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ilive-T Tipps and Tricks

  • guma
  • 15. April 2009 um 12:40
  • simonstpauli
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    • 18. September 2009 um 23:27
    • #301

    Bernd, das Hauptproblem einer reinen Touchscreen-Oberfläche sehe ich in dem Umstand, daß man hinsehen muß, also gleichzeitig von der Bühne weg. Monitor mischen geht so schon mal schlecht, auch FOH ist es teilweise ein Jobkiller. Ein gutes taktiles Feedback ist meines Erachtens ein fester Bestandteil einer Bedienoberfläche. Das ist ja schon bei "klassischen" Oberflächen teilweise ein großes Problem.

    Sicherlich gibt es Jobs, bei denen eine Editor-Lösung reicht, aber selbst mit 30" würden mir die Faderschlitze fehlen.
    Gut möglich daß das in 5 oder 10 Jahren anders ist wenn die Hardware und vor Allem auch die Software soweit sind.

    Ich habe mal bei einem Job mit 3 benutzen Kanälen versucht, per Editor zu "mischen", am Ende habe ich das Surface holen lassen. Bei klassischem Klavier war mir die Editor-Bedienung nicht feinfühlig genug. Nach einer halben Stunde habe ich es nochmal mit einem PL-10 probiert, das ging ganz gut. Das sah mit Sicherheit komisch aus, 30cm vor dem Pult eine Fernsteuerung zu bedienen.

    Zurück zur Editor-Lösung, wenn ich eine baue, dann mit Kabel und den zweiten Rechner (dann gerne mal ein 12" Netbook) per WLAN. So habe ich immer ein Backup, so wie man das bei drahtlosen Mikrofonen macht (oder machen sollte). WLAN ist keine bevorzugte Verbindung wenn ich davon abhängig bin, daß es jederzeit funktioniert. Nach Murphy kommen Latenzen oder Verbindungsabbrüche genau dann vor, wenn es auf der Bühne koppelt.
    Also: Rechner am Kabel für die Hauptarbeit, Rechner am WLAN für Korrekturen im Saal oder auf der Empore (wo man normalerweise sein Pult nicht mitnehmen kann)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
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    • 20. September 2009 um 01:24
    • #302
    Zitat von "bernd häusler"

    ... Faderschlitze SIND Mist ;) Fader ansich sind aber OK...
    Dieses Thema ist hier aber auch OT...

    sicher ist das ein bisschen off topic, aber dennoch:
    ich habe keinerlei probleme mit faderschlitzen, es kommt dabei aber sicher auch ein bisschen auf die veranstaltungen an. ich darf mich glücklich schätzen, das ich die zeit der strandpartys längst hinter mir habe und heute eher die gesitteten jobs erledige...


    Zitat von "bernd häusler"

    ...
    Tipps und Tricks...

    Was muß ich unternehmen, damit die Einbindung meines PC überall freundlich unterstützt wird? Welche Infos und Hilfen benötige ich vom Babysitter (wtf is IP) ich bin Netzwerk-TotalDAU


    was du hier unternehmen musst ist eindeutig:
    - arbeite dich in das thema netzwerk ein, eine bessere lösung für deine frage gibt es leider nicht.

    Zitat von "bernd häusler"

    ...
    Wieviel Strom zieht die IDR, wie lange braucht es nach Stromausfall, bis die IDR wieder voll da und bedienbar ist, vorrausgesetzt der PC (Laptop) lief weiter? (Setup ohne Surface)...

