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Schrauben an Pro-Technik

  • HippeliPA
  • 3. Dezember 2008 um 13:45
  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 3. Dezember 2008 um 13:45
    • #1

    Ich wollte mal kurz euere Meinung zu Schrauben an div. Technik erfragen.

    Meiner Meinung nach sollte es uns ohne Spezialwerkzeug möglich sein an Geräten Notfalloperationen durchzuführen. Was mir dabei etwas aufstösst ist das man fast nur noch Imbus und Torx an den Geräten findet. Klar, das ist eigentlich der bessere Schraubenkopf, doch hat man so große Nachteile mit stinknormalen Kreuzschlitzschrauben, das man wegen einer Kleinigkeit im Werkzeugkasten wühlen muss? Ich fände es klasse wenn sich die Hersteller mehr am Gürtel-Multitool des Technikers orientieren würden.

    Wie seht ihr das?

    no virtual - no line - no EQs

  • gylo
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    440
    • 3. Dezember 2008 um 13:52
    • #2

    mir ist es im Grunde egal, welche Schrauben verbaut sind, solange sie halbwegs irgendeinem Standard (Torx, Inbus usw.) angehören.
    Für die gängisten außergewöhnlichen Schrauben habe ich mittlerweile Bits dabei.
    Wenn es mal einen Schtraubenkopf gibt auf den nichts passt, ist das natürlich sehr ärgerlich, dann muss das Problem anders gelöst werden.

    Von welcher "diverser Technik" reden wir denn hier?
    Mir fällt so auf Anhieb nur ein, dass die Frontplatten einiger DBXe mit Inbus verschraubt sind...

    gruß
    gylo

    ... kann man da nich was löten ? ;)

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 3. Dezember 2008 um 15:12
    • #3

    Imbus und vor allem Torx sind nicht nur "eigentlich besser" sondern imho ein großer Schritt nach vorne, geht einfach viel besser zum Schrauben, ohne viel Druck, also auch besser für die Geräte.
    Ausserdem halten die Torx-Köpfe länger durch, wie oft hab ich mich schon über eine ausgefressene Kreuzschlitz-Schraube geärgert.
    (Imbus hat leider auch die Tendenz zum durchdrehen)


    Ich fände es klasse, wenn sich die Gürtel-Multitool Hersteller mehr an den aktuellen Entwicklungen orientieren würden.

  • yamaha4711
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    • 3. Dezember 2008 um 16:40
    • #4

    Tacho!

    Ich kann diesen Gedankengang auch mal wieder nicht so richtig nachvollziehen.

    Ich denke wenn man das Gerät aufmachen muss, dann ist es meist etwas größeres. Das kann ich auf der Baustelle eh nicht flicken, also:

    1. Auf der Baustelle bastel' ich nicht rum, sondern fahr' selber oder schick den Kollegen los, um Ersatz zu besorgen, wenn es denn lebensnotwendig ist.
    2. Habe ich bei entsprechend brisanten Aufträgen Sparematerial dabei
    3. Ein Torx- oder Imbussatz nimmt nicht die Unmengen an Raum in der Werkzeugkiste ein, falls der Hersteller mal wieder zu doof war die relevanten Sicherungen frei und einfach zugänglich an seiner Kiste zu plazieren.

    Für alles andere habe ich ein gut sortiertes Werkzeugsortiment im Lager oder es geht eben gleich in die Reparatur, von wegen Fachkompetenz und Risikominimierung.

    Im übrigen: Torx oder Imbus ist kein Spezialwerkzeug. Es ist die logische Konseqzuenz auf altertümliche Köpfe wie Schlitz oder Kreutzschlitz.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Mechwerkandi
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    • 3. Dezember 2008 um 16:58
    • #5
    Zitat von "yamaha4711"


    Im übrigen: Torx oder Imbus ist kein Spezialwerkzeug. Es ist die logische Konseqzuenz auf altertümliche Köpfe wie Schlitz oder Kreutzschlitz.

