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ULB-PRO-BPH12 geschossen

  • Philipp Kneißl
  • 16. Mai 2009 um 11:56
  • DocViper
    Beiträge
    4
    • 28. Mai 2009 um 11:25
    • #21

    Vielleicht wäre das Teil hier eine Alternative:

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-182-3941.html

    Das Chassis kosten 49€ beim großen T...
    THE BOX SPEAKER 12-280/8-A
    Zwei davon in einem gemeinsamen 140 Liter Gehäuse in BassReflex Abstimmung passt vielleicht besser zu deinem Verstärker. Da kann 1 Kanal pro Chassis spielen (ohne Brücken)
    Leistung ist immer noch zu klein - aber immerhin Membranfläche gewonnen und Preis fast gleich

    Vielleicht kann das ja einer der Gurus hier nochmal prüfen:
    LSPWLITE sagt:

    Code
    Box
      Vol		140.41 l
      Q		15.0
      Fill		0 %
    Port
      Length	23.87 cm
      Area		330.00 cm^2
      Dia		20.50 cm
      # ports	1
      Res freq.	39.91 Hz
    Driver
      Manufacturer	Thomann
      Model		12-280/8-A
      Filename	12-280.UNT
      # drivers	2
      Extra mass	0.0 g
      Isobarik configuration with
       speaker units connected in parallell
      Electrical connection of drivers : Parallell
    Setup
      Start freq.	20 Hz
      Stop freq.	1000 Hz
      # plot points	50
      Ug		2.83 V
      Rg		0.00 Ohm
      Lg		0.00 mH
      Pg		1.000 W
    Additional details:
      -3dB point: 	34.14 Hz
    Alles anzeigen

    TSP im Datenblatt: http://images7.thomann.de/pics/prod/193263_specs.pdf

    DJ Erziehung ist die andere Geschichte :?

    lg
    Joe Fellner aka DocViper

  • Philipp Kneißl
    Beiträge
    14
    • 29. Mai 2009 um 12:42
    • #22

    Klingt interessant, das Projekt. Bringt das dann unterm Strich ein paar db mehr? Aber schon mal gut ist, dass das Chassis einzeln günstiger ist, und man die austauschen kann, ohne das Gehäuse aufbrechen zu müssen.

    Allerdings bleibt das Problem, dass ich dann immer noch einen Controller brauche.
    Vorgestern hab ich versucht meine Leiterrunde auf die anstehenden Kosten vorzubereiten.
    Daraufhin kamen solche tollen Sprüche, wie "also brauchen wir einen Kasten für 180€ um ein Gerät für 71 €zu schützen?!?".
    Und das geilste ist, dass der eine meinte: also mein Teufel-Soundsystem macht so viel druck, dass mein Vater meinte, er würde mich für Risse in der Wand verantwortlich machen. Das System kostet auch nur 180€ und das wird bestimmt auch reichen. Er bezieht sich dabei auf ein Conzept E (glaube ohne Magnum Power).
    Ich könnte heulen, weil dann natürlich alle meinten, ich soll mir das unbedingt mal anhören, da wir da dann 71€ sparen....

    Naja, bei der Versicherung ist auch noch nichts weiter raus. Aber das stresst auch nicht, denn wenn ich den ULB-BPH wieder herrichten will braucht das Chassis bei HTH eh noch bis ende Juni.
    Und zum Glück steht momentan noch nichts im Raum, wann die Anlage wieder voll einsatzfähig sein muss...

    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
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    5.171
    • 29. Mai 2009 um 12:55
    • #23
    Zitat von "Philipp Kneißl"

    Daraufhin kamen solche tollen Sprüche, wie "also brauchen wir einen Kasten für 180€ um ein Gerät für 71 €zu schützen?!?".


    Unterm Strich denke ich ja deswegen, dass ein zweiter Bass "mehr bringt"...

    Zitat


    Und das geilste ist, dass der eine meinte: also mein Teufel-Soundsystem macht so viel druck, dass mein Vater meinte, er würde mich für Risse in der Wand verantwortlich machen. Das System kostet auch nur 180€ und das wird bestimmt auch reichen. Er bezieht sich dabei auf ein Conzept E (glaube ohne Magnum Power).


