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Pultvergleich digital

  • wora
  • 18. Dezember 2008 um 23:31
  • Loloverde
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    • 23. Dezember 2008 um 01:07
    • #41

    Hi

    Wenn noch von irgendjemanden ein "ja bitte" lese, bringe ich mein Tascam DM4800 mit.

    Achso, noch ein Vorschlag für die Tests: An jedem Pult sollte ein entsprechendes Preisschild hängen ;)

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • oton
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    • 23. Dezember 2008 um 01:27
    • #42

    Bei aller Liebe für alles exotische und Studiogear, ich finde wir sollten es auf die wirklich interessantesten Pulte runterbrechen, sonst wird es einfach zu viel:

    Yamaha PM5D & M7CL - Standart, weit verbreitet

    Roland M400 - Angreifer für das M7CL

    Soundcraft Vi6, A6H iLive und Soundtracks SD8 - Alternativen in der Mittelklasse

    Digidesign Venue - imho bestes Konzept im Augenblick was digitale Pulte angeht & sehr guter Klang

    Midas Pro6 - der neue Standart - mal sehen wie es sich anfühlt.


    P.S. Preisschilder sind mir eigentlich vollkommen egal, mir geht es eher um Unterschiede in der Bedienung & unterschiedliche Philosophien, eine analoge Pultoberfläche auf digital runterzubrechen.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
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  • wora
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    • 23. Dezember 2008 um 01:45
    • #43

    Pro6 neuer standard?
    hab ich was verpasst?

    ich traue dem SD8 am ehesten zu, ein neuer standard zu werden.
    und mein lieblingspult wir sich mal wieder vom standard abheben ;)

    na ja, ich bin wirklich gespannt auf den test.

    oton: es wäre wie bereits erwähnt super, wenn das in BAD klappen könnte. ist denn der vorgeschlagene termin realisierbar?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • max heinlein
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    • 23. Dezember 2008 um 14:45
    • #44

    Das Forum treibt mich heut schon wieder in den Wahnsinn...das mag wohl glatt vor Weihnachten noch den Geist aufgeben...

    Wer hat denn in Deutschland überhaupt eine Pro6? (Ich bin der Meinung ich hab die letztens mal bei Sarah Connor am Monitorplatz gesehen!?)

    Die Midas Konsolen sollen ja nicht schlecht sein...und v.a. die 4 Typen in Comps zu Auswahl finde ich super. So muss man nicht erst irgendwelche Plug Ins laden. Was mich allerdings total nerven würde sind die EQs. Erst muss ich das Band am Kanal auswählen, und dann kann ich meine Einstellungen machen...wer hat das bitte verbrochen?? Alle anderen Herstellen haben es doch auch geschafft den gesamten Param. EQ an die Seite zu klatschen.

    Die SD8 scheint wirklich super zu sein, keine Frage, aber es sind eben schon sehr viel mehr Leute mit der Profile vertraut und es gibt auch schon viel mehr Leute die solch eine Konsole besitzten. Zudem kann jeder Ami-Mischer auf anhieb an einer Profile arbeiten. Was ich dann noch cool finde, ist dass man die Digidesigns ohne weiteres auf ein 2. Stagerack erweitern kann. Und das geht meines Wissens bei einer SD8 nicht.

  • simonstpauli
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    • 23. Dezember 2008 um 14:50
    • #45
    Zitat von "Max Heinlein"

    Die SD8 scheint wirklich super zu sein, keine Frage, aber es sind eben schon sehr viel mehr Leute mit der Profile vertraut und es gibt auch schon viel mehr Leute die solch eine Konsole besitzten. Zudem kann jeder Ami-Mischer auf anhieb an einer Profile arbeiten. Was ich dann noch cool finde, ist dass man die Digidesigns ohne weiteres auf ein 2. Stagerack erweitern kann. Und das geht meines Wissens bei einer SD8 nicht.


    Dafür kann man 2 SD8-Pulte mit einer Stage Box und "Gain Tracking" betrieben.
    Das ging beim Venue lange nicht und ich weiß nicht ob es inzwischen geht.