    Ad eins heisst das Inbus und nicht Imbus.
    Ad zwo ist alles genormte ohnehin nicht "spezial". Bestenfalls vielleicht "exotisch", wie z.B. Zweilochschrauben.
    Ad drei ist eine Schlitzschraube z.B. nach DIN EN ISO 2009 mit Sicherheit nicht "altertümlich", nur weil sie mit einem fremdkraft-getriebenen Schrauber schlecht zu handhaben ist.
    Ad vier gilt das Gleiche für einen Kreuzschlitz ohne "t", der sich in Form H oder Z nach DIN EN 2010 standardmässig darstellt, abgesehen von den div. Pz Pozidriv Ausführungen.

    Es ist relativ einfach, alles mit "überholt" oder "altertümlich" zu bezeichnen, nur weil man damit nicht umgehen kann.
    Allerdings steigt damit nicht der Wahrheitsgehalt der Aussage...

  • JohannesP
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    • 3. Dezember 2008 um 18:42
    • #6

    Geräte macht man auf dem Job einfach nicht auf.

    Nachdem da jemand drin rumgefummel hat müssen Geräte laut Vorschriften eh wieder nach VDE DIN 0701 geprüft werden, bevor man sie benutzen darf.

    Mich regt das ewige "Die Endstufe tats nicht, da haben wir sie schnell aufgeschraubt, war aber doch nur der Sicherungsautomat in der Verteilung. Es fehlt übrigens noch ne Schraube..." so auf, das meine Geräte (und auch die von machen Kollgen aus der Gegend) mittlerweile mit einer Sicherheits-Torx-Schraube im Rack gehalten werden. Die holt da dann keiner mehr so schnell raus.

    Gruß
    Johannes

    "Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein."

    _______________

    http://www.Pradler-Veranstaltungstechnik.de

    Johannes Pradler
    Geschäftsführer
    Meister für Veranstaltungstechnik (Bühne/Studio)

  • Kracky
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    • 3. Dezember 2008 um 18:46
    • #7
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ad eins heisst das Inbus und nicht Imbus.
    Ad zwo ist alles genormte ohnehin nicht "spezial". Bestenfalls vielleicht "exotisch", wie z.B. Zweilochschrauben.
    Ad drei ist eine Schlitzschraube z.B. nach DIN EN ISO 2009 mit Sicherheit nicht "altertümlich", nur weil sie mit einem fremdkraft-getriebenen Schrauber schlecht zu handhaben ist.
    Ad vier gilt das Gleiche für einen Kreuzschlitz ohne "t", der sich in Form H oder Z nach DIN EN 2010 standardmässig darstellt, abgesehen von den div. Pz Pozidriv Ausführungen.

    Es ist relativ einfach, alles mit "überholt" oder "altertümlich" zu bezeichnen, nur weil man damit nicht umgehen kann.
    Allerdings steigt damit nicht der Wahrheitsgehalt der Aussage...

    Na wenn dann hier schon verbessert wird, dann aber richtig!

    Es gibt weder die Inbus- noch die Imbusschraube genausowenig wie es die Flex gibt.

    Es ist zwar im allgemeinem Sprachgebrauch üblich diese Namen zu verwenden, aber genauso wie bei Tempo beschreibt man damit eigentlich bloß den Hersteller oder dessen Namensgebung.

    Es handelt sich also richtigerweise um Zylinderschrauben mit Innensechskant, Winkelschleifer und Papiertaschentücher.

    So, genug Klugscheisserein für heute!

    Ach ja zum Thema. Ich wäre dafür das Torx Standart wird.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • skyper
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    • 3. Dezember 2008 um 19:29
    • #8
    Zitat von "Kracky"


    Ach ja zum Thema. Ich wäre dafür das Torx Standart wird.


    welcher genaugenommen trotzdem "Standard" heißt...

    Sorry, aber die Vorlage war einfach zu steil ;)

