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McKenzie C15-500

  • sven assmann
  • 6. Juni 2008 um 10:12
  • sven assmann
    Beiträge
    21
    • 6. Juni 2008 um 10:12
    • #1

    Wollte für diese Subwoofer 2 gehäuse bauen Hat jemand damit erfahrung oder kann eins vorschlagen ? NIicht Strass als mono sub Hier die daten
    Impedanz (Z) 8 ohm
    Resonanzfrequenz (fs) 40hz
    max. Frequenzbereich f3-1500hz
    Empf. trennfrequenz (fmax.) 1500hz
    Maximale Belastbarkeit 1000 Watt max
    Nennbelastbarkeit (P) 500 Watt rms
    Mittl. Schalldruck (1W/1m) 98db
    Nachgiebigkeit (Cms) 0,14mm/N
    Bewegte Masse (Mms) 110g
    Mech. Widerstand (Rms) 4,3kg/s
    Mechanische Güte (Qms) 6,50
    Elektrische Güte (Qes) 0,37
    Gesamtgüte (Qts) 0,35
    Aquivalenzvolumen (Vas) 145l
    Gleichstromwiderstand (Re) 5,9 ohm
    Schwingspulenindukt. (Le) 1,0 mH
    Schwingspulendurchmesser 102 mm
    Schwingspulenträger Kapton/Nomex
    Schwingspulenwick.-Höhe 19 mm
    Luftspalthöhe 10 mm
    Lineare Auslenkung (Xmax) +- 4,5 mm
    Eff.Membranfläche (Sd) 845 cm²
    Verschiebevolumen (Vd) 380 cm³
    kraftfaktor (BxL) 21 Tm
    Referenz-Wirkungsgrad (No) 2,4%
    Magnetdurchmesser 220 mm
    Magnetgewicht 3,4kg / 120 oz.
    Einbauöffnung Durchmesser 355 mm
    Einbautiefe 152 mm
    Abmessung Durchmesser 394 mm
    Gewicht 14 kg
    Empf. Netto-Geh.-Volumen
    Geschlossen 50l
    Baßreflex 120l

    das is alles was ich hab

  • sabbelbacke
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    • 6. Juni 2008 um 12:26
    • #2

    Hey und willkommen im Forum :)

    Der Lautsprecher lässt sich von den Parametern generell gut in Bassreflex verbauen, was auch ein "einsteigerkompatibles" Vorhaben ist. Die beiden wichtigsten Parameter sind dabei das Volumen des Gehäuses und die Tuningfrequenz des BR-Ports (die ergibt sich aus Lage des Ports, Länge und Querschnittsfläche). Der Port sollte ausreichend groß sein, so 300-400 qcm wären ein guter Startwert.

    Ein ideales Gehäuse gibt es nicht, es gibt einen gewissen Spielraum, in dem man sich bewegen kann. Für welche Variante man sich dann entscheidet hängt ein bisschen davon ab, was man selber für einen Anspruch an den Sub hat: Soll er möglichst laut gehen oder möglichst tief spielen? Welche Endstufe nutzt man damit? Was für Musik wird hauptsächlich damit gehört, ist die Größe wichtig?.. usw....

    Wenn Du selber ein bisschen experimentieren magst, kannst Du im Netz mal nach WINISD suchen und damit selber simulieren. Wirf die Suche im Forum an, zu dem Thema gabs schon 10000 Threads.

    Ich mach mal ein Beispiel (in dem Fall aber mit der kostenpflichtigen Software AjHorn..).
    Wenn ich den Bass hier hätte und würde daraus eine noch relativ kompakte Kiste bauen wollen, die mit nem Golf noch transportierbar wäre und als Universalist zu gebrauchen ist, dann würde ich mein erstes Tesgehäuse so ansetzen:

    Untere Grenzfrequenz von grob 45 Hz reicht für die meisten Hochzeits / Chart / Studpartys usw.. Nettovolumen um die 130 Liter ergibt mit Holz drum rum noch eine Kiste, die zur Not auch auf der Rückbank des Golfes passt. Port ist mit 400 qcm ausreichend groß, da halten sich Strömungsverluste in Grenzen.

    Das wäre ein Vorschlag, wie man Volumen und Port dimensionieren kann, sicher kommen noch ein paar andere inkl. Argumente, was welche Vor- und Nachteile hat. Selber mal zwei Gehäuse aufbauen ist in der Regel übrigens wesentlich besser geeignet, sich eine Meinung zu bilden und rauszufinden, was man besser findet als wochenlange Hahnenkämpfe der Experten im Forum :)

    Ein Gehäusevorschlag für den Aufbau könnten in dem Fall PS-Bass oder Achenbach sein, such mal danach im Forum, dann siehst du, wie so ein Gehäuse aufgebaut wird. Man muss lediglich die Literangaben leicht anpassen.

