Hallo erschtemah!
Wo ist der GuMa wenn man ihn braucht :wink:
MfG der Thomas
Wer hat den Kauf einer d&b Q Serie bereut ?
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gogu -
7. Oktober 2007 um 17:18 -
Geschlossen
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Zitat von "Thomas Schäfer"
Wo ist der GuMa wenn man ihn braucht :wink:
Raff ich nicht - Guma
Der ist Entschuldigt : http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Ka…art1117,2466730 :wink: ; könnte aber ansonsten bestimmt was dazu sagen...Tschüß,
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Hallo erschtmah!
Macht denn Maiaudio jetzt auch in Stern-Dreick ...
MfG der Thomas -
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Zitat von "Thomas Schäfer"
Wie groß das frequenzabhängige Nahfeld bei einer Länge von 1m reicht muß man doch nicht diskutieren oder?
nach unserer Praxiserfahrung reichen 1m Zeilenlänge für eine Beschallungsdistanz von ca. 25mGruss, Andi
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Hallo erschtmah!
@ °( , )° ---> Lern erst mal benehmen und rede oton@ linearray ---> Ich glaube Dir das es für 25m reicht - Es geht um den Bereich in dem wir 3dB/Entfernungsverdopplung haben - Gemeinhin als Nahfeld betitelt.
MfG der Thomas -
Zitat von "linearray"
...nach unserer Praxiserfahrung reichen 1m Zeilenlänge für eine Beschallungsdistanz von ca. 25m...
also wenn ich die theorie zur kopplung von lautsprechern richtig verstanden habe, kann bei einer arraylänge von 1m erst oberhalb einer bestimmten frequenz eine nennenswerte kopplung für das entstehen einer "zylinderwelle" stattfinden.
natürlich kann man seine boxen auch so kaufen, das sie von sich aus entsprechend potent im lo-mid-bereich sind. dann kann man auf die hilfreiche arraylänge verzichten (wenn man nicht all zu weit strahlen möchte)aber dann kann man auch 12"direktstrahler nehmen, die in doppelbestückung 25m heutzutage auch machen können...
die haben dann sogar den vorteil, das sie die energie über die entfernung ausgewogener abstahlen, da deren hochton dem lo-mid in der raumtiefe nicht "davonläuft".also nach meiner erfahrung sollte ein linearray schon min. 2m bis 3m lang sein, um eine gleichmässige performance an den tag zu legen.
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aber wora, das ist doch zu einfach gedacht, ich drehe halt bei meinem kürzeren array bei den oberen elemten den hochton zurück, und die mehrarbeit die ich mir evtl. gegenüber einem konventionellem system an einstellung brauche mache ich durch die bessere vermarktbarkeit der worte Line Array wieder wet....
ist doch alles kein verbrechen

läßt sich bei einem VRX array auch schön hören wenn man mal langsam von vorne nach hinten geht, man kann genau sagen wo man von box zu box kommt, und bei welcher der schalter hinten auf weit steht.
wie gesagt, ich finde das nicht schlimm, nur wissen muß man es als anwender, so sehe ich das. -
Zitat von "wora"
aber dann kann man auch 12"direktstrahler nehmen, die in doppelbestückung 25m heutzutage auch machen können...
die haben dann sogar den vorteil, das sie die energie über die entfernung ausgewogener abstahlen, da deren hochton dem lo-mid in der raumtiefe nicht "davonläuft"
richtig erkannt
Der Nachteil der 12" Direktstraler ist dafür die mangelnde Skalierbarkeit wenn dann 50m beschallt werden müssen geht das nicht mehr. Hier muss jeder selber entscheiden welche Lösung für Ihn am besten passt.
Gruss, Andi
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Zitat
...wie gesagt, ich finde das nicht schlimm, nur wissen muß man es als anwender, so sehe ich das.
ja, das sehe ich natürlich auch so :wink:
deshalb stichle ich immer mal wieder, damit die anwender auch fleissig mitlesen.
denn nur wenn das wissen um die thematik weit verbreitet wird, kann man oft begangene fehler vermeiden.
das ist dann auch für mich als band-tech gut, wenn ich zum gig komme und eine sinnvolle installation vorfinde.
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Zitat von "wora"
das ist dann auch für mich als band-tech gut, wenn ich zum gig komme und eine sinnvolle installation vorfinde.

Hallo erschtmah!
