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Lichtpult o. Software Diskotheken Installation???

  • stagecrew sasse
  • 9. Januar 2008 um 17:22
  • stagecrew sasse
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    • 9. Januar 2008 um 17:22
    • #1

    Hallo an alle Hell und Dunkel Freunde,

    bei mir steht wahrscheinlich mal wieder eine Diskotheken Festinstallation an. Zum Einsatz sollen Moving lights, Gobo + Color Changer, div. LED Kram kommen.
    Und nun die große Frage, was ist denn zur Zeit IN? Back in the oldschool Days gabs Sachen von Pulsar und zu meiner letzten Installaton war der R2D2 erfolgreich....ABER was gibts nu?

    Natürlich sollten verschiedene LJs damit klarkommen, und die Fehlerquote sollte gegen 0% gehen!

    Danke für eure Hilfe und Denkanstösse


    Mfg

    Sasse

  • test
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    • 9. Januar 2008 um 18:33
    • #2

    um es einfach zu halten wäre eine software das mittel der wahl. da gibt es bei den üblich verdächtigen diverse systeme, wo sich dann über billigste exteren hardware, was ansteuern läßt (keybord).
    ansonsten wie hoch ist das budget?

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • rcz
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    • 9. Januar 2008 um 19:04
    • #3

    Hallo,

    wenn die LJs häufiger wechseln würde ich zu einer konventionellen, intuitiv bedienbaren Lösung eines allseits bekannten Pultes raten (JB Licon, ASM R2D2, MA Scancommander, gradMA micro ...). Die Wahl des Pultes ist dann natürlich vom verfügbaren Budget und den zum Einsatz kommenden Geräte abhängig.

    Wenn die LJs seltener Wechseln und sich in eine entsprechende Software einarbeiten können, würde ich durchaus eine Softwarelösung in betracht ziehen.
    Bei einer Softwarelösung würde ich aber auf jeden Fall darauf achten, dass auch schnelle Eingriffe in die laufenden Programme über externe Hardware (z.B. Martin Fingers, ChamSys Wing, ein kleiner MA LightCommander o.ä. per MIDI und DMX-In mit dem PC verbunden ...) möglich sind.

    Viele Grüße,
    Marcel

  • marcoboy
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    • 9. Januar 2008 um 21:21
    • #4

    wenn Softwarelösung dann ganz klar e:cue :roll:

  • slayer
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    • 10. Januar 2008 um 14:08
    • #5

    ich würde bei festinstallation inzwischen auf software setzen, gerade der dank led immer größer werdenden dmx-kreise.

    einarbeitungszeit sollte dabei keine rolle spielen, die hat man auch auf einem fremden pult. zusätzliche ansteuerbarkeit durch ein externes pult allerdings ist schon sehr sinnvoll. nur mit mouse und keyboard ist das schon recht unhandlich...

    hauptsarre gitarre !

  • tufkaleho
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    • 10. Januar 2008 um 18:07
    • #6

    Ich hatte mal in einer Disco probeweise das Chamsys MagicQ System verbaut.
    Mit die Techniker und LJs kamen mit der PC-Software genauso gut klar wie mit einem Pult (MQ100+).
    Das System ist leicht zu verstehen, selbst der dümmste LJ den die bieten konnte, kam nach ner halben Stunde mit dem System zurecht.

    Das System war ein alter Rechner (1Ghz,512MB RAM,20GB Festplatte) mit einem Elo Touchscreen, einer kleinen Tastatur und einer Chamsys MiniWing.
    Kostenpunkt ca. 1500-2000€.

    Die Leute waren durchweg begeistert, lediglich das im Vergleich zum Masterpiece kümmerliche Sound2Light der MagicQ war ein Minuspunkt (es gibt halt kein besseres S2L als das Masterpiece).