    Ich würde immer ein Testgehäuse aufbauen. Also billiges Pressspan, OSB oder alte Schrankwände hernehmen, ne hässliche, stabile Kiste aufbauen und damit mal Testhören. Man bekommt ziemlich schnell einen Eindruck, was passiert. Viele bauen blind auf irgendwelche Empfehlungen hin aufwendige Gehäuse auf, stecken viel Geld und Zeit da rein um dann nach Tagen / Wochen Schweiß festzustellen, dass es Ihnen doch nicht gefällt. Es geht nichts über eigene Erfahrungswerte :)

    Prinzipiell kann man den Speaker auch in andere Gehäusearten stecken, ob das Sinn macht lässt sich besser beurteilen, wenn man weiss was Du damit genau machen magst.


    Have fun :)

    hornresp

  • sven assmann
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    21
    • 6. Juni 2008 um 14:14
    • #3

    Vielen dank habe in einem anderm Forum gelesen das ein lbb115 ganz gut dafür paßt und mit den maßen ca. 50x50x60 auch ok

    Ps. bei jobst-audio.de

    Hier bekommt man wenigsten eine antwort

    Mfg Sven

  • Jobsti
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    • 6. Juni 2008 um 14:23
    • #4

    Wie schon im PA Forum:

    Zitat von "Jobsti84"

    4,5mm Xmax sind zu wenig für nen Subwoofer will ich mal meinen.
    Wegen mir für HiFi Zwecke, oder hoch getuned und hoher LowCut.

    Ich würde den nich für SUbs nutzen. ggf. Hörner oder sowas. kp.

    Kenne das Teil aber auch net wirklich

    MfG

    EDIT:

    Mal Simuliert:

    120 Liter, 45Hz, Lowcut MUSS Zwingend sein, Minimum 35Hz, besser 38-40Hz!
    Damit ist der Speaker um die 170W rms belastbar, bis er an sein Xmax stößt, was circa 118dB macht (Inkl PC knapp 116-117 schätze ich mal), f3 Frequenz von 45Hz.

    Rechnen wir Erwärmung mit ein, mach das
    130W rms, Lautstärke knapp gleich, f3 knapp 47Hz.

    Nicht der Optimalste SUbwooferSpeaker, aber für kleine Partys völlig ok.
    Wir können ja noch bisel über Xmax betreiben, nur keine Ahnung wie er sich da verhält.
    Ich schätze einfach mal, das du so um die 118dB halbwegs vernünftig aus der Kiste raus bekommst

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • sheepsound
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    • 6. Juni 2008 um 14:37
    • #5

    +/- 4.5 mm Xmax sind jetzt schon zu wenig für einen 15" als Subwoofer ?

    Gut das meine Craaft 15XR600 das nicht wissen ... die haben auch nur +/- 5mm Xmax machen aber dafür ordentlich SPL... also bitte nicht petzen !

    Sheep

    PS: Kleiner Nachtrag, ich wollte ja auch etwas zum Beitrag beitragen...

    1.) Der heisst eigentlich C15-500BASS , wahrscheinlich weil er nicht dafür geeignet ist... und hat ne Doppelzentrierung.

    Vorgeschlagen wurden mal folgende 2 Gehäuse:

    Liter: 100 / 130 Ltr.
    Tunningfreq.: 45,5 / 44,2 Hz
    unter -3db Grenzfreq.: 46 / 42 Hz
    BR-Rohrdurchmesser 2 x 11cm mit Länge: 16 / 11cm

    http://www.SheepSound.de

    Einmal editiert, zuletzt von SheepSound (6. Juni 2008 um 15:12)

  • Jobsti
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    • 6. Juni 2008 um 14:54
    • #6

    Ja sind zu wenig, siehst doch, wie hoch er belastbar ist dank der Auslenkung.

    Klar, es gibt auch andere 15er mit weniger Xmax, die aber vieleicht auch weniger auslenken bei bestimmter Leistung.

    Er heißt "Bass" und nicht "Sub", würde den eher in ne 2 oder 3-Wege Kiste stecken.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • sabbelbacke
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    • 6. Juni 2008 um 15:05
    • #7

    Ist doch alles immer eine Frage des eigenen Anspruches und des Budgets. Jahrzehntelang hat man mit Bässen, die keine Langhuber im heutigen Sinne waren, Töne produziert und auch heute gibts ne ganze Menge Konstrukte die mit weit weniger als 10mm xmax (lin) Leute zufrieden stellen. Ich seh da pauschal erst mal kein Problem.

    Der Speaker ist ne solide Sache mit praxistauglichen Parametern. Wenn er eh schon vorhanden ist, warum dann nicht was draus machen?

    hornresp

  • sheepsound
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    • 6. Juni 2008 um 15:14
    • #8

    So ist es...

    und die Doppelzentrierung spricht eigentlich eine eigene Sprache...

    Bei den ganzen EV/Zeck/Dynacord Kisten der 80ger hat sich nun wirklich niemand über fehlenden Bass beschwert und da waren mal echte Kurzhuber drinne.

