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Mutiger Zeltbau

  • ADMIN
  • 4. Oktober 2006 um 17:13
  • ADMIN
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    • 4. Oktober 2006 um 17:13
    • #1

    Zelt auf leicht abschüssiger Ebene aufzubauen ist immer so eine Sache, aber man kann ja "aufständern". Nach Aussage von Augenzeugen hat sich das ganze Zelt im Laufe von drei Tagen etwa 10cm hangabwärts bewegt.

    Der Aufbau wurde von der Stadt so abgenommen... :roll:

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • rockland
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    • 4. Oktober 2006 um 20:20
    • #2

    Wär es nicht vielleicht für die Kollegen aus der Region interessant, den Namen der Zeltbaufirma zu wissen ??
    Wüßte jedenfalls, wenn die FA aus meiner Ecke wär, dass ich dort jedem abraten würde zu bestellen.

  • korschi
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    • 4. Oktober 2006 um 21:10
    • #3

    Jenga heißt das Spiel :roll:

    Also wirklich! Wie konnten die nur die Erdnägel vergessen? :D

    Nee mal im Ernst (und das ist es in diesem Fall definitiv). Hier würde ich das Augenmerk nicht auf die Firma, sondern auf die genehmigende Behörde legen. Das dürfte ein klarer Fall von Amtshaftung sein, grob verlässig versteht sich.

    Hier sollte man wirklich handeln und sich nicht nur drüber Aufregen.

    Es ist halt leider in einigen Ämtern üblich, die Beamten hin und her zu schieben. Wenn ein Referat im Zuge von Umstrukturierung dicht gemacht wird, werden die Stellen auf andere Abteilungen aufgeteilt.
    Gleiches gilt für den Fall das eine Stelle durch Ruhestand etc. frei wird oder Einsparungen vorgesehen sind.

    "für Bühnenabnahmen wenden Sie sich bitte an das Kulturamt"

    Anders kann ich mir die Bilder nicht erklären, wer sowas unterschreibt steht schon mit einem Bein im Knast. Da das aber niemand wirklich freiwillig macht (außer unseriöse HKS) ist davon auszugehen, das hier keine Fachkompetenz im Spiel war, denn sowas verbietet schon der gesunde Menschenverstand.

  • rockland
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    • 4. Oktober 2006 um 21:35
    • #4

    Ja du hast schon recht.

    Sicherlich hat das Amt da wohl großen Mist gemacht, aber ok .... die wissens halt nicht anders (und NEIN, ich will nicht das Amt in Schutz nehmen).
    Aber die bauende Firma, die weiß es besser.
    Und wenn die dort Hilfskräfte hinschicken, dann ist das wohl unter aller Sau, wenn sowas dabei rauskommt.
    Schließlich zahlt ja der Kunde Geld. Da ist ihm ein eventueller Personalmangel in der Firma berechtigter Weise egal.

    Deswegen find ich schon, dass es ein bewußter, absichtlicher Pfusch ist.
    Daher wäre der Firmenname ganz angebracht.

  • Reini
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    • 5. Oktober 2006 um 17:52
    • #5
    Zitat von "ADMIN"

    Zelt auf leicht abschüssiger Ebene aufzubauen ist immer so eine Sache, aber man kann ja "aufständern". Nach Aussage von Augenzeugen hat sich das ganze Zelt im Laufe von drei Tagen etwa 10cm hangabwärts bewegt.

    Der Aufbau wurde von der Stadt so abgenommen... :roll:

    zum einen ist ja in unserem Staat immer ausschlaggebend wer sowas macht und dazu ja sagt..... naja lassen wir das.....

    ich finde es sehr interessant, dass die Steine das Wochenende überlebt haben (also übereinander gestapelt)? und das Zelt stehen blieb.

    ansonsten, kann man dazu nur sagen, dass hier der gesunde "Menschenverstand" ganz arg ausgesetzt hat :?

