgien) aus meinem Büro hochkantig rausgeschmissen, da es mit dem Service und der schlechten Qualität immer nur Probleme bei mir und meinen Kunden gab, obwohl ich nur in der ganzen MONACOR-Produktpalette nur die besseren ( na ja, im Katalog angegebene besseren) Artikel ausgesucht habe, nicht das billige Ramschmaterial. Meine Firma hatte alle Garantiefälle selber geklärt und repariert und dies auch auf Firmenkosten, da es zur Reparatur der Teile immer monatelang dauerte und der Service für mich das Allerwichtigste beim Verkauf ist, denn verkaufen kann jeder, ob Ramsch, oder gute Ware.

    Für mich kommt keine Billigware und Asienware mehr ins Haus. Vertreibe lieber meine Zeit mit besseren und schöneren Angelegenheiten, als nur mit unzufriedenen Kunden, die das Billigmaterial kaufen. Meine Verkaufs-Politik hat sich schon lange geändert, verkaufe nicht weniger, doch die Kunden haben sich zum Positiven geändert, kaufen Markenware und ich hab mehr Zeit für mein Privatleben.

    Vielleicht hat sich die Qualität und die Verkaufs-Politik bei Monacor ja in den letzten Jahren etwas zum positiven geändert, ( Hi-Fi-Material war aber trotzdem OK, doch PA-Material für mich nichts Edeles) doch ich kauf nichts mehr bei Monacor.

    Das ist meine Reaktion und ne ehrliche und subjektive Angabe.

    Bis auf weiteres.

    MfG

    Claude

    S-PLS / Claude Schockmel
    Professional Light & sound
    sales/rental/installations/repair
    53-55, Val de Hamm
    L-1714 luxembourg

  • mi acoustics
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    • 2. Oktober 2006 um 12:21
    • #65

    Hallo UKW,

    vielen Dank insbesondere auch für die Anregungen.

    Die Markendiversifikation ist in der Tat eine der wesentlichen Herausforderung in Richtung insbesondere von Menschen mit einem stark am übergeordneten Markenprofil orientierten Bewertungsraster - Profis sehen sich natürlich eher mal einfach das einzelne Produkt an und bewerten von Fall zu Fall. Oft genug (immer?) laesst sich die Frage "gut oder schlecht" eh ohne das "wofür" gar nicht sachgerecht beantworten.

    Auf unserer Homepage sollen auf der einen Seite natürlich die Marken in Ihrer Unterschiedlichkeit kommuniziert werden, auf der anderen Seite sollen aber natürlich auch möglichst alle Besucher schnell alles finden.

    Selbst hier im Forum wird dauernd von MONACOR-PA-Artikeln und nicht von IMG Stage Line gesprochen (PA im deutschen Sinne, englisch ist das natürlich völlig richtig) Das für beide Marken MONACOR INTERNALTIONAL als Vertrieb funktioniert macht die Kommunikation dieser Verhältnisse natürlich nicht leichter. Die Firmen-Historie ist aber eben schon deutlich älter, als die heute sinnvolle Trennung in ELA einerseits neben anderen Themen zentral bei MONACOR) und PA (deutsch, unter IMG Stage Line) andererseits.
    Wenn ich jetzt die Chassis im Selbstbau nicht unter beiden Marken nenne, besteht schon für realtiv viele Besucher eine zusätzliche Such-Notwendigkeit. Deshalb sind z.B. bei den Lautsprecherchassis und bei CD-Playern (bei denen auch in der Gastronomie-Beschallung (MONACOR-Thema) regelmäßig DJ-Produkte eingesetzt werden (eines der IMG Stage Line-Themen) alle unsere Produkte in jeweils beiden Bereichen aufgeführt.
    Wenn Du aber z. B. einmal bei Lautsprecherboxen und Verstärkern nachsiehst, wirst Du kaum Überschneidungen finden - sowie bei den Lautsprecherchassis auch erste Ansätze der von Dir vorgeschlagenen Kategorisierung. Es sind nur eben auch unter IMG Stage Line im Index die HiFi-Chassis mit aufgeführt, was nach Deiner Beschreibung dann ja wohl für den Einen oder Anderen hier die Pest ist...
    Manche Unterteilungen leiden letztlich auch an Grenzen der Handhabbarkeit von über 5000 Artikeln in so einem Internet-Auftritt: die Matrix, nach der die Zuordnung der jeweiligen Hauptkategorien zu dieser und/oder jener Marke sowie dem Gesamtsortiment erfolgt, ist insgesamt viele Seiten lang - und wir verkaufen keine Internet-Software...

    (Es ist übrigens eine verblüffend offene Feststellung, dass solche Irrationalitäten, wie die Beurteilung eines Chassis nach seiner Grob-Zuordnung schon zu Qualitätsbeurteilungen führt: dass Du damit zweifelsohne Recht hast, schadet uns aber nicht nur. Einer unserer erfolgreichsten (um nicht zu sagen in der dortigen Szene berühmtesten) CarHiFi-Woofer war ursprünglich einmal als Studie für den PA-Bereich initialisiert - dort aber untauglich. Wenn ich an den mit solchen Scheuklappen rangegangen wäre, hätten wir als Unternehmen und viele unserer Kunden auf der Spaß-Seite viel verpasst. Andersherum bin ich mir bei den hier auch regelmaessig angesprochenen URPSen ziemlich sicher, diesen Ansatz auch zuerst im HiFi-Bereich vernommen zu haben - kann ich aber nicht beeiden...)

