1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Offenes Brett

Live Beschallung einer Schulband. Rückkopplungen ohne Ende

  • Jens Herberhold
  • 8. Juni 2009 um 16:00
  • Jens Herberhold
    Beiträge
    2
    • 8. Juni 2009 um 16:00
    • #1

    Hallo zusammen liebes Forum,
    ich hab mich hier registriert um eventuell etwas hilfe zu bekommen.
    Ich mische seit ca enem halben Jahr eine Schulband ab --> von meiner alten Schule und das auch nur aus Hobby :)
    In Sachen Abmischen bin ich leider ein blutiger Anfänger.
    Ich sag mal kurz was wir da an equitment haben:
    4x HK Pro Subwoofer 18", 2x HK Pro Tops und 4 Monitore von Bell. (Alles Festinstalliert)
    ALs Mischpult ein Mackie Onyx mit 32 Kanälen, ein Alesis Midiverb 4 Hallgerät, und Zwei EQ´s von Behringer.
    Der 31 Band EQ ist direkt nach dem Mischpult geschaltet für die Publikumsbeschallung, und der 15er ist vor den Monitoren geschaltet.
    Die Monitore kann ich über einen Aux regeln.
    Dann hänt für die Monitore noch so ein Feedbackdestroyer dran von Behringer wo ich ehrlich gesagt nicht weiß wie das teil funktioniert´und was es macht
    Keine Ahnung ob das alles so richtig geschaltet ist, aber es funktioniert :)

    So nun zu meinen Problemen:
    Band besteht aus 4x Sänger/innen, 1x Drumset, 1x Bass, 1x Git, 1x Keyboard.
    Ich dachte mir sofort, das ist ja ganz überschaubar und wird wohl irgendwie gehen----> Scheiße is
    Beim Soundcheck sind wir / ich wie folgt vorgegangen:
    Erst die Drums abgemischt (Alles über so ein Drum Micro set) hat prima funktoniert.
    Dann Bass, Keys, Gut. u.s.w bis dahin alles bestens.
    Die Monitore auch dementsprechend eingestellt das alle zufrieden waren.

    Dann waren die Sänger dran:
    Sofort extremes Rückkoppeln in den Monitoren --> Habe dann ohne wirkliche Ahnung an dem EQ die oberen Frequenzen etwas zurückgenommen (wie gesagt habe keine Ahnung von EQs ) :-))
    Dann die Puplikumsbeschallung eingestellt und alles war soweit ok.

    Beim Live mit Gästen dann die Katastrophe: Rückkopplungen ohne ende sowohl in den Monitoren als auch Vorne.
    Ich hätte im Boden versinken können.
    Dann aus Panik die Summe der Monitore gedrosselt, was natürlich die Band nicht so wirklich lustig fand.
    Auch wenn ich das umsonst mache und keiner wirklich böse auf mich war finde ich es absolut unbefriedigend.
    Ich will jetzt auch hier nicht die formel wissen wie man der ultimative super techniker wird, es wäre nur nett wenn mir jemand ein paar tips geben kann, wie man z.b. beim Soundcheck vorgeht, was dann beim Live Betrieb zu beachten ist, und vor allen wie ich diese scheiß rückkopplungen in den Grief bekomme.

    Ich hoffe ich habe euch jetzt nicht zu voll getextet, nur irgendwie bin ich da etwas ratlos

    Danke für eure aufmerksamkeit.

  • uchris
    Verifiziert
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    951
    • 8. Juni 2009 um 16:33
    • #2

    Schülerband.... das erinnert mich an einige Bands in unserer Region: Amps werde laut aufgedreht, der Schlagzeuger ist ein brutaler Grobmotoriker und die Sänger Flüstern zurückhaltend ins Mikrofon. -> Da kann man dann am Pult nicht wirklich was machen.

    Also ein paar Tipps:
    1. Die Sänger überreden lauter zu singen. Sonst ruhig die mal ein wenig von den Monitoren nehmen, dann müssen die lauter singen, wenn die sich noch hören wollen.

    2. Mit Musikern reden. Amps etwas leiser drehen, wenn die Bühne klein ist den Drummer fragen ob er nicht mit Besen speilen möchte (je nach Musikrichtung) oder zumindest etwas die Becken abkleben etc.

    3. Dann kannst du die Monitore allgemein weiter runter regeln, weil man nun einen komplett leiseren Bühnensound hat.

    sonst, wenn die Band soweit alles richtig macht:

    4. Bei Behringer das Handbuch zum Feedbackdestroyer suchen. Dieser filtert diese Pfeifenden Frequenzen vom Monitor weg. Wenn ihr jetzt 2 Feedbackdestroyer hättet und viele Rückkopplungen von der Front-Anlage kommen, würde ich die vllt auch mal einzeln in die sogenannten "Inserts" der Gesangsmikrofone einschleifen.

