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Klangsäulen... Blödsinn oder machbar?

  • tobias bröcking
  • 23. Juli 2007 um 13:14
  • david gehle
    Beiträge
    11
    • 26. Juli 2007 um 10:31
    • #41

    DirkB und http://www.medienstimmen.de/ela/lexikon/gr…25ela200_49.htm

    Geiel!

    Ein open air mit verteilten Telefunkenpilzen im Zuhörerbereich, dazu seitlich ein paar von denen hier: http://www.audioheritage.org/images/misc/we/fletcher.jpg (Rückansicht..). Das wär doch mal was. Für die unteren Semester in Mathe/Physik gäbs auch noch was Feines zu rechnen.

  • tobias bröcking
    Profi
    Beiträge
    247
    • 28. Juli 2007 um 13:29
    • #42

    Södele, das System ist wirklich im Olympia Stadion Berlin für den Papstbesuch eingesetzt worden, ausführende und planende Firma war damals Showtec! Ich habe hier eine Email von Dieter Cramer liegen, der damals das ganze mit geplant hat.

    Beschallt worden ist damals der komplette Innenraum mit 32 von den Kisten, quer verteilt. Effekt war wohl eine völlig gleichbleibende Beschallung in einer Lautstärke, die für den Papst völlig ausrreichend war.

    Da die Produkte keine gleichbleibende Qualität aufwiesen und die Zusammenarbeit mit dem Hersteller wohl mehr als schwierig war, hat sich das System als Nischenprodukt nicht durchgesetzt.... Aussage Cramer: für unsere Anwendung unbrauchbar!

    Ich hab die Mail so an meinen Kunden weitergeleitet und der freut sich das das ja schon mal geklappt hat und man da ja mal weiter gucken könnte!.... AAAAAAAARRRRRRRRRRGGGGGGGGGHHHHHHHHHHH!

    By the way: es gibt bei Showtec noch 4 Lautsprecher im Bestand die sie gerne verkaufen würden! :)

    Wer Interesse an der ganzen Mail hat, kann mir gerne ne PN schicken, ich leite sie dann weiter

    schönes Wochenende noch!

    Toto

    --------------------------------------------------
    Nur Geduld! Aus Gras wird irgendwann auch Milch!

    http://www.lampentreff.de
    http://www.capital-lighting.de

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 30. Juli 2007 um 21:54
    • #43

    Man sollte vielleicht im Auge behalten, dass 'ging' nicht gleich 'gut' heisst. Telefon (analoges) geht für Sprache eigentlich sogar 'gut', auch wenns nur von ~250 bis 4000 Hz überträgt...

    Greets,
    N-Dee

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

  • manuela
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    9.103
    • 30. Juli 2007 um 23:31
    • #44
    Zitat von "DirkB"

    rundstrahlende Systeme sind keine Erfindung der Neuzeit.

    ener unserer Mods hat einen guten Spruch im Motto: Wenns nicht rockt, isses fürn ...

    Aber da gibts ja noch das gute alte Leslie, das rockt nachweislich gut.
    Und wie ist das gebaut? Also sag niemals nie :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • wora
    Profi
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    • 31. Juli 2007 um 03:58
    • #45

    hihi, iss ja lustig.

    dieser hersteller scheint immerhin mal seinen weg gefunden zu haben, sich vom einheitsbrei abzuheben.

    ich hab auch mal werbematerial für solche speaker in die hand bekommen, das müsste so mitte der 90er gewesen sein.
    da wurde von einer revolution im lautsprecherbau berichtet, von einer neuen erfindung mit einem völlig neuen konzept.

    ich habe die firma dann auf der musikmesse besucht, die hatten tatsächlich dort ihre HiFi-boxen ausgestellt. schon damals hatte man die eigenen produkte also kräftig überschätzt...
    als ich sie dann darauf ansprach, das es dieses konzept schon in den 30er jahren gab, ich solche boxen schon in den 70er und 80er jahren selbst gesehen und gehört habe und man deshalb bitte nicht behaupten sollte, das man es neu erfunden hat, wurde man doch sehr einsilbig.
    ich hatte damals den eindruck, das sie das selber nicht wussten (oder sie waren gute schauspieler).