    Back to topic:
    a) gibt es zwar eine Toolbox, trotzdem geht mein Griff automatisch oft direkt zum Tool, daher finde ich nach wie vor Kreuze und sonstige Schlitze
    an Lampen ganz angebracht, zumindest an den Stellen an die man ständig ran muss. (Wenn es daran geht mal die Innereien einer Leuchte zu tauschen geschieht das ja eher in der Werkstatt bzw. in Griffweite der Werkzeugkiste,
    manchmal muss man aber auch einen Kübel in der Truss kurz bearbeiten,
    da habe ich lieber weniger verschiedene Einzelteile am Mann)
    b) muss man durchaus mal auf einer Baustelle zum Werkzeug greifen, z.B. um mal einen Brenner zu justieren,
    ein Netzteil zu tauschen oder Gobos einzubauen - das hat leider nicht immer Zeit bis nach dem Job.
    c) gibt es inzwischen einige Lampen, die tatsächlich mit einem Minimalbesteck an Tools bis auf das Skelett zerlegt werden können,
    ein BigLite z.B., da genügen imho. zwei verschiedene Innensechskantschlüssel.
    (Klippe elegant umschifft, was :D )

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • freeze
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    • 3. Dezember 2008 um 19:39
    • #9

    Da mit diesem Thread hier an der Sachlage (viele Geräte haben o.g. Schrauben) sowieso nichts verändert wird, empfehle ich einfach, einen kleinen Akkuschrauber mit einer Auswahl an entsprechenden Bits dabei zu haben. :wink:

  • andreas grossmann
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    286
    • 4. Dezember 2008 um 00:28
    • #10

    Wenn hier schon einer korrigiert, dann aber auch richtig:

    Zitat

    Zylinderschrauben mit Innensechskant

    Es gibt auch andere Schraubentypen mit Innensechskant. Deswegen einfach nur Innensechskantschraube. :wink:

    Gruß
    grobi

  • HippeliPA
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    • 4. Dezember 2008 um 10:29
    • #11
    Zitat von "JohannesP"

    Geräte macht man auf dem Job einfach nicht auf.

    Naja. Also eine Endstufe versuche ich auch nicht auf dem Job noch schnell zum laufen zu bringen. Dafür hat man Spare.
    Aber wenn ich ein Multicore habe, wo die Zugentlastung wackelt, dann versuche ich das Problem auf der Baustelle zu beben und tausch es nicht aus. Es gibt unzählige Kleinigkeiten, die man in kürzester Zeit beheben kann, oder könnte.
    Wenn ich bei einem LS feststelle, das ein Treiber nicht geht, tausch ich Ihn auf der Baustelle aus. Gleiches gilt für Leuchtmittel. Hersteller die mitdenken ermöglichen solche Service-Arbeiten sogar im geflogenen Zustand mit minimalen Aufwand.

    Einen riesigen Vorteil haben nunmal die +Schlitz. Man kann mit einem Werkzeug ohne großen Pfusch eine breite Palette an Schraubengrößen bedienen. Dagegen weis ich ganz genau, dass wenn ich für eine Innensechskantschraube zum Werkzeugkasten marschiere, genau dieses eine Werkzeug als einziges fehlt.

    Klar haben die "Inbus" und "Torx" Vorteile, aber diese Vorteile haben eher die Leute, welche die Geräte montieren und nicht wir. Warum bitte muss eine Stagebox mit diesen "High-End"-Schrauben ausgestattet werden? Ich lobe mir da div. Steckerhersteller (Schuko &Co) mit Kombiköpfen für - und + Schraubendreher. Da passt immer irgendwas und wenn es ein 1-Cent-Stück ist. (Etwas übertrieben)

    no virtual - no line - no EQs

  • treibsand
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    • 4. Dezember 2008 um 10:54
    • #12

    Kreuz ist so ziemlich das schlimmste was man an Schrauben verbauen kann, wenn diese häufiger genutzt werden.
    Da ist dann früher oder später mal der Akkuschrauber mit dem falschen Bit dran und die Schraube ist rund. :evil:
    Entweder ich hab' mein kleines Werkzeugköfferchen mit dem Allerwichtigsten dabei (dann ist da auch ein Torx-Satz im Halter drinnen), oder ich mache keine Reparaturen vor Ort, weil ich nämlich auch kein Tool dabei habe.

    Wir Reden über einen Satz für € ~10... :roll: (als Bits deutlich weniger)
    Davon kann man sich (als Techniker und Hobbybastler) schon 2-3 irgendwo sinnvoll hinlegen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • ljbigfish
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    • 4. Dezember 2008 um 12:50
    • #13
    Zitat


    Kreuz ist so ziemlich das schlimmste was man an Schrauben verbauen kann, wenn diese häufiger genutzt werden.

