1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Mischwerkzeuge

Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

  • simonstpauli
  • 15. Januar 2009 um 02:42
  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.284
    Beiträge
    14.955
    Marktplatz Einträge
    6
    • 9. Februar 2009 um 17:28
    • #181

    Sascha

    die AES/EBUs fehlen mir an der Konsole ( dort zuerst ) und am rack.

    @ die Flachleser:

    Es ging um AES/EBU Anschlüsse, nicht um Investitionen und um Geräte, die man hat und anschliessen möchte und nicht um Sandburgen.

    Es ging um etwas, was in der popligsten Y-Büchse per Slot zu haben ist, und nicht um PM5D-RH. Es fehlt zumindest mal das Loch im Blech an der T-Konsole als Absichtserklärung. Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt. Dafür kann gerne irgend ein anderer Schnickschnack weggelassen werden

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.415
    Beiträge
    27.259
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 9. Februar 2009 um 22:23
    • #182

    nun ja, es wurde aber auch bereits geklärt, das die T-serie mit sowas nicht dienen kann.
    dafür gibts das normale iLive, das dann auch gleich die volle breitseite an features liefern kann, und zwar ebenfalls zu einem duchaus moderaten preis.
    wer also explizit AES/EBU sowohl an der konsole als auch auf der bühne braucht, kann sich dort bedienen.

    das die yammis, auch die kleinsten, per einfacher steckkarte mit AES aufzurüsten sind ist gut und manchmal auch wünschenswert. dafür kann die iLive-T wiederum an anderer stelle punkten...
    es ist also für einen eventuellen kauf des passenden pultes stets die eigene anwendung zu betrachten!
    war das nicht schon immer so? ;)
    und da ich z.b. überhaupt keine AES/EBU gerätschaften benutze, genügt mir die T vollauf :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tonzwerg
    Profi
    Beiträge
    1.068
    • 9. Februar 2009 um 22:51
    • #183

    das mit dem aes-ebu ist so ne sache. mein tc m3000 klingt zu beispiel besser, wenn ich es analog anfahre und nicht über aes ebu. es ist halt immer so ne sache mit den selbst-clockenden protokollen, was den jitter angeht. da-ad-wandlung ist halt gleichbedeutend mit reclocking - insofern zwar mit ein wenig quantisierungsrauschen verbunden aber die zeitliche korrelation des signals bleibt weitestgehend erhalten. ich nehm das gerne in kauf.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • holger schüller
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    297
    • 9. Februar 2009 um 23:09
    • #184

    Das die Effekte vlt. kein absolutes Highend sind, kann ja sein aber mich würde interessieren:

    Wie sind die Reverb,Tap, Hall ect. im Vergleich zu den Standards wie PCM 91, TC M 2000 usw. anzusehen,

    oder geht das doch wieder in die Richtung dieser bescheidenen LS9 Geschichten. (jetzt werd ich bestimmt getötet aber ich sehe das so, oder vielmehr höre das so)

  • christopher hafer
    Profi
    Beiträge
    803
    • 9. Februar 2009 um 23:39
    • #185

    Ich sehe nicht so ganz den Sinn Effektgeräte digital anzuschließen.
    Der Effektanteil ist niedrig genug, sämtliche Wandlungsartefakte, die ohnehin so gut wie unhörbar sind, gehören hier sicher ins Reich der Imagination.
    Bei einem 480L soll der Sound sogar durch die damals noch nicht ganz transparenten Wandler "besser" (wer 's glaubt...) sein, umso besser, weil das 480er ab Werk gar keine AES/EBU Anschlüsse hatte!
    Insofern ist die ganze Diskussion überzogen.

    Was wiederum Imagination ist sind "Jittereffekte". Jitter ist nicht hörbar. Klang-Degradation durch Jitter ist (mal wieder) eine Erfindung der Hifi-Welt, um überflüssige überteuerte Produkte zu verkaufen.

    Wo ich mir AES/EBU Anschlüsse aber Wünschen würde wären die Summen-Ausgänge.

    Holger
    Ein TC M2000-Hall (habe ich jahrelang besessen) klingt für mich eindeutig schlechter als ein SPX2000 und dessen "X"-Algorithmen . Inwieweit die Engines des LS9 oder M7 mit dem SPX mithalten können ist vielleicht noch eine andere Frage.