    Für uns ist das Springen zwischen den Welten nicht das Problem, sondern technische Strategie und ein Wettbewerbsvorteil - dass dabei ein ziemlich entspannter Umgang mit technischen Vorurteilen herauskommt, ist angenehmer Nebeneffekt. Die Feststellung, dass manche Betrachter die Mehrgleisigkeit mit mangelnder Tiefe in jeder einzelnen Spur verwechseln ist betrüblich, aber wohl nur "steter-Tropfen-mässig" zu ändern.

    Ich nehme Deine freundlichen Anmerkungen als weiteren Ansporn in der Richtung,
    beste Grüße,

    Thorsten Günther
    Entwicklungsleiter Akustik bei MONACOR INTERNATIONAL

    Björn Westphal
    Media-Referent bei MONACOR INTERNATIONAL
    der Vertrieb für die Marken MONACOR - IMG STAGELINE - JTS

  • mi acoustics
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    • 2. Oktober 2006 um 12:39
    • #66

    @ claude schockmel

    Hi, das ist ja auch voellig in Ordnung, macht nur in der jetzt geaeußerten Frustration ueber ein nicht optimal einfach laufendes eigenes Business für mich auch viel mehr Sinn...

    Dass wir Dir in einem der wenigen Länder Europas, in denen wir keinen dort ansässigen nationalen Vertrieb realisiert haben, nicht exakt der gleich leitungsfähige Handelspartner gewesen sind, der wir unseren Kunden gegenüber sonst sind, bedauern wir.

    Unsere durchschnittliche Bearbeitungsdauer der Reklamationen in Deutschland liegt zwischen Eingang der Ware hier und Ende der Bearbeitung unter drei Werktagen. Wo im Ausland die dortigen Vertriebs-Töchter oder -Partner den Fall nicht direkt lösen können, kommt der Versandweg und Handlingzeit dazu. Selbstverständlich haben wir auch seltene Fälle, in denen ein Reparatur-/Reklamations-Vorgang sich zieht. Wer behauptet, das gäbe es nicht bei jeder Firma - na ja.

    Zm Glück sind die Reklamationen (bei aller unbestreitbaren Wichtigkeit, wenn denn tatsächlich das Kind im Brunnen ist) aber ja auch nicht das zentrale Element unserer Beschäftigung. Wir können uns doch deutlich mehr um die 99,x % der Artikel kümmern, die machen was sie sollen.

    Alles Gute,
    Thorsten Günther
    Entwicklungsleiter Akustik bei MONACOR INTERNATIONAL

    Björn Westphal
    Media-Referent bei MONACOR INTERNATIONAL
    der Vertrieb für die Marken MONACOR - IMG STAGELINE - JTS

  • BASSBOOSTER
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    • 2. Oktober 2006 um 13:28
    • #67

    Hallo Günther,
    vieleicht kannst du mir ja erkläreen was mt dem Chassis passiert wenn es auf einen Schlag abfängt total anfängt zu verzerreen und ds komischerweisen nur bei bestimmten tünen, welche genau um die abstimmfrequenz sind und ob es dieses Problem löste wenn man eie zu tiefe abstimmung wählt. Das Chassis klingt sonst eigentlich sehr gut.
    Ich denke das kann ich schon so sagen, ich weiss wie ein schlechtes chassis klingt. was mich noch stutzig machte und eventueell eine Ursache sein könnte ist ds zweite Magnet das da als impedanz Augleich drin sei8n soll.
    Kann es sein das dieses Magnet das magnetfed so verändert das bei einer bestimmrten Belastung das ganze System gestört wird ?

    Was ich komisch finde ist das diese Verzerrungen, weclhe klingen wie wenn alles total aus den Fugen ist, (etwa so wie einee verzerrte Gitarre)
    nur bei ein paar paar Tönen auftritt und oberkhalb und unterhalb dieser Töne nicht.

    Gruss Booster

  • ukw
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    • 2. Oktober 2006 um 14:14
    • #68

    @ Booster: Bist Du auf der Flucht? (nimmst Dir keine Zeit Deine Beiträge leserlich zu verfassen)
    Dein Problem klingt nach BR Tuningfrequenz passt nicht zur Portreso bzw Portreso liegt im Übertragungsbereich

    Klassischer Fall - was kann der Hersteller für die D***heit seiner Kunden ? Dieses Problem hat auch der Hersteller mit dem Ohr im Logo. Dessen Geräte fallen oft genug durch schlechten Sound auf. Die Ursache dafür liegt in den meisten Fällen nicht an den Geräten selbst, sondern an den Fehlbedienungen / unsinnigen Einstellungen verursacht durch die Anwender.

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

    Einmal editiert, zuletzt von ukw (2. Oktober 2006 um 14:22)

  • mi acoustics
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    • 2. Oktober 2006 um 14:19
    • #69

    Hi Bassbooster,

    hört sich für mich so an, als wenn Du Deinem Nickname alle Ehre machst.

    Ich denke, die wesentlichen Punkte sind alle schon zur Sprache gekommen, insb. bei Hörnli finde ich die Problembewertung, die ich teilen würde (Auch wenn ich mich aus verschiedenen Gründen bei aller Sympathie für CB dem Alleinvertretungsanspruch dieses Gehäuses noch nicht so konsequent anschliessen mag...vielleicht später mal ein Thema?)

    Ich halte es für wahrscheinlich, dass bei den Lautstärken die Du beschreibst, bei den Leistungen, die Du in etwa und eben als einzelnen Ton anlegst und bei den Auslenkungen, die ich annehme, dass der SP-12A/302PA sie dann schon zeigt, Xmax schlichtweg satt überschreitest. (+/-5mm)

    Was ich vielleicht noch mit beitragen kann ist der Aspekt, dass der Verlauf des THD-Anstiegs jenseits Xmax ebenso wie die Verschiebung der TSP im Großsignalbereich und nicht zuletzt Le jenseits Xmax sich von Chassis-Typ zu Chassis-Typ erheblich unterscheiden können.

