Verschiedentlich wurde schon propagiert, mit Hilfe eines zu Digitalpulten gehörigen Recordingsystems ( also z.B. digidesign venue und protools ) einen virtuellen soundcheck für eine reale Veranstaltung ( also z.b. mit der "Mehrspuraufnahme" vom Vorabend ) durchzuführen und damit den realen Soundcheck sparen. Ist das sinnvoll ?
Soundcheck aus der Dose ?
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Nehmen wir mal an, du könntest über einen Recorder die GPS Daten der gestern zurückgelegten Strecke aufzeichnen und dein Auto die Strecke via Autopilot abfahren lassen.
Auch das ist technisch möglich.Aber ist das sinnvoll? :wink:
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Gutes Beisiel von Mechwerkandi...
Gestern war die Strecke staufrei oder kein Sonntagsfahrer unterwegs und heute schleichen alle durch die Gegend.
Der Soundcheck gestern war super, da die Band gut gelaunt war, der Drummer hat seine Schießbude gestimmt hat und der Gittarero hatte neue Saiten drauf.
Nun haben mittlerweile die Saiten gelitten, eine ist gerissen und es kommt ne ganz andere drauf, der Drummer hatte keine Zeit zum neu Stimmen und die Band ist am zweiten Tag auch ein wenig grummelig (war wohl spät).
Nun singt es sich nicht mehr so gut (Pegel fehlt) und das Drumset klingt auch recht dumpf (weil nicht gestimmt). Damit ist die Einstellung vom Vorabend nicht mehr zu gebrauchen.Alles in allem halte ich ein Soundcheck von Null an besser als, wenn man die Zeit dafür hat.
Bei Gumas vorschlag braucht man ja eigentlich keine Mehrspuraufnahme, sondern kann eigentlich auch gleich das Setup direkt übernehmen (egal ob analog oder digital). Hab ich schon bei vielen Band's gesehen.... das ist unsere Einstellung und so spielen wir - egal ob draussen oder drinnen. Klingen tut das aber nicht immer.Grüßle,
michael -
Ich finds nicht schlecht. Die Signale bleiben ja im Großen und Ganzen gleich. Zum in die neue Halle Eingrooven auf jeden Fall. Danach noch kurzer Check mit Band. Auf jeden Fall näher an dem, was zu erwarten ist, als eine X-beliebige "Soundcheck- CD".
Groose
Joe.hannes
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Zitat von "yamaha4711"
Bei Gumas vorschlag....Oh bitte, das ist nicht als Vorschlag meinerseits gedacht, sondern lediglich als Diskussionsgrundlage, weil ich das gerade aus einem Beitrag in 'Mischpult und Effekte' als 'wünschenswertes feature' herausgelesen habe.
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Wie immer, kommt drauf an:
Reden wir hier von typischen Coverband- Besetzungen?
Wieviel Zeit ist für den Soundcheck vorgesesehen?
Wie komplex ist das System?
etc.etc.
Bei mir stehen (glücklicherweise meistens) u.a. Signale an, an denen ich mich stark "blind" orientieren kann (wie z.B. Bass Drum, Snare, und Bass - immer mit dem selben Mikrofonabstand und der selben Intensität zur Verfügung, weil elektronisch). Da halte ich einen vorproduzierten Soundcheck für absolut ideal. Mit etwas Erfahrung weiss man nach 10 Sekunden an welchen Parametern gedreht werden muss. Gibt ja nur das Raumverhalten und die Boxenaufstellung, was "unklar" sein kann.Unterm Strich, es wird immer sinnvoller, je mehr man Kompromisse eingehen muss.
Ciao
Sebastian -
Meine bescheidene Meinung:
Wenn man mal darüber nachdenkt, was alles konstant bleiben muß, damit das funktioniert, ist das für 99,5 % unserer Anwendungen Quatsch.
Der einzige Fall, in dem das sinvoll einzusetzen ist, ist mE eine major act open air tour, bei der alles aber auch alles mittourt. Also gleicher "Raum" ( im Freien
) gleiche mittourende Bühne, immer gleiches Equipment in gleichem setup, sodass als 'Variable' nur noch die Band bleibt ( und das wird schon variabel genug 
) oder irgendwelche Unvorhersehbarkeiten im Sinne von Pannen. So war das wohl auch in der Amizeitschrift, in der das vorgestellt wurde, gemeint, wobei ein Amiprofimucker wahrscheinlich insgesammt auch eine 'konstantere Grösse' darstellt, als irgend ein germanischer Selbstverwirklicher.Ein gespeichertes Pultsetup ist schon des öfteren mal nützlich ( aber auch nicht immer
) schon allein um daraus zu lernen, was sich wirklich alles ändert, diese recorded soundcheck Nummer ist auf unsere sich ständig ändernden Verhältnisse nicht übertragbar. -
So, mein Senf adzu
:Was bei sowas natürlich fehlt, ist der Anteil der Backline. Allerdings könnte das schon evtl. helfen um den Monitorsound mal eben zu richten, oder zu hören, wie viel da zur Front zurückreflektiert wird, bzw. wie sich der Sound mit der PA addiert (auch auf der Bühne). Evtl. auch, um die Monitore (z.B. bei älteren Clubanlagen) mal eben zu EQen.
