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Ist diese Bell PA klassiktauglich??

  • frankie01
  • 14. Mai 2008 um 23:06
  • frankie01
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    • 14. Mai 2008 um 23:06
    • #1

    Hi,

    habe auf dem Rider einer kleinen Bühne stehen (Saal 11 B x 14m L, 250PAX):

    Bell PA
    4x 15/2, 1x (2x18er) Sub, 1x 8Kanal Power-Mixer. :?

    Ist dieses Material in irgendeiner Weise klassiktauglich??
    Bzw. wie muss ich mir das System bei hochwertigem Jazz (p, b, voc) vorstellen? Ich arbeite bei dem Akt sonst immer mit Meyer UPJ / UPA/ M1D-Sub. Wäre dort aber nett, sich die Schlepperei evtl. mal sparen zu können...
    Kennt jemand das Bell System?

    Grüße
    Frankie01

  • Schalldruck
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    • 15. Mai 2008 um 11:03
    • #2

    Nein ist sie nicht.
    Ein 15"/2" Top wird nie wirklich klassiktauglich sein, egal von welchem Hersteller. Oder meinst Du 15" / 2 Wege? Da hab ich auch meine allergroessten Zweifel. Welche Bell ist das denn genau?
    Die UPA-1P ist eine voellig andere Klasse, sowohl konstruktiv als auch qualitaetsmaessig. Ausserdem ein 12"/1,4" Top und zudem in einer voellig anderen Liga als Bell. Ich will hier nichtsschlechtes ueber Bell schreiben, bitte nicht falsch verstehen. Aber wen Du bisher mit Meyer UP gearbeitet hast wirst Du mit Bell nicht gluecklich werden - schon gar nicht fuer Klassik und Jazz.

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • slaytalix
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    • 15. Mai 2008 um 12:07
    • #3

    Gerd Mayer war als Inhaber von Bell selbst zugegen bei von ihm verwandten VPS 420 Systemen beim Classic Open Air in Koblenz (Bericht im Prosound oder Production Partner)

    Es gibt jetzt neue M 15 Pro mit 15" / 2" Top sowie VPS 200 L 18" Direkt Reflex bzw. VPS 500 L als Bandpaß 6. Ordnung Infra Sub.

    Oder die VPS 600 T ?

    Sonst eher VPS 700 T mit VPS 420 L mit 2 x 15" Bandpaßsubs sowie Infra-Ergänzung oder VPS 420 T mit 12" / 2" Koax B & C

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

    Einmal editiert, zuletzt von slaytalix (15. Mai 2008 um 12:09)

  • test
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    • 15. Mai 2008 um 12:09
    • #4

    ein 15/2 zoll ist sehr wohl klassik tauglich. ich trete gerne den beweis an!!

    es kommt immer auf die erwartung des auftragebers an. wenn es edel sein soll, wird bell schon wegen der plastik optik scheitern. da das pult nun auch eher einfach ist, wird das wohl rauschen.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
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  • slaytalix
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    • 15. Mai 2008 um 12:12
    • #5

    Also Bell ist wohl auch Galatauglich. Die HDPE Gehäuse sind in anthrazit gehalten & mit Covern versehen ohne Kratzer eher matt. Von Plastikoptik "Tupperware" sehe ich hier nicht viel. Guck´ sie Dir mal vor Ort bei mir an.

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  • frankie01
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    • 15. Mai 2008 um 13:22
    • #6
    Zitat von "Schalldruck"

    ... Welche Bell ist das denn genau?

    Ich habe nur die Bezeichnung 15/2 hier stehen. Gehe mal von 15"/ 2" aus.

    Grüße

  • slaytalix
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    • 15. Mai 2008 um 13:36
    • #7

    15-2 kann auch 2 Wege sein. Somit auch C-3 400 mit 15" / 1" oder V 3.400 ?

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

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  • dasich
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    • 15. Mai 2008 um 13:36
    • #8

    Na, dann klärt mich doch mal auf.
    Was, außer evtl. die angesprochene Optik, macht denn einen Lautsprecher Klassiktauglich, oder eben nicht.
    Linearität, Impulstreue, Frequenzgang.....
    was für eine Eigenschaft erwartet man denn von einer Box, die Klassiktauglich ist, die sie nicht erfüllen darf wenn sie nur R'n'R-Tauglich ist?