    Und der beste Tipp überhaupt: Hol der für eine Veranstaltung jemanden der davon wirklich Ahnung hat und dir hilft. So lernt man am besten.

  • ewok
    Reaktionen
    7
    Beiträge
    2.541
    • 8. Juni 2009 um 16:44
    • #3

    Tja, das ist sicher kein einfaches Unterfangen, aber immerhin kein unmögliches.

    2 Tipps für deine ersten Schritte:

    1) Lies ein Buch. Der Admin hat zB ein gutes geschrieben, das halte ich für Einsteiger sehr geeignet, da es verständlich geschrieben ist, alle Bereiche im Tontechnikeralltag beleuchtet und somit eine sehr gute Basis fürs allgemeine Grundverständnis der Materie schafft: http://www.paforum.de/buecher/pabuch_inhalt.html

    2) Hol dir jemanden dabei, der sich auskennt. Wenn du 1) beherzigt hast, kannst du auf Grund deines angelesenen Backgrounds auch schon gezielt Fragen stellen.

    Tom

    http://www.partyontour.de

  • marv
    Beiträge
    740
    • 8. Juni 2009 um 16:44
    • #4
    Zitat von "Christoph Urbanietz"


    Und der beste Tipp überhaupt: Hol der für eine Veranstaltung jemanden der davon wirklich Ahnung hat und dir hilft. So lernt man am besten.

    Wo kommst du denn her?

  • vb-scripter
    Beiträge
    485
    • 8. Juni 2009 um 18:04
    • #5

    Mein erster Gedanke:
    Monitore einfach mal an die Bühnenvorderkante und nichta uf die Richtcharakteristik der Mikros geachtet.......

  • Arno
    Verifiziert
    Beiträge
    902
    • 8. Juni 2009 um 18:45
    • #6

    Für Feedbacks gibt es viele Ursachen. Einige wurden schon genannt - alle kann man hier niemals aufzählen. Deswegen nur zwei allgemeine Tipps von mir:

    1.) Die Signalquelle (Stimme, Gitarre,....), die du verstärken willst möglichst "laut" in das Mikrofon bringen. z.B: Sänger muss mit dem Mund in das Mikro singen und nicht mit dem Bauchnabel.

    2.) Alle Signalquellen, die du nicht verstärken willst möglichst "leise" machen. z.B: Monitore nicht zu laut machen, Drummer muss leiser spielen (ein Ding der Unmöglichkeit :? ), Mikrofone nicht zu nah an die störenden Quellen.

    Und nicht den Kopf hängen lassen. Solche Erfahrungen haben wir alle schon gemacht. :grin:
    Manchmal geht einfach alles schief und wenn man dann nicht die Ursache kennt und keine Erfahrung hat, dann gibt es eben so eine Katastrophe. Wie schon oben erwähnt: Hole dir am besten einen sympathischen Menschen, der dir die gröbsten Sachen erklärt.

    Bis dann... Arno!

  • Rinaldo Schmidt
    Beiträge
    124
    • 8. Juni 2009 um 18:52
    • #7

    Hallo,

    bei mix4munich gibs auch schon nen paar gute Tipps, siehe hier.
    Ansonsten, wie schon gesagt, PA-Buch lesen und am besten wirklich mal jemanden dazu nehmen, der sich auskennt. Es is noch kein (Ton)Meister vom Himmel gefallen, alle fangen mal irgendwie an - und wenns halt mal schief geht, dann lernt man daraus fürs nächste mal :wink:

    Grüße, Rinaldo.

  • tobias falter
    Beiträge
    976
    • 8. Juni 2009 um 19:59
    • #8

    Ist mir auch schon passiert, es ist bei so Schulgeschichte meistens nicht deine Schuld wenn es Pfeift oder die Stimme zu leise ist, nur für die Lehrer und Gäste bist du immer der böse.

    Habe selber vor 2 Monaten in der Schule ein Theater gehabt, es wurden von 8 Gruppen verschiedene Sachen aus den 60. gespielt, es waren 8 Funksysteme und 3 Kabel mics im Einsatz, als PA hat ich 2 Bose 302 und 2 als Delay nur ohne Delay.

    D.h. bei jedem Stück hat jemand anders das Mikro bzw. die Handfunken gingen manchmal Rund so 10 Personnen auf einmal, der eine Laut der andere Leise, der nächst Wedelt mit dem Mic durch die Gegend, der nächst merkt das das Mic runter geht(ich mach lauter) schlagartig wird das Mic wieder an den Mund gerissen...