Auch kann man im Bassbereich mal eben bei BD oder Bass kurz durchsweepen um zu hören, wo man später evtl. Probleme bekommt, die Raumresonanzen hört man ja meist auch so schon, sie verstärken sich mit der Backline halt oft. Wenn die ganze Kapelle erstmal Krach macht, hat man wieder andere Sorgen, bzw. man sucht dann die Frequenz und muss diese auch noch dem entsprechenden Instrument zuweisen, je nach Bandgrösse und Instrumentierung gar nicht so leicht.
Oder man muss den Bass anders EQen, da die übliche "Super-Tiefbass-Einstellung" in dem Raum nicht klingt, bzw. die vorhandene Anlage untenrum nur am rumkotzen ist.
Das sind alles Sachen, die vielen Musikern beim Soundcheck tendenziell auf die Nüsse gehen, teilweise zu Unlust führen und manchmal den Soundcheck ad absurdum führen, weil sie eh alles anders wahrnehmen als beim Gig - der Begriff "Tagesform" ist leider oft viel zu grosszügig.
Richtig schön wäre das ganze natürlich an analogen Fremdpulten mit >irgendeinem< Siderack um schon mal fast alle Einstellungen inkl. Monitoring parat zu haben bevor die Musiker auf die Bühne kommen. Nur steht natürlich gerade da der Aufwand in keinem sinnvollen Verhältnis, wenn man erstmal den Multitracker mit 24 oder noch mehr Wegen verkabeln muss.
Aber bei komplett eigen mitgebrachtem Material ausser halt den Speakern (Pult, Mikros, Backline) in einer sinnvollen Verkabelung ausgeführt, dass man auch leicht ohne Gain-Anpassung zwischen den Quellen wählen kann (natürlich bietet sich hier wieder digital an) könnte ich mir das durchaus als Arbeitserleichterung vorstellen, da man sich ein wenig, wenn auch nicht ganz, von der Soundcheck-Laune der Musiker abkapseln kann.
ABER: Der wichtigste Punkt wurde noch gar nicht erwähnt

Wenn die Musiker beim Gig nach und nach besoffen von der Bühne fallen ist immer sofort die entsprechende Playback-Spur vorhanden...
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Tach zusammen,
Ich bin von solchen Systemen begeistert. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich hauptsächlich im Breich Musical arbeite, und hier spielt ein HD System seine Vorteile voll aus. Wir verwenden seit Jahren solche Systeme, teilweise zusammengeschustert (bei analogen Pultplätzen) oder aber aktuell in der Kombination Venue - ProTools
Leider stehen zum Einen Cast und Band/Orchester nicht immer zur Verfügung, wenn man grad einen Timeslot im Produktionsplan bekommen hat (zB. wenn man nachts die PA einrichtet, weil man sonst keine Ruhe hat). Dann schmeißt man halt das ProTools an und die "Künstler" spielen so oft wir wollen.
Zum Anderen gibt ein "virtueller Soundcheck" den Kollegen, die die Show noch lernen müssen, die Möglichkeit, "in Echt" zu üben.Wir haben solch ein System (Venue + ProTools) erst kürzlich erfolgreich bei einer aktuellen Produktion eingesetzt. Und da dort auch die Vorbereitungs- /Programmierzeiten begrenzt waren, haben wir einen Großteil der Show mithilfe einer schon existierenden ProTools Aufnahme im Lager programmiert. Hätten wir erst vor Ort damit angefangen, wären wir mit Pauken und Trompeten untergegangen.
Und aufgrund dieser Erfahrungen werden wir so was auch in Zukunft einsetzen.Gruß
Thomas
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Hallo Thomas
Orchester/Chöre wiederum finde ich schwierig, hängt aber vielleicht auch damit zusammen, dass bei den von mir mitbetreuten Musical- und ähnlichen Geschichten die Musiker immer gewechselt haben (zwischendurch auch der Dirigent) und es, selbst trotz exakt gleich bleibender Instrumentierung, akustisch immer extrem unterschiedlich war - ausserdem hast du gerade dort mit sehr vielen offenen Mikros ganz andere Probleme, es sei denn du kannst 100% sicher dass alles immer genau gleich steht - was den Mehrspursoundcheck wiederum überflüssig macht.
