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High End Beschallung

  • Michel
  • 3. März 2007 um 20:08
  • Michel
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    • 3. März 2007 um 20:08
    • #1

    Ich hab einen Auftrag aus der Rubirk: "alles ist möglich!"

    Zielsetzung: Allerbestmögliche Beschallung von ca.40-60 Pax für eine VIP CD-Präsentation in einem großzügig dimensionierten (>400m²) Nebenraum eines Kongresszentrums

    Ich komm bislang auf drei realisierbare Lösungansätze:

    1.) Große Studiomonitore (K&H o500 oder MEG 901K)
    2.) Ein lokales "HighEnd- HiFi Studio als Sponsor auftreten lassen. Komplettes Programm: incl "aus-Elfenhaar-gewebten-HT-Kalotten" und "von Zwergen geschmiedete Silberkabel"
    3.) Eine gute KleinPA aufbauen (L´acoustics HiQ + Sb218+Lake Countour und RK124k)

    Quellen werden wohl ein SPL Volume2 und irgendein Studer CDP.

    Akustikstellwände gibts bei Bedarf (natürlich :D ) auch.

    Jetzt darf mal in die Vollen gegriffen werden. Wer hat alternative Ideen?
    Die drei vorgenannten Angebote stehen.

    ABER: Es geht darum eine CD zu präsentieren und nicht um den Lautstärke- Overkill! Es soll also eine "gewisse" Skalierbarkeit auf Heimanwendungen gegeben bleiben.

    ich werde zwei Wochen aufmerksam mitlesen. Die Zeit läuft ab: jetzt!
    Gruß, Michel


    PS: Um der Ehrlichkeit Genüge zu tun: ich würde die HiQs nehmen. Einfach weil ich sie kenne und weiß was sie können. Aber ich kenne eben nicht alles...

  • Sven M
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    • 3. März 2007 um 21:20
    • #2

    Ja, ich würde auch die HiQs nehmen, entweder mit SB218 oder mit dem dVSub...

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • lorien
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    • 3. März 2007 um 23:04
    • #3

    1. Was für Musik?
    2. Was für Gäste?

  • HippeliPA
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    • 3. März 2007 um 23:52
    • #4

    Für mich ein ganz klarer Funktion-One Job.

    RES2 oder RES4

    RES2 Würde man einfach noch mit einem Infrabass nach unten abrunden. Eigententlich ist das Teil aber schon Fullrange.

    Bei RES4 müssen noch mindestens Subs drunter und wenns gefällt Infras dazu. Wenn man nicht so auffahren möchte würde es bestimmt auch ein Minibass 2x12 Bandpass tuen.

    no virtual - no line - no EQs

  • Jobsti
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    • 4. März 2007 um 07:47
    • #5

    Also Studiomonitore würde ich nicht aufstellen,
    die strahlen doch meist sehr eng ab wenn ich mich nicht irre?!
    Aber du magst ja 60 Leute beschallen und nicht nur 1 oder 2 ;)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • Michel
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    • 4. März 2007 um 12:21
    • #6

    Vielen dank schon mal für die Aufmerksamkeit.

    Zitat

    1. Was für Musik?

    Im etwas weiteren Sinne: Rock der härteren Gangart

    Zitat

    2. Was für Gäste?

    Vertreter der Plattenfirma bzw. des Vertriebs, Veranstalter, und befreundete Bands etc.

    Zitat

    Für mich ein ganz klarer Funktion-One Job

    Kenne ich nicht gut genug um mir ein Urteil zu bilden. Ist aber auch bei uns in der Gegend nicht allzu verbreitet. Aber Danke, ich werde mich mal diesbezüglich umhorchen.

    Zitat

    Also Studiomonitore würde ich nicht aufstellen,
    die strahlen doch meist sehr eng ab wenn ich mich nicht irre?!