    Da hat man keine Chance ich hatte bei manchen Stücken bzw. Personnen das Pult so weit aufgerissen das sobald man den Fader nur angeschaut hat es schon zu pfeifen beginnt.

    Dann noch dazwischen eine Band, diese Stand unten im Saal vor der Bühne, dort gab es keine Moni probleme, jedoch konnte man den Mix nicht auf die PA geben weil die dann sofort in die Knie ging und da nichts mehr rauskam, als war am ende nur Stimme auf der PA.

    Die Headsets waren noch das schlimmste die blieben nie vor dem Mund sonderen wurden nie richtig angebracht.

    Und dann muss man sich noch das gemecker der Lehre anhören, weil irgendwas nicht passt und wenn man dann mal die Schüler anscheisst ist es auch nicht das Wahre.

    Naja für nächstes Jahr gibt es ganz Präzise Antworten wie das gemacht wird und wer es nicht macht dem Zieh ich die Ohren lang.


    Zu deinem Problem, hatte auch so einen Feedback Destroyer der Schule den habe ich dann aber schnell rausgeschmissen, weil der etwas zu empfindlich war.
    Also wie gesagt schauen das die Bühne leise bleibt und dich mal von einem Profi unterstützen lassen.

    mf
    Tobias

  • skyworker
    Profi
    Reaktionen
    968
    Beiträge
    5.892
    Marktplatz Einträge
    2
    • 8. Juni 2009 um 20:58
    • #9

    Na Mahlzeit - so muss der ertse Schritt im Livebusiness anfangen, damit es richtig Spaß macht... mein Beileid erstmal.

    Also: 15er EQ in die Summe, 31er in die Monitorwege - das ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Danach das Verhältnis Mikro - Monitor erkennen und die Aufstellung entsprechend optimieren. Ein Monitor muss ran ans Ohr und weg vom Mikro (oder besser seiner Richtcharakteristik entsprechend) - also bei Niere den Monitor vor den Musiker, bei Hyperniere seitlich zum Musiker. Insbesondere auch bei "benachbarten" Mikros, also Gitarren oder Drums, drauf aufpassen, dass der Monitor nicht reinbrüllt.

    Dann: Wege einpfeifen lernen. Also auf Frequenzen hören und diese zielsicher finden. Monitorweg auf, Front zu und dann Feedback provozieren. Wedges müssen weniger schön, dafür aber zielgerichtet klingen - also optimiere den Nutzschall. Kiloweise Höhen oder pfundiger Bass haben auf Monitoren nix verloren. Wenns richtig pfeift ist oft auch irgendwas in Sachen Gain abnorm - also entweder der gesamte Kanalzug überfahren oder ein Frequenzbereich infernalisch angehoben. Suchen - finden - ändern!

    Bühnenarchitektur: Amps an die Seite, zur Bühnenmitte hingedreht und in Ohrhöhe oder schräg nach oben ausrichten. Waden haben keine Ohren! Damit lässt sich der Bühnenpegel schon mal eingrenzen und die Selbstkontrolle wird verbessert. Womöglich braucht dann bei disziplinierter Lautstärke nur noch der Sänger und der Keyboarder Hilfe.

    Wenns aus der Front koppelt, dann vermute ich als erstes immer Aufstellungsfehler - also Position und Ausrichtung kontrollieren, womöglich schallert die PA voll in die Gesangsmikros?

    Wichtigster Tip: Üben! Lesen und abschauen macht nicht unbedingt schlauer - es hilft, klar, aber ein Gefühl für die Sache kriegt man erst, wenn man selbst die Hand dranhat.

    Nicht aufgeben - SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • dienervt
    Beiträge
    608
    • 8. Juni 2009 um 22:01
    • #10

    Sänger neigen dazu, den Mikrokorb hinten zu umfassen.
    Dann ergibt sich eine Kugel- charakteristik -> stark erhöhte Neigung zu Rückkopplungen.
    daher mit einem Helfer, der die Mikros so hält dei Anlage einpfeifen
    Du solltest grundsätzlich nur 31 Bd EQ einsetzen, denn nur damit kann man die Koppelfrequenzen wirksam eleminieren
    Villeicht hast Du auch das Pech gehabt, eine Bühne mit furchtbarer Akustik zu erwischen- mir schon mal passiert
    Zumindest das Bassdrummikro sollte gegatet werden, da es eine häufiige Feedbackquelle darstellt.

