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Seeburg K22

  • unknown_artist
  • 27. November 2007 um 16:55
  • unknown_artist
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    • 27. November 2007 um 16:55
    • #1

    Holla!
    Hat schon jemand mit den folgenden Kisten zu tun gehabt? Sind ja nicht allzuschwer (bequem zu zweit zu handeln), und die Coverage sieht ja auch sehr gut aus. Hat jemand schon mal gelauscht? Preise waren auf der Seeburg Seite für die K22 noch nicht aufgeführt. Schön finde ich, dass man die Kiste aktiv anfahren kann, in der Leistungklasse bin ich nicht so der Freund von Passivweichen.

    Hier der Link:
    http://www.acoustic-line.de/K22_Datenbl_dt.pdf

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • tobias kammerer
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    • 27. November 2007 um 23:40
    • #2

    Hallo, ich werde die Box am Freitag testen. Ich denke schon, daß das Produkt interessant sein könnte. Bericht folgt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Seven
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    • 28. November 2007 um 08:59
    • #3
    Zitat

    Nutzbar ab 130 Hz.

    Zitat

    Kombinierbar mit TSE Infra

    Nun ja. Wirklich weiter runter spielen als eine K2 wird das Ding dann wohl nicht. Wobei dann ein wichtiger Kritikpunkt an der K2 aus meiner Sicht nicht behoben wäre.
    Der andere betrifft den Hochdöner. Mal sehen was der 1,4er besser kann als der 2 Zöller...

    Auf Web Site eben auch das Galeo XT gesehen. Ist dieses schon unterwegs?

  • unknown_artist
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    • 28. November 2007 um 09:08
    • #4

    Naja, tiefer sind Horntops dieser Größenordnung nunmal nicht nutzbar, da sehe ich eigentlich weniger das Problem, ich hoffe eigentlich auch auf eine signifante Verbesserung durch den 1,4er und mehr LowMids

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Mister.Lange
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    • 28. November 2007 um 10:18
    • #5

    Das Galeo XT ist wohl noch nicht unterwegs. Es wurde jetzt auf der Hausmesse das erste mal gezeigt. Ich konnte leider aus gesundheitlichen Gründen nicht da sein, aber vielleicht hat es ja jemand gehört?

  • tobias kammerer
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    • 3. Dezember 2007 um 19:58
    • #6

    Hallo Leute,

    ich konnte nun beide Systeme ausgiebig testen und hier mein Bericht:

    Die K22 hat entgegen der K2 einen neuen Hochtöner. Dieser ist nur noch 1,4" und hat ein gleichmäßigeres Ausschwing- und Klirrverhalten. Dadurch klingt er bei hoher Lautstärke deutlich angenehmer. Generell ist die Box sehr ausgewogen und bietet nun auch im Low Mid Bereich genug Reserven. Das Klangbild ist wirklich angenehm bis zum bitteren Schluß (größer 140 dB!). Das Gewicht geht in Ordnung (für den Pegel sogar eher leicht). Ich finde Sie sehr gelungen. Der Hochtöner klingt in weiten Bereichen seines Abstrahlwinkels sehr gleichmäßig, verliert dann aber schon vor Erreichen der äußeren 30 Grad Grenze obere Höhen. Trotzdem bleibt das Klangbild schlüssig, da wie gesagt der ganze Hochtonbereich sehr gleichmäßig verläuft und somit das Fehlen der oberen Oktave nicht negativ auffällt (über 10 kHz wird es am Rand dünn). Generell ist das Richtverhalten für eine Box dieser Größe eher schon extrem positiv.

    Galeo XT:
    Also was soll ich sagen: Ich finde das eigentlich schon fantastisch!!! Schwierig wird es sicher bei der Vermarktung, da in dieser Liga Name und Support oft sehr viel mehr zählen als das Produkt - aber nun zur Box:
    - Der Klang ist schlichtweg exzellent
    - Die Ankoppelung des Arrays funktioniert bilderbuchmäßig
    - Die Box strahlt absolut gleichmäßig 80 Grad ab, außerhalb wird es praktisch nur leiser, nicht schlechter.
    - Sie ist ECHT FULLRANGEFÄHIG und schiebt bereits ab 40 Hz. Sie macht definitiv bei den meißten Anwendungen Subwoofer überflüssig.
    - Die Sauberkeit der Bassübertragung sucht seines Gleichen, da die Ankoppelung innerhalb der Box zu den Mitteltönern besser funtkioniert im Vergleich zu getrennten Subwoofern am Boden. Hier ist wirklich ein sofort hörbarer Unterschied auch z.B. zum Galeo.
    - Handling vorbildlich gelöst
    - Das Ding ist eigentlich billig!

    ALSO:

    Zuschlagen!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Mister.Lange
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    • 3. Dezember 2007 um 20:10
    • #7

    So ein Topteil mag bezahlbar sein, aber der Seeburg stellt sich pro Topteil eine 4-Kanalendstufe vor. Damit braucht man dann auch eine echt stattliche Anzahl an Verstärkerkanälen.

  • zegi
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    • 3. Dezember 2007 um 20:19
    • #8

    Gibts zu dem Top schon einen Listenpreis?

    Auf dem Datenblatt ist die Rede von einer Version mit/bzw ohne Passivweiche.

    Der Ton macht die Musik.