  • Machtl
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    • 10. Januar 2008 um 19:50
    • #7

    ja, eine große installationsfirma hier bei uns um die ecke verbaut auch seit neuesten chamsys wing lösungen in diversen discotheken. sind alle hoch zufrieden.

    und, ja was gscheiteres als die sound-schaltung von pulsar gibt ned :)

    ich hab mich mit dem usb-audio modul noch ned beschäftigen können (sollt ma mal im forum diskutieren), aber so gut wie beim masterpiece/replayunit gehts sicher ned. hab ja schon mit dem gedanken gespielt (ich hab neben ein paar masterpiece pulten auch zwei replay units), das ich mit das in mein lichtpult-rack baue und rein für S2L nehmen, und zwar über einen der 0-10V ausgänge in den remote-eingang vom wing gehe :)

    MEB Veranstaltungstechnik
    Chamsys MagicQ Forum

  • Basti_B
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    • 10. Januar 2008 um 20:39
    • #8

    Wir nutzen in den Discothecken in denen ich arbeite eigentlich einheitlich ein Masterpiece 108 für konventionell und LED sachen. Masterpiece is halt so ne Sache. Ich liebe es und es gibt Leute die kommen damit nicht klar. Für Movings und Scanner ne Computersteuerung. Das ganze in nen Merger einmal umrühren und dann übern Splitter aufteilen für die einzelnen Traversen und die Sachen sonst.

  • Machtl
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    705
    • 10. Januar 2008 um 23:04
    • #9

    yep, so ist das wohl. masterpiece - entweder liebe oder hass :)

    MEB Veranstaltungstechnik
    Chamsys MagicQ Forum

  • Finelight
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    • 11. Januar 2008 um 11:24
    • #10

    Die Frage ist doch:

    Welches Material wird in welcher Anzahl verbaut. Gibt es (evtl. in Zukunft) eine Videogeschichte, die vom LJ mitbedient wird? Ich kenne Diskos, die mit nem 12/2 LiCo auskommen und welche bei denen die GrandMA Fullsize voll ausgenutzt wird. Das Masterpiece ist ein etabliertes Pult im Diskobereich. Vor allem weitgehend unkapputbar.

    Neben der Überlegung: Welches Pult gehört auch immer eine Überlegung dazu wer das ganze bedienen soll.

    a) ein "Techniker", also jemand der das Pult kennt, eigenständig Programmieren kann
    b) ein "LJ" - der Knöpfe zur richtigen Zeit im richtigen Takt drücken kann
    c) ein "wenn ich groß bin werde ich DJ" - Ej Scheiße spielt der DJ ne Kacke, dass kann ich vieeeel besser
    d) ein "ACHTUNG! MÄÄÄÄDELS", "Darf ich mich vorstellen, ich bin der bestaussehendste Mann hier in der Disko, außerdem kann ich auch richtig gut saufen"

    Dementsprechend sieht das Pult halt nach ca. 3 1/2 Wochen aus. Wenn der Sambuca vom ersten Abend noch immer auf dem Pult klebt weiss man doch dann spätestens Bescheid.

    Groetjes
    Robin (der sich immer bei a) eingeordnet hat (und auch keinen Sambuca getrunken hat)

  • tufkaleho
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    • 11. Januar 2008 um 14:15
    • #11

    Ich kenne da zwei Pulte (ein uralten COEF und ein Masterpiece) welches es strikt ablehnen in Ruhestand zugehen und das zeitlich zu segnen.
    Die Dinger würden womöglich nach nem Atomkrieg noch funktionieren.
    Der zuständige Techniker wollte sein System aufrüsten und hat ALLES versucht die Pulte mit diversen Flüssigkeitsunfällen kaputt zu kriegen. Das Pult hat fröhlich alles gesoffen, spätestens am nächsten Tag lief es von alleine wieder.
    Um die zu killen muss man schon ne Mischung aus WD40 und Kohlepulver nehmen (das lyncht JEDEN Fader und bildet unzählige Kurzschlüsse :twisted: )

  • Basti_B
    Beiträge
    345
    • 11. Januar 2008 um 14:50
    • #12

    Unser Masterpiece hat an Halloween ne Schalle mit Wasser abbekommen. War selber nicht vor Ort aber muss wohl so ein Zeug gewesen sein das a bissal so Nebel verbreitet. Die Soße lief dann über Mp und Stromverteilung. Dann hats gefunkt die Notbeleuchtung an und die Truss hatte keinen Strom mehr. Nur das Masterpiece lief und lief. Unkaputtbar. Und ein gutes Gefühl wenn die Tasten gehen nicht so wie beim Light Operator wo mann mit zwei Daumen auf die flashtaste muss

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