    Gab da eine lustige Begebenheit, bei der ein Digidesign-Mitarbeiter (Vor-Ort Support) den Begriff "Monitormix" überhaupt erst kennengelernt hat.
    Die betreffende Band hatte damals schon 2 Venues im Einsatz und benutzten einen analogen Split und 2 Stage Racks... ;)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
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    • 23. Dezember 2008 um 16:06
    • #46

    die methode, zwei völlig getrennte pulte mittels analogem splitt zu betreiben machen manche aber auch absichtlich, um dem thema "wer ist gain master?" aus dem weg zu gehen. ich finde diese vorgehensweise durchaus erwähnenswert.
    da kann im moment nur das midas konzept mit mehreren A/D wandlern pro eingangskanal paroli bieten, das sich aber preislich wiederum nur rechnen kann wenn man grundsätzlich immer monitormix macht. ich weiss jetzt allerdings nicht, ob das beim Pro6 auch so gelöst ist wie beim XL8.

    da hier immer wieder favoriten erwähnt werden, darf ich auch meine meinung äussern: für meinen bedarf ist das iLive-system am besten geeignet, da es das mit abstand kompakteste pult ermöglicht. trotzdem ist es intuitiv und schnell zu bedienen. es ist einfach ein gutes werkzeug, das praxisgerecht entworfen wurde und durch den modularen aufbau jederzeit erweiterbar ist.
    ich bin wirklich gespannt, wie es sich im direkten vergleich schlägt.

    aber lasst uns davon wegkommen, die eigenen favoriten zu erwähnen ;)
    wie man daran aber übrigens gut erkennen kann, wird es kein neues yamaha-phänomen geben. jetzt hat jeder die qual der wahl, ein für ihn passendes pultsystem zu kaufen.
    yammi ist und bleibt wohl erstmal der alleinherrscher im bestand der verleihbuden, doch wer damit nicht zufrieden ist hat nun endlich andere möglichkeiten...

    wir werden uns also, wie ich bereits vor jahren vermutet hatte, zunächst einmal auf viele verschiedene pulte einstellen müssen. in diesem zusammenhang gewinnt die forderung nach kompetenten pultbetreuern übrigens ganz neue dimensionen 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • oton
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    • 23. Dezember 2008 um 17:57
    • #47
    Zitat von "wora"

    Pro6 neuer standard?
    hab ich was verpasst?

    Sorry, mißverständlich ausgedrückt, ich meinte der neue Midas Standart, sprich so eine Art neues H3000. Und die Popgroups sind zusammen mit den Studer/Soundcraft Touchscreens im Augenblick wohl imho die besten Ideen was die Bedienung eines Digitalpultes angeht, aber das werden wir ja dann genauer beim Test herausfinden ... :D


    Zitat von "wora"

    oton: es wäre wie bereits erwähnt super, wenn das in BAD klappen könnte. ist denn der vorgeschlagene termin realisierbar?

    also der 9. sollte auf jeden Fall gehen, da ich da eh Unterricht habe, ich muss nur noch herausbekommen ob auch die Bühne den ganzen Tag frei ist. Leider ist ja bekanntlich Weihnachten, ich denke zwischen den Jahren oder spätestens Anfang Januar weiss ich Bescheid.

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    Einmal editiert, zuletzt von oton (24. Dezember 2008 um 00:00)

  • simonstpauli
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    • 23. Dezember 2008 um 20:05
    • #48
    Zitat von "wora"

    die methode, zwei völlig getrennte pulte mittels analogem splitt zu betreiben machen manche aber auch absichtlich, um dem thema "wer ist gain master?" aus dem weg zu gehen. ich finde diese vorgehensweise durchaus erwähnenswert.
    da kann im moment nur das midas konzept mit mehreren A/D wandlern pro eingangskanal paroli bieten, das sich aber preislich wiederum nur rechnen kann wenn man grundsätzlich immer monitormix macht. ich weiss jetzt allerdings nicht, ob das beim Pro6 auch so gelöst ist wie beim XL8.


    Oder halt Gain Tracking wie beim SD8.
    Hier wird einer Gain-Änderung auf einem Pult mit einer entgegengesetzten Trim-Änderung auf dem anderen Pult begegnet. Dann ist es fast egal, wer Gain Master ist.
    Das finde ich ebenfalls erwähnenswert.