    nun ja, ich habe die speaker damals gehört, der sound war wirklich völlig unaufdringlich und durch die diffuse abstrahlung war die schallquelle natürlich fast nicht ortbar.
    aber das ist halt pure physik und völlig logisch.
    klanglich fand ich die teile jedenfalls sehr angenehm und durchaus gut gemacht.

    das es auch für solche speaker anwendungen gibt, ist nicht von der hand zu weisen. genau so wie mit den Bose-stäbchen könnte ich mir vorstellen, das man mit ihnen z.b. kleine jazzgigs sinnvoll beschallen könnte...
    oder messestände...
    oder eben diese papst-sache.

    also, sag niemals nie ;)


    das es sich bei diesem prinzip um die cleverste methode handelt, eine stadiontribühne zu beschallen, halte ich aber für recht unwahrscheinlich.
    dagegen spricht schon allein die tatsache, das die speaker am sinnvollsten etwas über kopfhöhe montiert sein sollten, um die beste wirkung zu erzielen.
    aber dann sind sie leider optisch völlig im wege... 8)

    oder die sache mit dem pegel:
    das man ein aufmerksam zuhörendes publikum beim papst-besuch wirklich nicht mit einem normalen stadion-publikum bei einem sport-event vergleichen kann, sollte eigentlich jedem einleuchten.
    also gerade da kommt man "ohne schalldruck" einfach überhaupt nicht weiter. :P

    manchmal gibt es eben schon triftige gründe, warum alle anderen hersteller hier einen völlig anderen weg gewählt haben!

    sogar bose hat irgendwann mal eingesehen, das man mit diffusschall nicht jede beschallungssituation in den griff bekommt, deshalb haben die auch plötzlich mal hornsysteme präsentiert (die dann im prospekt natürlich auch allen anderen überlegen waren ;) )...

    zu irgendwelchen werbeschriften kann man natürlich nur sagen: papier ist geduldig. :D

    aber wie gesagt, der hersteller hat ein alleinstellungs-merkmal und hebt sich dadurch von der breiten masse ab.
    es ist auch sein gutes recht, seine lautsprecher anzupreisen.
    ob sie für diesen zweck allerdings gut geeignet sind... hmmmm...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Achtuhr
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    • 8. April 2008 um 13:37
    • #46

    Hi Leutz,
    1/2 Jahr nach dem letzten Beitrag hierzu, habe ich gestern den Auftrag erhalten mir dieses System anzuhören und der kundige Vertreter kam mit 2 Systemen (M2-KS + M3-KS) incl. Sony Ampchen und Sony CD Player vor Ort. Spielplatz ein Barocksaal Ausmaße 35m Länge 15m Breite 12m Höhe.Ein Premium Spielplatz für klassische Musikaufführungen - natürlich ohne jede Verstärkung.(http://www.moselmusikfestival.de)(Kammermusik und kleine Ensembles oder Solisten )
    Nach aufwendiger Systempositionierung und exakter Aufstellung von unterschiedlichen Hörpositionen (bequeme Stühle) wurde die Anlage in Betrieb genommen und ich gebeten/genötigt zwischen dem Boxenpaar Platz zu nehmen. Erster Eindruck - wie ein überdimensionaler Kopfhörer, der nicht drückt und kneift. Sehr saubere Auflösung - hohe Transparenz- Ortbarkeit der Instrumente - hallo - ich sitze auf der Bühne - mitten drin.Ok- will ich nicht-3 m vor die Speaker. Und alles ist dahin. Ab 5m ist dann wirklich alles nur noch diffus.
    Im Stuhllager des Saales stehen 6 Audiorama - Kugellautsprecher- die können das auch.
    Und sind sicher "etwas" günstiger in der Anschaffung gewesen - in den 60zgern.
    Ich beschalle den Saal für spezielle Kinoaufführungen mit konventionellen Systemen - und wage es nicht, mit mehr als mit 8"Treibern dort zu arbeiten und mit 4 Boxenpaaren funktioniert das ganz ordentlich.
    Selten- letztes Jahr 1x ein Salonorchester mit Sängerin, ist dann auch eine Livebeschallung nötig- oder gefordert - und dies ist ähnlich zu realisieren. Reine Sprachbeschallungen dito.
    Live seien die M3-KS natürlich untauglich - butterweich aufgehängte HiFi Treiber und überhaupt.
    Die Konzertmodule seien dafür konstruiert und einzusetzen.
    Fazit :
    Für den genannten Preis und den Eindruck, den die HiFi Systeme bei mir hinterlassen haben, bleibe ich liebend gerne bei hochwertigen direktabstrahlenden Systemen, sowohl bei HiFi wie auch bei PA.