    Im HiFi-Bereich (am krassesten bei Langhub-CarHifi-Bässen) ist es einigermaßen üblich (von seltenen Ausnahme namentlich einigen älteren Peerless- und Scanspeak-Treibern abgesehen, die mir zumindest als erste einfallen) dass auch jenseits Xmax ein sozusagen weicher Übergang geschaffen wird. (überstehende Polkerne, zumindest nicht eingekegelte; eher kleine Polkernbohrungen; keine Kurzschlusswicklungen)
    Der Nachteil ist, dass sich durch diese Konstruktion die Antriebseigenschaften im Großsignal-Bereich auch schon vor Erreichen von Xmax deutlich erkennbar verändern (Ref. Veröffentlichungen aller Art von Klippel).
    Andersherum führen Maßnahmen, die eine Linearisierung der Motorwirkung im Bereich von Xmax zum Ziel haben dazu, dass dann beim Überschreiten dieser Grenze Verzerrungen aller Art relativ schnell und massiv auftauchen. Das umfasst THD ebenso wie mechanische Kompressions-Störgeräusche von Sicken und Spinne (im krassesten Fall als "ich spanne ruckartig enen Bindfaden" vorzustellen (bei 50 Hz 100xsec.!) sowie im Extremfall ganz fiese Phänomene durch die Schwingspule, die in Magnetfeldbereiche eintaucht, die dort gegenpolig ausgeprägt sind (erhöht zwar auch THD, aber vor allem durch den Einbruch des Nutzschalls).
    Trotz dieser "Gefahren" gehört die möglichst ausgeprägte Linaearität innerhalb von Xmax für mich zur Konstruktion geeigneter PA-Bässe, da nur so über weite Pegelbereiche (aber eben innerhalb Xmax) ein konstantes Verhalten überhaupt erreicht werden kann. Sobald die Grenze dann erreicht ist, darf es dann auch fies werden - das ist der Preis. Die Lösung ist eine Anpassung der Membranfläche an die geforderten Pegel (s. Hörnli) und ein Glücklichsein, wenn die sauber erreicht werden. Die Frage: "warum verzerrt der Bass so schnell, wenn ich die Grenze, bis zu der er hin so gut klingt erst erreiche ?" kann Dich hier nicht weiterbringen - er tut es, gerade weil er bis dahin ganz gut geht.

    Vielleicht konnte das ein bischen helfen,
    beste Gruesse, ich muss jetzt echt noch ein bischen was schaffen, bis die Tage
    Thorsten Günther,
    Entwicklungsleiter Akustik bei MONACOR INTERNATIONAL

    Björn Westphal
    Media-Referent bei MONACOR INTERNATIONAL
    der Vertrieb für die Marken MONACOR - IMG STAGELINE - JTS

  • BASSBOOSTER
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    • 2. Oktober 2006 um 15:35
    • #70
    Zitat von &quot;MI Acoustics&quot;

    Hi Bassbooster,

    hört sich für mich so an, als wenn Du Deinem Nickname alle Ehre machst.

    Ich denke, die wesentlichen Punkte sind alle schon zur Sprache gekommen, insb. bei Hörnli finde ich die Problembewertung, die ich teilen würde (Auch wenn ich mich aus verschiedenen Gründen bei aller Sympathie für CB dem Alleinvertretungsanspruch dieses Gehäuses noch nicht so konsequent anschliessen mag...vielleicht später mal ein Thema?)

    Ich halte es für wahrscheinlich, dass bei den Lautstärken die Du beschreibst, bei den Leistungen, die Du in etwa und eben als einzelnen Ton anlegst und bei den Auslenkungen, die ich annehme, dass der SP-12A/302PA sie dann schon zeigt, Xmax schlichtweg satt überschreitest. (+/-5mm)

    Was ich vielleicht noch mit beitragen kann ist der Aspekt, dass der Verlauf des THD-Anstiegs jenseits Xmax ebenso wie die Verschiebung der TSP im Großsignalbereich und nicht zuletzt Le jenseits Xmax sich von Chassis-Typ zu Chassis-Typ erheblich unterscheiden können.

    Im HiFi-Bereich (am krassesten bei Langhub-CarHifi-Bässen) ist es einigermaßen üblich (von seltenen Ausnahme namentlich einigen älteren Peerless- und Scanspeak-Treibern abgesehen, die mir zumindest als erste einfallen) dass auch jenseits Xmax ein sozusagen weicher Übergang geschaffen wird. (überstehende Polkerne, zumindest nicht eingekegelte; eher kleine Polkernbohrungen; keine Kurzschlusswicklungen)
    Der Nachteil ist, dass sich durch diese Konstruktion die Antriebseigenschaften im Großsignal-Bereich auch schon vor Erreichen von Xmax deutlich erkennbar verändern (Ref. Veröffentlichungen aller Art von Klippel).
    Andersherum führen Maßnahmen, die eine Linearisierung der Motorwirkung im Bereich von Xmax zum Ziel haben dazu, dass dann beim Überschreiten dieser Grenze Verzerrungen aller Art relativ schnell und massiv auftauchen. Das umfasst THD ebenso wie mechanische Kompressions-Störgeräusche von Sicken und Spinne (im krassesten Fall als "ich spanne ruckartig enen Bindfaden" vorzustellen (bei 50 Hz 100xsec.!) sowie im Extremfall ganz fiese Phänomene durch die Schwingspule, die in Magnetfeldbereiche eintaucht, die dort gegenpolig ausgeprägt sind (erhöht zwar auch THD, aber vor allem durch den Einbruch des Nutzschalls).
    Trotz dieser "Gefahren" gehört die möglichst ausgeprägte Linaearität innerhalb von Xmax für mich zur Konstruktion geeigneter PA-Bässe, da nur so über weite Pegelbereiche (aber eben innerhalb Xmax) ein konstantes Verhalten überhaupt erreicht werden kann. Sobald die Grenze dann erreicht ist, darf es dann auch fies werden - das ist der Preis. Die Lösung ist eine Anpassung der Membranfläche an die geforderten Pegel (s. Hörnli) und ein Glücklichsein, wenn die sauber erreicht werden. Die Frage: "warum verzerrt der Bass so schnell, wenn ich die Grenze, bis zu der er hin so gut klingt erst erreiche ?" kann Dich hier nicht weiterbringen - er tut es, gerade weil er bis dahin ganz gut geht.