    Ein definiertes Bündelungsmaß muß kein Fehler sein. Und bitte die von mir angeführten Monitore nicht mit irgendwelchen Nahfeld-Tischhupen verwechseln. Dennoch, danke für den Einwand.

    Noch eine Ergänzung: es wird wohl bestuhlt werden. D.H. die optimal zu beschallende Fläche wird sich irgendwo bei 6x8m (8x8 Stühle) bewegen. Also sehr überschaubar.

    Gruß, Michel

  • manuela
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    • 4. März 2007 um 12:50
    • #7

    Ich könnte mir noch eine Lösung 4. vorstellen:

    ein chices Truss-Deko mit etwas Clia.
    Das System dürfte die Aufgabe meistern, klingt auch etwas verteilter und nicht so aus dem Punkt heraus. Eine Frage der Raumhöhe, je höher der ist desto interessanter wird das.
    Das Auge ißt bekanntlich mit, insofern wär das schon eine beeindruckende Sache, schönes Dekolicht dazu.
    Bitte mal Fachleute befragen wie sich das Clia in kleinen Mengen benimmt, ich kenn es nur großzügiger ausgebaut als hier nötig. Von den Eigenheiten her ist es aber gewiß gut im Rennen um diesen anspruchsvollen Job :wink:

    Ansonsten siehe Hipelli.
    Das wär dann aber mitten ins Gesicht.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • karel noon
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    • 4. März 2007 um 13:27
    • #8

    Also wenn man etwas zeitgemäßer sein möchte, und den gästen die CD wirklich schmackhaft machen möchte würde ich für eine völlig andere lösung plädieren.

    Man Kauft für die geladenen gäste einen haufen Ipods, verlegt unterm teppich an die stühle jeweils ein anschlußkabel und macht dan einen direkten Podcast auf die teilchen, jeder hat ein set guter kophörer, und darf am ende auch noch den ipod mit nach hause nehmen.

    der nachteil ist klar: imenser aufwand 60 Ipods gleichzeitig mit musik zu bestücken, aber der vorteil liegt auf der hand, die gäste haben einen richtigen Event!

    ich wäre davon wesentlich beindruckter als von einer normalen abhöre :D

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Jobsti
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    • 4. März 2007 um 13:36
    • #9

    Die Frage is nur obs bezahlt wird?

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Michel
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    • 4. März 2007 um 14:31
    • #10

    Danke Karel für diesen spektakulären Vorschlag. Ich werde es sofort vorschlagen und sollte er umgesetzt werden werde ich Dich natürlich auf die Gästeliste setzen. Ehrensache. :D

    Gruß, Michel

  • stl
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    • 4. März 2007 um 14:58
    • #11

    Mein Favorit für eine HighEnd Beschallung mit Flair und Feeling/Emotionen ist eine Kombi aus d&B F1220 und d&b B1, alles mit A1 betrieben und event. mit B2/A1 nach unten abgerundet. Wichtig: Alles im guten Zustand (optisch wie auch technisch).
    Ein "Klassiker", der schon zu den Legenden gehört.

  • ukw
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    • 4. März 2007 um 15:25
    • #12

    Ich find die Lösung von Karel (Mediennutte) wirklich überlegenswert.
    Eine faszinierende Idee. Du schaltest den Faktor "Raumakustik" aus.
    Denn da liegt mal wieder das Problem.
    Sonst würd ich die O-500 nehmen, da das keine Nahfeldmonis sind, die ein ausgezeichnetes Abstrahlverhalten haben. Die Subs dazu nicht vergessen + davon 2 mehr
    40 - 60 Leute in der Mitte des 400 m² Raumes hören dann überwiegend den Direktschall.

    Alternativ gibt es von JBL die LSR6332 mit den Subs aus der 6300er Serie. Kosten nur 1/3 der O-500 und sind auch nicht schlecht.

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • lorien
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    • 4. März 2007 um 18:02
    • #13

    Ich schließe mich "stl" an.