    Es grüßt der Stephan

  • topo
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    • 15. Mai 2008 um 13:46
    • #9

    Ich habe mich recht intensiv mit dem Thema Klassik beschäftigt.

    Für eine von Klassik Fans akzeptierte laute Wiedergabe von klassicher Musik, braucht man in den meisten Fällen eine 4-Wege Anlage (Sub 18"/15" + MID Bass 12"/10" + MT 8"/6" + HT 1,4"/1") mit einem sehr fein auflösenden HT (IMO= 1" HT).

    Als negativ Beispiel möchte ich die TSM 15 und die Nexo PS 15 mit Sub Unterstützung anführen. Für Klassik Fans klingen beide "grausam".


    Topo 8)

    Die Magie der Musik hängt nicht von der Technologie ab die man benutzt, sondern von der Interaktion mit ihr!

  • Schalldruck
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    • 15. Mai 2008 um 13:53
    • #10

    Achtung, es geht nicht nur um Klassik, sondern auch um Jazz. Und Jazzer haben i.d.R. ihre eigenen sehr genauen Soundvorstellungen.

    Klassiktauglichkeit definiere ich:

    akustisch:
    - Linearitaet
    - geringer Klirr!
    - Impulstreue

    Sonstiges:
    - Top Optik
    - dezentes Aussehen
    - oft gewisses Markendenken

    Der grosse Unterschied zu RnR ist eben das Dezente. Stehen auf einer Klassik-VA riesen Stacks, bekommen die Gaeste schlechte Laune bevor sie nur einen Ton gehoert haben. Ein Veranstalter, der das nicht zum ersten Mal macht, wird sowas auch nicht haben wollen. Einfach mal ueberlegen, welche Zielgruppe zu Klassikkonzerten geht und was die fuer Ansprueche haben.
    Also eher dezent und/oder geschickt geflogen. Am besten bemerkt das Publikum die Beschallung gar nicht. :D
    Baesse, wenn ueberhaupt noetig, verstecken.
    Ansonsten empfehle ich, einfach mal ein "normales" klassisches Konzert zu besuchen. PA gibt's keine und von der Disziplin und dem Koennen der Musiker kann man im RnR Business meist nur traeumen. :D

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • dasich
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    • 15. Mai 2008 um 13:59
    • #11

    Ja genau das meinte ich.
    Es geht doch dann um Optik. Denn:

    Zitat von "Schalldruck"


    Klassiktauglichkeit definiere ich:

    akustisch:
    - Linearitaet
    - geringer Klirr!
    - Impulstreue

    gleiche Definition gilt bei mir für ein R'n'R System
    schließt ja Leistung etc nicht aus.
    Und das Klassik nur auf einem 4Wege System funktioniert........

    Zu den riesen Stacks: Es kommt halt drauf an, riesen VA, riesen Stack.

    Es grüßt der Stephan

  • Schalldruck
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    • 15. Mai 2008 um 15:25
    • #12
    Zitat

    Ja genau das meinte ich.
    Es geht doch dann um Optik. Denn:


    Ein dickes Jain :D
    Stimmt die Optik nicht, bekommst Du den Auftrag nicht oder nur einmal.
    Ein RnR System darf durchaus mehr klirren und auch mehr lineare Verzerrungen haben als ein Klassiksystem. RnR muss zunaechst mal laut sein. Klassik zunachst mal schoen (nicht schoenfaerberisch).
    Wohlgemerkt _zunaechst_. Die Systeme klingen heutzutage immer besser (mit Ausnahmen) und werden immer universeller einsetzbar. Mit einer Director machst du keine Klassik. Ist aber fuer RnR ein beliebtes System. Mit einem schlanken Linearray kannst Du beides machen - kleine bis mittlere RnR Jobs und mittlere Klassikjobs (optisch dezent, gleichmaessige Lautstaerkeverteile, kein Hornsound..).
    Fuer Klassik brauch nicht zwingend 4 Wege, ich muss ja nicht abgrundtief runter. Aber saubere Hoehen und keine plaerrigen Mitten schon. Deshalb auch meine Kritik an einem 15"/2" System: ein 2" wird einfach nicht die feinzeichnenden Hoehen bringen um z.B. Streicher halbwegs verfaerbungsfrei abzubilden.
    Ich denke, man muss auch zwischen echten Klassik-Grossveranstaltungen und den Anforderungen des Threadstarters unterscheiden. Bei der VA-Grosse geht's darum, den natuerlichen Sound der Instrumente zu unterstuetzen und nicht wie (meistens) bei RnR deutlich lauter zu sein als der Buehnensound.

