Ok, wir haben nur die eine besorgt, und die teste ich nächste Woche genauer.
Stefan
QSA Digitalendstufe bei ebay
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peter007 -
2. Juni 2007 um 20:53 -
Geschlossen
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Zitat von "sparbrötchen"
Hab mir auch so ein Teil gekauft, nachdem ich Preis und Leistung der Mitbewerber verglichen habe, werd das heute Nacht mal mit HIP HOP testen.
und die gefällt dir besser als die X5 ?
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Hm Manuela, es ist einfach eine Preisfrage, eine Digital Endstufe für 600 EUR die für 95 % aller Anwendungen ausreicht und wenig wiegt hat sich viel schneller amortisiert als eine für xxxx EUR. Nach 3 Jahren ist das Teil abgeschrieben und dann wird wieder was neues gekauft
Meine ganz persönlichen Favoriten sind die 15 kg Switch Power Dynacord Amps und natürlich Hoellstern/Asid Digital Amps. Mit Digam Powersoft haben Kollegen wegen abgebrannter Ausgangsfilter schlechte Erfahrungen gemacht. Sowas darf in der Preisklasse nicht passieren.
Aber wer ausser Profi Verleiher gibt heute noch viel Geld für Amps aus ?Früher waren amtliche Sachen wie JBL, Dynacord, E-Voice, Camco Nexo überall verbaut. Wenn ich sehe was heutzutage für Amps und Systeme in neuen Grossraum Clubs überall verbaut werden. Billig Billig Billig ! Sehr oft wird hier in unserer Gegend Sparc verbaut, APEX Limiter rein Anlage auf 100 DB eingestellt, Bässe abgesenkt fertig.So reichen dann 3 - 4 2 x 800 Watt Endstufen für den Bass in ner Grossraumdisse. Fahrt mal nach Frankfurt, Darmstadt, Mainz und hört euch das an. Das ist heutzutage Standard und die Hütte ist jedes Wochenende voll.So ein Ebay Digital Teil ist dagegen schon HIGH END.
Wenn dann mal Vorschäge zur Soundverbesserung gemacht werden heisst es vom GF die Kosten,..... Kenne in ganz Frankfurt nur einen Club der ne vernüntige PA hat " Coccon Club" mit JBL SDX ..... System das wars dann auch
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also ich meine, das man in discos verbaute komponenten nicht mit livetauglicher technik vergleichen darf.
ich habe vor etwa einem viertel jahrundert mit discos angefangen, ich denke ich darf mitreden.erstens wurde in der überwiegenden mehrzahl der discos schon immer nur das billigste verbaut, was es gerade gab.
der einfache grund: gewinnmaximierung.und in zeiten von "ich kann heut frei saufen für 10 euro" ist das mit sicherheit nicht besser geworden. woher soll denn die kohle für gutes equipment noch kommen, wenn die jugend alles in klamotten und handygebühren investiert?
mit ein grund, warum ich heut nicht mehr in discos gehe, sind diese quääk-speaker, die da überall rumhängen. meistens wahre klirr-generatoren!
igitt....
der andere grund: ich bin zu alt für diesen käse
wenn in einer disse mal nen amp ausfällt, interessiert das meistens niemand. denn irgendwann sind eh alle besoffen, einschliesslich der dee jotts...
jaja, ich weiss, ausnahmen gibts immer!
aber wie oft hab ich schon festgestellt, das abgeschossene speaker oder defekte amps erst am nächsten tag beim einschalten der anlage bemerkt wurden... wenn überhaupt!qualität zählt also in discos meistens nicht.
so ist das eben - im leben.im musikbereich sieht das aber anders aus.
da stehen normalerweise leute AUF der bühne, die extra dafür angereist sind, um den leuten VOR der bühne ein gutes feeling und einen schönen abend zu ermöglichen.
hier gehts meist nicht um "wettsaufen", sondern um "erleben".
ausnahmen bestätigen natürlich die regel...und hier die selben masstäbe wie für discos anzusetzten, das kann nicht wirklich gutgehen.