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  • tufkaklto
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    • 23. Dezember 2008 um 20:57
    • #49
    Zitat von "wora"

    ich weiss jetzt allerdings nicht, ob das beim Pro6 auch so gelöst ist wie beim XL8

    nein.
    Standardmäßig ist eine Normale Stagebox dabei, wo nur ein Micpre drin sitzt.
    man kann aber die Stagebox vom XL8 nehmen ( wie auch eigentlich sonst alles von den 2 Pulten kombinieren ) und dann geht das auch.

    gain Tracking macht halt immer den Analogen versus dem Digitalen Trim.

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  • wora
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    • 23. Dezember 2008 um 21:11
    • #50

    ja, aber gain tracking ist schon eine gute alternative. das kenne ich noch von innovason, da gibts das auch schon lange.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • bemi
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    • 23. Dezember 2008 um 21:16
    • #51

    ... oder beim rocknet oder bald beim iLive


    Ach zum Thema Editor: der iLive Editor laeuft in einer JVM - OS praktisch ziemlich wurschd. Braucht aber ziemlich ressourcen und fasst sich nicht so schoen an (gibts inzwischen eigentlich schon routing?).


    ciao
    bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • wora
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    • 23. Dezember 2008 um 21:54
    • #52
    Zitat von "bemi"

    ...(gibts inzwischen eigentlich schon routing?)...


    nee, der bereich routing ist noch nicht implementiert. aber das ist bei dem konzept nicht so eng zu sehen, denn über die mix-tasten kann man sein routing trotzdem im editor erledigen, das funktioniert also genau so simpel wie an der konsole.
    was im editor-routing noch fehlt ist die umschaltung der Aux-abgriffpunkte (post-gain, -hpf, -eq, -dynamics, -delay), das geht momentan nur am pult...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • dasich
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    • 23. Dezember 2008 um 23:51
    • #53

    Also um noch mal auf das pro6 zu kommen. Es gibt wohl deutschlandweit derzeit zwei Konsolen und ja, eins als Monitorplatz Sarah Connor.

    Zitat

    Was mich allerdings total nerven würde sind die EQs. Erst muss ich das Band am Kanal auswählen, und dann kann ich meine Einstellungen machen...wer hat das bitte verbrochen??

    Muss man ja nicht. Du kannst die Bänder auch Zentral anwählen

    Zum Thema Gain, FoH und Monitormix.
    Es gibt bei Midas für die Pulte ja die DL431, Stagebox/Splitter mit getrennten Mic Preamps für Monitor und FoH.

    Es grüßt der Stephan

  • oton
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    • 23. Dezember 2008 um 23:57
    • #54

    doppelpost

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    • 24. Dezember 2008 um 00:01
    • #55

    eines kann ich zum Pro6 auch beitragen: als vor jahren das XL8 vorgestellt wurde, hab ich es mir auf der messe mal erklären lassen. danach wusste ich noch monate später, wie ich an die wichtigsten funktionen komme.
    dies zeigte mir damals, das die bedienlogik sehr durchdacht und einfach gewesen sein musste...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • max heinlein
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    • 24. Dezember 2008 um 11:47
    • #56
    Zitat von "wora"

    eines kann ich zum Pro6 auch beitragen: als vor jahren das XL8 vorgestellt wurde, hab ich es mir auf der messe mal erklären lassen. danach wusste ich noch monate später, wie ich an die wichtigsten funktionen komme.
    dies zeigte mir damals, das die bedienlogik sehr durchdacht und einfach gewesen sein musste...

    ich denke ich muss mich hier auch noch mal äußern, da ich gerade meine alten posts durchgelesen habe und es glaube ich so rüberkam als wäre ich ein totaler pro6 und xl8 gegner. dies ist aber nicht so.

    ich finde lediglich ein paar sachen hat midas komisch realisiert im gegensatz zu anderen herstellern. dabei hätten sie sich diese nur von den schon erhältlichen konsolen abschauen müssen...trotzdem ist das pro6 ein super pult...keine frage!
    was ich persönlich super finde, sind die AREA A und AREA B geschichten. so kann ich z.b. meine vox immer auf die 4 rechten fader patchen und habe diese ständig im blick. meine restliche band lege ich dann wie ichs grad brauche auf die AREA A..also links! die geschichte finde ich einfach hammer!!