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 9. Februar 2009 um 23:55
    • #186
    Zitat von "tonzwerg"

    das mit dem aes-ebu ist so ne sache. mein tc m3000 klingt zu beispiel besser, wenn ich es analog anfahre und nicht über aes ebu. es ist halt immer so ne sache mit den selbst-clockenden protokollen, was den jitter angeht. da-ad-wandlung ist halt gleichbedeutend mit reclocking - insofern zwar mit ein wenig quantisierungsrauschen verbunden aber die zeitliche korrelation des signals bleibt weitestgehend erhalten. ich nehm das gerne in kauf.


    Re-clocking, ein interessanter Einwurf.

    Ich stelle mal in diesem Zusammenhang konkret die Frage: "Was würde AES/EBU im Gegensatz zu Analog beim Anschluß von Effektgeräten bringen? Wie sieht das Ganze bei zeitkritischeren Einschleifungen von Dynamics aus?"

    Landläufige Meinung war ja lange, daß ein digitales Einschleifen quasi Null Latenz hat. Dies ist inzwischen mindestens fragwürdig.

    Also, Karten auf den Tisch, wer hat digitale und analoge Inserts in Bezug auf Latenz, Frequenzgang, Phansengang vermessen? Wer hat Hör-Vergleichstests gemacht?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.415
    Beiträge
    27.259
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 10. Februar 2009 um 00:15
    • #187

    christopher: die sache mit dem jitter und den dadurch entstehenden klanglichen einbussen kann meines erachtens nicht so unkritisch sein wie du es beschreibtst. schliesslich kümmern sich nicht nur irgendwelche hifi-fetischisten um das thema, sondern auch gestandene tonstudioleute bzw. die hersteller. ich denke, wenn das lediglich eine verkaufsfördernde massnahme wäre, hätte man vor jahren nicht so heftig drüber diskutiert.
    andererseits scheint das thema jitter mittlerweile entschärft zu sein, denn von jitterproblemen hört man heutzutage fast nix mehr. aber das problem gabs wirklich!


    Zitat von "holger schüller"

    ...
    Wie sind die Reverb,Tap, Hall ect. im Vergleich zu den Standards wie PCM 91, TC M 2000 usw. anzusehen,

    oder geht das doch wieder in die Richtung dieser bescheidenen LS9 Geschichten...

    letzteres mit sicherheit nicht, das kann ich dir versichern. sonst würde ich mein PCM nicht verkaufen.
    wie sie im direkten vergleich zum PCM91 sind, habe ich noch nicht testen können. aber meine erfahrungen mit den internen effekten nach einigen gigs mit dem system sind sehr positiv.
    es gibt, wenn ich richtig gezählt habe, 46 verschiedene hallprogramme (Arena/Chamber/Room/Plate/Hall/Hall480 und EMT Hallplatten).
    im gegensatz zu den 450 programmen im PCM ist das zwar verschwindend wenig, aber dafür sind diese programme in ihrem charakter sehr unterschiedlich und alle sind tatsächlich auch einsetzbar. will heissen: viel wirklich nützliche auswahl dabei, nicht so wie im PCM...
    dann gibt es noch ein sehr schönes delayprogramm mit nützlichen features wie z.b. zwei unterschiedliche tapzeiten für stereodelays. ausserdem gibt es dann noch die modulatoren: ADT/Chorus/Flanger/Symphonic.
    zu guter letzt darf man die "hypabass subharmonic synthesis"-maschine nicht vergessen... ein durchaus lustiges teil für fette bässe.
    mit der neuen software kommen dann auch gated-reverb programme, die ich aber logischerweise noch nicht kenne.

    mein fazit: für mich ist da schon einiges drin, das ich sehr gut einsetzen kann. es ist sogar so, das ich noch nicht richtig weiss, welche effekte ich in zukunft öfter benutzen werde.
    und was noch nicht drin ist wie z.b. octaver, kann ich mit meinem FireworX machen ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.415
    Beiträge
    27.259
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 10. Februar 2009 um 00:46
    • #188
    Zitat von "simonstpauli"

    ...Landläufige Meinung war ja lange, daß ein digitales Einschleifen quasi Null Latenz hat. Dies ist inzwischen mindestens fragwürdig...


    was die latenz durch die AD wandlungen angeht stimmt das auch, es entsteht ja keine zusätzliche latenz wenn man nicht wandeln muss.
    aber effektgeräte müssen ja auch was berechnen, und das dauert eben etwas.
    bei analogen pulten hat sich übrigens auch kaum jemand darüber aufgeregt, das die effekte in digital und wieder zurück gewandelt werden mussten. da waren die probleme dann sicher auch nicht kleiner.

