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Vergleichstest Männer PA s.

  • tthorsten
  • 3. Februar 2003 um 16:44
  • Wurst Werner
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    • 28. Februar 2003 um 11:19
    • #41

    Nur ganz kurz: Vielen Dank an alle Teilnehmer des PA Vgl., ich finde, dass sich die Sache wirklich gelohnt hat! Ich bin jetzt noch die nächsten drei Tage mit meiner Rock-Cover-Truppe unterwegs und werde bis Ende nächster Woche den Bericht wohl fertig haben.

    In dieser Sache habe ich noch ein Anliegen. Es gibt ein kleines Musikermagazin, dass Interesse an einem zweiseitigen Bericht über die Aktion hat. Dazu möchten die natürlich auch ein, zwei Fotos haben. Ich habe mittlerweile einige gute Bilder entwickelt, die ich gerne zur Verfügung stellen möchte. Aus rein presserechtlichen Gründen müsste ich jetzt jeden der Anwesenden fragen, ob er mit der Veröffentlichung seines "Anlitzes" einverstanden ist.

    Daher jetzt zwei Fragen an die Teilnehmer:

    "Hat irgendjemand gegen eine Bildveröffentlichung etwas einzuwenden?"
    "Möchtet Ihr Eure Frimenanschrift im Text wiederfinden?"

    Ach so, an wen schicke ich den Bericht eigentlich? An den Admin?? Was ist mit Fotos??? jpegs????

    Viele Grüsse und 1000 Dank
    Wurst Werner

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Fux
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    • 1. März 2003 um 13:31
    • #42

    Tja, gell, das (der) Director......... ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • rockline
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    • 1. März 2003 um 14:10
    • #43

    [quote="ADMIN"]
    Aus Gründen der Fairness lieber Open Air, weil da Raumeinflüsse keine Rolle spielen (wenn zufälligerweise die Halle und das System an den gleichen Frequenzen Resonanzen haben, wird's sehr übel...). Und leere Hallen klingen ja ohnehin nicht so berauschend.

    Irgendwann an einem Wochenende, damit auch die Schüler 'ne Chance haben, vielleicht bevor die Sommer-Saison so richtig loslegt.

    Richtig spannend fände ich einen Blind-Test mit so etwa 20 Anlagen, verschiedenstes Musik-Material, mal mit Standard-Setup, mal eingemessen.


    Nachdem der Test ja gut gelaufen ist und nebenher auch noch Spaß gemacht hat, könnte man die Idee vom Admin mal aufgreifen und die Sache in der Form "was haste - was kannste" machen!
    Dazu könnten dann ja mal im Rahmen eines extra dafür arrangierten Festivals mehrere PA in größerer Konfiguration gestackt/geflogen werden!
    Eine gute Liveband (WurstWerners Covertruppe schien mir dafür gut geeignet) könnte dann zum testen aufspielen, und Publikum hätte auch noch Spaß an der Aktion.

    Jedenfalls hatte ich den Eindruck, dass da wohl ein großes Interesse an derartigen Events besteht. Und repräsentatives Material hätten wir in unserer Gegend genügend zu bieten!
    Neben den schon beurteilten Geräten könnten wir noch einen Kollegen mit KS Triaks, den Sven von AD mit Neocraft und vielleicht noch ein großes Cabasse PA (über das ja früher bereits wüst debattiert wurde) heranschaffen.

    Also das könnte man mal ins Auge fassen.

