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ProChrist 2008 regional

  • thc
  • 4. März 2008 um 16:11
  • thc
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    • 4. März 2008 um 16:11
    • #1

    Hallo zusammen,

    die aus unserer Sicht größte Veranstaltungsreihe, die wir bisher durchgeführt haben, ist vorbei - und damit Zeit, einen Bericht zu schreiben.
    Und der erscheint hier, weil nicht so ganz wenige aus dem kirchlichen Bereich mitlesen und zusätzlich einige Forumsmitglieder als Verkäufer oder Vermieter daran beteiligt waren.
    Danke diesen vorab für Bühnenelemente, Mischpulte, Scheinwerfer, Traversen etc.

    Bilder gibts natürlich auch - zuerst mal ein Foto von meinem Handy, später (vielleicht) einen Link auf unsere Internetpräsenz:
    Handy-Foto

    Für alle, die mit dem Begriff "ProChrist" nichts anfangen können, ein kurzer Abriss des Ablaufs der Abendveranstaltung:
    Zuerst gibt es ein etwa halbstündiges Vorprogramm mit wechselnden Künstlern:
    Band, Chor mit eigenem Submixer, Comedian mit Einspielung von CD, Theater mit Headsets - also alles, was das Technikerherz begehrt.
    Daran anschliessend eine Ansprache zum jeweiligen Thema des Abends: z.B. Beziehungen, Geld, Tod - womit die Menschen in unserer Gesellschaft so ihre Probleme und wir als Kirche eine Antwort haben.
    Diese Ansprache dauert etwa eine Stunde und wird von Ulrich Parzany gehalten, und alle Besucher - bei uns jedesmal so etwa 350 bis 500 - hören tatsächlich die ganze Zeit zu.
    Das Ganze wird auf Video aufgenommen und an fünf von den insgesamt acht Tagen am nächsten Morgen im Anschluss an ein ausgiebiges Frühstück zum Teil wiedergegeben.

    Jetzt ein Ausflug in die technischen Details, aufgegliedert nach den einzelnen Arbeitsplätzen:
    1. Ton
    Nix wirklich Spannendes für Profis: Im ersten Layer voll belegtes LS9-32 für FoH und Monitor, FoH verteilt über DCX-2496 auf Top links, Top rechts, Subs, Center und zwei Delaylines.
    Spannend war für uns lediglich die Tatsache, dass wir das Pult zugemietet haben und es der allererste Kontakt damit war.
    Fazit: Praktisch, aber für unsere Zwecke hätten es zwei kaskadierte DDX-3216 wohl auch getan.
    2. Ton für Aufnahme
    Auch nicht spektakulär: Summe aus dem LS9 plus zwei Atmos neben der Bühne auf ein DDX mit aktiven Limitern und Ausgabe an ein Terratec Grabster AV 400 MX für den Ton zum Video sowie über ein RME Multiface 2 für die Audio-CD an je ein Notebook.
    3. Bildregie
    Mischen/Wechseln der Bilder von zwei Kameras: eine Studiokamera mitten im Publikum und eine fest installierte Consumer-DV über dem FoH-Platz für die Totale. Vom Videomixer per S-Video-Kabel in den Grabster.
    Außerdem Weitergabe der Programm-Infos an den Menschen an der Studiokamera per Intercom.
    4. Kamera
    Eine alte Panasonic irgendwas. Aufgabenstellung: Im Vorprogramm Nahaufnahmen der Künstler und bei der Ansprache den Redner angemessen ins Bild bringen.
    Ansonsten vor allem Ruhe bewahren: Wir haben einen Schwingboden in der Halle und jeder Wackler wird in das Video durchgereicht.
    5. Licht
    Eine Handvoll um die Bühne verteiltes statisches Licht passend zum Programm mit einem LC II 24/6 heller oder dunkler machen. Kein bewegtes Licht.
    6. Streamaufsicht
    Das vom Grabster über USB an das Video-Notebook gereichte Signal wurde von diesem auf Festplatte gespeichert und gleich wieder per vlc an einen in der Kirche fest installierten PC gestreamt und von dort über Beamer und PA ausgegeben. Das Ganze war als Reserve gedacht, falls die Plätze in der Halle nicht gereicht hätten. Wirklich gebraucht haben wir es dann doch nicht, aber dadurch haben wir jetzt endlich den Serverschrank mal verkabelt und das LAN fertig bekommen.