    - den strom hab ich noch nicht direkt gemessen

    - die iDR benötigt etwa 15 sek, bis sie wieder arbeitet.
    das ist enorm schnell.
    anders sieht es natürlich mit dem verbinden des rechners oder dem verbinden einer surface aus. das dauert ein bis zwei minuten!
    genau aus diesem grunde betreibe ich meine geräte mit USVs! selbst wenn der strom mal für ein paar minuten weg ist, läuft mein system einfach weiter. das hat sich sogar schon mehrfach bewährt, ich halte es deshalb für ein MUSS!

    die beste idee hat simonstpauli beschrieben:
    einen rechner per kabel anschliessen und darauf den editor starten, und diesen rechner dann mit dem mobilen per remotedesktop fernsteuern...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 20. September 2009 um 09:19
    • #303
    Zitat von "bernd häusler"

    Tipps und Tricks...

    Was muß ich unternehmen, damit die Einbindung meines PC überall freundlich unterstützt wird? Welche Infos und Hilfen benötige ich vom Babysitter (wtf is IP) ich bin Netzwerk-TotalDAU

    Aus den Erlebnissen dieses Sommers mit der Anbindung meines Läppe an M7CL kann ich Dir nur empfehlen:

    Du mußt alles selbst können, weil zwei Drittel der Babysitter dafür zu blöd sind und ein weiteres Drittel darauf keine Lust hat. Ich glaube nicht, daß sich durch einen anderen Pulthersteller daran etwas ändert. Mein Läppe lief immer, wenn ich ihn selbst gegen mehr oder weniger Widerstand "vernetzt" habe.

  • nojunk
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    • 20. September 2009 um 11:22
    • #304

    morgäääääääähn,

    Zitat von "wora"

    anders sieht es natürlich mit dem verbinden des rechners oder dem verbinden einer surface aus. das dauert ein bis zwei minuten!
    genau aus diesem grunde betreibe ich meine geräte mit USVs! selbst wenn der strom mal für ein paar minuten weg ist, läuft mein system einfach weiter. das hat sich sogar schon mehrfach bewährt, ich halte es deshalb für ein MUSS!

    ich geh sogar noch etwas weiter, sobald ein digital processor und/oder pc dabei ist, ist auch die usv (in unserem fall APC 1400) dabei.
    nichts is peinlicher - ist mir leider mal vor jahren auf einer gala passiert - als wenn während des events der "gute ton" weg ist und alles wartet darauf, bis man sich wieder verständlich machen kann. selbst ein kleiner amp (LAB Q2400) zwecks notfalldurchsage darüber betrieben und man kann noch minutenlag weiterspielen, bis die "richtige" versorgung wieder da ist.

    von WLAN (allerhöchstens als backup!) halt ich net viel, es liegen sowieso kabel da, dann kommt halt noch ein bis zwei cat5/6 oder composit dazu... und von den vermeindlichen anschaffungskosten red' ich mal net :lol:

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

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  • oton
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    • 20. September 2009 um 19:51
    • #305
    Zitat

    Bernd, das Hauptproblem einer reinen Touchscreen-Oberfläche sehe ich in dem Umstand, daß man hinsehen muß, also gleichzeitig von der Bühne weg. Monitor mischen geht so schon mal schlecht, auch FOH ist es teilweise ein Jobkiller. Ein gutes taktiles Feedback ist meines Erachtens ein fester Bestandteil einer Bedienoberfläche. Das ist ja schon bei "klassischen" Oberflächen teilweise ein großes Problem.
    Sicherlich gibt es Jobs, bei denen eine Editor-Lösung reicht, aber selbst mit 30" würden mir die Faderschlitze fehlen.
    Gut möglich daß das in 5 oder 10 Jahren anders ist wenn die Hardware und vor Allem auch die Software soweit sind.
    Ich habe mal bei einem Job mit 3 benutzen Kanälen versucht, per Editor zu "mischen", am Ende habe ich das Surface holen lassen. Bei klassischem Klavier war mir die Editor-Bedienung nicht feinfühlig genug. Nach einer halben Stunde habe ich es nochmal mit einem PL-10 probiert, das ging ganz gut. Das sah mit Sicherheit komisch aus, 30cm vor dem Pult eine Fernsteuerung zu bedienen.