    Vielleicht konnte das ein bischen helfen,
    beste Gruesse, ich muss jetzt echt noch ein bischen was schaffen, bis die Tage
    Thorsten Günther,
    Entwicklungsleiter Akustik bei MONACOR INTERNATIONAL

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    Hallo Thorsten,
    danke für die Antwort.

    Also es ist schon klar das es verzerrt wenn der Xmax überschritten wird und bei diesem Chassis eben extrem abruppt.

    Was ich nicht verstehe wesshalb das nur genau um 55 hz herum passiert.
    alles war darüber ist doch eigentlich
    unter dem Xmax.

    Was mir nicht einleuchtet, unter 50 Hz
    und das bis 30 Hz heruter verzerrt es über haupt nicht. Es sollte jedoch, oder ?,
    da die Auslenkung ja noch grösser ist.

    Ich weiss es nicht aber ich habe den Verdacht das es an der Abstimmung liegt.
    normalerweise mach man ja nicht solche zu tiefen Abstimmungen, da man einen möglichst linearen Fgang will. Aber für diesen Fall ist es vieleicht die Lösung.

    Ich habe haufenweise 12" Chassis mit hilfe der Simu untersucht. und sehe immer etwas das gleiche.
    Viele dB kleiner Xmax und weniger Tiefgang.
    Viel Tiefgang und hoher Xmax aber weniger dB.

    Zaubern kann niemand das ist auch klar.
    aber irgend wie muss es gehen 128 dB aus einer 2-12". zu kriegen ich vermute dass das für Bass Cabs so gemacht wird.

    Ich hatte noch keine Zeit ne neue Box zu bauen, und wenn ich irgend wie vor dem bauen raus kriegen kann an was es liegt und wie ich das umgehen kann, wär das auch kein Unfall.

    wenn ich der 12A 302 zu tief abstimme, also um 30 Hz wird, in der Simu die Auslenkung nach unten verschoben und ist so zusagen aus dem Gefahrenbereich, und der Xmax wird mit etwa 30 volt and 3.2ohm bei 30 hz Erreicht

    Was auch passiert, ist dass der Frequenz gang eher einem Bogen als einer geraden Linie entspricht welcher um 500 Hz den Peakpoint hat und einiges lauter wird als mit der Linearen Abstimmung.
    es ist gut möglich das dies sogar besser ist für diesen Zweck, nur weiss ich es nicht.

    Mit der "Hifi" Abstimmung ist der Xmax mit 30 volt and 3.2 Ohm schon bei 55 hz erreicht. dafür ist der Frequenzgang ziemlich gerade. Allerdings ist das untenrum schon zuviel des guten.

    kann es sein das die gesammt Fläche der Reflex-tunnels zu gross ist und dadurch zu wenig Wiederstand hat ?

    Gruss Booster

  • mi acoustics
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    • 2. Oktober 2006 um 16:21
    • #71

    Hi.
    Jetzt muss ich doch noch mal:

    >> Ich habe haufenweise 12" Chassis mit hilfe der Simu untersucht. und sehe immer etwas das gleiche.
    Viele dB kleiner Xmax und weniger Tiefgang.
    Viel Tiefgang und hoher Xmax aber weniger dB. <<

    Das ist so.
    Ich würde es zwar anders ausdrücken, aber ich glaube, Du bist da gerade auf einen der elementaren Grundsätze der Lautsprechertechnik gestoßen.
    Schall ist bewegte Luft: "je tiefer, desto mehr Luft pro Lautstärke" um es mal an der Schmerzgrenze entlang vereinfacht auszudrücken. Bei einer gegebenen Membranfläche und einer gegebenen max. Auslenkung kannst Du jetzt halt nur untere Grenzfrequenz gegenüber linear erreichbarem Schalldruck tauschen.


    >>Zaubern kann niemand das ist auch klar.
    aber irgend wie muss es gehen 128 dB aus einer 2-12".<<

    Im Halbraum bei 1 Meter Entfernung (Simu-Bedingungen) bei Xmax +/- 5mm unterhalb von ca. 55 Hz: Nein. (s.o., ansonsten erwartest Du eben doch Zauberei.)
    Unter Berücksichtigung elektrischer Belastbarkeiten vs. Gewicht der Schwingspule bzw. SPL ohne ein ziemlich großes Horn wahrscheinlich gar nicht.
    Dass noch weiter unten wieder mehr geht als knapp oberhalb Fb, wenn Du die zu tief ansetzt, liegt nur an der "Delle" in der Belastbarkeit, die Du Dir dann einfängst. (Die Hubentlastung des Speakers fällt dann zu früh weg und er zeigt beginnend den SPLmax.-Verlauf eines CB.) Lauter als der erreichbare Schalldruck oberhalb ca. 60 Hz wird es darunter trotzdem nicht gehen. Eine Objektivierung der dann entsprechend den Simus durch die Bässe erzeugten Pegel dürfte in Räumen zudem recht unmöglich sein.