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • test
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    • 5. Oktober 2006 um 18:08
    • #6

    ich war am we an der ostsee. es war zufällig lange nacht und die geschäfte hatten bis 12 nachts auf. da war auch eine stadtillumination. offensichtlich hatte der kollege schon mal was davon gehört, das stative umfallen können. so hat er, wo möglich diese an die häuser gesaft. was ihm aber egal war, das man ein wind up erden muß UND eine normale par kanne nichts draußen unter freiem himmel verloren hat. er hatte also nicht nur keine erdung, sondern auch keine strahler mit vernünftiger schutzklasse ip54. von den fehlenden fi will ich hier mal nicht reden, sowie von den baumarkt mehrfachsteckern.
    es gibt da fotos von.
    ich weiß das es fies ist, hatte mir aber insgeheim gewünscht, das da was passiert.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • mrmogli
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    • 5. Oktober 2006 um 18:34
    • #7

    Also der Wunsch ist schon schlimm.
    Ich mein sowas wünscht man sich doch nicht, oder ?

    Aber verstehn kann ich dich. Voll und ganz sogar!

    Hast du Bilder ? Dann stell die doch mal rein.
    Und wer wars ??

    Gruß
    MrMogli

    <><

  • rockland
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    • 6. Oktober 2006 um 00:41
    • #8

    Ich glaub ich bekomms grade nicht in meinen Kopf rein.
    @ Test:

    Du regst dich hier über Baumarkt Schukoverteiler auf und oben werden Bilder von einem fast einstürzendem Zelt gezeigt.
    Gehts noch ??
    Wenn interessieren Schukoverteiler vom Baumarkt ??
    Ich benutze nur welche vom Baumarkt, soll ich dir was verraten ??
    Die kosten 89 Cent und ich schmeiße sie einmal im Jahr weg und kauf neue.
    Hat es denn geregnet, dass es so dramatisch ist, dass die PAR Kannen draußen hängen ??

    Im nächsten Thread wird irgendein hingepfuschtes Bühnendach gezeigt, was förmlich frei in der Luft schwebt, bis auf die zwei VMB Lifte.
    Dort spielen Kinder drunter, währen es im nächsten Moment umkippen könnte.
    Wen interessieren da PAR Kannen die in wahrscheinlich schönster Sommernacht unter freiem Himmel stehen ??!!

    Ich hoffe, dass ich jetzt hier nicht gesteinigt werde, aber es ist doch wahr.
    Also manchmal fass ichs einfach nicht.

  • johannes brüls
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    • 8. Oktober 2006 um 02:09
    • #9

    Also ich hab einen Anruf bekommen zu besagter Konstruktion, weil ein Kollege da Zeug reinbauen sollte. Ich habe empfohlen, dort nicht zu arbeiten und mit dem Amt Kontakt aufzunehmen, dass die das Zelt dicht machen. Aber wenn die das sogar abstempeln? Kostendruck und Unwissen hin oder her, sowas DARF nicht passieren. Es hörte sich am Telefon schon schlimm an, aber das verschlägt mir echt die Sprache. Und wenn dann was passiert, wird wieder einmal mehr die gesamte Branche inklusive der vielen sauber arbeitenden Firmen in Verruf gebracht. Aber es muss ja immer noch billiger gehen. Schade.

    Eine Molltonleiter kann man sich nicht nach BGV-C1 zertifizieren lassen.

    http://www.latteyer.com

  • Just Listen
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    • 8. Oktober 2006 um 16:26
    • #10

    Kann mir jemand sagen, wie mans richtig machen sollte?

  • Kracky
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    • 8. Oktober 2006 um 17:35
    • #11
    Zitat von &quot;Just Listen&quot;

    Kann mir jemand sagen, wie mans richtig machen sollte?

    Die Frage ist ja nun wohl einfach, entweder einen geeigneteren Platz suchen oder das ganze einfach auf dem Boden aufbauen, dann steht das Zelt halt in der Schräge, na und dafür aber sicher! Und für Erdanker kann man einzelne Steine entnehmen und nachher wieder einfügen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • ADMIN
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    • 8. Oktober 2006 um 18:52
    • #12
    Zitat von &quot;Just Listen&quot;

    Kann mir jemand sagen, wie mans richtig machen sollte?