    so wie ich dir eigentlich zustimme, aber vielleicht sind wir mit "alternativen" Bedienkonzepten einfach noch nicht genug vertraut, um damit arbeiten zu können. Lies mal die Oktoberausgabe des LiveSound Magazins

    http://livesound.idigitaledition.com/

    da gibt es einen netten Bericht über mehrere Monitorleute, u.A. auch Eric LaLiberte, den Monitormann von Diana Kral, der macht seinen Monitorsound über drei Soundwebs, gesteuert über ein Laptop und ein Tablet. Interessant weitergedacht wie ich finde.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • simonstpauli
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    • 21. September 2009 um 06:49
    • #306
    Zitat von "oton"

    so wie ich dir eigentlich zustimme, aber vielleicht sind wir mit "alternativen" Bedienkonzepten einfach noch nicht genug vertraut, um damit arbeiten zu können. Lies mal die Oktoberausgabe des LiveSound Magazins

    http://livesound.idigitaledition.com/

    da gibt es einen netten Bericht über mehrere Monitorleute, u.A. auch Eric LaLiberte, den Monitormann von Diana Kral, der macht seinen Monitorsound über drei Soundwebs, gesteuert über ein Laptop und ein Tablet. Interessant weitergedacht wie ich finde.


    Für Alle: die Oktober 2008-Ausgabe.
    Natürlich ist es toll, per WLAN auf der Bühne herumzulaufen, das finde ich ja zusätzlich zum Pult auch absolut hilfreich.
    Der Kollege hat aber auch wieder nur eine klassische Oberfläche nachgebaut, die sich per Bildschirm nicht so gut bedienen lässt wie am klassichen Mischpult.
    Ich denke (und hoffe) aber, daß in ein paar Jahren sowohl Digitalpult-Interfaces noch etwas besser und Tablet/Multitouch-Interfaces deutlich besser geworden sind.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • wora
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    • 21. September 2009 um 12:14
    • #307
    Zitat von "simonstpauli"


    Natürlich ist es toll, per WLAN auf der Bühne herumzulaufen, das finde ich ja zusätzlich zum Pult auch absolut hilfreich.


    ich habe mit meiner iLive mit genau dieser vorgehensweise in den letzten monaten sehr gute erfahrungen sammeln können. gerade wenn man allein arbeitet, erleichtert diese technikhilfe die arbeit enorm!
    es übertraf sogar meine hoffnungen, irgendwann hab ich angefangen im soundcheck vom FOH auf die bühne zu gehen, mit meinem netbook im arm - und die musiker direkt an ihrem platz zu fragen, was sie noch haben möchten. dabei konnte ich mir die änderungen dann auch gleich selbst anhören, was ich persönlich als grossen fortschritt in der arbeitsweise sehe.

    nebeneffekt:
    seither stören mich die gigs mit gestellten M7 ohne diese möglichkeit noch viel mehr. aber vielleicht denken die beschaller ja auch noch um, denn prizipiell kann man das mit der M7 ja auch machen...

    Zitat von "simonstpauli"


    Ich denke (und hoffe) aber, daß in ein paar Jahren sowohl Digitalpult-Interfaces noch etwas besser und Tablet/Multitouch-Interfaces deutlich besser geworden sind.


    mit der iLive oberfläche bin ich schonmal sehr zufrieden. von allen pulten, an denen ich bisher gearbeitet habe, ist sie am intuitivsten zu bedienen. mir fallen bei dem pult nur noch kleinigkeiten ein, die man vielleicht verbessern könnte. und so gut, wie deise oberfläche bei den bedienern ankommt gehe ich mal davon aus, das sie in zukunft als vorlage für andere pulte dienen wird.
    genau so war das bei den analogen pulten ja auch mal, ein grundmuster hatte sich da durchgesetzt.

    bei den computern mit touchscreen wird sich aber ohne frage noch einiges ändern.
    gerade beim thema bildschirmauflösung muss sich da was tun, denn z.b. die oft angebotenen 1024x768 pixel sind einfach zu wenig, um eine bedienoberfläche sinnvoll darstellen zu können.
    ein mischpult prizipiell durch einen touchscreen zu ersetzen kann ich mir aber nach wie vor überhaupt nicht vorstellen, die gründe dafür wurden ja bereits genannt.