Darum geht´s doch hier überhaupt - Es soll nicht´s schlechtgemacht werden. Es gibt in der Praxis leider immer wieder grausame Aufbauten, imbesonderen von Kleinstarrays, die eindeutig von falschem Handling zeugen. Wenn den Leuten vom Hersteller auch noch erzählt wird das beispielsweise mit 2-3 Elementen 5000 Leute als Linearray beschallt werden können finde ich das sehr fragwürdig. Um sowas zu vermeiden tauschen wir uns hier aus - Nicht mehr und nicht weniger. Ist das nicht der Sinn eines Forums
Einige werten Kritikpunkte allerdings als persönlichen Angriff. Schade das
MfG der Thomas -
ich würde mal gerne wieder zum ursprung zurückkommen. ich habe den kauf nicht getätigt. aber ich würde mich ärgern wenn es so wäre. nicht weil die boxen nicht funktionieren. es ist einfach heute kein geld mehr damit zu verdienen. die verbreitung ist derart gross das man billiger anmieten als vermieten tut. da durch ist auch der gute ruf da hin. zu viele billigheimer haben mit schlechtem aufbau da zu geführt das kunden so gar extra betonen das sie kein d&b mehr wollen. ist uns wirklich schon passiert. ausser dem gibt es neuer dings auch einige sehr gut klingende nachbauten für ein viertel des preis einer q wie zum beispiel das thomann system la 210. auch der an sich gute system gedanke stört mich. ich möchte auch mal andere endstufen verwenden.
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Naja...
a) Durch falsches Handling kann man jedes System schlecht machen. Ich finde da gerade den d&b Ansatz gut, dass der Sound nicht noch durch falsche Controllereinstellungen, falsche Amps etc. verschlimmert wird.
b) Frage ich mich, wie sich Billigheimer d&b leisten können...
c) Fraglich ist auch, ob sich ein No_Name_LA gescheit vermieten lässt und welche Vermietpreise man dafür aufrufen kann.
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Zitat von "andreas helbiger"
ich würde mal gerne wieder zum ursprung zurückkommen. ich habe den kauf nicht getätigt. aber ich würde mich ärgern wenn es so wäre. nicht weil die boxen nicht funktionieren. es ist einfach heute kein geld mehr damit zu verdienen. die verbreitung ist derart gross das man billiger anmieten als vermieten tut. da durch ist auch der gute ruf da hin. zu viele billigheimer haben mit schlechtem aufbau da zu geführt das kunden so gar extra betonen das sie kein d&b mehr wollen. ist uns wirklich schon passiert. ausser dem gibt es neuer dings auch einige sehr gut klingende nachbauten für ein viertel des preis einer q wie zum beispiel das thomann system la 210. auch der an sich gute system gedanke stört mich. ich möchte auch mal andere endstufen verwenden.
Ich muß gestehen, ich kann Deine Gedanken einfach nicht nachvollziehen.
Ich arbeite für diverseste Verleiher, und einige von denen haben die Q Serie, mit der auch ich arbeite.
Es ist ein ausgezeichnetes Werkzeug, wenn man es richtig einsetzt.
Natürlich gibt es Anwendungen, wo diese nicht 1. Wahl ist.
Aber das gilt auch für diverse Boxen anderer Hersteller auch.Die Firmen, für die Ich arbeite, sind eigentlich durch die Bank renomierte Firmen, die mit diesem Material gutes Geld verdienen und über deine Aussagen bezüglich Akzeptanz nur den Kopf schütteln werden.
Und ach ja, es sind alles Profifirmen. Die wissen, was sie tun.Wegen Material:
Es wird in allen Bereichen bei allen Herstellern immer wieder Sachen geben, wo man merkt, das ein System nur so gut ist wie das Personal, welches es bedient.Wenn jemand auf einem MIDAS XL4 Pult einen Scheiß Sound macht, käme auch niemand auf die Idee, dem Pult die Schuld zu geben.
Aber der verwendeten PA vermutlich sofort.
Und ehrlich, ich hab oft schon erlebt, das Bandtechs die Schuld einem System gaben, und dann kam ein anderer Act, der einen so geilen Sound fuhr, das klar war, das es eben nicht am System liegt.Was ich damit sagen will, es gilt ein PA System immer schnell mal als Ausrede ( wobei es oft auch stimmt ) für persönliche Verfehlungen.
Und Verleiher, die von "Ihrem" superbilligem und supertollem System überzeugt sind, werden NIEMALS ein Konkurenzprodukt gutreden
(oft genug erlebt ) -
Hallo zusammen,
es ist schon eigenartig, wo dieser Beitrag thematisch hingewandert ist

Zurück zum Thema. Wir haben nun eine Kuh. Setup 2xQ Sub + 1x Q7 pro Seite und ich kann sagen, ich bin nicht zufrieden. Wir haben nun in 4 verschiedenen Lokationen gespielt und kein einziges Mal, war der Sound annähernd so, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich hatte jedesmal den Wunsch: "Zieh doch bitte einer mal den Vorhang vor der PA weg!"