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naja...
bei uns ist es gängige praxis hochwertigste technik zu verbauen.
ich wage zu behaupten, dass der sound in den berliner läden eine nicht zu unterschätzende umsatzkomponente ist.
das in irgendwelche posemuckeldissen, auch gern mal yammiquetschen und piezoderivate verbaut werden, is mir allerdings auch klar.
clubbetreiber machen sich auch so ihre gedanken was seviceintervalle, standfestigkeit und reparaturen betrifft.
und meene ollen camco`s loofen seit knapp 12 jahren, 4 tage die woche, ohne murren,- ab und zu mal ein tritt, dass die ausgangsrelais freischalten und alles ist fein & entspannt. :lol:
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@wora......stimm ich Dir zu, mit livetauglicher Bühnentechnik habe ich normalerweise nichts zu tun.
oops bei uns im Rhein Main Gebiet ist hochwertige PA Technik leider nicht gängige Praxis. Es handelt sich hier um Grossraumdissen mit bis zu 5000 Leuten und natürlich auch kliene Clubs. Wer mal um die Häuser ziehen will kann sich gerne mal selbst davon überzeugen.
Was hier noch öfters verbaut wird sind diese Bose Satelittensysteme, aber dazu sage ich jetzt nichts
Fazit: Läden die hier in den früher 80 er aufgemacht haben und die es heute nicht mehr gibt hatten einen viel besseren Sound als das was heute aus den Anlagen kommt.
In Berlin war ich leider nicht unterwegs....
Die QSA Ebay Digitalendstufe hat jetzt die erste Nacht mit HIP HOP und House hinter sich, ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden und werde mir noch eine zweite zulegen.
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Zitat von "sparbrötchen"
.. Kenne in ganz Frankfurt nur einen Club der ne vernüntige PA hat " Coccon Club" mit JBL SDX ..... System das wars dann auch
Für Live Mucke ist im Sinkasten auch noch eine anständige PA - aber rate mal was da von JBL drinnen hängt...... :wink:
Ach ja - und das Kinka soll (?)ebenfalls mit den JBL's nachgerüstet haben.Aber back to topic:
@ sparbrötchen: wenn Du mal die Endstufe bei einer öffentlichen Veranstaltung im R/M Gebiet im Einsatz hast, wäre es toll, wenn du mir mal einen kurzen Hinweis geben könntest. Ich möchte mir die besagte Endstufe gerne mal kurz anhören/anschauen.Topo

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Wenn das so weiter geht macht Ihr den Mann noch reich

Gibts schon neue Testergebnisse?
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Zitat von "topo"
...
Für Live Mucke ist im Sinkasten auch noch eine anständige PA - aber rate mal was da von JBL drinnen hängt...... :wink: ...
bisschen off topic - sorry.
aber ich hab in diesem jahr mal im sinkkasten gemischt.
der sound ist dort sehr schwierig einzustellen, weil es wirklich überall anders klingt.
und da wo das pult steht, sieht man überhaupt keinen lautsprecher direkt... das heisst, man hört sie auch nur über reflektionen.
für mich war das eher eine quälerei. -
Hallo,
ich habe mir auch so eine QSA-Endstufe per eBay kommen lasse. Die Endstufe ist lauf Aufschrift eine QSA DP800. die Endstufe wurde ohne Rechnung, Handbuch und Beschreibung geliefert. Nach Nachfrage per Mail wurde mir per Mail eine Handbuch für eine Digital-Endstufe des Typs QSA NX 7.0 als PDF-Datei zugeschickt. Nach erneuter Nachfrage, das ich eine DP800 bekommen habe und nicht eine NX 7.0, wurde mir vom Verkäufer mitgeteilt, daß die beiden Endstufen technisch vollkommen identisch sind, was natürlich anzuzweifeln gilt. Ich habe die Endstufe bisher nur mal kurz ein zwei Top-Teilen (300 Watt an 8 Ohm) getestet, hier war der Klang ok. Richtig Power habe ich auf die Endstufe bisher aus zeitmangel noch nicht gegeben. Ich habe mal ein bischen im WEB gegoogelt. Bei http://www.obeaudio.com/ ist die gleiche Endstufe zu haben (optisch vollgommen identisch) allerding unter anderem Label, warscheinlich bauen die Chinesen diese Endstufe für viele Label. Die Web-Seite von Obeaudio ist allerdings nicht immer gut zu erreichen. Übrigens der Schutzleiter ist bei meiner Endstufe angeschlossen. -
gibt es schon neues?