    (EDIT: zwei schreibfehler beseitigt)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (21. September 2009 um 14:16)

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    • 21. September 2009 um 12:23
    • #308
    Zitat von "wora"


    ein mischpult prizipiell durch einen touchscreen zu ersetzen kann ich mir aber nach wie vor überhaupt nicht vorstellen, die gründe dafür wurden ja bereits genannt.

    Als mittlerweile IPhone-User mit einer Praxiserfahrung ( :wink: ) könnte ich mich durchaus mit einer Touchoberfläche wie dito anfreunden! Ich musste kürzlich an einem "normalen" Navi mit "normalem" berührungsempfindlichen Touchscreen eine Route programmieren - ich bin dabei beinahe (...) - wahnsinnig geworden!

    Ein Tablet-PC mit einem 16:10 Screen ab 17 Zoll und HD-Auflösung mit der Touch-Technik des IPhones für die ILive-Bedienung: Das wäre die absolute Traumansage! Am liebsten randlos und mit Erweiterungsmöglichkeit auf 2 oder 3 Screens.

  • wora
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    • 21. September 2009 um 14:21
    • #309

    das grosse problem an touchscreens ist das fehlende gefühl.
    mir ist ein fader viel lieber, denn ich kann beim bedienen auf die bühne blicken.
    beim touchscreen muss ich dabei immer wieder auf die oberfläche schauen um zu erkennen, ob ich nicht aus versehen einen anderen fader bewege...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • niggles
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    • 21. September 2009 um 15:50
    • #310
    Zitat von "bernd häusler"

    Aber eigentlich bin ich immer noch heiß auf den http://fit-pc2.com/wiki/index.php…_Specifications 1920 x 1080 sind schon ein Wort, ich habe nur keine Ahnung ob der Editor das unterstützt. In jedem Fall halte ich den für die wertigste Lösung, sogar eine abgesetzte W-Lan-Antenne ich möglich. Allerdings kein analog VGA, DVI-D Monitore sind nicht so verbreitet, man kann also nicht schnell mal...


    Ich hab ein paar von den Dingern im Betrieb als akkubetriebene Medien- /Powerpointplayer; seit neuestem sogar einen davon mit WLAN, nachdem der Hersteller endlich ein Modul gefunden hat das nicht zur Überhitzung führt.
    Größter Vorteil ist daß man die Geräte komplett ohne bewegte Teile ordern kann (Mit aufpreispflichtiger Solid State Disk statt konventioneller 2,5"-Festplatte. Lüfter hats eh nicht).
    Zuverlässig waren sie bis jetzt auch, nur der Stromanschluß ist Mist. Da muß man wieder mit Winkelstecker und Kabelbindersockel basteln bis es hält.
    VGA-Displays kann man mit einem HDFury blue anbinden. Der Ausgang vom fit-PC2 liefert auch genug Strom dafür. Ansonsten hat doch ohnehin jeder halbwegs moderne Bildschirm einen DVI-D Eingang - der Adapter wird mitgeliefert...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Tonknecht
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    • 22. September 2009 um 12:50
    • #311
    Zitat von "bernd häusler"

    Moin,

    4 Der Editor basiert auf Java, ist es möglich den Editor unter Linux zu betreiben? (Computer-DAU-Frage)

    Hallo Bernd

    Bei mir läuft die Editor Software 1.51 unter Wine 1.1.29 mit sun java 1.6.0 unter Ubuntu 8.10. Allerdings verläuft die Installation nicht ganz automatisch. Bei Interesse werde ich meinen Gehirnschmalz etwas stimulieren und schauen, ob ich alle notwendigen Schritte nochmals zusammenkriege.