    Wer eine ähnliche VA-Reihe im kirchlichen Raum - also als HKS großes Programm mit wenig Etat - vor sich hat, kann gerne Kontakt mit mir aufnehmen. Ich denke nämlich, dass wir mit unserer Ausstattung in einem Segment agieren, dass von Amateuren nicht mehr und von Profis zum Teil noch nicht abgedeckt wird. Ein Beispiel dafür ist der Grabster: Amateure haben für das MPEG-Encodieren eine software-basierte Lösung, Profis Hardware von Canopus.

    Gruß
    Claus

  • test
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    • 4. März 2008 um 16:31
    • #2

    wenn ich mir das so durchlese, sehe ich da aber nichts was ich mir, bei einer derartigen tour, nicht mal eben kaufen würde. das meiste davon habe ich im park eh stehen

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • g.sanner
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    • 4. März 2008 um 19:09
    • #3

    Ich wundere mich manchmal was der Hergott ( Sein Name ist mir entfallen) die ganzen Jahrtausende vorher gemacht hat?
    Ist der ploetzliche Bedarf an VA Technik auf mangelnden Zuspruch im Kundenkreis oder auf ein steigendes Bildungsniveau des Nichtglaeubigen zurueckzufuehren?
    Sieht so aus als ob die mittelalterliche Bauernfangerei nicht mehr funktioniert und man sich im Aufsichtsrat der komerzielen Vereinigung Kirche auf moderne Technik beruft.
    Oder kurz gesagt, ganz schoen viel Aufwand fuer ne Maerchenstunde!

  • test
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    • 4. März 2008 um 19:14
    • #4

    eute läßt sich damit viel geld verdienen, wie man an der technischen ausstatung der gotteshäuser in usa sehen kann :D

    http://www.crystal-hannover.de
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    Trussing, Line Arrays

  • tufkaklto
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    • 4. März 2008 um 19:21
    • #5

    Ist bei uns auch modern geworden.

    Da organisieren ein paar jungs doch teilweise richtig große Events in Kirchen.
    Ist zwar nicht mein Ding, hab aber von denen Ihren Bemühungen Respect.
    Die nehmen das Ernst und ziehen es professionell auf

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • daniel ringsdorf
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    • 4. März 2008 um 19:29
    • #6

    *edit*

    Schutzleiter? Schließen wir nie an... macht nur stress mit dem FI !

    --------------------------------------------------
    http://www.vermietanlagen.de Jetzt mit Lager-Cam

  • thc
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    • 4. März 2008 um 20:45
    • #7
    Zitat

    sehe ich da aber nichts was ich mir, bei einer derartigen tour, nicht mal eben kaufen würde.

    Dann bist Du wohl Profi - eine normale Kirchengemeinde hat dafür nämlich nicht mal eben das nötige Geld.

    Zitat

    Oder kurz gesagt, ganz schoen viel Aufwand fuer ne Maerchenstunde!

    In diesem Forum OT, aber eine Anregung zum Nachdenken: Warum haben sich wohl erwachsene Menschen - und nicht eben wenige - umbringen lassen, wenn es doch nur ein Märchen ist?
    Ich möchte jetzt allerdings keine Diskussion über Weltanschauungsfragen lostreten, die gehört in einen anderen Rahmen als in dieses Forum.

    Zitat

    Ist zwar nicht mein Ding, hab aber von denen Ihren Bemühungen Respect.

    Danke - und für genau diese Leute habe ich den Bericht auch geschrieben.