Wenn es um einen Soundcheck Solisten (Sänger) mit Orchester geht, macht es eigentlich auch nur dann Sinn, wenn das Orchester eigentlich nur noch über Wiedergabesystem zu hören ist, also praktisch in einem anderen Raum sitzt.
Vollkommene Zustimmung hingegen, was das Thema Lernen, Programmieren und für Solisten Proben (wobei hier ein Stereo-Mitschnitt reicht) angeht. Das betrachte ich allerdings nicht als "Soundcheck" um den es anfangs ging.
Wie gesagt, alles bezogen auf Orchester.
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Zitat von "Thomas Lürken"
Zum Anderen gibt ein "virtueller Soundcheck" den Kollegen, die die Show noch lernen müssen, die Möglichkeit, "in Echt" zu üben.Da muß ich Dir voll und ganz recht geben. An den Theater- und Musicalbereich hatte ich jetzt garnicht gedacht. Logisch, um Dinge mit szenischem Ablauf zu üben, kann das eine große Hilfe sein !
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ich habe damit überhaupt keine erfahrungen, aber ich stelle mir das für einen groben überblick bei normalen bandkonzerten (vor allem fürs monitoring) durchaus interessant vor.
allerdings fehlt hier ganz klar der pegel der backline, so das ein ergänzender check mit der band nicht entfallen kann. dies wird natürlich um so wichtiger, je kleiner der veranstaltungsraum ist... also wunder sollte man für diesen bereich nicht erwarten.was ich mir allerdings in zukunft für meine eigenen anwendungen vorstellen kann: ich schneide eine show mit und lege mir die signale an einem freien tag aufs pult, um eventuelle effekte oder dynamics feiner anpassen zu können. dies setzt natürlich voraus, das neben den musikern auch die gleichen mikrofone verwendet werden

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Ich habe diesen Sommer den Mischer von ZZ Top kennengelernt - der hat seinen Soundcheck auch mit Protools gemacht. Wenn ich mich recht entsinne, war da auch kürzlich ein Bericht in irgendweiner Zeitschrift zu.
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Zitat von "AudioBo"
Hallo Thomas
...die Musiker immer gewechselt haben (zwischendurch auch der Dirigent) und es, selbst trotz exakt gleich bleibender Instrumentierung, akustisch immer extrem unterschiedlich war ....
Wenn es um einen Soundcheck Solisten (Sänger) mit Orchester geht, macht es eigentlich auch nur dann Sinn, wenn das Orchester eigentlich nur noch über Wiedergabesystem zu hören ist, also praktisch in einem anderen Raum sitzt.
Du hast recht, natürlich schwankt das ganze mit jedem neuen Musiker, das ist auch bei uns nicht anders. Allerdings ist es auch ganz praktisch, wenn man nicht nur eine Aufnahme hat, sodern 2 oder 3 Shows zur Auswahl, um die Bandbreite zu erfassen.
Und auch beim Soundcheck mit Solisten / Zweitbesetzungen ist es nicht genau dasselbe, wenn man das Orchester im Graben sitzen hat. Aber auch hier hat man den Vorteil, dass man solch einen Soundcheck machen kann, wenn die Musiker nicht da sind, zB. zwischen 2 Shows während der Mittagspause.
Natürlich ist für uns solch ein virtueller Soundcheck in der Vorbereitungsphase am interessantesten, so bis zur Premiere + ca. 2 Wochen. Im laufenden Betrieb braucht man dann keine Mehrspuraufnahme mehr. -
Die Frage die sich mir stellt ist, ob ihr dann auch praktisch von jedem Mikro eine Spur laufen habt, oder einen Stereomix bzw. 3-4 Gruppensignale (z.B. Streicher, Holz Blech, Schlagwerk) ?
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
Ich habe diesen Sommer den Mischer von ZZ Top kennengelernt - der hat seinen Soundcheck auch mit Protools gemacht. Wenn ich mich recht entsinne, war da auch kürzlich ein Bericht in irgendweiner Zeitschrift zu.
Genau diesen meinte ich. Das lässt sich aber auf unsere Verhältnisse in den allermeisten Fällen nicht übertragen.
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Es ist meiner Meinung nach ein sehr gutes Tool, um beim Soundcheck, wenn die Band, das Orchester und die Solisten auf die Bühne kommen besser vorbereitet zu sein.
