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Das Fagott

  • florian bensch
  • 10. Januar 2009 um 16:26
  • florian bensch
    Gast
    • 10. Januar 2009 um 16:26
    • #1

    Hallo zusammen,

    nach nun 11 Jahren des Fagottspielens ist die Idee da, das auch mal in meiner Band anzuwenden.
    Ganz einfache Fragen: Welches (möglichst gängige Micro, bestellen sit nicht möglich und notwendig) ist gut dafür geeignet, welche Position ist am besten, welche Tips kann ich dem Mischer geben?

    Viele Grüße & vielen Dank im Vorraus,

    Flo

  • mirkot
    Profi
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    • 10. Januar 2009 um 17:28
    • #2

    Hmmm...ich hab jetzt schön öfter ne Band gemischt die u.a. Fagott spielt und damit allerhand lustige Sachen macht.
    Die haben ne Funkstrecke mit nem Clip mit Schwanenhals dran.
    Was für ein Mikro es aber genau ist konnte ich vom Monitorpult aus nie erkennen :wink:

    Was ich aber dazu gesichert behaupten kann: Es klingt gut, geht laut, Monitor wenig kritisch und bringt die nötige Bewegungsfreiheit.

    Und wenn´s nichts neues sein soll, nichts kosten darf und in jedem Mikrokoffer rumfliegen soll...dann nimm halt n SM57 und probier aus ob du damit glücklich wirst.

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • florian bensch
    Gast
    • 10. Januar 2009 um 17:34
    • #3

    Laut ist nichtmal eine zwingende Vorraussetzug, da ich bei 2 eher ruhigen Stücken spiel.
    Bewegungsfreiheit wär natürlich super aber ich sitz auch gern gemüztlich auf nem Barhocker und spiel dann da ;)
    Sm57 wär natülich die einfachste Kösung aber ich auch diverse andere zur Verfügung, nur eben keine Exoten (und keine Clips).
    Weißt du noch, wo das Mic positioniert war?
    Man würde beim erster Überlegung ja denken "Klar oben am Loch" aber soviel ich sagen kann, kommt der hauptsäcliche Ton etwa auf Bauchnabelhöhe zustande.

  • guma
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    6
    • 10. Januar 2009 um 18:35
    • #4

    Was sind 'Exoten' und warum 'keine clips' ?

  • florian bensch
    Gast
    • 10. Januar 2009 um 18:37
    • #5

    Exoten sind für mich Micros, die man nicht auf jeder 2. Bühne findet. Clips nicht, weil ich einfach keine zur Verfügung hab. Klar man kann auch leihen, wär auch gar kein Problem, aber ich hab etwas die Befürchtung, dass ich beim Soundcheck zu wenig Zeit hab um damit ordentlich zurecht zu kommen (Wettbewerb, Zeit ist begrenzt).

  • gylo
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    • 10. Januar 2009 um 18:55
    • #6
    Zitat von "Florian Bensch"

    Man würde beim erster Überlegung ja denken "Klar oben am Loch" aber soviel ich sagen kann, kommt der hauptsäcliche Ton etwa auf Bauchnabelhöhe zustande.

    Dann würde ich mal ausprobieren, was ein Kondensatormikro (oder notfalls ein SM57) in genau dieser Höhe vor oder neben dem Instrument für Ergebnisse bringt.

    Evtl. auch mal mit einem einfachen Gesangsmikro versuchen - da du von Wettbewerb schreibst gehe ich mal von Umbauten auf der Bühne während der Veranstaltung aus, und ein Gesangsmikro ist schnell auf ein Stativ geclipst.

    gruß
    gylo

    ... kann man da nich was löten ? ;)

  • guma
    Moderator
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    6
    • 10. Januar 2009 um 19:02
    • #7

    1. Anders herum gefragt: Was denkst Du denn, was Dir in der Regel nicht 'Exotisches' zur Auswahl steht ? Oder frag doch zum Beispiel wie nutze ich Mikrofon XY am besten ?

    2. Ist es während der Veranstaltung "Dein" Mikro oder wird es ständig wechselnd benutzt ?

  • florian bensch
    Gast
    • 10. Januar 2009 um 19:08
    • #8
    Zitat von "guma"

    1. Anders herum gefragt: Was denkst Du denn, was Dir in der Regel nicht 'Exotisches' zur Auswahl steht ? Oder frag doch zum Beispiel wie nutze ich Mikrofon XY am besten ?

    2. Ist es während der Veranstaltung "Dein" Mikro oder wird es ständig wechselnd benutzt ?

    Also ich sag jetzt mal ganz konkret was ich ohne jegliche Probleme zur Verfügung hab: SM 57/58, AKGC1000, AT PRO37. Auf die hab ich quasi freien Zugriff.

    Es wird wohl mein Micro sein. Ich bin der einzige Bläser und die ganze Veranstaltung wird digital gemischt, sodass es auf jeden Fall nicht zu großen "Umbauten" am Pult kommen wird.