    Es regt sich ja auch keiner auf, wenn die Unterbauung weniger kippgefährdet ist, also eher breit als hoch. Wenn man die einzelnen Punkte mit Betonplatten der Kantenlänge 1m unterbaut hätte - schön. Wenn's solche Betonringe aus dem Kanalbau sind - meinetwegen.

    Aber so wie das jetzt aussieht, ist die Gefahr einfach zu groß, dass so ein Stapel kippt:

    - Weil's ohnehin immer horizontale Kräfte gibt, für die so ein locker aufgeschichteter Steinhaufen nicht ausgelegt ist.

    - Weil ein Besoffener an der richtigen Stelle dagegen tritt

    - Weil mal kräftig Wind bläst.

    - Weil ein paar Halbstarke rumschlägern und einer gegen so ein "Säulchen" fliegt.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Schall-lupka
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    • 9. Oktober 2006 um 02:28
    • #13

    das einfachste und sicherste wäre man nimmt eisenbahnschwellen oder unterbau Hölzer für Kräne etc.!

    Pump up the Volume aber immer noch reserven haben

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    • 9. Oktober 2006 um 09:53
    • #14

    Eisenbahnschwellen wären schon mal besser als das hier, aber auch die könnte man nicht einfach aufeinander stapeln.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • korschi
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    • 9. Oktober 2006 um 12:33
    • #15

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    • 9. Oktober 2006 um 12:55
    • #16
    Zitat von &quot;korschi&quot;

    Welche Druck-Kräfte nimmt das auf?

    Ansonsten: Stange in der Mitte, damit das nicht auseinander gleitet.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • hell&dunkel
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    • 9. Oktober 2006 um 13:12
    • #17

    Die Eisenbahnschwellen lassen wir als Sondermüll bei der Fa. Mehdorn. :wink:
    Mit einem Haufen Kanthölzer und Nägeln lässt sich das Zeltproblem lösen.
    Stapeln, fixieren und gut.
    Allerdings hätte es dieser Zeltbauer auch damit nicht auf die Reihe gebracht. Man sollte ihm eine Anfangspackung Lego-Steine zum Üben schenken. :wink:

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • elektrikus
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    • 9. Oktober 2006 um 14:52
    • #18

    hell&dunkel:
    >Mit einem Haufen Kanthölzer und Nägeln lässt sich das Zeltproblem lösen. Stapeln, fixieren und gut.

    Und was ist mit der Windlast?


    Mutig ist auch der Zeltverleiher selbst. So ein Zelt ohne Zeltbaumeister rauszugeben. Da kann beim Aufbauen auch schon einiges schief gehen, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich kann mir nicht vorstellen, daß so etwas von einem Zeltbaumeister aufgebaut wurde. Ich werde dem Zeltbaumeister meines Vertrauens mal die Bilder zeigen. Auf die Reaktion bin ich gespannt: Herzinfarkt oder schallendes Gelächter...

    Gruß

    Elektrikus

    Wer amtliche Signaturen nachmacht oder verfälscht,
    oder nachgemachte oder verfälschte amtliche Signaturen in den Umlauf bringt
    wird mit Ohringer nicht unter 2 Jobs pro Woche bestraft.

  • hell&dunkel
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    • 9. Oktober 2006 um 15:12
    • #19
    Zitat

    Und was ist mit der Windlast?


    Die nötige Balastierung rechnet uns der Admin sicher aus. :wink:
    Mit Erdnägeln wird auf diesem Platz wohl eher nix gehen.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • korschi
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    • 9. Oktober 2006 um 17:13
    • #20
    Zitat von &quot;ADMIN&quot;

    Welche Druck-Kräfte nimmt das auf?

    Ansonsten: Stange in der Mitte, damit das nicht auseinander gleitet.

    Das ist eine Fußplatte für Verkehrszeichen oder Leitbaken. Ist aus Recycling-Kunststoff, stapelbar und wiegt 28kg (auch gut zur Ballastierung von kleineren Aufbauten)

    Eine genaue Bestimmung der Druckkräfte kann ich nicht liefern, diese Teile sind aber sehr stabil - und wie du schon sagst kann man ein Rohr zusätzlich verwenden.

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