    Und fuer Jazz ist sowieso alles anders. Wenn Du einem Jazzer mit RnR ueblicher Kompression kommst, wird er dich u.U. darauf hinweisen, dass er spielen/singen kann und das nicht noetig ist - oft stimmt das auch noch :D

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • Thomas
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    • 15. Mai 2008 um 16:25
    • #13

    Für solche zwecke würde ich ein schönes sub sat system mit 10"/1" tops und 15" subs verwenden. vorzugsweise mit niedriger trennfrequenz zwischen sub und top.
    damit habe ich sehr gute erfahrungen gemacht, auch wenn ich erst wenige solcher vas mit technik versorgt habe.
    ne 15"/+X" kommt da definitiv nicht mit.

  • bernieserver
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    • 15. Mai 2008 um 22:51
    • #14
    Zitat von "Schalldruck"

    hmm was definierst du so als hornsound?
    Ich will gerade ein kompromissloses 4 Wege Hornsystem entwerfen und da kommt es mir sehr wohl auf Klangtreue an - also zwangsläufig auch Klassik. :) Was macht da physikalisch Schwierigkeiten?

    Gruß

    Bernhard

  • Schalldruck
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    • 16. Mai 2008 um 13:58
    • #15

    Hallo Bernhard,

    Hoerner haben eben Probleme mit denen direktabstrahlende Systeme nicht zu kaempfen haben, bei Sprache wird das am deutlichsten: leicht plaerrig, Hornsound eben: Stehende Wellen zw. den Waenden, mangelnde innere Daempfung, Resonanzstelle am Hornmund. Gerade Aluhoerner sind oft nicht genugt bedaempft (innere Daempfung), Horn "klingelt". Dem laesst sich aber konstruktiv begegnen (Gewicht hinzufuegen, ausschaeumen, Sandwich...).
    Phaseplug verbessert den Uebergang Speaker Hornhals, vermindert Resonanzstelle. Nichtlineare Verzerrungen durch zu hohe Kompression laesst sich am guten alten Druckkammerlautsprecher anhoeren, die haben eine brutale Komp.
    Gegen Resonanzen zwischen den Waenden (stehende Wellen): Phaseplug als Axehead, Multicell...
    Ich mag Hoerner trotzdem, ist fuer die Jobs die ich mache allemal geeigneter als LA und im HT kommt ja auch keiner um Hoerner rum (jaja, Waveguide / -former). Auf jeden Fall ein ambitioniertes Projekt und warscheinlich hab ich hier auch nix fuer dich Neues geschrieben. Hoffentlich laesst du uns ein bisschen an der Entwicklung deines Systems teilhaben.

    Um OT zu beenden: Fuer Klassik VAs koennte ich mir auch sehr gut das Cliaa vorstellen, ganz ohne Hoerner, hoeren konnte ich's leider immer noch nicht.

    Gruesse,
    Oliver

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • 4Art
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    • 16. Mai 2008 um 15:04
    • #16
    Zitat von "Schalldruck"


    Um OT zu beenden: Fuer Klassik VAs koennte ich mir auch sehr gut das Cliaa vorstellen, ganz ohne Hoerner, hoeren konnte ich's leider immer noch nicht.

    Gruesse,
    Oliver

    Wir haben das Clia beim Kalla damals ua mit klassischer Musik getestet. Irgendwie war der Sound sehr metallisch - unnatürlich. R&R wunderbar - klassik und Jazz - ich weiss nicht...