  • g.sanner
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    • 8. April 2008 um 15:11
    • #47
    Zitat von "Tobias Bröcking"

    Wer könnte denn wissen wer 96 die Beschallung für Johannes Paul im Olympia Stadion Berlin gemacht hat? War TSE damals schon der Haus und Hof Techniker der alten Schüssel?

    Den Job hat Showtec aus Koeln gemacht. die hatten damals auch tatsaechlich viele von den Boxen.
    Da kannst Du ja mal anrufen und fragen.

  • belini
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    • 8. April 2008 um 16:21
    • #48

    Auswahl von Referenzobjekten

    * Militärkirche in Munster
    * Friedenskirche in Breloh
    * Autohaus Rosier in Stendal
    (64.000 m3 Glashalle mit Sägezahndach)
    * Groß-Reithalle in Krumke
    * Hörsaal Max-Plank-Institut in Stuttgart
    * DAS-DIE-Kleinkunstbühne in Erfurt
    * Einkaufcenter in Jena
    * Leonardskirche in Stuttgart
    * Sportstudio Bayerisches Fernsehen
    * Paula-Winkelmann-Gymnasium in Seehausen
    * Autohaus Rosier in Stendal (Mercedes-Halle)
    * Krematorium Berlin Baumschulenweg
    * Sodawerke Staßfurt (Veranstaltungshalle)
    * Augustinum Mölln
    * Eissporthalle Frankfurt/Main
    * Groß-Reithalle Prussendorf


    * Cibo Matto, Gaststätte in Berlin
    * Volksgaststätte in Berlin
    * Haus der Musik in Wien
    * Rathaus Sitzungssaal in Stendal
    * Referenzsaal der Wiener Philharmoniker
    * Open-air-Festival der Mercedes-Benz AG in Barcelona
    * Olympiastadion in Berlin
    * Übertragung der Messe des Papstes
    vor ca. 120.000 Besuchern im -,
    und ca. 40.000 Zuhörern vor dem Stadion
    * Internationaler Architektenkongress in Prag (Simultanbeschallung)
    * "Klänge der Stille" - Götz Lemberg
    * MDR-Studio Leipzig
    * Messestand der VW-AG (Ibiza und Leipzig)
    * Ausflugsgaststätte "Petriförde" in Magdeburg
    * Effektbeschallung für das Musical "Herr der Ringe" in Berlin

    Ganz so schlecht sind die Geräte nun auch wider nicht. Sonst würden die Referenzen nicht so breit gefechert sein. Natürlich nicht für alles und alle Einsetzbar, ist logisch, aber mehr als ein Randprodukt. Schade eigentlich das es bis jetzt nichts mit der Großserie geworden ist, ich kenne die Fa. noch aus der Zeit vor 2002

  • wora
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    • 8. April 2008 um 19:07
    • #49

    ich möchte hierzu einfach mal eine antwort von der ersten seite dieses threads hochholen:

    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Klar, man muss halt nur fest dran glauben ... :roll:

    Wie weit es mit dem Verständnis der Physik her ist, zeigt ja auch das folgende Zitat von der Homepage:


    Bei jedem Lautsprecher (auch bei einem PA-Lautsprecher mit großer Directivity) breiten sich die Schallwellen kugelförmig - also bei allen Frequenzen mit der selben Geschwindigkeit in alle Raumrichtungen - aus.