    Naja, mann darf halt kaputte Schrauben nicht wieder fest anbrummen. Fliegen bei gewissem Verschleiß einfach in die Tonne. Und notfalls bekommt man rundgelutschte Kreuzschlitzschrauben auch noch mit einem Phasenprüfer oder der Zange auf.

    Schlimmer sind da Platgebügelte Inbusschrauben. (Wenn diese z.B. bei Endstufen im Rack aufeinander rumscheuern.)


    Gruß Simon

  • wora
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    • 4. Dezember 2008 um 17:58
    • #14

    natürlich ist die einfache schlitzschraube für maschinenbetrieb nicht so wirklich clever, aber es gibt ja auch noch andere anwendungen dafür, z.b. potentiometer ;) diese schraubenversion wird also nicht gänzlich aussterben...

    aber ob es jetzt schlitz, kreuzschlitz, inbus oder torxschrauben sind.
    das einzig wichtige dabei sind die passenden werkzeuge!
    wer einen kreuzschlitz-schraubenkopf zuverlässig ruinieren möchte, der schafft das ganz einfach mit dem falschen tool.
    übrigens:
    auch torx kann man mit dem falschen werkzeug ruinieren, somit sehe ich hier keinen nennenswerten vorteil.

    der einzige wirkliche vorteil von torx besteht IMHO darin, das man eine schraube einfacher auf eine maschine aufstecken kann, ohne das die schraube gleich zu boden fällt. das ist ein argument wenns bei der fertigung noch schneller gehen muss. für den späteren einsatz ist das eher zweitrangig.
    so müssen wir techniker also noch mehr teile mit uns rumschleppen, man kommt ja nicht drum herum für alle fälle gewappnet zu sein.

    eine gute nachricht gibt es aber doch:
    da neuere gerätschaften meist digital arbeiten und mit winzigen bauteilen ausgestattet sind, verbietet sich eine vor-ort reparatur solcher geräte schon von alleine... also kann man es sich auch sparen daran rumzuschrauben 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • niggles
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    • 4. Dezember 2008 um 21:49
    • #15

    ...der alte Streit zwischen Geräteherstellern und Technikern: Letztere sind grundsätzlich zu blöd auch nur einfachste Arbeiten im Inneren der schönen schwarzen Kisten auszuführen ohne unübersehbaren Flurschaden anzurichten - meinen die Anderen. "Breaking Seal voids Warranty" - alles klar, oder? Und die Gegenseite muß immer wieder teilweise haarsträubende Klopfer ausbügeln, die durch den herstellerinternen Kampf zwischen F&E, Buchhaltung und Marketing verursacht wurden - Besitzer von größeren Soundcraft-Pulten können ein Lied davon singen. Oder der Kunde verlangt Sachen, die in der Entwicklung aus Betriebsblindheit heraus schlicht und einfach nicht vorgesehen waren. Schon mal nen DL-1 mit was anderem als RGBHV angesteuert :roll:
    Wenn ich dann allerdings Kollegen sehe, die grundsätzlich bei jeder zu lösenden Schraube erst mal das Leatherman ansetzen (auch bei SW13...) geht mir buchstäblich das Messer in der Hose auf. Diese Zeiten sind endgültig vorbei - leider muß man heute als Techniker selbst auf die kleinste Baustelle kiloweise hochwertiges Spezialwerkzeug mitschleppen, um einfachste Arbeiten wie einen Leuchtmittel- oder Sicherungswechsel durchzuführen. Geht es auch anders? Vielleicht. Barco ist z.B. eine lobenswerte Ausnahme. Alle "auf-Job-relevanten" Arbeiten wie Lampenwechsel oder Eingangsmodultausch verlangen nur das Lösen von Schrauben, auf die ein Leatherman genau und beschädigungsfrei passt...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • linearray
    Gast
    • 5. Dezember 2008 um 00:20
    • #16
    Zitat von "gylo"

    Mir fällt so auf Anhieb nur ein, dass die Frontplatten einiger DBXe mit Inbus verschraubt sind...


    und wer genau hinsieht merkt dass diese Schrauben beispielsweise an Driveracks nach UNC Norm und nicht metrisch sind und der metrische Inbusschlüssel nicht optimal sitzt :D

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