    Die Dinger sind gut fürs Geld, keine Frage. Er soll sich doch aber einfach mal den Spass machen und seinen Sub neben einen PA-Sub hinstellen - und das NICHT in seinem 25qm Wohzimmer, sondern in einem 40qm Partyraum... Da merkt man schnell, wo die Unterschiede sind. Subjektive Wahrnehmung, was ein System in den eigenen vier Wänden für Pegel macht, kann trügen :)

    hornresp

  • mckrise
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    945
    • 29. Mai 2009 um 13:47
    • #24

    wenn er sein Teufel Magnum fuer die naechste Party opfern moechte ist doch perfekt...
    dann hast du bei der naechsten Abstimmung eine Stimme mehr fuer eine ordentliche Anlage ;)

    Nicht schoen, aber evtl. gut: Es gibt auch solche kleinen PTC WSIcherungen, kleine gelbe Teilchen, die einfach in Reihe vor den Woofer/Hochtoener etc. geschaltet werden koennen.
    Ist der Strom zu gross, springts auf hochohmig und es kommt fast nichts mehr aus dem Woofer/Hochtoener raus. ...

    So aehnlich,aber anders: nen NTC parallel zum Woofer am Magneten befestigen, desto waermer der Magnet wird, desto geringer der Widerstand des NTC, desto weniger Strom kriegt der Woofer ab... gut dimensioniert geht dann im Zweifel die Endstufe in den Protect, weil die Last zu niedrig geworden ist ;)

    Trotzdem hilft eigtl. nur, wie immer: Ausbildung und lernen ;)

  • Philipp Kneißl
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    14
    • 29. Mai 2009 um 14:03
    • #25
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Subjektive Wahrnehmung, was ein System in den eigenen vier Wänden für Pegel macht, kann trügen


    Danke, ihr sprecht mir aus der Seele!

    Aber das Problem mit einem zweiten Sub ist erst mal, dass dann auch noch ein neuer Amp her muss.
    Und wenn ich mir dann nur überlege, was passiert, wenn ich denen erzähle wie viel das dann kostet.....Steinigung ist dann noch ein mildes Ende der Situation :wink:

    Hilft eine Sicherung auch den Subwoofer zu schützen, wenn der Amp am clippen ist?
    Zum einen ist - meines Wissens - da dann die effektive Leistung des Amps etwa doppelt so groß (laut HTH) und zum anderen sind dann recht hochfrequente Anteile in dem Signal enthalten (wegen des Rechtecksignals).
    Die Leistung ist für die Sicherung kein Problem, aber wirken die Überlastsicherungen auch gegen die hohen Frequenzen?
    Oder sind die für den Sub eh keine Gefahr?

    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

  • sabbelbacke
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    • 29. Mai 2009 um 16:29
    • #26

    Hihi, genau.. soll er sein Teufel mal hinschleppen :) Gute Idee.

    Zweiter Sub: Wieso neuer amp? Hab ich was überlesen? Der ist doch 8 Ohm, zwei davon gehen doch dann immer noch wunderbar an einen Kanal einer normalen Endstufe dran.
    Oder hast Du eine gebrückte Endstufe, die in Brücke kein 4 Ohm kann?

    Zum Thema Steinigung:
    Ich würde Dir empfehlen, die Verantwortung für das Gelingen des Vorhabens "für kein Geld ne tolle Anlage haben wollen" an die Entscheider abzugeben. Wenn die partout kein Geld zur Verfügung stellen wollen, dann müssen sie eben mit dem leben, was es für das Geld gibt. Billiger als Ultra Low Budget geht nicht... Dafür gibts nun mal keine Turnhallen-einreiss-Anlagen.... Wenn die der Meinung sind, dass es das gebeb kann (z.B. in Form des Teufel Sets) - lass sie mal machen... Ich habe in meinen jungen Jahren auch immer versucht, solchen undankbaren Zeitgenossen "es recht zu machen"... Die Zeiten sind vorbei.. Es kann nicht angehen, dass Du kein Budget zur Verfügung bekommst, dann aber Wunder vollbringen sollst.... Auch für einen Jugendclub sind 200 Euro mal auftreibbar und kein Ding der Unmöglichkeit. Bei den nächsten zwei Parties einfach das Bier mal 20cent teurer machen, jeder Elternteil spendet 5 Euro und alle Kids legen noch jeweils 3 Euro dazu... dann hat man gleich ein paar Euro zusammen. Wenn die Bereitschaft nicht da ist für die Anlage das Minimum an Geld auszugeben, dann gibts eben nicht mehr als seichte Hinetrgrundbeschallung.

