@ Piebald
Sag mal kennst duTen Sing (Jugenarbeit im CVJM). Deine Veranstaltungsbeschreibung klingt wie ein durchschnittliches TS Konzert bei uns.
a.c.f
@ Piebald
Sag mal kennst duTen Sing (Jugenarbeit im CVJM). Deine Veranstaltungsbeschreibung klingt wie ein durchschnittliches TS Konzert bei uns.
a.c.f
nein kenne ich nicht.warum?
Hi!
Es dauert nun nicht mehr allzulange und dann ist die Aufführung!
Hi.nun bin ich dabei mir große pläne zu machen wie die klangregelung bei den jeweiligen instrumenten auszusehen hat! einiges konnte ich dem pa handbuch entnehmen,nur leider komme ich da auch nicht weiter,da dort immer etwas von bestimmten frequenzen steht......kenne zudem bisher nur mischpulte mit einfacher regelunmg (low/mid/high)
der mx 8000 mit dem ich nun arbeite.hat genau 6 potis zur klangregelung high;high-mid(+freq);low-mid(+freq);low
komme mit dem high-mid(+freq);low-mid(+freq) noch nicht zurecht....weiß nicht wie da wo was am besten...wäre sehr nett von euch mir generell grobe vorgaben zu geben..
WICHTIG: WO DEN LOWCUT FILTER ÜBERALL INPUTEN!!
hab mir selber schon meine gedanken gemacht(pa handbuch) möchte aber auf nummer sicher gehen! Danke!
4x chor kondensator:
keyboard(di):
kontrabass(di):
saxophon(mic):
trompete(mic):
klarinette(mic):
snare
toms
kick
overhead drum
headsets (akg 420) für schauspieler
1 vocal beta 58 (solostimme weiblich)
DANKE!
ooops ..ein beta 58 für weibl. stimme? nee lass mal sein. nimm nen kondenser oder irgendwas empfindliches. das sm58beta klingt zwar bei männerstimmen ganz gut, nur brauchts auch INPUT um zu funktionieren. da gibts ganz schnell koppelprobleme.
ok---ich mache mir gedanken darüber!
bitte dennoch weiterhelfen!
Hi!
Es dauert nun nicht mehr allzulange und dann ist die Aufführung!
Hi.nun bin ich dabei mir große pläne zu machen wie die klangregelung bei den jeweiligen instrumenten auszusehen hat! einiges konnte ich dem pa handbuch entnehmen,nur leider komme ich da auch nicht weiter,da dort immer etwas von bestimmten frequenzen steht......kenne zudem bisher nur mischpulte mit einfacher regelunmg (low/mid/high)
der mx 8000 mit dem ich nun arbeite.hat genau 6 potis zur klangregelung high;high-mid(+freq);low-mid(+freq);low
komme mit dem high-mid(+freq);low-mid(+freq) noch nicht zurecht....weiß nicht wie da wo was am besten...wäre sehr nett von euch mir generell grobe vorgaben zu geben..
WICHTIG: WO DEN LOWCUT FILTER ÜBERALL INPUTEN!!
hab mir selber schon meine gedanken gemacht(pa handbuch) möchte aber auf nummer sicher gehen! Danke!
4x chor kondensator:
keyboard(di):
kontrabass(di):
saxophon(mic):
trompete(mic):
klarinette(mic):
snare
toms
kick
overhead drum
headsets (akg 420) für schauspieler
1 vocal beta 58 (solostimme weiblich)
DANKE!
bitte helft mir doch zu den klangregelungseinstellungen...
Danke
Also ich bin auch nicht gerade eine grosse Leuchte, aber ich frag mich nachdem ich das ganze gelesen habe, warum Du den Hinweis auf den zumietbaren Techniker so arrogant abgetan hast???
Sogar mit dem Hinweis das Du genug Erfahrung hast - was ja wohl nicht wirklich der Fall ist, oder?
Ich bin keiner der mietbaren Profis, sondern auch immer "Fragen Steller" - aber:
1. kostet ein Techniker nicht die Welt und
2. guter Sound = gute Empfehlung
Nur meine Gedanken...
Aja, kauf dir das Handbuch für Homerecording da stehen einige "Presets" drinnen!
Albin
sorry, aber mit "presets" ists nicht abgetan...und zwischen recording und live sind auch noch welten. wo und wann ich nun was drücken oder drehen soll, kann man doch nicht einfach so pauschal sagen! da muß man ja einige sachen beachten (raumakustik, vorh. anlage, beteiligte sänger/innen...). hier nur ein paar tips für den anfang
low cut aktivieren bei: voc., overh.
bass und basdrum trennen; hier den tiefen raum für bass (kontrabass) freilassen und die basdrum darüber legen
viiiieeel raum für stimmen schaffen; gitarren, bläser kurz halten (arrengement beachten); lieber die gitarren/bläser in den bereich "um" die stimmen legen. hier mußt du leider sehr viel probieren und mit den vielen voc ist das ohne übung eigentlich nicht beherrschbar.
ansonsten viel spaß
was ich oft bei anfängern am mischpult beobachte:
da wird eigentlich immer am kanal-EQ geschraubt, obwohl das signal vielleicht echt OK ist.
meist wird einfach zu viel des guten gemacht.
so ein kanal-EQ ist doch dafür da, das man eingreifen kann, falls es notwendig sein sollte.
nicht dafür, um unbedingt daran zu schrauben!
aber ich glaube, das bekommt man erst durch erfahrung heraus, ob man jetzt was drehen soll --- oder es lieber bleiben lässt.