    Viel Bass ist durch nichts zu ersetzen- außer durch noch mehr Bass. http://www.DienerVT.de

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 9. Juni 2009 um 09:53
    • #11

    Festinstallierte Monitore??? - Lustig, wer war da denn der Spaßvogel? Da konnstest du wahrscheinlich nichts für, den Monitore müssen abhängig vom verwendeten Mikro positioniert werden.

    Feedback auch auf der FOH (Hauptanlage)? Wo stehen denn die Hauptlautsprecher, kannst vielleicht mal ein Bild von dieser Katastrophe machen?

    Ansonsten musst dich halt mal hinsetzen und entweder ein Buch kaufen oder aber zunächst mal kostenlos bei Mix4Munich lesen:

    http://mix4munich.de/portal.htm

    Somit bekommst mal ne kleine Übersicht über die Theorie der Materie wie Mikrophone, Monitoring, Gates, Compressors, Soundcheck, etc.

  • mike j.
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.924
    • 9. Juni 2009 um 13:28
    • #12

    Bei Schulbands hat man - wie erwähnt - das Problem, dass die Sänger(innen) den Mund nicht auf bekommen (komisch, im Unterricht gehts ja auch). Da hilft auf die schnelle nur ein Absenken der Gesamtlautstärke (somit Kreisverstärkung kleiner 1). Mit den EQ's kannst die Frquenz, die koppelt etwas rausnehmen, aber da holst auch nur wenige db raus, die du dann wieder lauter machen kannst. Haben die Mics auch die richige Karakteristik? Shure SM58 oder nachbauten davon leisten hier gute Vorarbeit.

    Wenn du das dann schon öfters gemacht hast und erfahrung hast kannst gezielt aus den einzelnen Mics Pegel rausholen, weil man hört ja schon vorher, wenns gleich koppelt. Der EQ am Pult lässt sich auch dafür verwenden, um Frequenzen, die das Instrument nicht spielt rauszudrehen (und somit die Feedbackgefahr eindämmen). z.B Bassdrum. Die braucht das HIghband nicht, somit kannst da schon mal die Höhen (und teils auch die Mitten) etwas rausdrehen. Vergleiche dazu das Tutorial von Mix4Munich, da steht auch noch was zu dem Thema drin. Ist wirklich sehr lehrreich der Artikel.

  • skyworker
    Profi
    Reaktionen
    968
    Beiträge
    5.892
    Marktplatz Einträge
    2
    • 9. Juni 2009 um 14:13
    • #13

    Tach nochmal - wenn ich mal eben meinen Senf dazugeben darf:

    SM 58 leistet einen guten Beitrag zum Nägel einschlagen... ansonsten finde ich persönlich dieses Mic nur sehr mäßig und auch nicht unanfälliger für Koppeln als andere Kandidaten.

    Und das eine Kick keine Mitten und Höhen braucht - wo steht das denn geschrieben? Ohne 2 - 4 Kilohertz klingt eine Kick wie eine Trommel Waschpulver ;O) Aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung.

    Im großen Forum läuft übrigens gerade ein Thread ober die Frage, ob Kondenser generell früher koppeln als dynamische Mics - sehr lesenswert!

    Best

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • uchris
    Verifiziert
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    951
    • 9. Juni 2009 um 14:16
    • #14

    Den Attack kann man ja durch zu kurze Attack-Zeiten am Gate ja wieder hinzufügen :grin: "klick"

    Nicht so ernst nehmen, aber einige Bands stehen echt drauf.

    Aber wenn der Schlagzeuger sich nicht zügeln lässt: einfach V-Drums hinstellen ^^ Das macht das ganze sehr angenehm zu mischen.

  • treibsand
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.566
    Beiträge
    9.427
    Marktplatz Einträge
    1
    • 9. Juni 2009 um 14:25
    • #15

    Bei Schulinstallationen fehlt weiterhin gerne der benötigte Headroom in der Anlage.
    Das führt dazu, dass unerfahrene Mischer eh ein wenig lauter wollen, als die PA kann. Der Schutzkompressor/Limiter fängt an zu Pumpen, der Laie hörts kaum, und das Gain before Feedback sinkt auf Null :arrow: "PFFFIIIIEEEEEEEEEÄP.
    Pegel ist leider nicht alles, um gut mischen zu können. Manchmal verbietet die PA nämlich, dass ein Rockkonzert klingt, wie ein Rockkonzert. Dann is nur Wohnzimmerlautstärke und guter Sound oder Lärm und dafür laut angesagt.