    Evtl. mit dem Kopf dichter an die Speaker gehen?

    Sorry, aber den konnte ich mir nicht verkneifen.
    Du hast, denke ich, ein bischen ungewöhnliche Vorstellungen, was sinnvoll mit 2 12ern in handhabbaren Gehäusen anzufangen ist.

    Trotzdem viel Spaß dabei, ich bin grad ein bißchen stolz, dass Deine SP-12A/302PA noch leben...
    Thorsten Günther, Entwicklungsleiter Akustik bei MONACOR INTERNATIONAL

    Björn Westphal
    Media-Referent bei MONACOR INTERNATIONAL
    der Vertrieb für die Marken MONACOR - IMG STAGELINE - JTS

  • SRAM
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    • 2. Oktober 2006 um 18:45
    • #72

    Noch eine kleine Anmerkung zu Monacor-Produkten:

    Die verbaue ich ab und zu seit ca. 25 Jahren und was mir immer auffällt ist die gute Verpackung der Produkte, die recht robust ist.

    Gerade heutzutage wo einige Firmen (z.B. eine mit O.... oder eine mit A...) speaker in Verpackungen abliefern, die die Bezeichnung nicht verdienen und sich meist schon auf dem Transport aufgelöst haben :evil:

    Vieleicht sollte man hier mal sammeln, was der ein oder andere aus der Monacor Palette empfehlen kann.

    z.B. den SP6/100PA (alte Version, die neue hab ich noch nicht in Händen gehabt), MHD230RD, MHD152, SP305PA,.....

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • BASSBOOSTER
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    • 2. Oktober 2006 um 19:14
    • #73
    Zitat von &quot;MI Acoustics&quot;

    Hi.
    Jetzt muss ich doch noch mal:

    >> Ich habe haufenweise 12" Chassis mit hilfe der Simu untersucht. und sehe immer etwas das gleiche.
    Viele dB kleiner Xmax und weniger Tiefgang.
    Viel Tiefgang und hoher Xmax aber weniger dB. <<

    Das ist so.
    Ich würde es zwar anders ausdrücken, aber ich glaube, Du bist da gerade auf einen der elementaren Grundsätze der Lautsprechertechnik gestoßen.
    Schall ist bewegte Luft: "je tiefer, desto mehr Luft pro Lautstärke" um es mal an der Schmerzgrenze entlang vereinfacht auszudrücken. Bei einer gegebenen Membranfläche und einer gegebenen max. Auslenkung kannst Du jetzt halt nur untere Grenzfrequenz gegenüber linear erreichbarem Schalldruck tauschen.


    >>Zaubern kann niemand das ist auch klar.
    aber irgend wie muss es gehen 128 dB aus einer 2-12".<<

    Im Halbraum bei 1 Meter Entfernung (Simu-Bedingungen) bei Xmax +/- 5mm unterhalb von ca. 55 Hz: Nein. (s.o., ansonsten erwartest Du eben doch Zauberei.)
    Unter Berücksichtigung elektrischer Belastbarkeiten vs. Gewicht der Schwingspule bzw. SPL ohne ein ziemlich großes Horn wahrscheinlich gar nicht.
    Dass noch weiter unten wieder mehr geht als knapp oberhalb Fb, wenn Du die zu tief ansetzt, liegt nur an der "Delle" in der Belastbarkeit, die Du Dir dann einfängst. (Die Hubentlastung des Speakers fällt dann zu früh weg und er zeigt beginnend den SPLmax.-Verlauf eines CB.) Lauter als der erreichbare Schalldruck oberhalb ca. 60 Hz wird es darunter trotzdem nicht gehen. Eine Objektivierung der dann entsprechend den Simus durch die Bässe erzeugten Pegel dürfte in Räumen zudem recht unmöglich sein.

    Evtl. mit dem Kopf dichter an die Speaker gehen?

    Sorry, aber den konnte ich mir nicht verkneifen.
    Du hast, denke ich, ein bischen ungewöhnliche Vorstellungen, was sinnvoll mit 2 12ern in handhabbaren Gehäusen anzufangen ist.

    Trotzdem viel Spaß dabei, ich bin grad ein bißchen stolz, dass Deine SP-12A/302PA noch leben...
    Thorsten Günther, Entwicklungsleiter Akustik bei MONACOR
    INTERNATIONAL

    Alles anzeigen


    Dann lügen oder zumindest unterschlagen fast alle Hersteller Von Bass Instrumenten Lautsprechern gewisse Fakten. =)
    Spass bei Seite

    Ja klar gehen 128 dB bei oder unterhalb 55 Hz nicht da habe ich mich wohl zu unklar ausgedrückt.

    das ist auch, so wie ich das hören und beurteilen kann nicht nötig, da einfach gesagt, der Ton im Bassbereich den man als wirklich klar definierbaren Ton wahrnimmt und bei welchem ich höre was ich mache viel höher liegt als die Grundschwingung. Diese ist nur das "Fett"

    Mehr Ist es egentlich nicht aber es verzerrt nicht.
    Ich habe die Box auf ca 60 Hz abgestimmt weil ich dachte das es reicht
    wenn die erste Oktave vom 32 Hz noch rüber kommt.
    aber scheinbar habe ich da nen groben Denkfehler gemacht.

    Zitat von &quot;MI Acoustics&quot;

    Hi.

    Evtl. mit dem Kopf dichter an die Speaker gehen?