    Sheep

    http://www.SheepSound.de

  • Jobsti
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    • 6. Juni 2008 um 15:30
    • #9

    Wie ich auch schon sagte, ist net optimal aber es geht dennoch.
    Wenn sie schon da sind, Gehäuse drum und Spaß damit haben.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • sabbelbacke
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    • 6. Juni 2008 um 15:41
    • #10

    Genau :)

    Und ausserdem - so manch heute als "amtlich" angesehener Hersteller berechnet xmax (lin) ja auch ganz anders. Aus den obigen 4,5mm werden bei 18 Sound z.B. dann 7mm (+1/4 Luftspalthöhe von 10mm)... Mir persönlich ist die stockkonservative Angabe des McKenzie lieber oder etwas, was aufgrund einer Klippel-ähnlichen Messung ermittelt wurde. Letztendlich darf man aber auch xmax nicht all zu überbewerten, man ist erstaunt, wie unterschiedlich Speaker in der realen Welt dann verhalten... Für die Vorauswahl und Simus und Co ists aber natürlich ein nicht unwichtiger Parameter, klar. Nur muss man genau hinschauen...

    hornresp

  • Jobsti
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    • 7. Juni 2008 um 01:20
    • #11

    Normal ist ja das Problem, dass wenn die Spule über Xmax geht, schnell warm wird.
    18S und Co geben hier ja mehr Xmax an, aber die nutzen ja noch verschiedene Sachen wie Demodulationsringe etc. (War das der RIng der Überm Luftspalt quasi sitzt? Der kühlt ja auch nochmal über Xmax denke ich?!)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • sven assmann
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    21
    • 7. Juni 2008 um 07:51
    • #12

    Und ich dachte schon sie wären garnicht so schlecht :wink: Ich werd mal den lbb ausprobieren oder gibt es was besseres

  • Jobsti
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    7.942
    • 7. Juni 2008 um 09:03
    • #13

    Stimmt, das Gehäuse sollte schon passen von Volumen und Tuning

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • sven assmann
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    21
    • 8. Juni 2008 um 01:37
    • #14

    Wollte ja eigendlich etwas Horngeladenes bauen damit auf openair Fähig

  • tufkasr
    Beiträge
    310
    • 8. Juni 2008 um 15:32
    • #15
    Zitat

    Wollte ja eigendlich etwas Horngeladenes bauen damit auf openair Fähig


    Und im anderen Forum schreibst du, dass dir dass nix waere, von wegen Monosub, etc. Schau dir mal aufmerksam die Simulationen weiter oben an, lad dir Hornresp, und simuliere den Hornvorschlag (mit vernuenftiger Erwaermung).

  • sven assmann
    Beiträge
    21
    • 8. Juni 2008 um 17:30
    • #16

    Ja ich meine keinen monosub somdern einzel

  • sven assmann
    Beiträge
    21
    • 8. Juni 2008 um 22:55
    • #17

    Ach ja bevor ich das vergesse bin anfänger ich such bauvorschläge mit den programmen kann ich nicht so viel anfangen

  • sheepsound
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    11
    Beiträge
    1.087
    • 10. Juni 2008 um 08:48
    • #18
    Zitat von "SheepSound"


    Vorgeschlagen wurden mal folgende 2 Gehäuse:

    Liter: 100 / 130 Ltr.
    Tunningfreq.: 45,5 / 44,2 Hz
    unter -3db Grenzfreq.: 46 / 42 Hz
    BR-Rohrdurchmesser 2 x 11cm mit Länge: 16 / 11cm

    Was ist an den Bauvorschlägen denn jetzt unklar ?

    Kiste mit 100 oder 130 Litern bauen, 2 x 11cm Rohre mit 16 oder 11cm Länge rein fertig.

    Die Gehäuse wurden so von Monacor, die damals auch McKenzie im Programm hatten, empfohlen.

    Also auf die schnelle ne Kiste zusammenschustern und ausprobieren.

    Sheep

    http://www.SheepSound.de

  • Jobsti
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    Beiträge
    7.942
    • 10. Juni 2008 um 10:43
    • #19

    Oder einfach in das LMB-115 gehäuse rein, sollte mit 120L 42Hz doch auch ganz gut passen, is immerhind er Einfachheit halber nen Bauplan schon fertig ;)

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Johannes Rommel
    Beiträge
    16
    • 13. Dezember 2008 um 16:01
    • #20

    @ SheepSound

    Hi, ich habe 2 Doppel 15er von Craaft Audio mit den 15XR600 Chassis drin.

    Kannst Du mir ein paar Infos zu den Subs geben? SPL usw? Ich habe die Subs noch nicht auf ner VA testen können, habe sie erst letzte Woche erstanden.
    Betrieben werden sie an ner NOVA DXP 2300


    Danke im Vorraus mfg Johannes

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