    Zu dem Director, dass bereits von Wellenfront und Fux kurz bemerkt wurde:
    In der Tat hatte das GAE beim Test bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Bässe waren sehr laut, und auch recht tief. Vom Sound her gefiel der Bass nicht jedem so richtig, Tthorsten mochte die GAE Subs garnicht so gerne. Das Top jedoch hatte die stärksten Tiefmitten. Bei einem direkten hin und herhören zwischen EVO und Director bei "Dan Reed Networks" Akustikversion "Stronger than steel", hatte das GAE Top deutlich mehr Lowmid in den Vocals als das EVO. Die Stimme klang natürlich "von unten heraus"!
    Aber der Livetest am nächsten Tag mit dem EVO zeigte deutlichst, dass auch das EVO hervorragende Lowmids konnte. Der Shouter der Band kam bestens rüber (wie das dann wohl übers Director geklungen hätte :lol: )!
    In den Höhen hatte ich beim EVO den Eindruck eines anständigen Schlucks Boost am Treiber vom Controler her! Das EVO hatte mit Abstand die "hellsten" Höhen - aber das stach so hervor, dass ich mal das Controlersetup einsehen wollte.......ging aber nicht: Ownerlock am Minidrive!
    Wurst Werner gibt nächste Woche den Bericht ab, dann können wir über alle Anlagen ein Statement lesen.
    Im übrigen....wer war denn alles so da? Die meisten kannte ich ja, einige haben wir kennengelernt - und die anderen? Denkt mal an WWerners Aufruf zu den Urheberrechten wegen des Muckerheftchens!
    Grüße
    Stefan

  • tthorsten
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    • 1. März 2003 um 16:33
    • #44

    dann werde ich halt mal hier ein privates fazit ziehen.
    was so testes angeht.


    1. hat es gezeigtm, das mann nach 4 stunden CD hören nix mehr hört.
    und immer ein system je nach CD die nase vorne hat.

    2. hatte es gezeigt, das nur hersteller Presets hören nicht das ware ist

    3. muss wohl imm er in system auf den raum eQt werden .

    4. war der Raum eine mittlere katastrophe und leider nicht das gelbe vom ei.

    5. hatte alle systeme mit einem doch verwaschenen sound zu kämpfen der deutlichst vom Raum kam.


    6. sehe ich einige technische und mechanische schwiereigkeiten bei so tests.
    -die Höhe des Hochtöners lässt sich nicht immer auf gleiches niveua bringen
    - jedes PA system ruft nahc einer minimal konfiguration
    - alle PA systme haben unterschiedliche abstrahl winkel der oliver rode hatte ein T9 also 80grd das C7 ca. 65grad das Evo ca. 55 grad das Director ca. 60 grad alles leider nicht so leicht mit einander zu vergleichen.
    wenn mann dan noch 30 grad mit 60grad systemen vergleichen will wid es schwierig.
    - es ist schwer einen nenner zu finden.
    2x18" tiefmitteltöner mitteltöner und hochtöner
    - aufstellungs höhe
    - aufstellung zu einander im raum

    7. ich denke als fazit konnt mann fethalten wenn ich die Gespräche beim essen mal so filtere , das das EVO im Top bereich sehr gut war und die beste Direct heit. Auflösung, Tiefen und Breiten staffelung bot.
    Bass im raum komisch. das Gae sehr rotzig kliingt sehr punchie bässe macht des Acess min 2 Bässe braucht und sehr fein klingt fast schon langweilig wo bei hier nen T9 zum einsatz kam was bei nem T5 nicht ganz so ist. das klingt dirketer.
    D&B in der minimal konfuguaration sehr gut klingt in der üblichen kombination B2 2x C4sub 1x C7 top sehr fett klingt aber leider sehr gross ist und der vergelich mit den anderen nicht wirklich fair ist.

    8. andere systeme konnten auch punkten .

    9. was mich noch erstaunde ist, ist wie doch Gae auch andere verstärker udn boxen konzeptionen erlaubt und unterstützt.
    bei Gae gab es ja die BR118 bässe anstatt die Director Bässe.
    sowie Yorkville anstatt Chevin udn FDS 366 anstatt HUGO.


    10. das Evo fast in der mitte des raumes zu positionieren war wohl nicht die beste whal für den bassbereich.
    das müsste mann aber an hand der raummoden mal für jedes system ausrechenn.


    11. die Director macht zwar für sich viele lowmids ( die ich aber live mit sicherheit raus drehe vorallem, wenn mann dan zwei tops neben einander stellt. ) dann im bass diese Knallende Baässe gefallen mir nicht wirklich da würde ich aus sehr viel raus drehen. da das Gae ja null tiefbass macht. es drückt halt .