4x chor kondensator: Low-Cut drücken / EQ´s versuchen linear zu lassen
keyboard(di): Kein Low-Cut / EQ Linear, notfalls bei muffeligen Sounds etwas Low-mids raus und obenrum was reinziehen. Sollte das Keyboard den Vocalbereich zusuppen, dann freilich dort kräftigst ausdünnen....
kontrabass(di): Kein Low-Cut / Wenn der Tonabnehmer gut ist EQ linear
saxophon(mic): Low-Cut im Bedarfsfall drücken / Im Bereich um 1,5k was rausnehmen, bei 250 was reinziehen (jeweils max 3db)
trompete(mic): Kein Low-Cut / Höhen bei 10k ein wenig absenken, bei 500Hz ein wenig was dazugeben
klarinette(mic): Low-Cut drücken / Höhen bei 8k ein wenig wegnehmen, um die 250Hz etwas "Wärme" zugeben
snare: Kein Low-Cut / EQ flat
toms: Kein Low-Cut / bei 8K was reingeben um mehr Attack zu haben
kick : K.A. kommt auf den Sound des Drumsets und des Mikros an. Aber: den Bereich für den E-Bass oder Kontrabass freimachen...
overhead drum: Low-Cut drücken, bei 250 und den Bässen was wegnehmen. Evtl in den Höhen bei 12K was zugeben
headsets (akg 420) für schauspieler: K.A. kommt auf Stimme an
1 vocal beta 58 (solostimme weiblich): Beta 58 ist für ne weibliche Stimme i.d.R. ungeeignet.
Die Angaben sind nicht als absolut zu betrachten, es spielen immer Dinge wie Raumresonanzen, Eigenklang der Instrumente und Sound der Mikros und des PA eine entscheidende Rolle. Die o.g. Einstellungen nehme ich aber immer als groben Anhaltspunkt, wenn ich ne BigBand zu mischen habe und keine Zeit für nen Line- oder gar Soundcheck da war und ich das Klangverhalten der Mikros und der PA kenne!!
Wichtig ist immer: Ohren aufmachen!! Ein Patentrezept für das Kanal-EQing gibbet nicht!!
Dies noch als Einwurf, bevor mich jemand von den Kollegen hauen will... ![]()
...danke euch allen bisher für die große Hilfe...
aber einige Dinge sind mir am Mischpult noch nicht klar (am 2x31band eq wäre es zu verstehen)..aber hier am mx8000?
also zB. "low-mid raus"----wie aber die frequenz einstellen?
"obenrum was reinziehen" ---high-mid oder high gemeint?
"Im Bereich um 1,5k was rausnehmen, bei 250 was reinziehen (jeweils max 3db) ??
Höhen bei 10k ein wenig absenken, bei 500Hz ein wenig was dazugeben
??
Höhen bei 8k ein wenig wegnehmen, um die 250Hz etwas "Wärme" zugeben ??
bei 8K was reingeben um mehr Attack zu haben ??
bei 250 und den Bässen was wegnehmen. Evtl in den Höhen bei 12K was zugeben ??
wie ist das jeweiuls am bsten umzusetzen,wenn ich eben nur diese festgelegetn high und low regler habe und dann low/high mid wo ich die frequenzen extra wählen kann..
danke!
Ich versuche es mal ganz einfach zu erklären:
1. Hi-Regler verändert den Hochtonbereich ab/oberhalb 12kHz (+=lauter,-=leiser)
2. Lo-Regler verändert den Tieftonbereich ab/unterhalb 80Hz (+=lauter,-=leiser)
3. HiMid und LoMid sind parametrische Equalizer
Das musst du dir jetzt bildlich im Vergleich mit einem Graphic-EQ vorstellen:
Stelle dir einfach vor, wenn du den Frequenzregler drehst, dann wählst du ersteinmal, wie beim Graph-EQ eine bestimmte Frequenz aus. Am Regler HiMid b.z.w LoMid machst du diese Frequenz lauter oder leiser, als würdest du wie beim Graph-EQ den ausgewählten Fader nach oben oder nach unten bewegen. Die entsprechenden Frequenzbereiche stehen an den Frequenzreglern.
Nun ein kurzes Beispiel zur Einstellung im Live-Betrieb mit der Bassdrum,
wenn du noch nicht so geübt mit dem hören von Frequenzen bist:
Der Drummer tritt und es wummert unschön im Bassbereich. Du drehst den LoMid-Regler ganz nach links (voll minus), dann beginnst du den Frequenzregler ganz langsam über den gesamten Frequenzbereich zu drehen und hörst auf das Wummern. Bei einer bestimmten Frequenz wird es sich stark verringern. Dann hast du den richtigen Punkt gefunden. Nun kannst du mit dem LoMid-Regler wieder soviel von der Frequenz dazugeben, wie notwendig. Ich empfehle dir, ersteinmal einen CD-Player an einen Kanal anzuschliessen und mit z.B. einer CD mit Drumloops die klanglichen Auswirkungen des Pult-EQ's zu ergründen.
hey leute...sorry, aber wenn ihr nicht mal wisst, wie man mit einem Kanal EQ umgeht, wie soll das denn enden? da fehlen ja völlig die grundlagen. ich empfehle euch wenigstens jemanden dazu zu holen, der sein geschäft versteht. das geht sonst garantiert in die hosen...und das bei derart vielen gesängen :o
danke spector & co.
habe das prinzip jetzt ziemlich verstanden....und mit der cd des pa handbuchs einiges ausprobiert! danke
Schreib doch nachher mal, wie es gelaufen ist..
Ich denk mal, dass das hier einige interessieren würde...
Bis denne