    Wer übrigens einen 15Band EQ auf den Monitorweg bastelt, gehört eh geohrfeigt. Und das amtlich...

    edith weist darauf hin, dass wenn die Bassdrum im Hochton koppelt, irgendwas ganz falsch ist. Wenn man mal den Kopf in die BD hält (und sei es auch nur Millimeter hinter das Resofell - da wo die Micmembran meisst steht), wird sich alles von ausserhalb der Trommel genauso anhören, wie Sky's Waschmittelbottich...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 9. Juni 2009 um 14:30
    • #16

    Hey sky, wir sind uns ja doch mal einig.
    Eine Bassdrum ohne Mitten und Höhen geht ja mal garnicht.
    Das ist ein echtes Instrument mit eigenem Klang, und keine techno/electro Tanzgrundlage.

    Die Bühnenlautstärke zu drosseln is wohl der erste Schritt,
    als Extremlösung kann man auch ein Mikrokabel auf Toms und Snare kleben, der Drummer wird dich allerdings dafür hassen.

  • skyworker
    Profi
    Reaktionen
    968
    Beiträge
    5.892
    Marktplatz Einträge
    2
    • 9. Juni 2009 um 14:34
    • #17

    An den Herrn aus Lübeck - wie meinsten das jetzt mitr dem Waschmittel? Die Jugend von heute kennt doch nur noch Konzentrat aus dem Beutel ;O)

    Kein Applaus für Scheiße!

  • skyworker
    Profi
    Reaktionen
    968
    Beiträge
    5.892
    Marktplatz Einträge
    2
    • 9. Juni 2009 um 14:41
    • #18

    @ hias -

    Zitat

    als Extremlösung kann man auch ein Mikrokabel auf Toms und Snare kleben

    - und wofür das???

    @ christoph - wie, Attack mit dem Gate holen? Wo soll der den herkommen???

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Jens Herberhold
    Beiträge
    2
    • 9. Juni 2009 um 14:52
    • #19

    wow danke erstmal für die vielen antworten.

    Zum Thema mit dem EQ, also werde ich das erstmal umbauen, sprich den 31Band auf die Monitore und den 15 Band für die Frontbeschallung? ist das so korrekt?

    Und dieser Feedbackdestroyer kommt dann nach den EQ für die Monitore ?

    Dann hab ich also den 31 Band den Feedbackdestroyer für die monitore und den 15 Band für die Front.

    Ist es dann so sinnvoll geschaltet??

    Die Links haben mir im übrigen sehr geholfen... Danke schonmal hierfür :)

  • Mix4Munich
    Beiträge
    788
    • 9. Juni 2009 um 15:09
    • #20

    Hallo Jens, herzlich willkommen im Forum und mein Beileid zu dem ätzenden Mixjob! Die gute Nachricht: Es gibt Verbesserungsmöglichkeiten!

    Auf die Artikel auf meiner Webseite ist ja weiter oben schonmal hingewiesen worden. Die Themen "Monitoring" und "Feedback" dürften für Dich besonders interessant sein.

    Da das Pfeifen einerseits mit den Sängern und Sängerinnen kam und andererseits beim Konzert nochmal richtig losbrach, würde ich in zwei Richtungen forschen:
    - Erstens: Wie gehen die SängerInnen mit den Mikros um? Singen sie richtig, oder ist das nur so ein schüchternes Geflüster? Im letzteren Fall vor die Wahl stellen: Sing mit ordentlich Pegel, oder lass' es einfach ganz! Zeigen die auch nicht, wenn sie nicht gerade dran sind, mit dem Mikrofonkorb in Richtung der Monitore? Falls ja, zeig ihnen den Umgang mit Mikros. Halten die den Mikrofonkorb zu? Zeige (und am besten: erkläre) ihnen, warum man das nicht tut.
    - Zweitens: Wie diszipliniert spielen die Musiker? Drehen die sich nach dem Soundcheck alle nochmal lauter? Das machen so ziemlich alle Anfänger, was zu hohem Bühnenpegel mit entsprechendem Monitorbedarf (und entsprechender höherer Rückkopplungsgefahr) führt. Rede auch mit den Musikern und mach ihnen klar, dass nach dem Soundcheck nichts mehr geändert wird. Musikmachen ist ein Teamsport, wenn einzelne da Shice bauen, leidet das Gesamtergebnis. Und sich selber nach dem Soundcheck lauter zu drehen, ist Shice der übelsten Sorte. Mach ihnen das unbedingt klar, das ist eine Lektion fürs Leben!

    Der Rest ist nur Technik und kann gehandelt (von englisch: to handle) werden ...

    Viele Grüße
    Jo

    PS: Die Verschaltung ist korrekt so wie Du es machen willst.

    Mix4Munich
    Johannes Komarek
    http://www.mix4munich.de

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™