    12. das gae hatte ja dann noch einen vorteil mann konnte sehen , wei das setup eingestellt war.
    beim EVO weiss ich zb. das dei subwoofer knaäle ca. 3 d B lauter gefahrne werden beim GAE sind es 12dB K&F sind es +5dB bei den anderen weiss ich es leider nicht .


    13.die etwas schlechte bass performance des EVO kannte ich so nicht.
    ich schiebe das mal auf den raum.
    da der Peter ja die ESXe in letzterzeit nur mit der MUFU box kennt
    lies er sich zu obigem statement hinreissen.
    ein verstellen der pegel regler am controller brachte ja auch nicht wirklich den gewünschten erfolg.

    wie auch immer Wurst wernner hatte schon beim dezenten CD open air sound check ein fettes grinsen im gesicht welches beim soundchek und nach dem ersten SET immer breiter wurde je länger die Band spielte desto breiter wurde es dann.

    so an pegeln auf ca. 25m wurden 92-105dB A gefahren.
    was das system mit leichtig keit und mit ca. 8-15dB headromm bewältigte.

    Sound wahr so wie ich das kenne fette tiefe bässe , Brustbein punch und auflösung nach belieben.

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  • wora
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    • 1. März 2003 um 17:11
    • #45
    Zitat von "tthorsten"

    ...4. war der Raum eine mittlere katastrophe und leider nicht das gelbe vom ei...

    hi thorsten,
    ich konnte ja leider nicht dort sein, weil ich einen gig hatte.

    es gibt ja leider wirklich nur sehr wenige veranstaltungsräume, die einen guten sound erlauben. ich will damit sagen, das es möglicherweise gar keine so schlechte wahl war, solch einen raum zu haben für einen vergleichstest. oder?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tthorsten
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    • 1. März 2003 um 17:25
    • #46

    @ wora


    der raum ist wirklich so ganz unten in der skala mit dabei.

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  • Fux
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    • 1. März 2003 um 17:36
    • #47

    Hallo,

    ...so, so.. Director macht keinen Tiefbass....;-)

    *ggg*

    Viele Grüße,
    Fux

  • tthorsten
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    • 1. März 2003 um 19:50
    • #48

    ne director mach mit den bässen nicht wirklich tief. drückt schon aber kein hosen flattern.

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  • Holger
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    • 1. März 2003 um 20:07
    • #49

    Hab ich das richtig gelesen
    Beim Director habt ihr die einfach 18er gehabt und
    nicht die doppel 18er
    und die Bässe wurden mit Yorkville-Amps gefahren?

    Gruß Holger

  • tthorsten
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    • 1. März 2003 um 20:34
    • #50

    beim director die HL118 halt zwei pro top.

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  • Jens Droessler
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    • 1. März 2003 um 20:45
    • #51

    Ja, sowas kann auch an den Amps liegen! Ich hab zwar noch keinen Direkt-Vergleich mit Yorkville-Amps gemacht, aber ich habe grade mit meinem D-"Rig" ein Shootout zwischen den seit Kurzem dort verwendeten 2 gebrückten CS1000X (die je zwei L18P300 antreiben, also ca 750W pro LS) und einer Powersoft Digam 5000 (2x1400W an 4 Ohm, also ca. 700W pro LS, was ja keinen großen Unterschied machen sollte). Ansonsten gleiche Bedingungen. Gleiches Signal auf beide Amps, einfach nur LS-Ausgang umgesteckt, gleiche LS-Kabel usw. Die Digam ist im Eingang empfindlicher, d.h. sie ist früher voll ausgesteuert, dem wurde Rechnung getragen.
    Ergebnis: Mit der zuerst getesteten Digam kam der Tiefbass deutlich besser zum Tragen und der Gesamtklang im Bassbereich war konturierter und erschien dynamischer. Das 2xCS1000X-Gespann allerdings hatte in Punkto schiere Power die Nase vorn. Der Unterschied im Gesamtpegel betrug ca. 2dB und war deutlich hör-/spürbar. Hosenbein-Flattern kam aber trotzdem (eben wegen des Pluses an Tiefbass) nur bei der Digam 5000 auf. Wir haben dann noch einige Male hin und hergewechselt, damit es fair bleibt (z.B. im Bezug auf Powercompression).
    Fazit der Aktion für mich: Digam 7000 kaufen! :) und in den CS1000X scheint ein Hochpass integriert zu sein......