    Im Biete findet sich ab und zu mal ein "kleiner" Amp, der für 100 Euro lockerst in diesem Rahmen in Brücke noch einen zweiten Bass anfeuern könnte...

    Edith;: Die Schutzelemente, die ich im bezahlbaren Rahmen kenne, sind eher was für Hochton oder maximal den Mittelton. Ich kenn keines, das bezahlbar auch Subs schützt, dafür sind die Ströme zu groß... Klar kann man einfach ein Rudel Soffitten verbauen, das geht dann schon auch mit Trial&Error, wieviel gebraucht werden... Wenns dann zu hell leuchtet, sollte man leiser drehen :)

    Grundsätzlich würde ich einfach eine Anlage immer so dimensionieren, dass sie nicht ständig am Limit laufen muss. Dann kann man zur Not auch ohne Limiter leben. Oberstes Gebot bleibt aber die DJ-Erziehung meiner Meinung nach.. Gerade bei Jugendclubs, wo im Zweifel dann jeder mal hier und da rumdreht, gibt es IMHO faktisch keine Garantie, dass nicht einer doch mal wo rumfummelt, das Mischpult tauscht, den Amp tauscht, was falsch zusammenstöpselt.... Dann nützt auch der tollste Controller nix... Da helfen Vorhängeschloss und schriftlich fixierte Verinbarungen mehr und sind billiger :)

    Mal ganz blöd gefragt: Wieso nicht demjenigen, der den Bass geschossen hat die Rechnung weiterreichen? Wenn er dafür dann keine Versicherung hat ist das nicht Euer Problem. Ich kann auch nicht mir beim Baumarkt ne Maschine leihen, die überlasten und damit schrotten und dann hinterher sagen: "Sorry, meine Versicherung zahlt das nicht".. Das Lehrgeld muss ich dann ben aus eigener Tasche bezahlen...

    hornresp

  • Mechwerkandi
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    • 29. Mai 2009 um 16:59
    • #27
    Zitat von "Sabbelbacke"


    Im Zweifel durch eine Unterschrift seinerseits vorab und der nachgereichten Rechnung über den Schaden hinterher.

    Na und?
    Jeder könnte behaupten, der Kram hätte schon vorher eine Macke gehabt.
    Wer sein Mat an solche Klappskallis vermeitet, muss für den Schaden selber aufkommen.

  • sabbelbacke
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    • 29. Mai 2009 um 17:12
    • #28
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Na und?
    Jeder könnte behaupten, der Kram hätte schon vorher eine Macke gehabt.
    Wer sein Mat an solche Klappskallis vermeitet, muss für den Schaden selber aufkommen.


    Genau... Im Verleih wartet der Kunde auch bis "nach der Party", um dann mitzuteilen, dass die Anlage nicht tut. Und im Jugendclub steht die Anlage nicht schon da und kann kurz angeworfen werden. Und im Restaurant esse ich erst das missratene Essen komplett auf bevor ich mich beim Kellner beschwere, dass es versalzen war. Und bei SIXT fahr ich erst mal 600km und behaupte hinterher, dass der Radfahrer von Anfang an am Kotflügel hing.

    Vollpfosten verleiht man keine Anlagen und wenn doch, haben sie was unterschrieben und man trägt das Restrisiko, bei denen nix holen zu können, die Russenmafia einschalten zu müssen, usw.... Hier gehts aber ja um einen Jugendclub, die Unterschrift hat hier einfach auch erzieherische und psychologische Wirkung. Funktioniert prima.