    Gruss Tonknecht

  • bernd häusler
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    • 23. September 2009 um 04:14
    • #312

    Moin,

    vielen Dank Euch Allen für Eure Gedanken und Hinweise :)

    Zitat von "Tonknecht"

    Hallo Bernd

    Bei mir läuft die Editor Software 1.51 unter Wine 1.1.29 mit sun java 1.6.0 unter Ubuntu 8.10. Allerdings verläuft die Installation nicht ganz automatisch. Bei Interesse werde ich meinen Gehirnschmalz etwas stimulieren und schauen, ob ich alle notwendigen Schritte nochmals zusammenkriege.

    Gruss Tonknecht

    Vielen Dank! Ich habe auch eine Workaround- Beschreibung für den Yamaha Studiomanager gefunden. Nun werde ich mit einem befreundeten Linux-Experten die Pros und Contras einer Installation unter Linux durchgehen. Mein Ziel ist beide Editoren zusammen mit einen Minimal-Linux auf einem USB-Stick unterzubringen, und so von Rechner und jeweilig installiertem Betriebssystem unabhängig, die Editoren mitsammt Betriebssystem direkt von USB zu booten. So wäre ich gänzlich unabhängig vom "Software-Pflegezustand" des jeweiligen PC.

    Auf Dein Angebot kommen wir dann gerne zurück.

    Gruß

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • wora
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    • 23. September 2009 um 09:54
    • #313

    diese idee ist grundsätzlich nicht schlecht, lass uns wissen ob sowas machbar wäre.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ribbon
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    • 23. September 2009 um 22:23
    • #314

    Hallo iLive User,

    es gibt das neue update 1.53!!!
    Der Server ist schon am kochen.

    Herbert Heinze

    BLUE SOUND
    Veranstaltungstechnik GmbH

  • tonzwerg
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    • 25. September 2009 um 21:29
    • #315

    mich würde ja mal interessieren, wann das sidechaining bei den compressoren endlich aktiviert wird. das kästchen dafür ist ja schon vorgesehen, bietet aber ausser "self" nix an. :(
    ansonsten scheint 1.53 tatsächlich weniger "system busy" zu generieren. (rein subjektiv). ansonsten hab ich jetzt die hier
    http://www.cherry.de/deutsch/produk…en_G84-4400.htm
    unter dem pult in so nem auszug montiert. das macht durchaus sinn, auch die maus (trackball) zu benutzen, z.b. fürs benennen von mehreren kanälen nacheinander per tastatur. einfach den mauszeiger auf "apply" stehen lassen, anklicken und dann zum nächsten kanal weiter. die touchscreen tastatur ist da irgendwie nur halb so schnell bedienbar.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • wora
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    • 26. September 2009 um 19:54
    • #316
    Zitat von "tonzwerg"

    mich würde ja mal interessieren, wann das sidechaining bei den compressoren endlich aktiviert wird. das kästchen dafür ist ja schon vorgesehen, bietet aber ausser "self" nix an. :(


    genau das hab ich schon vor monaten gefragt. die antwort war, das man daran arbeitet.
    ein untrügliches zeichen dafür ist ja, das es das schaltfeld immerhin schon mal gibt...