    Schliesslich steht über diesem Brett die Überschrift "Praxis" und zumindest ich würde mich freuen, öfter mal was über eigene praktische Erfahrungen zu lesen.
    Meine eigenen habe ich jetzt beigetragen.

    Gruß
    Claus

  • tufkaklto
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    • 4. März 2008 um 21:24
    • #8
    Zitat

    Zitat:
    Oder kurz gesagt, ganz schoen viel Aufwand fuer ne Maerchenstunde!

    In diesem Forum OT, aber eine Anregung zum Nachdenken: Warum haben sich wohl erwachsene Menschen - und nicht eben wenige - umbringen lassen, wenn es doch nur ein Märchen ist?
    Ich möchte jetzt allerdings keine Diskussion über Weltanschauungsfragen lostreten, die gehört in einen anderen Rahmen als in dieses Forum.

    Mit solchen Diskussionen anzufangen halte ich nicht für schlau, da dies auch Taliban, Al Kaida usw machen.
    Wie sieht es dann dort aus.??????????

    Ich glaube, solche Argumente sollten wir dann ganz schnell weglassen

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  • Micromann
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    • 4. März 2008 um 21:26
    • #9

    sehr schöner Bericht. Das mit dem Schwingboden erinnert mich aber sehr an Jesushouse letztes Jahr hier in Hamburg, da war vor der Bühne für die Redner noch ne Bühne für die Pumpen aufgebaut. Einen Bühnengraben der mit Hamburger Gitter oder so abgesperrt war gab es dort leider leider nicht. Ka warum. War auf jedenfall sehr ärgerlich, weil du zum Teil echte Probleme hattest noch vor dem Publikum zu stehen. Und dabei eben noch nicht auf der Kamerabühne, weil die da doch sehr ärgerlich reagiert haben.


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • thc
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    • 5. März 2008 um 20:44
    • #10

    @klauston: Du hast natürlich recht.
    Aber ich bitte auch um Verständnis, dass ich solch eine provozierende Äußerung - manche würden das wohl sogar diffamierend nennen - bei der es nicht einmal für eine Kontrolle der Rechtschreibung gereicht hat, nicht unkommentiert stehen lassen kann.
    Als positives Gegenbeispiel habe ich mich über Deinen Beitrag wirklich gefreut.
    Gruß
    Claus

  • g.sanner
    Profi
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    • 5. März 2008 um 22:07
    • #11
    Zitat von "thc"


    Aber ich bitte auch um Verständnis, dass ich solch eine provozierende Äußerung - manche würden das wohl sogar diffamierend nennen - bei der es nicht einmal für eine Kontrolle der Rechtschreibung gereicht hat, nicht unkommentiert stehen lassen kann.
    Gruß
    Claus

    Ich finde die technische Seite solcher Veranstaltungen durchaus interessant. Habe da auch schon selbst oft genug mitgemacht. Das ich keine Umlaute auf dem Keyboard habe tut mir leid. Diffamierung ist es aber nur wenn Du beweisen kannst das ich Unrecht habe. Deswegen gibt es dafuer kein Sorry. Das soll aber nicht heissen das ich Deine Arbeit nicht respektiere.

    Gruss

  • tonmischer
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    205
    • 5. März 2008 um 23:40
    • #12

    Deine erste Aussage hat da aber schon noch provozierender getoent.
    Zur Frage technischer Aufwand in einer Kirche: Im grauen Mittelalter war Kirchenmusik auch teilweise fuehrend in der Weiterentwicklung der Musik (na gut, Orgeln sind halt eher nicht unser aller Stil).
    Dann kann/darf Musik in der Kirche durchaus auch noch in der heutigen Zeit die moeglichen musikalischen und so halt auch technischen Moeglichkeiten ausschoepfen. Ob dabei die Grenzen zwischen Show und Anbetungsmusik verschwinden oder lediglich fliessend verlaufen; wie auch immer, das hat dann die betreffende lokale Kirchgemeinde bzw. die Leute (Besucher) die sie finanzieren zu entscheiden.
    Und hier scheint es durchaus Personen zu geben, die Qualitaet in PA und Licht zu schaetzen wissen, wie sie das auch ausserhalb der Kirche tun.