    INTERNATIONAL

    hahaha das ist ein guter hehehe nene

    So schlimm isses nicht aber die Reserve ist nicht vorhanden.
    das ist das Problem. und es begrenzt die Dynamik.

    Es muss nicht lauter sein und auch nicht tiefer eher nicht tiefer, aber das ding muss die "Dynamik Attacken" verkraften können.

    Also so wie das verstehe, wenn ich tzu tief abstimme also unter dem Tiefsten ton den ich spielen kann was 32 Hz ist, umgehe ich die Delle mit dem Nachteil das der Bass früher abfällt. was eigentlich nicht unbedingti ein Nachteil ist. Es sieht damnn ähnlich aus wie eine CB ausser das es lauter ist und etwas weiter runter kommt.

    also eine Zutief abgestimmte wäre die lösung zum Dellen Problem ????

    Also die Dinger sind wirklich nicht schlecht da kannste ruhig ein bischen stolz sein =)

    Was ist den der SPL max bei den Dingern ?

  • Hörnli
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    • 3. Oktober 2006 um 04:05
    • #74

    Moin,

    @ Thorsten Günther (MI Acoustics): Respekt, willkommen in der Höhle der Löwen :wink: und ein herzliches willkommen von mir. Ein in der Chassisentwicklung erfahrener Forenteilnehmer ist mir sehr willkommen (und Anderen sicher auch)

    Sicher ist ein geschlossenes Lautsprechergehäuse nicht die Lösung für alle Bedürfnisse. Der Nachbau der BMS- Meßanordnung mit dem 18N850 wird ja auch kontrovers diskutiert, die Frage was eine derart schwere Menbrane macht wurde öfter gestellt. Glücklicherweise sind 150 Liter, und ein 18" nicht wirklich eine Lösung fürs Auto, sonst wäre ich unter CarBoomAudio eingestuft worden. :D Einfach so, weil die Mms etwas über der "üblichen" liegt.

    Mit einigen als Exoten betrachteten Forenmitgliedern teile ich die klangliche Vorliebe für CB, einzig ein Mangel an geeigneten Chassis ist festzustellen. In Zeiten von Klippel gibts wohl noch mehr Argumente, Chassis speziell für CB zu designen. Ich setze meinen CB18 anstelle der sonst üblichen BR18 ein. Bis auf die etwa doppelte nötige Endstufenleistung in jeder Hinsicht vorteilhaft. Da wir hier gerade beim Thema Hub, und womöglich beim DC- Offset sind... So eine geschlossene Box ist unglaublich resistent gegen Fehlbedienung. Es gibt eine einzige Maximalleistung für den kompletten Frequenzbereich. Das ist doch sehr überschaubar. Zudem setzt das geschlossene Volumen auch dem immer verbleibenden DC- Offset Grenzen, es dürfte recht einfach sein den x- max symmetrisch zu nutzen. Die Einspannungsnotbremse darf knapp über x- max mit einem heftigen Geräusch das Chassis vor Zerstörung schützen.

    Dann die Sache mit dem Residuumhören... klappt nur mit CB.

    Was wünsche ich mir also...
    Einen Hersteller, der Chassis für CB nach Klippelkriterien designed, und von diesen Chassis Meßschriebe (Amplitude und Klirr) unter Maximalpegel innerhalb des x- max veröffentlicht, zusammen mit Gehäuse- Volumenangabe und Spannungsangabe (das kann jeder mit Zollstock und Multimeter nachmessen)

    Ein speziell auf 32*10"- CB- Array designtes Chassis ließe sich im 32 er Pack bei gutem Preis einige Male verkaufen.
    Blechkorb, 50mm- Spule, enger Spalt, hoher BxL linear über x- max, tiefstmögliche konische Membrane, Gummisicke und Spinne mit Notbremse, aber innerhalb x- max linear (das Chassis soll nur innerhalb x- max betrieben werden), 80 Hz Reso bei etwa 25 Liter Volumen... und auch unter 32-fachem Strahlungswiderstand DC-Offset-frei bis 120 Hz...

    Vielleicht kann ein bestehendes Chassis mittels Neodymantrieb (hoher BxL nötig) gepimpt werden.

    Genauere Parameter könnten hier im Forum erarbeitet werden.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • lorien
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    285
    • 3. Oktober 2006 um 11:37
    • #75

    @ Thorsten Günther (MI Acoustics): Willkommen ... jetzt lohnt es sich wieder öffters mal hier rein zu schauen :D

    Ich schließe mich mal SRAM an.
    Sehr Positiv aufgefallen:
    --------------------------------

    18er: SP-46/500PA (super Preis-Leistungsverhältnis) Leistung = wird mit bis zu 1kW Sinus angefahren und lebt immer noch :twisted:

    SP-12/200PA - extrem gutmütiger PA-Bassmitteltöner (Roll-off ohne Weiche möglich) ... jetzt werde ich vermutlich gesteinigt :evil:

    MHD-152 - gut verarbeitetes Hörnchen für jede Lebenslage :)

  • mi acoustics
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    • 5. Oktober 2006 um 11:14
    • #76

    Hi,
    nochmals danke für das freundliche Willkommen (ich hatte beginnend eigentlich schon mental ein wenig die Schultern hochgezogen... ist so natuerlich viel netter).

    @ hörnli

    So ein Woofer haette im wesentlichen 2 Probleme:

    1. nach jeder landläufigen Bewertung des Datensatzes wäre es gar keiner!

