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in ear

  • AndyS
  • 2. März 2008 um 13:02
  • AndyS
    Beiträge
    105
    • 2. März 2008 um 13:02
    • #1

    Schönen guten Tag werte Gemeinde,

    wie der Titel schon nahelegt: es geht mel wieder im in ear.
    Also, wir haben uns mit unserer Kapelle einige gebrauchte EW 300 IEM (G1)
    angeschafft. Jetzt stellt sich natürlich die (ich weiß, auch im Forum schon oft gestellte)
    Frage nach den richtigen Ohrhörern.
    Ich bin mit eigentlich ziemlich sicher, dass ich bei den
    UE 5 pro landen werde, die sind je preislich noch im Rahmen.

    Meine eigentliche Frage geht jetzt aber in Richtung Othoplastiken:
    Hat schonmal jemand mit diesen http://fischer-amps.de/index.php?id=87
    Aufsteck-Dingern zu tun gehabt? Die kann man anscheinend auf die normalen
    UE 5 draufstecken. Mich würde jetzt einfach der Unterschied zu den komplett eingegossenen interessieren.
    Klar, die Außendämpfung dürfte ne andere sein, aber gibt's da auch Soundunterschiede?
    Für den Preis finde ich die echt interessant.

    Meinungen?

    Falls ich im falschen Brett gelandet bin, bitte verschieben.

    Gruß,
    Andreas

  • SebastianJaeger
    Reaktionen
    154
    Beiträge
    1.193
    • 2. März 2008 um 14:05
    • #2

    Hi,

    ich kenne nur die einfachen Propfen und die Tannenbaumaufsätze.
    Ist beides OK, kommt aber Wohl auf die Anwendung an. Ich hatte beide in erster Linie als Drummer im Einsatz. Die Tannenbäume habe ich einmal als Sänger eingesetzt, da wird es schon schwieriger, da sich durch die Bewegung des Kieferknoches beim Singen die In Ears aus dem Gehörgang lösen und sich auch teilweise während des Singes kleine Spalte um die Einsätze bilden durch die dann der Direktschall ans Ohr dringt.
    Ich habe zwar selbst noch nie mit einer Otoplastik gearbeitet, denke aber das diese vom Tragekomfort wesentlich angenhemer ist.

    Gruß

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • ulf klüpfel
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    160
    Beiträge
    282
    • 3. März 2008 um 16:17
    • #3

    Ich habe lange Zeit eine Gehöschutzotoplastik verwendet, was ja nichts anderes ist, da du hier auch statt des Hörers einen Filter einstecken kannst.Sehr angenehm zu tragen,nach gurzer gewönungszeit merkt man kaum noch dass da überhaupt was drin is...

    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Weltall und die Dummheit der Menschen, beim Weltall bin ich mir jedoch nicht sicher. (Albert Einstein)

  • Volker Holtmeyer
    Profi
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    57
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    3.792
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    13
    • 3. März 2008 um 16:56
    • #4

    Ich habe die einfachen Voicetronics und kleine Otoplastiken. Solche Aufsteck-Varianten sind klanglich immer ein Kompromiss. Gerade der Bassbereich ist sehr dünn.

    Übrigens immernoch sowas wie ein Geheimtipp: http://www.compact-monitors.de

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • bertz
    Profi
    Beiträge
    387
    • 3. März 2008 um 18:38
    • #5
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Übrigens immernoch sowas wie ein Geheimtipp: http://www.compact-monitors.de

    ...das Beste aus hearsafe und Fischer Amps!!!

    http://www.klanggeschaeft.de

  • AndyS
    Beiträge
    105
    • 3. März 2008 um 23:51
    • #6

    Alternativ hab ich auch noch http://www.OhrundMore.de gefunden,
    sollen wohl auch ganz gut sein.
    Geht aber beides an meinem finanziellen Horizont vorbei - scheiß Stuenten...

    Hat jemand die UE Othoplastiken schonmal eingesetzt?

  • foh
    Verifiziert
    Beiträge
    287
    • 4. März 2008 um 08:29
    • #7

    hy !

    ich spiele schon seit jahren mit der Orthoplastik von Fischer und habe bisher nur gute erfahrungen gemacht. Ich das Ding sogar beim Joggen drin. Tragekonfort und Sound sind sehr gut.
    Ich benutzte allerdings andere hörer aber das ist ja geschmacksache.

    Ich kann Orthoplastiken sehr empfehlen und ausserdem hab ich auch passende Gehörschutzfilter dafür, ein zusätzlicher Bonus.

    Have Fun !

    Haubssach der sound bassd

    P I A N O M A N N

    Music Management
    Jürgen Hauke
    0172 81 96 236
    Info@Pianomann-Music.de

    Zur Zeit tätig bei: http://www.BOM.tohttp://www.Moskitos.com

  • 00Schneider
    Beiträge
    612
    • 4. März 2008 um 12:53
    • #8

    OT (Off Topic/On Topic/Otoplastik?):

    Otoplastik bitte. Oto für Ohr, entstammt dem Griechischen.

    Auch wenn ortho (recht, richtig, aufrecht) bei der Otoplastik zum Wiederaufbau der Ohrmuschel (kosmetische Operation) nicht so falsch wäre. Aber das wäre dann ähnlich wie Basedrum... :wink:


    Ich hab den Swing von Ohr&More. Der Stecker (Edith sagt MMCX Typen) sieht zwar nicht so toll aus am Ohr, ist aber funktionell spitze. Mit Live Erfahrung kann ich leider nicht dienen, im Proberaum konnte ich aber bisher nichts negatives feststellen. Hat noch viel Reserven, Bässe am Pult voll reingedreht und hat nicht verzerrt (sollte er das tun ist es denke ich schon etwas sehr laut...).

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

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