    bei dynamics war das natürlich einfacher, da die in der regel ebenfalls analog ausgeführt waren.
    ich habe mir z.b. mal zwei dbx DDPs gekauft (digitale kompressoren), hatte damit aber NIE die guten ergebnisse, die ich wollte. heute weiss ich, das ich damals nicht auf die latenz geachtet habe und einfach schon deshalb indirektere ergebnisse bekam. aus diesem grund denke ich heute erst gar nicht über externe kompressoren nach, ich arbeite grundsätzlich mit denen, die im digipult sind.
    das hat deine frage jetzt aber eh nur tangiert... ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • christopher hafer
    Profi
    Beiträge
    803
    • 10. Februar 2009 um 00:55
    • #189

    -zu "Dynamics einschleifen" bzw. simonstpauli:
    Ich kenne keinen digitalen Komressoren, die ich im Channel-Insert benutzen möchte. Ich denke hier werden zu 95% die analogen Klassiker verwendet und dann erübrigt sich die Frage nach digitalen I/Os wohl :) ...

    - nochmal OT zu "Jitter" bzw. wora:
    Wenn sich "gestandene Tonstudioleute" (und da zähle ich mich prinzipiell dazu) um Jitter "kümmern", dann sagt das so ziemlich gar nichts aus.
    Solche Leute kaufen auch "Klangleiter" oder überflüssige "Strom-Verbesserer".

    Wenn wir über Jitter sprechen, müssen wir dringend zwischen Interface Jitter und Sampling Jitter unterscheiden,
    ersterer entsteht wie der Name schon sagt bei der digitalen Verbindung,
    letzterer bei der Wandlung selbst.
    Daraus ist zunächst erkennbar dass Jitter in jedem Fall entsteht bzw. entstehen kann.
    Im Endeffekt bewegen sich Jitterartefakte aber weit unterhalb der Hörschwelle, Ausnahme: defektes Gerät.
    Hierzu ein lesenswerter Artikel von Ethan Winer:
    Artifact Audibility Comparisons

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • holger schüller
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    297
    • 10. Februar 2009 um 09:02
    • #190

    @ wora

    Das hört sich für mich gut an. Ich brauche keine 500 Effekte sondern eine Hand voll der üblichen Verdächtigen. Die sollten dann aber
    auch gut sein.
    Dies scheint ja dann auch der Fall zu sein.

    Ob jetzt andere die LS9 Effekte besser als M 2000/3000 finden ist mir egal, mir gefallen sie nicht.

  • sascha-kohl
    Profi
    Beiträge
    136
    • 10. Februar 2009 um 11:29
    • #191

    guma

    Es gibt ja immerhin noch die Möglichkeit die grosse Oberfläche mit dem kleinen Rack zu betreiben.
    Oder umgekehrt, das grosse Rack mit der kleinen Oberfläche.
    "T" und "nicht-T" sind also miteinander kompatibel.

    Dann hast du die Möglichkeit AES/EBU einzusetzen wo und wann immer du willst.

    @all
    Meines erachtens sind die Effekte um einiges hochwertiger als die der LS9 und M7.
    Ich finde allerdings nen M2000 auch besser als das SPX-Zeug.

    Ausser das SPX-90, für die Rocksnare gibts irgendwie nix besseres ;)

    Sicherlich ist die T-Serie nicht so flexibel wie die grosse Serie, daher aber der Preis.
    Und ich kann nur immer wieder sagen, dass der um längen bessere Sound dieses Pultes (im Vergleich zu den Y-Frechheiten) das alles schlägt.

    In einem Club bei mir in der Nähe in dem ich jeden Mittwoch am Start bin, fahre ich normalerweise ÄSEBU auf die Tops und die Bässe analog über nen Auxweg. Das ganze kommt aus nem M7.

    Nun spielt immer die selbe Band, was einem die Möglichkeit gibt ausgiebigst Material zu vergleichen und zu testen. Seien es Mikros, oder Effekte oder eben Pulte.

    Ich hatte bereits dreimal die iLive dabei und war dreimal erstaunt wie aufgeräumt und unangestrengt dieses Pult klingt.
    Klar mit nem M7 kann man nen guten Sound machen, aber richtig gut geht damit eben nicht.
    So mein Statement.

    Wer zur Hölle ist Rigg ? Und wohin fährt er ?