    Als HiFi-Lautsprecher mögen diese Säulen ja durchaus tauglich sein, als PA-Lautsprcher sind sie aber denkbar ungeeignet. Diese Lautsprecher setzen gezielt auf geringste Bündelung. Beim PA-Lautsprecher sind aber die Bündelungseigenschaften eines der entscheidenden Kriterien (neben der Sensitivity - aber über die brauchen wir hier, glaube ich, nicht diskutieren).

    also, ich glabe das kann ich Volker völlig zustimmen.
    für eine stadionbeschallung erscheint mir dieses konzept eher problematisch.

    Zitat von "Belini"

    Auswahl von Referenzobjekten

    ...
    * Eissporthalle Frankfurt/Main
    ...
    * Olympiastadion in Berlin
    ...

    gibt es dazu erfahrungswerte?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wtfits
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    • 9. April 2008 um 10:58
    • #50

    :D

    Einmal editiert, zuletzt von wtfits (27. Februar 2009 um 12:42)

  • philipp wilhelm
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    • 19. April 2008 um 11:37
    • #51

    Ohh mein Gott!
    Wenn ich solche Lautsprecher sehe und dann lesen muss, dass die Firma sagt, damit könne man ein Stadion und dann noch das Berliner Olympia Stadion damit beschallen, dann muss ich halb weinen, halb Kotzen! *sorry*

    Ich habe mich mal gezwungen die Website der Firma zu lesen und habe tolle Fotos gefunden:

    Für eine Papst beschallung mit 80-100 Dingern im Stadion verteilt bestimmt machbar, aber ein Konzert???

    Also da lob ich mir doch die Kling und Freitag PA und eine gute Delayline, aber bitte nicht so ein Hifi-Käse!

    Sorry aber das System ist in meinen Augen 0,00% Konzerttauglich, Vielleicht für ein paar Panflöten und ne Triangel aber nein, sonst never!v

    LG

    Ps: Mit Sicherheit scheint es die Firma auch nicht zu genau zu nehmen, oder sehe ich da Safeties an der Pars;)?

  • utzr
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    163
    • 21. April 2008 um 22:58
    • #52

    Ich hatte mal (vor 2000) mehrere der Phoenix Säulen aus der "Profiserie" zum Test. Die Kisten sind zumindest nicht nur Hifimäßig bestückt und können durchaus auch Pegel ab. Laut Homepage gibt es mittlerweile eine Profi300 ...

    Ich habe sie als Effektlautprecher für Orchester und Theater auf einem Innenstadtplatz mit Gebäuden genutzt. Durch die vielen Reflektionen wird das Signal schön diffus und vor allem auch OpenAir nicht ortbar. Alternativ kann man auch deutlich mehr "normale" Lautsprecher gegen Wände richten und die Reflektion nutzen.

    Die Firma Kölnton hat auch mal solche Lautsprecher gebaut und im Vertrieb gehabt. Die sollen speziell in akustisch unsinnigen Räumen (viel Glas) Sinn gemacht haben. Der Hallradius dieser Kombination (Kugelstrahler und Hallraum) geht ja gegen Null und es gibt eine vollkommen gleichmässige Pegelverteilung. Dadurch wohl nicht so rückkopplungskritisch.

    Bei der Anwendung im Stadion sehe ich aber neben einem Wald von Lautsprecherstativen vor allem Probleme mit den Laufzeiten. Systembedingt kann man die halt nicht delayen, sehr wohl wird aber jeder Zuhörer mehrere von den Teilen hören. Das muß klappern ...

    Für die Beschallung eines Stadions gibt es heutzutage wesentlich effektivere Tools ...

