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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Lautsprecher Durchmesser

  • Max Beckmann
  • 3. Oktober 2010 um 20:26
  • Max Beckmann
    Beiträge
    189
    • 3. Oktober 2010 um 20:26
    • #1

    Hey!

    Ich frage mich die ganze Zeit, wo ich finde welchen Durchmesser der RCF L15P200AK hat!
    Mein Plan ist halt der, erst das Gehäuse zu bauen und dann das Chassie reinsetzten. Grund Geldmangel...
    Nur dafür sollte ich ja wissen wie der äußere und wie der einbau Durchmesser sind ;)

    Hat jemand den verbaut und weiß es oder weiß jemand wo das genau steht?

    Wäre toll, weil ich wollte morgen vielleicht schon mit dem bau beginnen ;)

    Danke im vorraus

  • Jobsti
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    7.942
    • 3. Oktober 2010 um 20:46
    • #2

    http://www.rcf.it

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
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  • ometa
    Beiträge
    712
    • 3. Oktober 2010 um 23:21
    • #3

    Tipp: Spare weiter, kaufe Chassi, nehme Maß.
    Wenn dir nachher ein Millimeter fehlt - viel Spass beim Korrigieren...
    Die Holzpreise sind mir echt zu hoch, um da vorzuarbeiten und dann passt es eventuell nicht.

    http://www.nachdenkseiten.de

  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 4. Oktober 2010 um 12:50
    • #4

    Da kann ich ein Lied von singen. 4 gebrauchte Gehäuse gekauft, alle vier nen paar mm zu klein im Durchmesser. 18mm Buche MPX...
    Ich habe pro Abend nach der Arbeit jeweils EINEN (!) in Ruhe geschafft anzupassen und hatte Muskelkater vom Feinsten. Ich machs nie wieder.

  • fever fever
    Beiträge
    929
    • 4. Oktober 2010 um 13:21
    • #5
    Zitat von "Florian Siegel"

    Da kann ich ein Lied von singen. 4 gebrauchte Gehäuse gekauft, alle vier nen paar mm zu klein im Durchmesser. 18mm Buche MPX...
    Ich habe pro Abend nach der Arbeit jeweils EINEN (!) in Ruhe geschafft anzupassen und hatte Muskelkater vom Feinsten. Ich machs nie wieder.


    ich hab früher auch viel per hand gearbeitet aber ne billig fräse für 25€ tuts auch erstmal für solch kleine arbeit?

    gruss Andre´

  • Jobsti
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    11
    Beiträge
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    • 4. Oktober 2010 um 13:23
    • #6

    Ich mache die Ausschnitte eh immer 2-3mm größer als im Datenblatt, bisher noch keine Probleme damit gehabt.
    Aber dennoch, lieber selbst nachmessen.

    Aber da fällt mir ne Frage ein:
    Mit was und wie fräst ihr denn am besten die Ausschnitte größer, wenn man mit der Oberfräse dank Überstände netmehr bei kommt?

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Andi Groß
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    2
    Beiträge
    539
    • 4. Oktober 2010 um 19:30
    • #7

    Ouh, das hab ich als ich das Problem mal hatte mit Schmirgel und Wunden Fingern gelößt..... :cry:
    Seitdem Fräse ich alles bevor ich es Zusammenbaue auf Maß ;)

  • Daniel Muntau
    Beiträge
    296
    • 4. Oktober 2010 um 23:50
    • #8

    Hi
    Schleifmaus mit groben Aufsatz oder ne art Powerfeile...aber ich schaff das auch mit der Stichsäge...Freestyle :grin:

    Ich hab damals bei meinen Carhifisub ne Raspel genommen! Das geht auch noch so gerade...

    Bei einer Fräse muss man ja auch immer irgendwie noch die Mittenzentrierung machen!

    Gruß
    Daniel

    AKA Hitower
    [V]SA 900C(280W@8)

  • Jobsti
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    7.942
    • 5. Oktober 2010 um 05:40
    • #9

    Mir gehts um eine Einfräsung/Vertiefung zu vergrößern, nicht den Bafflecut, das kann ja jeder Freestlye mit der Säge.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • sabbelbacke
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    5.171
    • 2. November 2010 um 12:25
    • #10

    Pfft, schwer und fummelig.. Gibts viele Möglichkeiten....

    Weisst ja selber - wenn die Box nen Überstand hat, das Brett schon eingeleimt, usw... Dann wirds wesentlich fummeliger als wenn das Brett noch Solo un eingebaut rumfliegt...

    Ist der Fräser lang genug, kann man sich ganz passabel mit einer neu gefrästen Schablone im erweiterten Radius behelfen, die man als Führung für einen Bündigfräser mit oben liegendem Kugellager nutzt..

    Stichwort "Kopierfräser" oder "schaftseitiges Kugellager"

    hornresp

  • Hagen Jaeger
    Beiträge
    486
    • 2. November 2010 um 14:55
    • #11

    Hi,

    als ich vom HKM XX-21 PA auf den RCF LF21N451 umgestiegen bin musste ich auch erstmal massig wegschleifen . Per Handarbeit oder notfalls mit dem Schwingschleifer geht das bei 1-2 15"-Subs vielleicht noch ohne die Nerven zu verlieren, aber nicht bei 4 21"ern :) ...