    Wenn es hier um "Rock der härteren Gangart" geht, sollte man die Musik "fühlen" können.

    Die Idde mit den Ipods ist lustig, ich würde es aber nur als Ergänzung verwenden ... schießlich soll das hören/erleben der Musik ein Gemeinschaftserlebnis sein, oder?
    Ich fände das irgend wie komisch, wenn da jeder für sich das Stück anhört und nach ca. 5 min kucken alle hoch und fragen sich als erstes ... hm, haben die anderen das gleiche gehört wie ich?... hm, irgendwie reagiert hier keiner ... hm, vielleicht hatte ich ja was falsch gemacht ... :twisted:

    Also ich bin für gut und laut ... in der Reihenfolge :D
    (Und für Hosenbeinflattern :wink: )

  • nojunk
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    • 4. März 2007 um 18:31
    • #14
    Zitat von "Lorien"

    Wenn es hier um "Rock der härteren Gangart" geht, sollte man die Musik "fühlen" können.


    warum dann net glei' Martin F2 oder Clair S4???? :D:D:D

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    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

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  • mirkot
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    • 4. März 2007 um 18:36
    • #15
    Zitat von "Lorien"

    ... sollte man die Musik "fühlen" können.

    Mein Gedanke beim IPod-Vorschlag war daher auch..."hm, dann könnte man aber jedem Stuhl noch einen Bassshaker verpassen damit es richtig lustig wird".

    Das könnte man aber auch bei einer normalen Beschallung machen...

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • Michel
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    • 4. März 2007 um 21:05
    • #16

    Meine Herren, ich muß doch bitten!

    Ich glaubte eigentlich im Eingangspost alles geklärt zu haben .

    Dennoch:

    An die "Hosenflatterfraktion": für das an die VIP Präsentation anschließende öffentliche Konzert in einer anderen Location war die einzige Vorgabe des Auftragebers, Zitat(!!!): "Fire all your guns!" :shock:
    Und liebe Freunde der Beatmusik, ich weiß sehr genau warum ich diesen Teil der VA nicht zur Diskussion gestellt habe.
    :wink:

    Deshalb an alle: Bitte Eingangspost lesen. Es geht um die bestmögliche Präsentation einer CD bei moderaten Pegeln. Das Ganze für wenige, aber kritische Zuhörer. Das ist die Aufgabe und nichts anderes.

    Gruß, Michel

  • nojunk
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    • 4. März 2007 um 21:24
    • #17

    [/ot]:
    ich würde, wie schon von dir selbst vorgeschlagen und auch von SvenM bestätigt, die l'acoustic schiene nehmen - die bässe sind ja wie immer geschmacksache.
    viel erfolg bei deinem unternehmen

    klaus

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  • Wulfson
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    • 4. März 2007 um 21:44
    • #18

    ich werfe mal monitore aus geithain in die runde...rl903k oder 901k

  • lorien
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    • 4. März 2007 um 23:25
    • #19

    Hm, ne RL 901 hätte was ... :D
    Und alle Fehler des Tonstudios werden offenbar :shock: :?

    Aber ich gebe zu bedenken, dass das Auge immer mit hört. Ich weiß ja nicht, worum es bei den Songs geht ... aber ich würde richtig Material hinstellen. Und auch wenn der 'Maximale Schallpegel' keine Rolle spielt ... die Dynamik eines wirklich "großen" Systems hört man auch bei moderaten Pegeln. :twisted:

  • wiesel
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    136
    • 5. März 2007 um 00:02
    • #20

    Hallo,

    also ich würde dann auf Equipment eines bewährten Herstellers zurückgreifen. Mein Favorit:

    Meyersound 2 UPAs & 2 700HP Bässe

    Und falls der Raum wirklich nur sehr klein ist, vielleicht auch:

    2*UPJ + 2*600HPs

    Max

    Maximilian Kropp
    Grundend 8
    47807 Krefeld

    http://www.kulturfabrik-krefeld.de

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