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Viele oder wenige verschiedene Mikrofontypen

  • bratwurstler
  • 11. Oktober 2007 um 17:11
  • bratwurstler
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    16
    • 11. Oktober 2007 um 17:11
    • #1

    Hallo,

    wie handhabt ihr euer Mikrofonlager. Spezialisiert ihr euch lieber auf zwei, drei Marken plus Typen oder herrscht in euren Köfferchen ein kunterbunter Mix?

    Gerade bei Gesangsmikrofonen trifft man auf deutschen Bühnen ja hauptsächlich Sennheiser und Shure an. Spiegelt sich das wieder oder greift ihr zusätzlich zu Beyerdynamic, Audix, AKG, AT oder EV?

    Und in wie verteilt sich die Typenanzahl prozentual?


    Jens

    Der Kunde steht im Mittelpunkt und damit im Wege.

  • tufkatg
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    268
    • 11. Oktober 2007 um 17:49
    • #2

    Ach du je,
    also mit einer Inventur des Lagers kann ich nich dienen, bei uns ist es aber so, das wir für jede Anwendung das optimale Mikro beschaffen (macht ja eigendlich jeder, aber oft läufts bei manchen auf is da, wird genommen raus)auch wenns etwas schwerer zu kriegen ist, also nich auf biegen und brechen nen 57er für alles was geht (oder auch schon nicht mehr..), von daher nutzen wir auch einiges an AKG (apropros, gibts jemand der das D112 nich nutzt?) wie das C3000, EVoice (RE 20),Neumann, klar auch Sennheiser (immer wieder 441).Audix eher seltener,irgendwie aber Beyerdynamic eher selten. Öfter aber auch mal Exoten.

    Zitat


    Dann hat er zwar statt "Verwertung von Veranstaltungstechnik" anstelle von Vermietung geschrieben, aber egal...

  • test
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    4
    • 11. Oktober 2007 um 18:20
    • #3

    ich habe countryman, shure und sennheiser. die decken alles ab was ich so brauche

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Freakpedda
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    • 11. Oktober 2007 um 20:22
    • #4
    Zitat von "Thorsten Glombik"

    (apropros, gibts jemand der das D112 nich nutzt?)


    ja mich..mag ich so gar nich :D

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • guma
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    • 11. Oktober 2007 um 20:25
    • #5
    Zitat von "Freakpedda"


    ja mich..mag ich so gar nich :D

    Und ich ebenfalls überhaupt nicht. :roll:

  • tufkaklto
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    • 11. Oktober 2007 um 20:34
    • #6

    Maximal für Bassamp und selbst da :?

    Die 80er sind vorbei :D

    Obwohl, ab und zu gibts malne Bassdrum, wo kein Shure und audix und Sennheiser klingt, aber dafür mit D112 :shock:

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • Kracky
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    • 11. Oktober 2007 um 20:46
    • #7

    Zum D112, hatte eines und bin froh das ich es nichtmehr haben muß. Mein Chester Bassdrummike ist ehr von unbekannter natur aber Welten besser.

    Ansonsten zum Thema, bei mir herrscht ein wilder Mix, wobei ich dabei bin das eswas überschaulicher zu machen.
    Für Schlagzeug habe ich eben dieses Set von Chester, das ich so gut finde das ich mir gerne nocheinmal eines zulegen möchte. Mein Kondenser durcheinander tausche ich gerade gegen Rode M3 aus. Für Instrumentenabnahme habe ich mir von AKG D22 zugelegt, die finde ich eigentlich ganz gut. Für Gesang bzw. Vocal habe ich ne gute Handvoll ältere AKG und Beyerdynamic. Und ansonsten besitze ich noch Shure SM57 für Snare nahme ich das immernoch gerne.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • simonstpauli
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    • 11. Oktober 2007 um 21:22
    • #8
    Zitat von "Thorsten Glombik"

    apropros, gibts jemand der das D112 nich nutzt?