  • tufkadib
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    • 22. April 2008 um 11:33
    • #53
    Zitat von "Utz Rüscher"


    Bei der Anwendung im Stadion sehe ich aber neben einem Wald von Lautsprecherstativen vor allem Probleme mit den Laufzeiten. Systembedingt kann man die halt nicht delayen, sehr wohl wird aber jeder Zuhörer mehrere von den Teilen hören. Das muß klappern ...


    Wenn die Klangsäulen so leise betrieben werden, daß kein Doppelhören entstehen kann, funktioniert das auch ohne Verzögerung.

    MfG

    DirkB

  • wora
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    • 22. April 2008 um 21:46
    • #54
    Zitat von "Utz Rüscher"

    ...
    Die Firma Kölnton hat auch mal solche Lautsprecher gebaut und im Vertrieb gehabt. Die sollen speziell in akustisch unsinnigen Räumen (viel Glas) Sinn gemacht haben. Der Hallradius dieser Kombination (Kugelstrahler und Hallraum) geht ja gegen Null und es gibt eine vollkommen gleichmässige Pegelverteilung. Dadurch wohl nicht so rückkopplungskritisch...

    das ist eine frage, die mich wirklich interessiert.
    ist das wirklich so?
    denn das widerspricht tatsächlich meinen erfahrungswerten.

    ich habe bei schlechter akustik sehr gute erfahrungen mit lautsprechern gemacht, die ihre energie auf einen möglichst kleinen raumausschnitt konzentrieren. oder lösungen mit verteilten lautsprechern.
    beides erhöht das verhältnis von direkt- zu diffusschall und hat sich doch sehr bewährt.

    und jetzt sollen ausgerechent lösungen mit möglichst geringem hallradius ("critical distance") genau hierfür geeigneter sein?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 19. Mai 2008 um 14:45
    • #55

    Da hab ich vor längerer Zeit ein paar Referenzen gelesen, das lies mich nicht zur Ruhe kommen:
    #

    Zitat

    * Cibo Matto, Gaststätte in Berlin
    * Volksgaststätte in Berlin
    * Haus der Musik in Wien
    * Rathaus Sitzungssaal in Stendal
    * Referenzsaal der Wiener Philharmoniker * Open-air-Festival der Mercedes-Benz AG in Barcelona
    * Olympiastadion in Berlin
    * Übertragung der Messe des Papstes
    vor ca. 120.000 Besuchern im -,
    und ca. 40.000 Zuhörern vor dem Stadion
    * Internationaler Architektenkongress in Prag (Simultanbeschallung)
    * "Klänge der Stille" - Götz Lemberg
    * MDR-Studio Leipzig
    * Messestand der VW-AG (Ibiza und Leipzig)
    * Ausflugsgaststätte "Petriförde" in Magdeburg
    * Effektbeschallung für das Musical "Herr der Ringe" in Berlin

    Alles anzeigen

    Die beiden Rot markierten sind es.
    Ich habe einen Bekannten, der dort in diesen Locations immer wieder was zu tun hat, mal gefragt, wie denn das mit den Klangsäulen wäre:

    Also, im Haus der Musik wird es angeblich nur mehr für so Ansprachen bei Eröffnungen von Ausstellungen usw genommen.
    Beim Probesaal der Wiener Philharmoniker ähnlich.

    Für Musikbeschallungen, wie dieser Eintrag suggerieren würde, werden diese angeblich nicht verwendet, weil eben nicht so hinhaut.

    Damit relativiert sich das für mich mit den Referenzen schon sehr.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • wora
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    • 19. Mai 2008 um 17:15
    • #56

    tja, das mit den referenzen ist halt so ne sache.
    ich nehme das auch sehr ernst und nehme nur solche sachen in die liste auf, wo ich wirklich in einer entscheidungsposition war, aber viele andere sehen das eben nicht so eng. da werden dann auch gerne mal bands, firmen und installationen gelistet, für die man mal ein mikrofon anschliessen durfte oder wo mal ein kabel hingeliefert wurde.
    hauptsache, da stehen dann möglichst viele namen drin.

    aus diesem grund sehe ich mir referenzlisten nie an...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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