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Hat wer schon erste Testberichte? Jetzt müßte ja schon genügend Zeit vergangen sein!
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So teuer sind die Teile ja nun auch nicht, warum nicht bestellen, und selber mal Erfahrungen machen?
Immer dieser Testberichtswahn...
Gruß f8274 :wink:
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So, vergessen habe ich das Gerät nicht - in den letzten Tagen habe ich mich wirklich eingehender damit beschäftigen dürfen.
Bevor ich viel dazu sage muß ich diejenigen unter euch, die ebenso eine QSA besitzen, bitten mal was nachzumessen:
Auf dem Bild messe ich grade die DC Verhältnisse des positiven Speakerouts gegen das Gehäuse! Zur Erklärung muß man wissen, dass die QSA eine BrückenPWM enthält, die keinen auf Chassis bezogenen Speaker Minus hat!
Die Sicherung im Bild ist ein 20A Modell im Miniformat, dass in Reihe mit dem Plus der Speakonbuchse liegt.
Die DC Messung kann auch von außen am Gerät erfolgen, also an einem offenen Speakonstecker!
Ich will wissen: wie hoch ist die Spannung 1+ gegen Gehäuse, und wie hoch 1- gegen Gehäuse?
Die Spannung 1+ zu 1- (also der Lautsprecherausgang) ist übrigens Offsetmäßig unauffällig mit 60mV.
Bitte passt auf was ihr macht - kein Scherz! Bitte nicht die Speakonkontake gleichzeitig mit der Hand am Gerät berühren........Die Versorgungsspannung der PWM Stufen ist übrigens 150VDC positiv.............
Dann bitte ich noch um eine Ohmsche Messung der Kaltgerätebuchse Anschluß PE gegen das Gehäuse (das ist ja aus Metall). Ich will wissen ob der Schutzkontakt angeschlossen ist, oder nicht? Man beachte still das Bild....
Soweit erst mal, Stefan

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werd morgen mal meine aufschrauben.....
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Zitat von "rockline"
...Ich will wissen ob der Schutzkontakt angeschlossen ist, oder nicht? Man beachte still das Bild...
ich seh´s
ich seh´s!
ja, so kann manns auch machen *lol*
sach ma, ist sowas denn überhaupt korrekt?
ich meine, so ein schutzleiter hat doch eine gewisse sicherheitsfunktion, die auf dem bild (so wie das aussieht) einfach unbenutzt ist !? -
Wenns ein Metallsteckverbinder ist der den PE intern auf Gehäuse hat kommt die Erdung dann über die Schrauben zustande (oder auch nicht).
Bei einem Plastikteil gehts nur über den Mittelstift. -
Das Ding erinnert vom Aufbau doch sehr an eine Endstufe mit anderer Frontblende ( :wink: ) Gibt es inzwischen noch von Omnitronic.
Die Original-Herstellerbezeichnung will mir aber partout nicht einfallen...edit: Habe es gefunden. Gleicher Name, wieder andere (schönere) Front.
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Das der Schutzkontakt nicht angeschlossen ist geht natürlich nicht in Ordnung! Das werde ich auch noch nachrüsten.
Im Gerät gibt es aber auch keine Gehäusestelle, wo man den PE direkt befestigen könnte........Bohrmaschine ich hör dich drehen......Zur Schaltung selber: die Endstufe besteht pro Kanal aus einer H-Brücke mit insgesamt 8 x IRFP250n!