    Aber generell: Ein Kunde, der was ausgeliehen und einen Mietvertrag unteschrieben hat kann behaupten, was er will. Er hat unteschrieben, dass er die Anlage in tadellosem, funktionstüchtigen zustand übernommen hat. Hat er das nicht geprüft, ist das sein Problem.... Ich müsste bei Sixt auch erst mal nachweisen, dass der Schaden von vorne rein bestanden hat, ein simples "ne das war ich nich" dürfte wohl kaum Bestand haben....

    hornresp

  • Philipp Kneißl
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    14
    • 30. Mai 2009 um 10:55
    • #29

    Beim DJ muss ich mir schon selber an die Nase langen. Hab ihm ja schließlich nicht gesagt, dass er nicht aufdrehen darf.
    Außerdem ist das alles unter Kumpels bei uns, also der wurde auch nicht bezahlt und hat das aus Freundschaft für uns gemacht.
    Die gesamte Party ist auch, um unseren Etat für die Jugendarbeit etwas aufzubessern.

    Das Geld wäre an sich schon vorhanden, aber da wir nicht Krösus sind zicken natürlich alle rum, wenn ich ihnen 250€ Kosten überreiche. Aber das mit dem Geld kommt schon noch. Das ist nur eine Frage der Überzeugungsarbeit :roll:
    Ich sollte mich trotzdem auf das wirklich nötige beschränken :)

    Einen zweiten Bass mit einem TA450 mit zuspeisen ist nicht so wirklich sinnvoll, da der ja schon den einen nicht wirklich auslastet...evtl. kommt aber noch ein Bass, wenn ich einen schönen Amp finde.
    Bin da im Biete-Forum fündig geworden, glaub ich :wink:
    Kotec KA 800, hat soweit ich das herausgefunden hab 2x300W @ 8 Ohm, also ideal für die ULB-BPHs.
    Wenn ein zweiter Sub da ist, dann kann ich evtl. auch auf den Controller verzichten, da dann die Leistung groß genug ist die Bass-Ansprüche zu erfüllen ohne ans Limit zu gelangen 8)

    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

  • pachl manuel
    Beiträge
    159
    • 30. Mai 2009 um 12:04
    • #30

    du könntest auch ne e400 kaufen, und dann zwei ta450 in brücke für zwei subs verwenden,
    würde dir noch ein paar € sparen, falls noch platz im rack ist

    Homepage
    http://www.veranstaltungstechnik-pachl.de/

    Facebook
    http://www.facebook.com/Veranstaltungs…ngstechnikPachl

  • Philipp Kneißl
    Beiträge
    14
    • 8. Juni 2009 um 17:57
    • #31

    Sodala, ich hab mich mal wieder ein wenig bei den gebrauchten Artikeln umgesehen und da sind mir 2 Teile aufgefallen:

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=47&t=61010&start=0
    Die Soundtech-Frequenzweiche

    und
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=47&t=51420&start=0
    Der Citronic Limiter

    könnte eines der beiden Geräte für mich funktionieren?
    Bei dem ersten bin ich mir nicht so sicher, da der nicht wirklich mit Einstellungsmöglichkeiten kommt und evtl. einen Power Sense Input vom Sub hat....klingt komisch.
    Der Citronic ist zwar alt, aber wenn man den manuell einstellen kann und dann passt das, dann würde mir das schon reichen.
    Aber ich kenne mich mit den verschiedenen Parametern des Gerätes nicht aus. Aber ansonsten würde mir der schon taugen.
    Ein Limiter ohne Weiche ist dann am besten vor der Weiche in der Signalkette, oder?

    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

  • Daniel23
    Beiträge
    111
    • 16. Juni 2009 um 19:37
    • #32
    Zitat von "Philipp Kneißl"

    Beim DJ muss ich mir schon selber an die Nase langen. Hab ihm ja schließlich nicht gesagt, dass er nicht aufdrehen darf.