Das einzeln aufgenommene Signal eines Instruments taugt dabei oft mehr, als das rumgeschrammel, das die meisten Backliner abliefern. Auch wenn dann die Backline nicht mitspielt...
Der Künstler hat das bessere Gefühl, wenn er merkt, dass alles schon mal gecheckt ist und ist entsprechend entspannter.
Wie alles an neuen Techniken (z. Bsp. Einmessen) ist es ein Tool, das man verwenden kann, um im Vorfeld näher an das Optimum ranzukommen. Wenn einer 3 Stunden mit den Signalen vom Vortag checkt, heißt das aber nicht, dass der Sound besser ist, als wenn er es ohne Mehrspurmitschnitt getan hätte. Also wie immer muss jeder selbst entscheiden, ob es gut ist, oder nicht.
Für mich ist es aber ein Kriterium, um aktuell bei einem Pultkauf zu entscheiden. Welche Schnittstelle, wie viele Kanäle und geht das einfach?? usw.
z. Bsp. bei der SD-8 als Überlegung: schön Madi aus dem Pult -> RME Karte und einen Rechner. Damit ist man frei, welche Software man nutzen will und hat mit zwei Kabeln (und BNC ist robuster als manch anderes) jede Menge Kanäle in beide Richtungen.
einfach mal ausprobieren. Ich finde den Effekt, dass die Musiker anders drauf sind und die Felle und Saiten anders klingen eher nebensächlich.
@ yamaha4711:
hast du das schonmal ausprobiert? bei einer Band auf Tour, oder einem Musical weiß man irgendwann, was ein guter Durchschnitt war und verwendet eben jene Aufnahme. Dann sind die von Dir gegebenen Argumente nämlich auf einmal sehr klein!!!!
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Der Entstehungsort des Klanges hat zunächst einmal Priorität. Davon geht alles weitere aus und leider sind das nunmal die Musiker und ihre Instrumente. Ich halte das für gar nie nicht nebensächlich.
Das Band gibt das wieder was war und nicht das was ist.
Als Hilfe (wie z.B. eine CD), um zu hören wie Raum und PA harmonieren ist das ok. Aber das kann man auch mit einer normalen CD, die man kennt.
Wenn es eine so große Produktion ist, in welcher man das technisch und finanziell Stemmen könnte, dann ist das Equipment eh schon vorjustiert bzw. alle Einstellungen werden zunächst mal übernommen und man hat für den Soundcheck schon etwas Zeit.Ich halte es für eine Spielerei ohne effektiven Nutzen. Der einzige echte Vorteil wäre - wie schon hier beschrieben - für Musicals oder andere Produktionen, in welchen zeitliche Abläufe eine Rolle spielen. Doch hier kann man dann auch SMPTE einsetzen.
Andererseits... wie lange braucht man für einen Soundcheck? 15 max. 20 Minuten?! Mit disziplinierten Bands geht das in unter 10 Minuten. Also ich versteh dann in Relation dazu den Aufwand nicht.
bertz
Wenn ich mit einer Band oder einem Musical unterwegs bin, dann ist das Equipment entsprechend vorjustiert und bei nem Digitalpult entsprechend abgespeichert. Außerdem kenn' ich dann die Musiker und weiß ziemlich gut wo und was ich drehen kann oder muß, damit es wieder stimmig ist. Damit erübrigt sich der Klimmzug mit Mehrspuraufnahme, da es eh schon mal soweit steht. Das funktioniert aber nur wirklich, wenn die Örtlichkeiten und Platzverhältnisse ähnlich bis gleich sind.
Nur mal als Beispiel Musical: bei der Aufnahme sitzt das Orchester irgendwo auf der Bühne und das nächste mal sitzt es im Orchestergraben. Vorher wurden 12 Mikros eingesetzt nun können aus Platzgründen nur die Hälfte eingesetzt werden. Was meinst du was das für eine Auswirkung auf die Akustik des einzelnen Instrumentes und auch auf des gesamte Orchester hat?!Grüßle,
michael -
Zitat von "guma"
Genau diesen meinte ich. Das lässt sich aber auf unsere Verhältnisse in den allermeisten Fällen nicht übertragen.
Das war in der letzen Production Partner (09/2008)
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Zitat von "AudioBo"
Die Frage die sich mir stellt ist, ob ihr dann auch praktisch von jedem Mikro eine Spur laufen habt, oder einen Stereomix bzw. 3-4 Gruppensignale (z.B. Streicher, Holz Blech, Schlagwerk) ?
Wir haben schon Einzelspuren am Start, sonst würde das Ganze für uns keinen Sinn ergeben. Nur so können wir auch zB. Effekte programmieren, die sich auf bestimmte Instrumente bzw. Szenen beziehen.
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