    Das ist kein technisches Problem - der Sinn Deiner Vorschläge ist offensichtlich, nachvollziehbar und auch bei nicht ganz flüchtiger Bewertung erfolgversprechend für die Optimierung des Lösungsweges, den Du verfolgst. Sie kollidieren aber - wie Dir zweifelsohne klar ist - mit den meisten veröffentlichten Aussagen über die sinnvollen Wege der Basserzeugung. Einfach formuliert macht das diesen Produktvorschlag zu einem erheblichen wirtschaftlichen Risiko. Einige 32er Pakete sind leider noch sehr, sehr weit davon entfernt, die Realisierungs-Kosten eines solchen Treibers wieder "reinzubringen" - vorausgesetzt, man lässt ihn nicht mehrere hundert Euro kosten, was ich dann aber nicht mehr als preiswert empfinden würde. (angemessen wäre es aufgrund der Exclusivität des Konzeptes womöglich, aber das ist nicht unser Stil)

    2. 80 Hz fc in 20 Litern liegen so hoch, dass erstens siehe 1. und zweitens entweder Cms so niedrig sein muss, dass Xmax mit verfügbaren Spinnen und Sicken in vernünftiger Qualitat dann kaum noch 5 mm erreichen wird oder aber, das Mms so klein sein muss, dass weder adäquate elektrische Belastbarkeiten noch mechanisch ausreichend stabile Membranen dabei herauskommen. (alles unter dem Gesichtspunkt SPL/1w/1m zumindest nicht mehr in Richtung 80 asl 90 gehen zu lassen...) Bei einigermassen hubfähigen Treibern in sehr kleinen CB gehört das schlichte Zerbrechen/Zerreisen der Membran nicht zu den seltensten Problemen (auch wenn Du dem mit der Anforderung an die Membrangeometrie schon Rechnung trägst).

    Nichts desto weniger will ich mir ein wenig Forums-Blasphemie schon zu diesem frühen Zeitpunkt nicht verkneifen (verkneife ich mir NIE ;) :(
    http://www.monacor.de/de/produktseite_carpower.php?artid=4133&spr=DE&typ=u

    Wenn wir mal von beliebig zur Verfügung stehenden Verstärkerleistungen ausgehen: dieser Bass in 20 Liter und mit ein paar Stück mehr (so ab 16 wird es denke ich wirklich interessant) müsste zumindest in weiten Bereichen in die Richtung gehen, an die Du denkst. (Ist natuerlich viel zu teuer, aber mal rein akademisch?)

    Auf jeden Fall ist das ein Bass, mit dem ich in sehr kleinen geschlossenen Gehäusen schon ein bischen Spaß hatte - allerdings auch in sehr kleinen geschlossenen "Hörräumen" und der entsprechenden Schalldruckunterstützung - aber das Wirkungsgrad-Problem hast Du ja natürlich bei CB immer...

    Soweit erstmal,

    Mit besten Grüßen,

    Thorsten Günther,
    Entwicklungsleiter Akustik bei MONACOR INTERNATIONAL

    Björn Westphal
    Media-Referent bei MONACOR INTERNATIONAL
    der Vertrieb für die Marken MONACOR - IMG STAGELINE - JTS

  • Hörnli
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    • 6. Oktober 2006 um 00:46
    • #77

    Moin Thorsten Günther,

    ich will Dir jetzt nicht abnötigen Dich nächtelang durch 100te URPS/ÖRPZ- Postings, verstreut im ganzen WWW zu quälen. Ich habe mir diese Qual angetan und fasse mal kurz zusammen.

    Ab etwa 64*10" wird der Strahlungswiderstand für Musik als absolut ausreichend angesehen. Der nötige Tiefgang wird erst durch Strahlungswiderstand praxistauglich erreicht. Ein ehemaliges PA-Forum-Mitglied betreibt auf Veranstaltungen regelmäßig einen 48 - 56*10", und bezeichnete ein Monacor- Chassis als tauglich, nur eben etwas teuer, ich kann mich nicht entsinnen welches. Alle Berichte sprechen für ausreichenden Tiefgang bei extemen erzeugbaren Pegeln. Wobei die eingesetzten Chassis doch etwas vom Optimum entfernt sind. Das Forenmitglied Wellenfront, der als Begründer des auch ÖPPZ genannten Groß- URPS angesehen ist, setzt ein "mißratenes" Isophon- Chassis ein. Dieses zeichnet sich dadurch aus, daß es vor Bxl kaum "laufen" kann, einen sehr tiefen Konus, und Gummisicke hat. Da der ÖRPZ von Wellenfront schon um 1983 erstmalig lief, da waren Thiele und Small noch jung...und das Chassis schon was älter...

    Ich selbst habe bis jetzt "nur" eine Version mit 18*12" bestückt mit einem amerikanischen Industriechassis erlebt. Aufstellung an einer Wand in einem etwa 3,5 Meter hohen Club = günstiger Strahlungswiderstand. Sehr geil. Die Membranfläche entspricht etwa 32*10".

    Was will ich Dir damit sagen?... vergiß den Strahlungswiderstand nicht und stelle Dir ein Hornstack mit entsprechender Mundfläche vor. Zu früheren Zeiten wurden in solchen Stacks 15"er eingesetzt, doch mit der heute bezahlbaren Ampleistung hält das kein 15"er aus, wenn man denn auch nur den linearen Hub nutzen möchte. Das bessere Konzept ist also den Trichter wegzulassen, kleine Membranen einzusetzen und mit, verglichen mit damals üblichen Ampleistungen, absurdem Amping den wegen fehlender Transformation größeren Hub zu treiben. So kommt man auf ein sehr kleines Transportvolumen, und spart sich auch gleich die "Trichterprobleme". Die Abstimmung lehnt sich an den Abstimmungen in Hörnern an, also recht kleines Volumen, hohe Resonanz. Zudem umgeht das Konzept der hohen Einbauresonanz die Probleme mit DC-Offset- bedingter Instabilität, die bei diesem Strahlungswiderstand ein großes Problem war, doch heute ist Klippel, etwas mehr Mut mit der Resonanzfrequenz könnte man sich erlauben, wenn man das beim Design mittels Klippeltester berücksichtigt. Das Isophon- Idealchassis war vor Klippel.