    Naja, eine pauschale Reglerstellung an irgendeinem Gerät kannst du ihm ja nicht wirklich eintrichtern, das kommt doch immer auf die angeklemmte Signalquelle und Mixer-Bedienung sowie "billige mp3s mit grottiger Qualität" an. Hatten auch mal Feiern, wo der DJ auf einmal plötzlich 6db lauter wurde, weil das nächste gespielte Lied soviel lauter war. Wenn die Anlage vorher schon am Limit rannte ist bei sowas dann natürlich bald Schluss... :grin:

    Aber genießt man als DJ solche Narrenfreiheit, dass einem Clip-LEDs und verzerrende Lautsprecher egal sein können und man bezüglich dem maximalem Pegel den Abend über auch alle Freiheiten genießt, ohne dass es einen von der Technik, bzw. den Veranstalter interessiert?

    Finde das vorherige Absprache und Limits setzen das A und O ist. Allerdings gibt's wohl trotzdemgenug Idioten, die sich nicht an die Absprachen halten...

  • Philipp Kneißl
    Beiträge
    14
    • 17. Juni 2009 um 08:26
    • #33

    Ganz deiner Meinung. Allerdings hätte ich eine Absprache machen sollen.
    Wenn man einen Hobby-DJ an der Hand hat, der das....naja, sagen wir 2 mal im Jahr macht und ansonsten mit Hifi-Anlagen arbeitet, bei denen er schon daran gewöhnt ist, dass die nicht kaputt gehen ,wenn man bis zum Anschlag aufdreht und noch ein Stückchen weiter. Wobei, bei seiner einen Gartenanlage hab ich inzwischen auch scon festgestellt, dass er Hochtöner geschrottet ist....stört ihn auch nicht weiter.
    Ich hab auch nicht wirklich damit gerechnet, dass die Anlage so leicht zu schießen ist. Schon allein deshalb hab ich da nicht so sehr drauf geachtet.
    Aber nachdem das nun geklärt ist, ist sowieso klar, dass wir einen Limiter brauchen. Denn wir haben so ein paar Euphoriekanonen bei uns, denen nach ein paar Bierchen der Regler selbst auf Maximum noch nicht hoch genug ist.
    Schon allein wegen solchen Helden braucht man auf jeden Fall einen Limiter. Oder ich stell mich den ganzen Abend neben die Anlage und mach einen auf Langweiler...naja, da ist mir der Limiter lieber.

    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 17. Juni 2009 um 09:32
    • #34
    Zitat

    Hatten auch mal Feiern, wo der DJ auf einmal plötzlich 6db lauter wurde, weil das nächste gespielte Lied soviel lauter war.


    Oh ja... Solchen Kandidaten darf man dann getrost auch mal vorführen, was es mit dem guten alten Vorhören und dem PFL-Knopf am Mischpult auf sich hat... Immer wieder erstaunlich, was sich alles "DJ" schimpft und dann nicht mal solche Basics beherscht.

    Zitat

    Hifi-Anlagen arbeitet, bei denen er schon daran gewöhnt ist, dass die nicht kaputt gehen


    :) Normalerweise ist das genau andersrum :) Ok, ein Hochtöner schon durch und er merkts nicht, bzw. es ist ihm egal? Na dem würde ich dann bei Zeiten doch noch mal nen Kursus im DJ-ing geben...

    Limiter gut und schön, pass aber auf, dass nicht der Eindruck entsteht, dass mit einem Limiter "alles in Butter" ist.. Das wurde ja oben schon mehrfach angesprochen, auch ein Limiter schützt nur bedingt vor Zerstörung und ist in keinem Fall ein Freifahrtschein für das Unterlassen der richtigen Einweisung eines DJs (und wenn der noch so drauf besteht, dass er der Vollchecker ist... Du bist der Chef).

