Den Vergleich zur Chevin A6000 mache ich, um eine wirklich gute Referenz zu haben.
Um die Frage zu Beantworten:
a) Bisher habe ich festgestellt, dass die Endstufe schon ordentliche Ausgangsleistung bereitstellt.
b) Wir haben gehört das die Chevin hörbar mehr Leistung hat (bitte zur Beurteilung einfach mal nach Chevin A6000 googeln).
c) wir haben bemerkt das die Endstufe ein hörbares fiepen produziert.
d) wir haben auf den fehlenden Schutzleiter hingewiesen.
e) die Lüfter sind gut hörbar, drehen ständig.
f) die Stromaufnahme im Leerlauf ist beachtlich hoch.
Für die Endstufe sprechen ganz klar das geringe Gewicht, die sehr geringe Einbauhöhe, die grundsätzlich sehr ordentliche Verarbeitung, die vorhandene hohe Leistung, und zuletzt der sehr geringe Preis.
Gegen das Gerät sprechen die sehr schwierigen Reparaturbedingungen (wer macht Service, es werden keine Pläne rausgegeben) im Fehlerfall, der fehlende Schutzleiter, und die typische Einbautiefe von 50cm.
Ebenso negativ ist die Tatsache, dass es keine Rechnung mit ausgewiesener Mehwertsteuer gibt!
Leider kann ich mich erst nächste Woche intensiver mit der QSA Endstufe beschäftigen.
Das wichtigste Argument pro & contra wird die Stabilität der Endstufe sein. Dazu gehört für mich der problemlose Umgang im Prüffeld, bei Betrieb an diversen Lasten usw.
Behalten werden wir das Teil auf jeden Fall. Wir haben einen großen Bestand an Endstufen im Betrieb - da wird sich mit der QSA (sofern sie alle Untersuchungen schadlos überlebt) schon irgendeine Verwendung finden. Subjektiv gefällt mir das Gerät.
Stefan