  • gylo
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    • 10. Januar 2009 um 19:21
    • #9

    Ohne es direkt zu kennen würde ich unter diesen Umständen einfach mal mit dem Pro37 anfangen, vielleicht mal mit dem C1000 vergleichen.
    Position wie schon geschrieben.

    gruß
    gylo

    ... kann man da nich was löten ? ;)

  • guma
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    6
    • 10. Januar 2009 um 19:47
    • #10

    Ja, da würde ich mich anschließen. Günstig wäre es, wenn das pro37 einen Windschutz hätte, weniger wegen irgendwelcher Anblasgeräusche sondern vor allem, weil Du möglichst nah am Mikro bleiben solltest und dann klappert es weniger, wenn Du mal dran stößt.

  • florian bensch
    Gast
    • 10. Januar 2009 um 20:01
    • #11

    Ok, das Pro37 werd ich versuchen, Windschutz ist auch vorhanden. Vielen Dank für die Tips.

  • FF
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    • 11. Januar 2009 um 10:21
    • #12

    Ich habe auch ein wenig Erfahrung mit Fagottmikrofonierung über meine Folkband: deine Überlegungen, mittig in Bauchnabelhöhe abzunehmen, passen gut mit meinen Erfahrungen zusammen. Das wichtige Spektrum des Instrumentes wird erfasst und die Tonfarbe stimmt auch.

    Schwierig sind beim Fagott die tiefen Lagen/Töne, nur mit einem Mikro kriegst du die einfach eingefangen. Ein Overhead für die Basstöne kann helfen, ist aber Feedbackanfällig.

    Mit Clipmikros habe ich nicht so gute Erfahrungen gemacht, da der Clip zwangsläufig näher an einzelnen Tonlöchern (heißen die so?) sitzt. Ich mikrofoniere vom Ständer mit ca. 40cm Abstand, das ist recht ausgewogen.

    Gruß FF

  • florian bensch
    Gast
    • 11. Januar 2009 um 15:37
    • #13

    Das mit den tiefen Tönen ist ein guter Aspekt, den ich noch gar nicht betrachtet habe. Stimmt - beim tiefsten Ton (Kontra-B) sind alle klappemn zu, demnach kommt der Sound überwiegend oben. Aber ich kann mich ja auch zurückhalten und eher in den hohen Bereichen spielen.

  • bemi
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    • 11. Januar 2009 um 16:55
    • #14

    wenns feedbacktechnisch geht, dann setze ich bei Holzblaesern immer einen heftigen Kompressor ein, um die unterschiedlich lauten Töne einander anzupassen.

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • tobias kammerer
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    • 25. Januar 2009 um 14:01
    • #15

    Hallo leute,

    der Tip vom Bemi ist sicher Gold Wert, da hat der Mann Erfahrung von ca 3 Trillionen :wink: abgenommenen Klarinetten, die da ja sehr ähnlich funktionieren.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • rainer kümpel
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    • 26. Januar 2009 um 09:12
    • #16

    Vielleicht hatte auf Bemi's Post ja keiner geantwortet, weil sie/er nicht die Sauerei auf der eigenen Tastatur entfernen will,
    die bei dem durch's Lesen entstehenden Brechreiz unvermeidbar ist.

    Es grüßt RainerK

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  • david kammerer
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    774
    • 28. Januar 2009 um 16:24
    • #17
    Zitat von "Rainer Kümpel"

    Vielleicht hatte auf Bemi's Post ja keiner geantwortet, weil sie/er nicht die Sauerei auf der eigenen Tastatur entfernen will,
    die bei dem durch's Lesen entstehenden Brechreiz unvermeidbar ist.

    Es grüßt RainerK

    oder weil er ob solcher Beiträge ein wenig verwirrt ist.
    Im Klartext:

    WAS :?: willst du uns damit sagen :?::?:

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • rainer kümpel
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    44
    • 29. Januar 2009 um 11:11
    • #18
    Zitat von "David Kammerer"

    ...
    WAS :?: willst du uns damit sagen :?::?:
    ...


    Ganz einfach:

    Zitat von "bemi"

    wenns feedbacktechnisch geht, dann setze ich bei Holzblaesern immer einen heftigen Kompressor ein, um die unterschiedlich lauten Töne einander anzupassen.


    Da bin ich ja wohl nicht der Einzige, der das Kotzen kriegt und keine Lust hat, anschließend seine Tastatur zu säubern.

    Es grüßt RainerK

    Auch PA ist oft nur Schall und Rauch

  • david kammerer
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    • 29. Januar 2009 um 13:02
    • #19
    Zitat von "Rainer Kümpel"

    Da bin ich ja wohl nicht der Einzige, der das Kotzen kriegt und keine Lust hat, anschließend seine Tastatur zu säubern.

    Es grüßt RainerK

    und warum?

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • florian bensch
    Gast
    • 2. Februar 2009 um 20:01
    • #20

    Würde mich jetzt auch noch interessieren...

    übrigens: Am Samstag ist es soweit.

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