    http://www.monacor.de/de/produktseite_monacor.php?artid=2005&spr=DE&typ=u

    Diesen hier könnte ich mir als Basis vorstellen. Mit etwas stärkerem Magnet (da wird sich doch einer finden lassen, ohne gleich eine neue Stanze für die Polplatten zu bemühen), oder eben mutigerem Spaltmaß... ,und etwas mehr Hub (wobei superlineare 3,5 mm nicht verkehrt sind, wenn er denn die Mittellage hält). Keine Angst um die Aufhängung bei mehr Hub, in einem ÖRPZ ist kein Chassis außerhalb des linearen Hubs betreibbar, Hauptsache es läuft bis zum x-max linear und erträgt die hohe Luftlast, und macht kein DC-Offset, auch unter Strahlungswiderstand nicht. Testweise mal in ein 8 Liter- Gehäuse bauen, und mit Sinus(-Bursts) bis zum x- max quälen, hält die Membrane? Macht sie Lärm? Ist der Antrieb linear genug sodaß es nicht klirrt? Dann ein kleines Loch reinbohren, um DC- Offset schon nach kurzem Betrieb zu sehen. Und? behält er seine Mittellage? Bis 120 Hz?

    Dein Vorschlag geht etwas zu sehr vom Betrieb ohne Strahlungswiderstand aus. Bei 16 Stück hätte ich Angst um die Thermik der Spulenenden. Der Strahlungswiderstand deckt schon den hauptsächlichen Frequenzbereich von Musik ab, und tiefe Anteile fehlen manchmal für den nötigen Kühlhub. Der mir bekannte 18*12" kommt mit weit weniger Hub aus...Bei einem weiteren Forenmitglied mit ähnlichem 18*12" flog leider die Netzsicherung beim Halbraumtest im Freien. So weiß ich bis heute nicht wieviele kw nötig sind um bei 18 Chassis im Halbraum den Hub zu überschreiten. 10 kw hatte er dran...

    Und ich hätte eben gerne 10"er, der 64er passt dann so schön auf 2 Europaletten. :wink:

    >>So ein Woofer haette im wesentlichen 2 Probleme:...nach jeder landläufigen Bewertung des Datensatzes wäre es gar keiner!<<

    tja, 32er Sätze verkaufen oder eben nicht...mir schon klar, daß hier Marketingexperimente nötig sind, aber eine definitiv geprüfte ÖRPZ- Bestückung fehlt bis heute. Und immer wenn eine bezahlbare und halbwegs brauchbare Asiatenpumpe auf dem deutschen Markt aufschlägt explodiert der Preis nach den ersten 32 Stück. Oder die Nachlieferung vom Hersteller ist wegen schlechter Geschäftsbeziehungen Müll. Wenn nun ein Hersteller mit Produktkontinuität und vernünftiger Kalkulation...

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • PeterG
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    698
    • 6. Oktober 2006 um 07:10
    • #78

    Guten Morgen,

    leider funzen die links nicht!? :?: Kann ja sein, dass um die Zeit die monacor Webseite gewartet wird!?

    MfG
    Peter

    PS: die Idee an sich finde ich schon interessant!

  • 20Hertz
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    947
    • 6. Oktober 2006 um 09:08
    • #79
    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    ... und bezeichnete ein Monacor- Chassis als tauglich, nur eben etwas teuer, ich kann mich nicht entsinnen welches.


    http://www.monacor.de/de/produktseite_suche.php?artid=2088&spr=DE&typ=full

    Ähnlichkeiten mit einem Isophon-Klassiker sind hier wohl eher kein Zufall.


    Grüße
    Matthias

  • mi acoustics
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    • 6. Oktober 2006 um 09:11
    • #80

    Hi,

    ok, Strahlungswiderstand ist ein Argument (eine mittelgroße Wand voller kleiner Hüpfer auch; wir machen dann CarHiFi-typisch einen netten IMG Stage Line Dustcap-Aufdruck und gehirnwaschen alle, die das hören/sehen *G*), und Europaletten sind eh der Stein der Weisen.

    Wir schaun mal.

    Die Links gehen beide bei mir, sollten auch morgens um 7 gehen, da ist außer unserem unermüdlichen Lagerleiter und Einkäufern, die Zeitzonen "überspringen" wollen, sonst eigentlich noch niemand hier , der dann an den Servern dreht...

    edit wegen Überschneidung:
    SPH-265: lustig, den gibt es hier bei uns meines Wissens auch schon länger, als ich selbst überhaupt mit speakern spiele und ist als Produkt einfach nicht totzukriegen - womöglich deshalb? Ist übrigens eine der ganz oben mal angesprochenen "made in Germany"-Produktionen von uns bösem Asien-Promoter, wobei wir der letzte verbliebene von ehemals mehreren größeren Abnehmern sind. Bietet sich meiner Meinung nach aufgrund der Korb-Stabilität noch nicht direkt für den rauhen Mobil-Einsatz an.

    Beste Gruesse,
    Thorsten Guenther, Entwicklungsleiter Akustik bei MONACOR INTERNATIONAL

    Björn Westphal
    Media-Referent bei MONACOR INTERNATIONAL
    der Vertrieb für die Marken MONACOR - IMG STAGELINE - JTS

    Einmal editiert, zuletzt von mi acoustics (6. Oktober 2006 um 09:22)

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