Je zwei davon sind paralell geschaltet.
Sämtliche IC Bezeichnungen sind abgeschliffen - man vermutet wohl Nachbau. Dabei ist das im Grunde nix besonderes.
Die Ausgangsfilter für den Speaker sind äußerst dürftig ausgelegt - daher auch die Reste des Dreieckschwingers aus den Hochtönern.Sehr fraglich stimmt mich die Wärmeentwicklung im Leerlauf. Ohne Deckel kann man das Gerät nicht lang betreiben, da die beiden Radiallüfter so die Wärme nicht nach außen befördern können.
Die Wärme entsteht durch die schwingende H-Brücke, wieviel Temperatur bei Modulation unter Last dabeikommen messe ich die Tage!Zur Leistung: ich bin jetzt nicht so der PWM Profi, aber eine H-Brücke mit 150V Versorgungsspannung dürfte sich meiner Überlegung nach verhalten wie ein Class AB mit 2 x 75V Ub!? Man kann in etwa abschätzen was da so rauskommen dürfte!
Genaueres demnächst.......Denkt ans messen der DC Verhältnisse Männer! Ich check später in der Werkstatt mal wieviel Strom die 75V gegen Gehäuse so anbieten, werde meine Zeilentrafohorizontalendstufenlast mal anklemmen (230V/60W Birne
)
Stefan -
So, es gibt neues:
Das Schutzleiterproblem ist gelöst: die Netzteilplatine hat eine Befestigungsschraubenverbindung zum Blechgehäuse. Bei meinem Gerät war diese Verbindung durch schwarze Farbe "isoliert" - nach freikratzen hatte ich Kontakt. Und das Positive an der Sache ist, dass die Kaltgerätedose Platinenseitig am PE Verbindung hat!Also, es gibt eine Erdung - wenngleich auch ziemlich dürftig!

Mein Test mit der 60Watt Glühlampe war positiv. Die jeweiligen Kontakte 1+ und 1- des Speakons führen jeweils +75VDC mit voller Leistung gegen Gehäuse!
Das bedeutet im Umkehrschluß höchste Vorsicht bei diversen Rackverkabelungen, Speakon oder Multipolblenden etc.
Kommt einer der beiden Kontakte (1+ oder 1-) gegen das Gehäuse bzw. die Masse des Amps, dann knallt es richtig!
Das man bei 75VDC schon lecker einen geschossen bekommt brauch ich nicht erwähnen.Im Anschluß daran habe ich die Stufe am Lastwiderstand bei CD Musik eine Stunde vollgas laufen lassen. Das ging problemlos - jedoch war es mir noch nicht möglich die Amplitude zu messen! Dazu benötige ich etwas Zeit um den Meßkreis zu entkoppeln. Was mir bei einer überschlägigen Messung mittels galvanischer Trennung über eine passive DI-Box auffiel war die Sägezahnmodulation des PWM: am Ausgang stehen 212kHz an, die irgendwie ständig anstehen. Die entsprechenden harmonischen könnten das fiepen aus dem Lautsprecher erklären.
Bislang schreibe ich hier nur kurze, recht oberflächliche Impressionen aus meiner Werkstatt auf. Zur Zeit habe ich da einiges zu tun, und somit beschäftige ich mich nur beiläufig mit dem Probanden von QSA.
Daher sind Aussagen wie zb. die 212kHz noch mit Vorsicht zu genießen. Der Meßaufbau mit der DI-Bos ist Suboptimal, dass Lautsprecherkabel an sich wirkt wie eine UKW Sendeantenne (man hört im Radio wie man das Kabel bewegt....), demnach ist meine ganze Untersuchung der Vorgänge noch nicht richtig geplant und durchdacht.Am kommenden Wochenende werde ich den Verstärker 3 Tage an 4x 18" Subs betreiben. Im Anschluß daran gehts ernsthaft auf den Meßplatz - und dann gibts einen Bericht.
Stefan -