    für kick: nie nich
    für cello + kontrabass: wenn ich keine schöpse hab (also der ndr nicht da ist)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Campfire
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    • 11. Oktober 2007 um 21:44
    • #9

    also mein Grundprinzip ist möglichst nicht zuviele, dafür recht universell einsetzbare Mikrofontypen zu haben, jeweils einen Typ für ein bestimmtes aufgabengebiet, und davon dann gleich einige, da ich ein kleiner Verleiher bin, und als Bandtechniker mag ich auch lieber gleiche Mikrofone fürs gleiche instrument als ein sammelsurium....
    ich schaue weniger auf die allgemeine Anerkanntheit sondern eben darauf dass mir der Klang gefällt...
    Momentan siehts so aus:

    Vocal Dynamisch, nahbesprechung in lauter umgebung: Audix OM7
    Vocal Condenser für Einsatz in leiserer Umgebung und bei größerem abstand/Overhead/A-Gitarre/Percussion etc: AKG C535
    Instrumente Clip: AT Pro 35
    Percussion/Bläser/E-Gitarre: Sennheiser e 906
    Drumset werde ich mir wohl noch audix D6/D2/D3 als alternative zulegen das mir sehr gut gefällt (Momentan Beta 91/Sm 57/pro 35) ,
    Sm 57 habe ich halt 2 Stück die ich wohl auch behalten werde, Fremdmischer nicht zusehr verschrecken...... :)
    dann gibts noch ein paar günstige kleinmembrankondenser opus 53 (wenn die AKG aus sind...)

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • wora
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    • 11. Oktober 2007 um 22:34
    • #10
    Zitat von "Thorsten Glombik"

    ...apropros, gibts jemand der das D112 nich nutzt?...


    :D
    ich hab meines schon vor 10 jahren fast nicht verkauft bekommen... hat dann zum glück doch noch geklappt. ich habe es bisher noch nicht vermisst.


    ich nutze mikrofone der marken
    Schoeps, Neumann, Audio Technica, Shure, Sennheiser und Beyerdynamic (ah, ein EV hab ich auch noch).
    für gesang nutze ich fast nur shure typen, wenns edel sein muss auch mal was von AT.

    ansonsten lege ich keinen wert auf markentreue, ich nehm einfach das passende für den jeweiligen zweck (geschmacksfrage).

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • treibsand
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    • 11. Oktober 2007 um 22:42
    • #11

    Als Freier mit eigenem Krempel:

    Shure:
    SadoMaso 57 / 58 als Standard
    Sennheiser:
    eW 835 für Kabellos
    527 als Havariebackup
    e906 für Gitarren
    AKG:
    D112 für "allround" & Bass
    EV:
    ND168 als Snare
    ND 304/408 für Percussion / Toms/Bläser (Gitarre)
    AudioTechnica:
    Pro37 als Allroundcondenser / OH /HiHat
    ATM87 Grezflächen-Bassdrum
    Ohringer:
    B2 als Budgetcondenser
    Ramsa:
    S5 als Drumclipcondenser, weil sie noch irgendwo rumlagen
    Beyerdyn:
    M88 weil Schigg is
    Soundstar MKII als Talkbäck.

    Kann sein, dass ich noch was vergessen habe...
    Also: nur das, was meinem Geschmack entspricht - ohne Rücksicht auf Marken.


    ...und das D112 nutze ich halt, wenn nix besseres da ist. Sonst lieber das 52er. Aber arbeiten kann man damit genauso, wie mit nem 58er.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • tufkatg
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    • 12. Oktober 2007 um 02:02
    • #12

    na da hab ich ja was losgetreten.. :D

    Zitat


    Dann hat er zwar statt "Verwertung von Veranstaltungstechnik" anstelle von Vermietung geschrieben, aber egal...