    Ich mache sowas, falls es mal nötig ist, mit so einem Rundhobel für die Bohrmaschine, gibt's ab 2 Euro in jedem Baumarkt : (Link zum Bild)

    http://i.ytimg.com/vi/0G3KB6rtOzI/0.jpg

    Geht recht flott und mit ein bisschen Gefühl für's Schleifen bekommt man damit super Ergebnisse hin . Damit kann man auch Vertiefungen "erweitern" . Allerdings ist die Verletzungsgefahr nicht zu verachten, wenn man sich bei ordentlich Drehzahl mit dem Biest den Finger beischleift sieht man sofort Knocken ... :cry:

    Grüße - Hagen

    Der Ton macht die Musik :)

  • tufkamar
    Gast
    • 2. November 2010 um 14:57
    • #12
    Zitat von "Hagen Jaeger"

    Allerdings ist die Verletzungsgefahr nicht zu verachten, wenn man sich bei ordentlich Drehzahl mit dem Biest den Finger beischleift sieht man sofort Knocken ... :cry:


    Vermutung oder Erfahrung?

    *fiesgrins*

  • sabbelbacke
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    11
    Beiträge
    5.171
    • 2. November 2010 um 15:13
    • #13
    Zitat von "Jobsti84"

    Mir gehts um eine Einfräsung/Vertiefung zu vergrößern, nicht den Bafflecut, das kann ja jeder Freestlye mit der Säge.


    :)

    hornresp

  • Hagen Jaeger
    Beiträge
    486
    • 2. November 2010 um 15:21
    • #14
    Zitat

    Vermutung oder Erfahrung?


    Erfahrung ........ :grin:

    Freestyle mit Stichsäge kann aber noch mehr in die Hose gehen (nein, keine Erfahrung, sprach der noch 10fingrige Selbstbauer) :lol: .

    Grüße - Hagen

    Der Ton macht die Musik :)

  • maccaldres
    Profi
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    2
    • 2. November 2010 um 21:28
    • #15

    ich sag nur:

    Fünf Bier für die Jungs vom Sägewerk

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 12. November 2010 um 18:08
    • #16

    @ Jobsti

    Dremel + fräsaufsatz + ruhige Hand gibt relativ schnell gute Ergebnisse.
    Hab damit schon so manche zu klein geratene Fräsung größer gemacht.
    Saut aber gut rum und ist immer noch gut Arbeit.

  • studi
    Beiträge
    776
    • 13. November 2010 um 13:27
    • #17

    Dann mal noch eine Schweinelösung meinerseits: Kommentare zur Arbeitssicherheit erspare ich mir:

    Vorraussetzung: Langer Oberfräser oder amerikanischer Adapter zur Verlängerung des Schaftes.

    Theorie: 2 unter der Oberfräse montierte Leisten (Gleitkufen) halten diese von oben auf der Frontplatte, eine von unten an die Leisten montierte Halbscheibe dient der Führung entlang des Kreisausschnittes.

    Unter eine normale Oberfräse anstelle der Bodenplatte 2 schmale Leisten montieren, so dass der mittlere Bereich mit Fräser frei bleibt. Montagerichtung ist radial aus Sicht des zu bearbeitenden Kreissausschnittes. Ist der Abstand Kreissausschnitt - Seitenwand klein, müssen ggf. Ausklinkungen an einer Seite der Leisten gemacht werden, um mit der Fräse weit genug Richtung des Randes gehen zu können. Maßgebend für die Ausklinkungen ist der kleinste Abstand zwischen Ausschnitt und Seitenwand der Box. Die Dicke sollte etwas größer sein als der Überstand der Seitenwände-Frontplatte. So kann die Oberfräse quasi über der Frontplatte und Seitenwand schweben, ruht aber auf den Leisten. Da hier ein Montageproblem bestehen kann, ist Kreativität gefragt: Bei der Aldi-Fräse sind nur 4mm Schraubenlöcher vorhanden, es finden sich aber selten ausreichend lange Schrauben, um die Leisten zu verschrauben, zudem sind diese Konstrukte dann instabil. Hier eher eine neue Bodenplatte fertigen, die mit kurzen Schrauben an die Fräse montiert wird, an diese Bodenplatte werden versetzt gegenüber den Schraubenlöchern Bodenplatte - Oberfräse die Leisten mit dicken Schrauben, Leim, Holzdübeln etc. gesetzt.

    Als Führung für das Gebilde aus den Resten eines Kreisausschnittes eine Halb-/Drittelscheibe nehmen und unter die Leisten schrauben, Rundung in Richtung Fräser. Idealerweise ist der Durchmesser der Halbscheibe nur wenig kleiner als der des zu bearbeitenden Ausschnittes. Die Montage so wählen, das die Scheibe kurz vor dem Fräser endet und hinten übersteht, dort kann man einen Griff befestigen, um die Fräse auf Kurs zu halten.

    Die Halbkreisscheibe führt dann die Fräse innen am Kreissausschnitt entlang, die Leisten halten sie von oben als Gleitschiene auf Höhe. Tiefenregulierung über die Oberfräse, Breitenregulierung über Wahl des Fräsers und Montage der Halbscheibe. Freaks machen die Konstruktion Halbscheibe - Holzleiste verschiebbar und eine zusätzliche Führungsleiste von unten unter die Halbkreisscheibe. Diese verhindert das Verkanten. Beim Führen der Fräse bitte die Schieberichtung richtig wählen, dann zieht die Fräse sich selbst an den Kreisausschnitt heran und man muss nur noch Vorschub leisten. Als Fräse eher kleine, leistungschwache Maschinen wählen, da leicht und beim Verkanten noch von Hand zu bremsen (Brecher wie die große Festo oder Hitachi fallen raus!!!) Zudem sind mit kleinerer Maschine auch kleinere Ausschnitte handhabbar.

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