    achja...noch eine sache die ich gerne beim treffen testen würde. 'wie lange braucht man um die konsole anzuschließen, hochzufahren, ein preset vom usb-stick zu laden' um dann sofort loslegen zu können. diese situation fände ich für den touring und v.a. festival alltag sehr interessant!

    frohe weihnachten! ;)

  • tufkaklto
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    • 24. Dezember 2008 um 12:03
    • #57
    Zitat von "Max heinlein"

    achja...noch eine sache die ich gerne beim treffen testen würde. 'wie lange braucht man um die konsole anzuschließen, hochzufahren, ein preset vom usb-stick zu laden' um dann sofort loslegen zu können. diese situation fände ich für den touring und v.a. festival alltag sehr interessant!

    Das ist auch so ne Sache.

    WER macht es.
    Ein Profil, der das Pult kennt, wird das in wenigen Augenblicken haben.

    Jemand, der dies das Erste mal macht, wird genau soi davorstehen wie bei einem Analogtisch.

    Aund auch hier kann man sich eben genau für den Touringbereich auch kabel vorbereiten, wie man sie täglich braucht.

    PS:
    Und man kann noch mehr machen als mit Area A und B.
    Dafür gibt es die Pop Groups

    Gilt auch für ALLE Digitalpulte:
    Wenn man die echt gut kennt, dann kann man auf jedem pult ein paar sehr feine Sachen nutzen.

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  • wora
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    • 24. Dezember 2008 um 13:16
    • #58
    Zitat von "Max Heinlein"

    ...
    was ich persönlich super finde, sind die AREA A und AREA B geschichten. so kann ich z.b. meine vox immer auf die 4 rechten fader patchen und habe diese ständig im blick. meine restliche band lege ich dann wie ichs grad brauche auf die AREA A..also links! die geschichte finde ich einfach hammer!!...


    das interessante daran ist auch hier: egal was manch einer an irgendeinem pult als besonders toll entdeckt, das iLive kann es auch ;) und zwar völlig frei definierbar und wenn man will auch viel mehr kanäle, gruppen, effekte oder ausgänge im direktzugriff...

    also ich wäre jetzt wirklich dafür, das wir diesen thread nicht noch mehr aufblasen mit tollen geschichten, die die einzelnen pulte können. wie erwähnt ist der hauptzweck dieses vergleiches, die klanglichen unterschiede herauszufinden. das man sich dann ganz nebenbei auch die bedienung anschauen kann, ist klar.

    was die geschwindigkeit beim booten angeht:
    man kann sich beim aufbau die zeit so einteilen wie man es braucht. selbst wenn z.b. ein pult eine halbe stunde zum starten bräuchte, dann würde man es als erstes aufbauen und mit strom versorgen, danach wird dann die PA aufgebaut oder mikrofoniert... und schwupps, ist die halbe stunde vorbei ;)
    zum schutz gegen unbeabsichtigte ausfälle wird es dann gegen stromausfall batteriegepuffert, das ist eine sache die grundsätzlich allen digitalpulten gut tut, denn sie brauchen allesamt viel länger zum einschalten als ein analoges.
    das ist also alles relativ und kein wirkliches kriterium wie ich finde.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • GETEC
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    695
    • 25. Dezember 2008 um 10:04
    • #59

    ich befürchte ja, dass südösterreich zu weit ist, wir könnten aber die folgenden pulte stellen ( auch wenn wir da wohl zuerst mal termin finden sollten wo alle frei sind teilweise mit bands dauerndunterwegs...)

    midas pro 6 ab hoffentlich mitte januar
    ls 9
    m7
    pm5d aber ohne rh dafür mit ad8 dh wohl das selbe?
    digidesign d-show
    i live

    einen soundcraft gibts in der nähe, ich denk die jungs würden sicher für lau mitmachen, wenn sie die möglichkeit hätten zu vergleichen...


    vielleicht wäre ja auch mal ein test für österreicher getrennt sonst auch interessant?

    getec

  • Mister.Lange
    Verifiziert
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    20
    Beiträge
    1.574
    • 25. Dezember 2008 um 10:47
    • #60

    @ GETEC

    Bei Eurer Pultauswahl könnt Ihr ja den Test auch komplett durchführen … :D

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