    Schwerentflammbar ist keine Herausforderung...

    http://www.sascha-kohl.de

  • holger schüller
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    297
    • 10. Februar 2009 um 11:53
    • #192

    @ sascha

    Jou SPX90 oder die alten Roland Teile SRV 3030. Manchmal muss ein Effekt halt richtig dreckig sein !! :wink:

  • Mister.Lange
    Verifiziert
    Reaktionen
    20
    Beiträge
    1.574
    • 10. Februar 2009 um 12:02
    • #193

    Auf jeden Fall kann man anhand der Threadlänge erahnen, dass Allen & Heath wir sicher ein sehr interessantes Produkt gelungen ist. Im Vergleich dazu kommt eine Diskussion zum SD8, welches ja schon ausgeliefert wird, nicht wirklich in Gang.
    Dabei ist das SD8 allerding sicher als Konkurrent zu sehen, auch wenn es etwas mehr kostet.

    An beiden Pulten kann man vielleicht auch ablesen, dass die "alten" Zeiten, in denen ein Marktführer quasi Preise für bestimmte Produktgruppen im Alleingang bestimmt, vorbei zu sein scheinen.

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.415
    Beiträge
    27.259
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 10. Februar 2009 um 12:18
    • #194
    Zitat von "christopher hafer"

    -zu "Dynamics einschleifen" bzw. simonstpauli:
    Ich kenne keinen digitalen Komressoren, die ich im Channel-Insert benutzen möchte. Ich denke hier werden zu 95% die analogen Klassiker verwendet und dann erübrigt sich die Frage nach digitalen I/Os wohl :) ...


    na ja, sieh´s doch mal anders rum: der effekt, wenn ich an ein analoges pult einen digitalen compressor anschliesse ist doch der gleiche wie wenn ich an ein digitalpult einen analogen comp. anschliesse. in beiden fällen entstehen zusätzliche latenzzeiten.


    Zitat von "christopher hafer"


    - nochmal OT zu "Jitter" bzw. wora:
    Wenn sich "gestandene Tonstudioleute" (und da zähle ich mich prinzipiell dazu) um Jitter "kümmern", dann sagt das so ziemlich gar nichts aus.
    Solche Leute kaufen auch "Klangleiter" oder überflüssige "Strom-Verbesserer".
    ...


    das thema jitter ist heute deswegen kein grosses mehr, weil sich die industrie viele jahre lang mit dem problem beschäftigt hat und heute das problem grösstenteils im griff hat. die technik hat sich da einfach um ein vielfaches verbessert, oder anders ausgedrückt: die minimierung des problems "Jitter" gehörte zu einer logischen evolutionsstufe.
    und die leute, die als erstes rausgefunden hatten wo die probleme lagen saßen damals in den tonstudios... mit "klangleitern" hat das also eher weniger zu tun :wink:

    holger schüller:
    wie gesagt muss ich da selber noch rumprobieren. ich hatte schon immer meine probleme mit werkspresets, auch im PCM91 hab ich meine eigenen gebastelt (und auf speicherkarte immer am mann :wink: ). deshalb war ich sehr überrascht, das ich ein paar der programme sofort nutzen konnte. dadurch konnte ich mich aber nicht entscheiden :D

    @sasha-kohl:
    den club kenn ich, da hab ich vor jahren auch mal gearbeitet ;)
    da gibts also kein Venice mit HK anlage mehr?? dann muss ich doch mal wieder vorbeischauen...
    die beschriebene situation mit wöchentlich festen bands und immer gleicher akustik hatte ich auch ein paar jahre in einem club in Karlsruhe. es ist erstaunlich, was man da so alles rausfindet. das eignet sich ideal für solche ausprobierereien, hat mich aber auch viel geld gekostet, weil dabei auch solche sachen wie meine schoepse als einzig wahre overheadmikrofonie übrigblieben :D

    und was den geilen rock-drum-reverb angeht, heisst mein liebling Korg DRV2000!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.415
    Beiträge
    27.259
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 10. Februar 2009 um 12:21
    • #195
    Zitat von "Mister.Lange"

    ...
    Dabei ist das SD8 allerding sicher als Konkurrent zu sehen, auch wenn es etwas mehr kostet...


    das SD8 hatte mich auch sehr interessiert. aber die iLive war FÜR MICH unter´m strich das interessantere konzept, auf dem ich mich auch sofort wohlgefühlt habe.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ThomasL
    Profi
    Reaktionen
    41
    Beiträge
    2.438
    • 10. Februar 2009 um 12:50
    • #196

    Das SD8 ist auch um den Faktor 3 teurer...das Ilive T ist einfach für wesentlich mehr Verleiher interessant.