  • marcoboy
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    • 16. Mai 2008 um 17:03
    • #17

    hmm also ich muss sagen das kein System damals bei den Linearrytest so wirklich Punkten konnte. Bei dieser Art von Musik versagte so ziemlich jede Banane.

    Was aber ein erstaunlich guten Eindruck machte war aus meiner Erfahrung das Föön CO3 . Mit dem Hugo zwischen macht das bei Klassik einen sehr guten Eindruck. Zu mindestens bei Klassik aus der Konserve. Live wars nur eine Blaskapelle und das hat Spaß gemacht. Vorallen die Tuba :lol: . Ich denke bei gewöhnlichen 12/2 oder 15/2 etc fehlt einfach der Raum oder besser der Klangkörper. Z:Bsp meine GAE 152TM die Klingen nicht schlecht aber bei Klassik gewinnt das System keinen Blumentopf. Es Klingt dünn, bei Mozart Zauberflöte schreit einen das Horn an :roll:

  • tufkaklto
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    • 16. Mai 2008 um 20:15
    • #18
    Zitat von "marcoboy"

    hmm also ich muss sagen das kein System damals bei den Linearrytest so wirklich Punkten konnte. Bei dieser Art von Musik versagte so ziemlich jede Banane.

    :

    Da muß ich Dir nun wirklich Widersprechen.

    Bananen Systeme, die wunderbar mit Klassik funktionieren, sind zB:
    Vdosc und dVdosc
    d&b Q und J
    meyer diverse

    Die Anderen kenn ich für Klassik nicht.
    Bei oben grenannten Systemen hab ich außer mit der Meyer mit allen selber gearbeitet ud weiß, das die das Alle sogar ausgezeichnet können.
    Ich habe gerade mit diesen Systemen, speziell für größere Locations eine saubere Pegelverteilung und kann bis nach hinten viel Gleichmäßiger fahren ( richtig gehängt natürlich )

    Aber wegen der Bell.
    Ich kenn das Teil selbst nicht.
    Es ist aber immer nur eine Frage, für welches Level an Klassik es eingesetzt werden soll.
    Mit einem guten Controller und für eine VA im kleineren Bereich kann man es vermutlich zum gehen bringen.
    Sofern die Abstrahlcharakteristik der Boxen es zuläßt.

    Wenn damit eine Größere und eher sehr bekannte Aktion beschallt werden soll, würde ich es auslassen und sowieso eher ein Gesamtkonzept erstellen, ehgal ob LA oder System mit Delays.

    Beschreibe Deine Veranstaltung genauer, dann kann Dir leichter geholfen werden

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  • Kracky
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    • 16. Mai 2008 um 20:40
    • #19

    Also ich hab jetzt mal alles gelesen und mir fällt dazu nur ein, laß dir erstmal bestätigen was für ein Bell System das genau ist. Die Vermutung 15"/2" kann stimmen, ich würde aber bei der gemachten Beschreibung ehr an ein Musikerset denken, von wegen Powermischer und so und in dem Bereich fahren noch die richtig guten, alten Bell Holzkisten rum, die da auch mal 15/2 genannt wurden. Mit denen stinkst du mehr als ab. Also mein Tip, wenn du nicht 100% weißt womit du es zu tun hast, schlepp lieber was mit.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • sebastian
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    • 17. Mai 2008 um 10:17
    • #20

    Verzerrungsfreie Übertragung bei hoher Dynamik,
    wäre mir wichtig. Ob die Komponenten klassiktauglich
    sind entscheidet für mich allerdings mehr das Musikmaterial.
    Bei 250 Leuten, ca. 200 qm Raum und z.B. orchestraler
    klassischer Musik der Romantik, kann man
    auf ein Übertragungssysteme verzichten. Ansonsten sollte
    man vielleicht eine "Abbildung des Bühnensounds oder der
    1. Zuhörerreihe in den Raum übertragen". Hierbei die Signale
    so einfangen, dass eine Dynamik von vielleicht 60 dB (gerne mehr)
    möglich sind (halt so wie Original). Und die Anlage muss das halt
    originalgetreu (hier sehe ich einen Unterschied zur Popmusik) übertragen.

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