  • tobias kammerer
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    • 3. Dezember 2007 um 20:25
    • #9

    Hallo nochmal,

    das Top (Galeo denke ich!) soll ca 4500,- Euro kosten (VK Netto Liste). Mit einer Endstufe (4-Kanalig) kann man dann vier Topteile treiben. Die 4 Kanäle halte ich für normal, da ja die Subwoofer mitgetrieben werden. Jedes vernünftige Linearray braucht im Topteil Biamping. Nimmt man Bässe dazu, braucht man einen weiteren Kanal. Mit 4 4-Kanal Endstufen (8HE) treibe ich dann bereits 2x 8 Topteile. Dies entspricht 32 18" Subwoofern und 32 1,4 Zöllern! Wenn man den Output davon anschaut, halte ich den Ampaufwand für OK.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • zegi
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    • 3. Dezember 2007 um 20:30
    • #10

    Sorry, ich war zu ungenau. Ich bezog mich bei meinem Post auf das K22. Gibts davon einen Preis?

    Der Ton macht die Musik.

  • 4Art
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    • 3. Dezember 2007 um 20:51
    • #11

    Also die grossen Klötze kosten 5120.00 netto excl.

    Die K22 ist 2820 excl. ohne Weiche und 2890 mit Weiche.

    Fragen? :D:D

    Ich find's ehrlich und ohne Ironie mutig vom Winnie, in die Liga der - wie gesagt - grossen Klötze einzusteigen. Mal sehen, ob das funktioniert. Ich würd's ihm gönnen. Bin schon gespannt, ob ich irgendwann unsere T24er mal neben K22 hängen kann. Kosten ja beinahe gleich viel die Dinger.

  • klangcharakter
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    • 3. Dezember 2007 um 21:44
    • #12
    Zitat von "4Art"

    Bin schon gespannt, ob ich irgendwann unsere T24er mal neben K22 hängen kann. Kosten ja beinahe gleich viel die Dinger.

    Das schon aber....
    Die K22 (66kg) ist doch ne ganze Ecke schwerer als ein T24 (46kg) Topteil.

    Und dazu auch noch größer:
    K22 --> H= 109,8cm x B= 51,2cm x T= 56cm
    T24 --> H= 70,6cm x B= 44cm x T= 44cm

    sofern das natürlich auch eine Rolle spielt :wink:

  • zegi
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    • 3. Dezember 2007 um 21:49
    • #13

    Wie wäre das in Punkto Rider? Wäre man da nicht mit ACL im Vorteil gegenüber TW-Audio?

    Der Ton macht die Musik.

  • unknown_artist
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    • 3. Dezember 2007 um 22:23
    • #14

    halte ich nicht für vergleichbar, die TW hat nur nen Directivity Vorsatz, die K22 ist das schon mehr "Horn"(Vorteil im Low-Mid Bereich, mehr Bündelung, weniger Mulm auf der Bühne - man muss im fraglichen Bereich nicht am Eq ziehen[Man könnte es auch als ein ausgewogeneres Verhältnis von Energie zu Achsenfrequenzgang bezeichnen]). Zudem wiegt sie in der Nd Version nur 58kg...
    Klarer Vorteil der TW ist halt das Packformat, das muss man ganz klar sehen, die Flexibilität ist schon enorm...
    Gruß

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Mister.Lange
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    • 4. Dezember 2007 um 09:03
    • #15

    @ Tobias

    Das muss aber ein recht dickes Ding von Endstufe sein, das vier von diesen Galeos XT schafft.

  • schrecki7289
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    • 4. Dezember 2007 um 10:26
    • #16
    Zitat

    das Top (Galeo denke ich!) soll ca 4500,- Euro kosten (VK Netto Liste). Mit einer Endstufe (4-Kanalig) kann man dann vier Topteile treiben. Die 4 Kanäle halte ich für normal, da ja die Subwoofer mitgetrieben werden.


    Sprich drei Kanäle für die vier Elemente auf je 2Ohm (also immer die LF, MF und HF Einheiten parallel) und den einen frei fürn Sub?

    Oder wie kommst du auf:

    Zitat

    Dies entspricht 32 18" Subwoofern und 32 1,4 Zöllern!

    Gruß
    Thomas

  • david kammerer
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    • 4. Dezember 2007 um 13:46
    • #17

    @ Mister.Lange

    Winfried Seeburg betreibt an seinen Vorführteilen eine LAB FP10000 ;-))
    Ist schon ordentlich..

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Mister.Lange
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    • 4. Dezember 2007 um 19:05
    • #18

    @ David Kammerer

    Und das muss natürlich in die Betrachtung des Preises einbezogen werden...

  • tobias kammerer
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    • 9. Dezember 2007 um 15:51
    • #19

    Als späte Anmerkung:
    ich meinte 32 15" Zöller, das war ein Tippfehler. Man fährt die Bässe mit dieser Endstufe besser auf 2x 4 Ohm, da dann noch genug Leistung pro Chassis zur Verfügung steht.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • holger schüller
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    • 10. Dezember 2007 um 22:39
    • #20

    Was mich als K2 Anwender interresiert.

    Stellt die K22 im Austausch eine wirkliche Verbesserung dar ?

    Wie schlägt sich die K22 im Vergleich mit anderen Tops in dieser

    Klasse z.B. GAE Director (hier gerade im Lowmidbereich) ????

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