    Was auch in dem Zusammenhang gut hilft: Die Geräte, die dort genutzt werden nicht beliebig auszutauschen und das Ganze sauber in Cases zu packen bzw. wenigstens optisch halbwegs nett hermachen.. Ich kenne genug Beispiele aus Jugendclubs oder Studiwohnheimen, wo alle Nase lang irgendwas kaputt ging, bis man sich mal die Mühe machte und einmal alles schön säuberlich in einen Schrank oder ein Case baute, fest verkabelte und bis auf ein privat mitgebrachtes Notebook, das man vor der Party einpegelte, wurde nix getauscht. Das hat bei den Leuten eine gewisse "Ehrfurcht" und einen Erziehungseffekt bewirkt, der beim lose auf dem Tisch zusammenverkabelten Einzelwirrwarr an ständig wechselnden Geräten nie der Fall war... In einem solchen "starren" Konstrukt kann ein Limiter dann auch wirken - wenn dasmischpult, der CP-Player, der Amp und alles andere ständig wechselt - ist auch der Limiter so gut wie nutzlos (in dem Umfeld)... denn der hilft nur, wenn die Signalkette komplett von vorne bis hinten korrekt eingestellt und eingepegelt ist.

    hornresp

  • Philipp Kneißl
    Beiträge
    14
    • 17. Juni 2009 um 09:48
    • #35

    tja, das mischpult kann ich leider nicht konstant halten. das werden 3 verschiedene bleiben. aber der rest ist fest.
    und ich werde mir den dj auch noch vornehmen.
    in der anlage steckt immernoch sehr viel arbeitszeit und genau so viel herzblut - wie theatralisch ;-).
    ich werde meine verantwortung nicht fallen lassen, sobald ich da einen limiter stehen haben und den dann als zauberkasten verehren.
    trotzdem wird das ding eine ständige beobachtung ersparen, was mich dezent nerven würde.
    naja, und ich muss wohl auf den partys selbst auch ein wenig mit dem alkoholkonsum zurückstecken. aber der kam letztes mal er nachdem der sub geschossen war.
    ach und bei der sache fällt mir noch was ein:
    den restlichen abend haben dann die hochtöner alleine ohne sub noch recht gut befeuert. es war jetzt nicht heldenhaft, aber es gab weniger beschwerden als ich dachte...also die ulb-pro-anlage hat sich schon rentiert.
    zunächst liegt noch alles brach, bis der hth mit seinem a&d-audio teilen in die puschen kommt.
    und evtl kriegen wir ja noch ein wenig von der versicherung. das wäre super.

    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 19. Juni 2009 um 04:55
    • #36

    Moin,

    Wahnsinn, HTH und A&D leben davon :roll:

    Zitat von "Philipp Kneißl"

    Das Problem ist, dass der Amp immer am Limit lief.

    Du hast genügend Ampleistung und eine brauchbare Weiche zur Verfügung, jetzt brauchst Du nur noch Lautsprecher die was können. Da gerade der Bass kaputt ist würde ich mit vernünftigen Bässen anfangen, Den Bass mit einem weiteren Müllchassis von HTH zu bestücken ist völliger Unsinn. Limiter hin oder her.

    Da der TA450 in Brücke und bei gleichzeitigem Betrieb beider Kanäle an 4 Ohm nichts kann bleibt Dir nur die Möglichkeit zwei 8 Ohm Bässe anzuschließen. Aber bitte mit echten Chassis drinnen. 15" sollten es schon sein. Membranfläche gewinnt mehr als sie kostet.

    Zum Betrieb: Stelle die Endstufen so auf, daß der DJ selbst problemlos die ClipLEDs im Blick hat. Benennt in der Gruppe einen "Clippingbeauftragten" (weder Du noch der DJ) der darüber wacht, daß keiner der Amps jemals clippt, und wenn doch augenblicklich ohne Ansage den Stecker zieht. Die logischerweise folgende laute Diskussion wird früh am Abend - ohne Musik, weil Stecker gezogen - sein, jeder wirds mitbekommen, der DJ, der natürlich gesagt bekommt hat, daß es niemals blinken darf bekommt einen roten Kopf. Glaube mir, die Party wird dann noch gut und die Lautsprecher werden halten. Vergiß den Limiter, baue große Lautsprecher.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

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