Der Sound ist muffelig, der Gesang geht unaufdringlich in der Suppe unter und ich nehme immer die Bässe etwas zurück obwohl mir eigentlich der Mittenpunch fehlt, der der Bassdrum den richtigen harten Kick gibt. Ich habe lediglich Korrekturen am Summen EQ vorgenommen, da ich unsere Mixes, die eigentlich gut funktionieren, noch nicht verändern wollte. Zufriedenstellend war das alles nicht. Aus jetziger Sicht, würde ich diese Investitition kein zweites Mal machen
Der Vorteil bei der Sache ist. Die Q klingt immer gleich beschissen ;-))) Das heißt: Der Sound in jeder Lokation (Bürgerhäuser mit 250- 500 Mann) war sehr ähnlich. Da sehe ich zumindest die Konstanz als klaren Vorteil

Ich muß nun zur klaren Einschränkung sagen: Wir sind zu zweit, Keyboard und Gitarre, Drums und Bass und evt. eine Begleitspur kommen per Begleitautomatik aus dem Key, der Rest wird live dazu gespielt. Wir mixen unsere Songs im "Proberaum/Studio" vor. Diese Mixes haben bei der geliehenen Q, die wir im Vorfeld im Freifeld gegen die TW Audio getestet haben gut geklungen. Das tun sie aber jetzt bei unserer eigenen Q Indoor nicht mehr.
Ich habe bei den Q7 den High Pass (Cut) aktiviert und vermutete schon daß HFA High Frequency Attenuation in den D12 aktiviert sei, dem ist aber nicht so.
Wir hatten vorher eine Syrincs S3. Die Tops waren richtig giftig und sind den Leuten mitten im Gesicht gesprungen. Deutlich bessere Sprachverständlichkeit als bei der Q. Ich möchte diesen Charakter unseres tendenziell eher aggressiven Sounds wieder haben. Nur mit der Macht einer deutlich größeren PA und der Souvernität bei hohen Pegeln, denn da wurde die S3 richtig unangenehm.
Das ist hier nur ein Zwischenstand. Der nächste Schritt wäre, die Singalkette und Signalweg konkret zu prüfen. Ich suche einen sehr guten Livemixer, der auf einer Q sehr gute Ergebnisse erzielen kann und evt. die Portabilität der Studiomixes auf die Q hinbekommt.
Wer eine solche Koryphäe kennt oder selber eine ist, möge sich bitte bei mir melden!
Wie sagte mein Vorredner so schön, was nutzt die beste PA, wenn einer davorsteht, der keine Ahnung hat
Ich würde nicht sagen, daß ich keine Ahnung hab, aber definitiv zu wenig um einen Sound in der Qualität zu realisieren, den ich mir vorstelle: Glasklar, druckvoll, in your face...Mit besten Grüßen
gogu -
Bevor du weiter Komponenten kaufst würde ich generell erst ein Mal überlegen, was beim Test hören anders war ?
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Zitat
Ich habe lediglich Korrekturen am Summen EQ vorgenommen, da ich unsere Mixes, die eigentlich gut funktionieren, noch nicht verändern wollte. Zufriedenstellend war das alles nicht. Aus jetziger Sicht, würde ich diese Investitition kein zweites Mal machen
So geht das aber nicht.
Du MUSST den Mix anpassen.
Der Mix funktioniert gut ? auf was ??
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Spielt ihr auch mal in Richtung Mannheim/Karlsruhe? Wenn ja meldet euch, dann komme ich gerne mal vorbei, kenne die Q gut und kann vielleicht helfen. Hast du einen eurer vorbereiteten Mixe als MP3, den man sich irgendwo ziehen kann? Vielleicht auch fertig mit Gesang zum Vergleich? Ansonsten vielleicht als Mail an marcus.thiel@oTonmusic.de
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Jo, schätze dass klauston, oTon und meine Wenigkeit alle das Gleiche denken:
Kein ernsthafter Mixer würde davon ausgehen, dass man mit einem neuen Lautsprechersystem nur den Summeneq, aber nicht den Mix verändern muß ???Gehe mal einfach davon aus, dass wir jetzt alle drei sehr vornehm sind und nicht sagen, was wir in diesem Zusammenhang wirklich über das "Mixen von der Bühne" denken.
Statt dessen überleg einfach mal, dass es durchaus möglich sein könnte, dass in eurem Mix für frühere Systeme doch Sachen passiert sein könnten, die das "zuviel auf die Fresse" entschärft hatten. Das können auch einfach Lautstärkeverhältnisse sein oder Einstellungen in Kanaleqs, die unbewusst doch weniger die Quelle als das System bearbeitet haben oder möglicherweise Kompressoreinstellungen, die so stramm wie bisher nicht mehr nötig sind, weil das System auch laut etwas weniger "angestrengt" spielt.....
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Ich denke die Vorredner haben da das Wesentliche gesagt. Ich denke auch, dass der "Fehler" im Mix zu finden ist. Ein Mixder auf einem aggressiven System komfortabel klingt, wird auf einem ausgewogenen System eben nach "Vorhang" klingen.
Und einen im Proberaum gefertigten Mix der in Bürgerhäusern gut klingen soll? Sagen wir mal so: Versuch mal den Mix auf die aktuelle PA hin zu optimieren. Die Anpassung an den Raum machst du dann vor Ort in Abhängigkeit vom Raum.
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