    Zitat von "tonzwerg"

    ...die touchscreen tastatur ist da irgendwie nur halb so schnell bedienbar.


    wenn das andersrum wäre, hätte A&H eine möglichkeit zum gelddrucken gefunden ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • bernd häusler
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    • 27. September 2009 um 16:20
    • #317

    Moin,

    iLove :)

    Ich habe den ersten Job mit der iDR-32 und dem iLive-Editor - ohne Surface - abgeliefert. Ich konnte mich drei Tage trocken mit dem System befassen, also Netzwerk- und Stromausfälle proben, den verwendeten PC, ein mittlerer Asus EEE NetTop mit externem 19" TFT und externer Maus kennenlernen - und natürlich den Editor erforschen. Die taufrisch erschienene aktuellste Firmware- Version war *klickklick* schnell eingespielt. Der Job war eine Bandgeschichte mit immerhin 23 Kanälen, und InEar/konventionell gemischtem Monitoring. Ich war nicht sonderlich schnell, doch dafür kann iLive nichts, ich hatte schlicht noch nie einen Mischplatz mit einer Wand voll Sideracks und einem derart riesigen Mischpult. Ich versuche immer noch mir das in Analogtechnik vorzustellen. Ohne Recall. Gerade der Szenenrecall hat mir viel Zeit gespart, langsamer als analog war ich keinesfalls. Der Editor und die Organisation der Funktionen ist *hier Superlativ einsetzen* gelungen. Ich denke nun auch, daß ich gerne an einer Surface arbeiten würde, doch die ganz Große hätte für mich einen Nachteil, schlicht die physikalische Größe, und Layer mochte ich noch nie. Also habe ich im Editor die iLive 176 gewählt und so wirklich alles im ersten Layer angeordnet bekommen. Der "Mix"-Button ist ein immens mächtiges Instrument, die damit verbundene Übersichtlichkeit *hier Superlativ einsetzen* gelungen. Neben aller Freude muß ich allerdings anmerken, daß die Feedbacksuche im Vergleich zur bedienverzögerungsfreien Analogtechnik doch etwas unter der digitalen Trägheit leidet. Diese Trägheit ist tatsächlich bei keiner anderen Aufgabe störend, das System ist bemerkenswert rasend schnell, doch im Umgang mit Feedbacks... , das werde ich neu lernen müssen, erzählt doch mal wie Ihr das macht.


    Tipps:

    Natürlich bleiben bei Netz-, oder Netzwerkausfall die Einstellungen in den Geräten, also Mixrack und Surface gespeichert. Was aber wenn keine Surface eingebunden ist? Dann fehlt der Speichererhalt der Stripanordnung für die im Editor gewählte Surface. Ich habe mir natürlich auch im Editor eine Surface gewählt, die iLive 176 passt lässig komplett auf den 19" TFT, und die Strips angeordnet. Hatte man nun die Netzwerkleitung unterbrochen, so zeigt der Editor bei der Neuverbindung die Default Stripanordnung. Nach einem leisen Fluch, war ja eine Trockenübung vor der VA, habe ich die Szenenspeicherung erforscht und ein überaus einfaches und schnelles Workaround gefunden: Man editiert den Speicherumpfang einer Szene auf nur die Strips und speichert dort mit Update die Konfiguration der Strips. So hat man mit 3 Mausclicks jederzeit die Möglichkeit "seine" Surfacekonfiguration zu recallen.

    Man könnte vielleicht überlegen bei physikalisch nicht vorhandener Surface eine automatische Speicherung der Surface-Konfiguration auf dem PC zu implementieren, doch das Workaround ist einfach genug.


    Dann habe ich simuliert was wäre, wenn der externe TFT während der VA verlorenginge. Der Monitor des EEE ist recht klein, und hat eine deutlich geringere Auflösung. Der Editor? (oder Windoof?) merkt sich natürlich die auf dem großen TFT gewählte Fensteranordnung, mit der Folge, daß man zu weit unten oder rechts angeordnete Fenster nicht mehr erreichen kann. Es scheint keinerlei Möglichkeit zu geben, diese "verlorenen" Fenster wieder in den Bedienbereich auf dem MiniBildschirm zu bringen, jedenfalls habe ich sie nicht gefunden. Workaround war die Fensterkanten immer im gemerkten Anzeigebereich des NetTops zu belassen.
    (auf die Frage, warum ich nicht einfach einen Laptop mit großem Minitor einsetze, nun, glänzende Displays sind hier die Regel, die Wahl an LapTops mit entspiegeltem Display gering. Zudem reichen mir 19" eigentlich überhaupt nicht, nur hatte ich in der kürze der Vorbereitungszeit nichts Größeres zur Verfügung.)