  • simonstpauli
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    • 12. Oktober 2007 um 13:43
    • #13

    also:

    ich bevorzuge ein eher "standard"-set,

    viele universelle mikrofone

    sm 58
    e 935
    e 865
    beta 87
    sm 57
    beta 57
    beta 56
    e 604
    beta 52
    sm 91
    sm 81
    md 421

    ergänzt durch spezialitäten, je nach musikrichtung (beispiel beatles, da fliegen shure komplett aus dem programm und es wird extem beyerdynamic-lastig, m700, m88, opus-serie etc...)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • derautor
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    • 12. Oktober 2007 um 15:05
    • #14
    Zitat

    apropros, gibts jemand der das D112 nich nutzt?)

    Ich hab' auch noch eins, das im Koffer Staub ansetzt. Einsatz ab & an als Notmic, wenn das AT 87R nicht klingen will oder mit seinem satten Pegel das Pult überfordert.

    Ansonsten halte ich es privat mit ein paar 57, 845/55, 409 (mit goldener Front :D ), AT4050, AT 87R, AKG-Clipsen und beyer 703 eher einfach.

    Die Companys in der Umgebung haben ja genug zum Zumieten, wenn's mal ein wenig mehr sein darf (und bezahlt wird :) ).

    Obwohl: ein Pärchen 184 wär nicht schlecht. Mal sehen, vielleicht muss ich ja dieses Jahr noch ein wenig investieren :D

    Ein altes dumpfes EV ND257 frisst seit Jahren sein Talkback-Gnadenbrot im Toolcase.


    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • Sven H
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    • 12. Oktober 2007 um 16:30
    • #15

    Sennheiser:

    e935, e902, e602, e904, e604, e905, e906, ew165, ew565, ME3, MK2

    Shure:

    SM58, SM57, SM86, SM87, BETA 58, 16L

    AKG:

    C391, C420

    DPA:

    4066/88

    Thomann:

    SC450

    Das reicht auch im Normalfall - Neumann Stäbchen kann ich leihen wenn ich diese brauche :)

  • guma
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    • 12. Oktober 2007 um 17:17
    • #16

    Nochmal zur Anfangsfrage:

    Ich dachte auch mal eine Zeit, ich müsste mich auf zwei bis drei Hersteller beschränken wegen Preis und Service. Das mag zwar für andere Produktgruppen stimmen, ist für Mikrofone aber Unsinn. Um da auf relevante Stückzahlen zu kommen, müsste man Mengen abnehmen, die für einen selbst grösseren Verleiher, solange er nicht auch Mengen weiterverkauft, nicht machbar sind. Der Service ist bei deutschen Herstellern ( aus eigener Erfahrung bei Beyerdynamic, Sennheiser, schoeps ) exzellent, ebenso bei seriösen deutschen Vertrieben ( aus eigener Erfahrung Telex E-Voice )
    Also aus meiner Sicht kauft, was klingt und Spass macht.

  • wikinger
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    • 13. Oktober 2007 um 15:32
    • #17

    Ich habe die klassiker SM57/58 weils halt jeder will. Allerdings werden die 58er in kürze gegen Audixe ausgetauscht. Natürlich werde ich die 58 weiterhin dabei haben. Aber mir, tue ich das nicht mehr an. Fremdtechs wollen halt oft 58er. Ansonsten habe ich auch das altbewährte von Sennheiser, AKG, ein paar Beyerdyn.

    Beim Mikrokauf achte ich auf Preis/Leistung. Ich bin kein Marken-Fetischist. Neumäner wären halt schon toll, wäre bei meiner kleinen Firma aber Investitionsblödsinn. Andere Gesangsmikros machen Ihren Job auch gut... obwohl, irgend wann gönne ich mir die Dinger doch!

    Wenn ich als Bandtechniker unterwegs bin, gehöre ich zu den Leuten die gerne mal unbekannte Miks ausprobieren. habe das schon des öfteren gestaunt. So bin ich z.B. auch auf die Audixe gestossen.

    Gruss WK

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

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