  • Claudi
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    • 1. März 2003 um 23:56
    • #52

    was Wunder, das hört sich ja alles ganz so an wie ich es mir vorgestellt habe.
    Es scheinen also noch nicht alle auf diesem Planeten ertaubt zu sein oder die Marketingbrille aufzuhaben.
    Weiter so auf dem Weg zur Erkenntnis....

    Gruß Claudi

    God gave Rock`n`Roll to you, so keep on...

  • Jens Droessler
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    • 2. März 2003 um 00:43
    • #53

    @ Claudi: Worauf bezog sich das?

  • Claudi
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    • 2. März 2003 um 01:45
    • #54

    auf diesen Threat :-?

    Gruß Claudi

    God gave Rock`n`Roll to you, so keep on...

  • Jens Droessler
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    • 2. März 2003 um 02:14
    • #55

    Soweit war das schon klar.... :)

  • Holger
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    • 2. März 2003 um 09:02
    • #56

    Ich hatte mich ja schon mal ausgibiger zu den Yorkville-Amps
    ausgelassen, aber das passt halt mal gut ins Bild!
    Ich denke mal ihr hattet die 6040 dran, die hat wirklich
    Leistung ohne Zweifel, macht auchmal über zwei kw wenn die
    Peaks schön kurz sind. Aber im Bassbereich hat sie schon Probleme mit einer PSE SM2000 mithalten zu können (1000W an 4Ohm). Wir haben auch einige Amps von Yorkville, auch noch alte
    mit silbernen Gehäuse, wirklich gut die Teile, was besseres für
    Mittel und Hochton oder Fullrange mußt du suchen.
    Aber von ihrer Charkteristik sind sie halt defenitiv nicht die
    beste Wahl für 18er Reflexe die im Keller den Bär tanzen lassen sollen.

    Gruß Holger

  • Fux
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    • 2. März 2003 um 09:29
    • #57

    Hallo,

    Hattet ihr beim Vergleichstest wirklich nur je einen Stack am Start?
    Mit das wichtigste an einer arrayfähigen Pa-Box überhaupt ist doch wie gleichmäßig der Abstrahlwinkel über die Frequenz erhalten bleibt um diese ohne böse Interferrenzen clustern zu können. Dazu braucht man aber ja wohl mindesten 2 Topteile nebeneinander.
    Das ein einzelnes Top gut klingt sagt ja noch nicht allzuviel über die Verwendbarkeit als Pa-Box aus wenn man mal mehrere pro Seite braucht. (was ja meistens der Falls sein dürfte)
    Also die beiden Stacks auf einer Seite zusammenstellen und dafür nix stereo zum Vergleichstesten würde ich meinen.

    Nur so zum drübernachdenken, nicht daß es heißt, dabei war er nicht aber jetzt schlau daherreden....;-)

    Viele Grüße,
    Fux

  • tthorsten
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    • 2. März 2003 um 10:00
    • #58

    ja es war nur ein stack pro seite.

    ich selbst war ja für mono und dann 2-3 stacks pro seite .


    aber das hat mann ja demokratisch irgendwo am anfang des threads abgelehnt.


    und das unterscheidliche Amps anders klingen wissen wir ja
    ausserdem hat unser GAE mann die Digam 7000 an seine Gae Bässe gehängt zum vergleich normalerweise hat er Y AP6020 dran.

    ich weiss gar nicht mehr was sein fazit war.

    nun ja mann müsste eben da sganze mal im sommer machen mit 3 stacks in mono und open air.

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  • rockline
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    • 2. März 2003 um 13:01
    • #59

    Zu den Clusterbildungen ist folgendes noch anzumerken. Es ging ja eigentlich nur um einen netten Überblick der gewünschten Systeme. Das sollte ja nicht der total objektive Shootout werden, sondern nur mal so ein nebeneinander hören!