    Hier könnte man im Menü "Window" die Wahlmöglichkeit "default Position" implementieren, die alle Fenster in die linke obere Ecke schiebt. Oder in Windoof eine andere Stelle suchen, um die gerade vorhandene Auflösung abzufragen.


    Da der Zugriff auf die Fader im mausbedienten Editor im Feedbackfalle zu langsam ist, habe ich schlicht eine DCA-Gruppe mit allen lautsprecherbelegten Ausgängen gebildet, und diese auf der rechten Faderbank ganz rechts angeordnet. So hatte ich einen "NotAus-Button", der durch die Layerfreie Nutzung der iLive 176 Surface immer erreichbar war, und auch die Möglichkeit dezent alle LautsprecherPegel zu reduzieren.


    Vorschläge:

    Nochmal Feedback. Eine gute Hilfe wäre ein kleines Anzeigefeld im Potifenster der parametrischen EQs, welches die jeweils lauteste Frequenz numerisch anzeigt. Ein Scanner ist ja ohnehin schon implementiert und zeigt auf der physikalischen Surface das lauteste Terzband. Ich wünsche mir eine numerische Anzeige der genauen Frequenz, im zur Feedbackarbeit besser als jeder grafische EQ geeigneten parametrischen EQ. Grafische EQs sind ohnehin ein Relikt aus analoger Zeit, und dort auch von mir vor allem wegen der Bedienbarkeit geschätzt. Mit der umfassenden Cursor-Grafik auf dem Bildschirm lassen sich Parametrische jedoch perfekt bedienen, filtertechnisch kompromissbehaftete Terzkämme sind meiner bescheidenen Meinung nach im digitalen Zeitalter obsolet.


    Nochmal parametrische Filter: Das grafische Fenster des parametrischenn EQs ist unfassbar mächtig und rasend schnell, viel schneller als Potis zu bedienen. Der Lowcut sollte , finde ich, als alternative Bedienmöglichkeit, auch in diesem Fenster erscheinen. Dann wären alle zur Arbeit erforderlichen Filter von einer Stelle zu bedienen.


    Ich hoffe Ihr entnehmt diesem Posting, daß ich eigentlich keine Kritikpunkte habe, ich bin mit der Investition überaus zufrieden.

    iLove :)

    Viele Grüße, Bernd


    PS, Meine Signatur muß ich wohl ändern ;)

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    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

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    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • ribbon
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    125
    • 7. Oktober 2009 um 18:55
    • #318

    Hallo iLive User,

    wer hat bereits Erfahrungen mit iLive bezüglich Recording mit Ethersound Digigram LX6464 gemacht?
    Speziell in Kombination mit iDR10/iLive144 + iDR0/iLive112 + LX6464!

    Herbert Heinze

    BLUE SOUND
    Veranstaltungstechnik GmbH

  • daniel wilhelm
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    • 7. Oktober 2009 um 20:17
    • #319

    Hallo zusammen
    ich habe da auch grade mal eine Frage.
    Wie sieht es mit Kondensatormikrofonen aus die direkt an die t-112 angeschossen werden sollen sind da irgendwelche Probleme bekannt oder kann ich problemlos mit einem Klinke-XLR Adapter arbeitet? Mir bereitet da die Phantomspeisung sorgen

    Grüße und danke schonmal

    Daniel

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
    -d&b Systembetreuer
    -Elektrofachkraft

  • voetter1
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    638
    • 7. Oktober 2009 um 20:22
    • #320

    Naja, die Klinken Eingänge stellen keine Phantomspeisung zur Verfügung. Dann wird's etwas schwierig mit einem Kondensatormikro...

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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