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • ribbon
    Verifiziert
    Beiträge
    125
    • 10. Februar 2009 um 12:59
    • #197
    Zitat

    aber die iLive war FÜR MICH unter´m strich das interessantere konzept, auf dem ich mich auch sofort wohlgefühlt habe

    Dem kann ich nur beipflichten!
    Wir haben das iLive144 mit iDR10 ab April 2008 in unterschiedlichen Produktionen von Klassik, Jazz, Rock und Industriejobs inkl. Multitrack-Recording im Einsatz gehabt! Die Erfahrungen waren dabei sehr positiv.
    Bei div. Produktionen haben auch Fremdtechniker ohne vorherige Erfahrungen mit Digitalpulten an der iLive gemischt und waren nach kurzer Einweisung währen des Soundschecks und anschließendem Beistand beim ersten Set relativ schnell mit der Bedienung vertraut!
    Das Design ist zwar schlicht und ergreifend aber dafür auch sehr übersichtlich und sehr gut händelbar.
    Nicht ohne Grund haben wir dann im Nov. 2008 eine iLive112 mit iDR0 geordert und seit dem in Kombination mit der 144 als kompl. System für FOH u. Monitor eingesetzt.
    Die internen Möglichkeiten bezüglich digital. Effekte. Com/Lim usw. sind mehr als ausreichend und werden mit Sicherheit bei den nächsten Updates noch erweitert werden.

    Herbert Heinze

    BLUE SOUND
    Veranstaltungstechnik GmbH

  • sascha-kohl
    Profi
    Beiträge
    136
    • 10. Februar 2009 um 14:19
    • #198
    Zitat von "wora"

    @sasha-kohl:
    den club kenn ich, da hab ich vor jahren auch mal gearbeitet ;)
    da gibts also kein Venice mit HK anlage mehr?? dann muss ich doch mal wieder vorbeischauen...
    die beschriebene situation mit wöchentlich festen bands und immer gleicher akustik hatte ich auch ein paar jahre in einem club in Karlsruhe. es ist erstaunlich, was man da so alles rausfindet. das eignet sich ideal für solche ausprobierereien, hat mich aber auch viel geld gekostet, weil dabei auch solche sachen wie meine schoepse als einzig wahre overheadmikrofonie übrigblieben :D

    und was den geilen rock-drum-reverb angeht, heisst mein liebling Korg DRV2000!

    Nein, Venice gibts keins mehr, wäre auch zu klein, die HK Anlage musste einer JBL SRX mit 722 Tops und 718ern Bässen weichen.
    Betrieben wird das mit Itechs. Alles nicht so wirklich das gelbe vom Ei.

    Aber immerhin, besser als die DAS-Wedges die da seit 15 Jahren in Betrieb sind...'

    Ja stimmt, mich hat es auch einige Euros gekostet (ganzes Rudel Audixe), aber mich auch gleichzeitig nach vorne gebracht, sehe ich zumidest so ;)
    Komm doch gerne mal vorbei, trinken wir ein Bierchen.

    Wer zur Hölle ist Rigg ? Und wohin fährt er ?

    Schwerentflammbar ist keine Herausforderung...

    http://www.sascha-kohl.de

    Einmal editiert, zuletzt von sascha-kohl (10. Februar 2009 um 14:21)

  • holger schüller
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    297
    • 10. Februar 2009 um 14:20
    • #199

    @ wora

    Ja der Korg DRV hab ich auch noch einen rumfliegen. Jetzt haben wir die ganzen Klassiker zusammen.
    Ich glaub ich werd zu alt für den Scheiß: :)

  • christopher hafer
    Profi
    Beiträge
    803
    • 10. Februar 2009 um 15:08
    • #200

    Da fehlen dann aber noch einige Klassiker für den "dreckigen" Snarehall:
    z.B. SRV2000, REV7, SPX900 (!), PCM70, Q-Verb, DRP15/20

    SPX90: Rauschgenerator der übelsten Sorte. Weg damit.


    wora:

    Zitat

    das thema jitter ist heute deswegen kein grosses mehr, weil sich die industrie viele jahre lang mit dem problem beschäftigt hat und heute das problem grösstenteils im griff hat. die technik hat sich da einfach um ein vielfaches verbessert, oder anders ausgedrückt: die minimierung des problems "Jitter" gehörte zu einer logischen evolutionsstufe.

    Darauf können wir uns grob einigen, falls Du dann auch meiner Meinung bist, dass es für einen Halleffekt im Bühnenbetrieb ziemlich egal ist ob er digital oder analog verkabelt ist.

    "Just because you believe something doesn't make it true."

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™