    Was dann ja auch im Prinzip gut geklappt hat.

    Der Raum dröhnte in den Bässen ganz ordentlich, es gab dort ein Trapezblechdach und einen gefliesten Boden - das trägt nicht unbedingt zur besten Akustik bei. Aber die klanglichen Unterschiede bei allen am Tag anwesenden Anlagen ließen sich schon raushorchen.

    Die GAE war pro Seite mit 2 Subs BR118 und einem Top Director am Start. Die BR118 haben wir aus Stackinggründen dem Directorbass vorgezogen. Zwei BR118 aufeinander gestapelt ergeben eine bessere Stellhöhe, die Stapelfräsungen für das Top sind eh identisch. Im BR118 wird der gleiche RCF L18P300 wie im Directorbass verbaut, bedingt durch das etwas größere Volumen der beiden Singlebässe dürfte der Bass etwas besser sein.
    Wir hatten die Digam 7000 versuchsweise mal angeklemmt, und diese Endstufe brachte deutlich mehr Wums als die Yorkville AP6020. Der Leistungsunterschied ist auch ca. doppelt so hoch. Zum Vergleich: Yorkville AP6020 hat ca. 1400 Watt an 4 Ohm (2000W/2Ohm), Digam 7000 um die 2 x 3000W/4Ohm (?), bin nicht sicher. Das passte schon, der Unterschied war zu hören!

    Die Yorkville hat ein festen 20Hz/12dB Lowcut - darunter geht nix. Im praktischen Betrieb sind die (fehlenden?) Tiefstbässe aber kein wirkliches Problem. Am Eq filtern wir das System immer so wie es subjektiv am besten kommt! Und da hatte ich bislang noch nichts vermißt.
    Aber wir werden den Gedanken aufgreifen und bei den Subamps was stärkeres anschaffen. Diese Erkenntnis ist aber nicht neu, Systeme wie das Director verpacken 2000W/4Ohm - da muß also was kommen.

    Heute morgen habe ich ein Doppelstack Director mit Director 2 x 18"Subs pro Seite und dem Yorkville Amping für eine Open Air Disse anläßlich des Karnevals aufgestellt. Mit Eq ein wenig nachgefiltert kommt das richtig gut (und auch tief)! Werde nachher da wieder hindüsen und vom Pavillion aus mir das anhören.

    Bei dem Test gab es eine interessante CD mit Soundchecktracks. Ich weiß nicht von wem die war, aber bei diesem Sound konnte ich merken was der Thorsten mit dem tiefen Bass meint. Da kam aus dem EVO untenherum richtig schub, überhaupt machte das EVO speziell bei dieser CD die besten Resultate. Der EVO Bass ist aber auch schon ein mächtiger Schrank, besonders die Tiefe des Gehäuses ist schon bemerkenswert.
    Ich bin mal gespannt wie die Meinungen der übrigen Teilnehmer so sind.
    Mich hatte an diesem Test aber in erster Linie die klangliche Tendenz der Tops interessiert. Die Bässe waren für mich nicht so bedeutsam, da hier viel durch die Anzahl bestimmt wird. Packe ich ein paar Schachteln mehr hin habe ich ja wieder was ganz anderes. Am Top läßt sich, außer dem Clusterverhalten, ja nicht mehr so viel machen - deshalb fand ich die Grundsoundvergleiche sehr informativ!
    Stefan

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 2. März 2003 um 15:20
    • #60

    @ rockline


    die Digam 7000 mach 2x3500w an 2 ohm das sind ca. 1700 w an 4ohm

    arg viel weniger hat die AP 6020 ja auch nett.

    aber es hat gezeigt, das unterscheidliche amps in den bässen anders klingen.


    gut das es jamand erkannt hat was ich unter teifen bässen verstehe.

    der rockline stefan war ja kurz beim wurst werner gig zu gegen und hat das erste set gehört.

    was sagste denn zu den einzelnen tops von der auf lösung her. ??

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