    Gruesse

    Andreas, der sich sogar in der Schweiz fuer eine englische Tastatur entschieden hat.

  • g.sanner
    Profi
    Beiträge
    212
    • 6. März 2008 um 00:09
    • #13
    Zitat von "tonmischer"

    Deine erste Aussage hat da aber schon noch provozierender getoent.

    Unbedingt. Das sollte sie auch! Deswegen habe ich ja nix gegen thc. Ist nur ein super streitbares Thema. Aber die Kollegen haben Recht das es hier nicht hergehoert. Und ich bin auch gerne einer der schimpft wenn es mal woanders nix mit PA zu tun hat und fasse mich deswegen an die eigene Nase.
    In diesem Sinne

  • Stephan Graeske
    Profi
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    • 6. März 2008 um 01:17
    • #14

    Ich habe Respekt vor der Arbeit von Claus und seinen Mitstreitern. Sie machen sich ehrenamtlich ein Jahr Gedanken um die Veranstaltung und kümmern sich über eine Woche jeden Abend um einen guten Sound und gutes Licht - ohne dafür bezahlt zu werden und ohne dafür ein großartiges Zumietbudget zu erhalten. Das es dabei nicht um eine Märchenstunde geht sollte logisch sein, oder?

    Aus der Sicht der Veranstaltungsdienstleister ist der Markt um solche christliche Veranstaltungen auch nicht zu verachten. Viele christliche Veranstalter fordern und bezahlen professionelle Veranstaltungstechnik. In diesem Bereich werden jährlich Millionen Euro umgesetzt.

    Und das ist auch gut so. Warum sollte eine sekulare Band mit modernster Technik spielen und eine Kirche mit Trichterlautsprecher? "Gute Technik für die beste Nachricht" ist das Motto eines Medientechnikvertriebes im christlichen Bereich. Ich finde es gelungen!

    By the way: ProChrist und JesusHouse sind Veranstaltungen, die technisch aufwändig produziert und per eigenem Sateliten Uplink überall nach Deutschland und Europa übertragen werden.

    Auch hier sieht man schön, was aus der Dorfkirche heute oft geworden ist: http://www.meyersound.com/applications/worship/

    Ich möchte mit diesem Beitrag für Akzeptanz der Arbeit der Gemeinden werben. Dieses Form soll den Inhalt nicht diskutieren - doch aus technischer Sicht ist es durchaus angebracht an dieser Stelle darüber zu berichten.

    :D

    Stephan

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • Stephan Graeske
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    • 6. März 2008 um 01:23
    • #15

    Man muss es sich auf der Zunge dergehen lassen. Bei "Kirche" stellt man sich ein altes Gemäuer vor. Das trifft heute vielfach nicht mehr zu. Beispiel Willow Creek. Die "Kirche" hat 7200 Plätze und ist mit zahlreichen Line-Arrys beschallt. Modernste Technik ist bei solchen Dimensionen wohl kaum verzichtbar... das sind Dimensionen wie wir sie in großen Arenen in Deutschland finden.

    http://www.meyersound.com/applications/story.php?type=17&id=33

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

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    nojunk
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    • 6. März 2008 um 08:24
    • #16
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Auch hier sieht man schön, was aus der Dorfkirche heute oft geworden ist: http://www.meyersound.com/applications/worship/


    man sollte aber auch die kirche in dorf lassen ( 5.00 Euro in die kalauerkasse)
    die meisten kirchengemeinden, egal ob kath. oder prot., haben kein geld sich technik, speziell die von meyer (ist wirklich gut, hatte schon mal die gelegenheit im amiland was darüber zu machen 8) ) zuzulegen.
    OFT langt's gerade für das notwendigste/billigste, und dass auch nur gebraucht! hab's leider schon bei uns in der gegegnd am eigenen leib erfahren müssen :twisted:

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • Schrumpeln
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    908
    • 6. März 2008 um 09:18
    • #17

    In vielen Kirchen wird auch anstendige und oft teure Technik verbaut, nur meist aus dem ELA Lager. Straesser ist da ein großer Wiederverkäufer, der auch Schoeps Mikros umlabelt. Diese technik ist nicht gerade Billig, hat aber auch nicht viel mit Pa zu tun und ist für die Verstärkung moderner Musik meistens nicht geeignet.
    Ich habe in vielen Kirchen auch schon 441 gesehen das war fürher für diese Zwecke ein sehr beliebtes Mikrofon.
    Auch Licht ist ein Thema für das in Kirchen viel geld ausgegeben wird, nur hat das eher der Elektroistalateur verdient als ein VTler. Da gehen schon mal 6stellige Summen über den tresen und viel Licht das man brauchen kann ist da dann nicht dabei.
    Aber man muss sich einfach ein gutes Verhältniss zu den Entscheidern aufbauen, so dass man vor großen Anschaffungen auch gehört wird.
    Das geht gut wenn amn auf anderen Veranstaltungen gute Arbeit leistet, dann wied man auch gefragt wenn in der Kirche was neues angeschafft wird.

    Einmal editiert, zuletzt von Schrumpeln (6. März 2008 um 11:40)

  • Uew
    Beiträge
    344
    • 6. März 2008 um 11:34
    • #18

    Jopp, die Firma S. aus S. verbaut meist wirklich sehr hochwertige Komponenten, vor allem bei den Mikrofonen. Klar, daß der Spaß dann auch meist im oberen Preissegment angesietelt ist.

    Was meiner Meinung nach überhautp nicht verständlich ist, ist die Tatsache, daß die allermeisten dieser Installationen suuuuuuper grottig klingen. Und das völlig ohne Not :(

    Noch überraschender finde ich, die große Verbreitung, obwohl mir jetzt auf Anhieb keine wirklich überzeugende Referenzinstallation einfallen würde...

    UWE

  • benjamin bruns
    Beiträge
    139
    • 6. März 2008 um 13:18
    • #19
    Zitat von "tonmischer"

    ...
    Zur Frage technischer Aufwand in einer Kirche: Im grauen Mittelalter war Kirchenmusik auch teilweise fuehrend in der Weiterentwicklung der Musik (na gut, Orgeln sind halt eher nicht unser aller Stil).

    Einspruch! Ich find ne große Kirchenorgel genial. Habt ihr Euch schonmal in Berlin, Hamburg oder Passau in den Dom gesetzt und Bach gehört? Ein Traum :) Aber auch ziemlich OT.

    Auch ich arbeite in diesem kirchlichen Bereich der Veranstaltungstechnik.
    Und dazu arbeite ich ebenso gerne mit professionellen Verleihern und professioneller Technik.
    Eine kleine Kaufkraft ist ja durchaus vorhanden in den Kirchen. Aber viele Veranstaltungen lassen sich mit guter, geliehener Technik einfach wesentlich besser umsetzen. Das verstehen mittlerweile auch viele Kirchenvorstände. Qualität geht vor.

    thc: Glückwunsch zu gelungener Veranstaltung und gelungenem Bericht.

    Gruß
    Ben

    Benjamin Bruns
    32832 Augustdorf

  • TomyN
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    • 6. März 2008 um 19:12
    • #20

    :D

    So, dann will ich mich auch mal als Christ und als Tontechniker für viel christliche und auch nichtchristliche Veranstaltungen outen.
    Ich habe ein wenig mitbekommen, wie viel Einsatz thc da rein gesteckt hat, und von daher finde ich Gert's erste Äußerung hier nicht okay.

    Ansonsten hoffe ich, dass die Kanäle gereicht haben und ihr ein wenig zum schlafen gekommen seit.

    Tomy, der sich jetzt schon auf die Heaven-Sound-Crew freut :)

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
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